öffentliche Auftraggeber

Lösungen und Vorteile

e-Learning

Wenn für immer mehr Schüler immer weniger Lehrer zur Verfügung stehen, können Schulen ihre Ressourcen besser nutzen, indem sie herkömmliche Methoden im Klassenzimmer durch elektronische Lernmethoden ersetzen. Lehrer können sich um einzelne Schüler oder Gruppen kümmern, während andere online arbeiten. Unterschiedlichen Wissensständen und Arten des Lernens kann so Rechnung getragen werden, ohne dass sich einzelne Gruppen vernachlässigt fühlen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Computer im Klassenzimmer die Zusammenarbeit zwischen den Schülern fördern, sofern sie gute, interaktive Inhalte bieten und den Schülern anregende Aufgaben gestellt werden. Auch für Erwachsene kann e-Learning die ideale Lösung sein. Sie können ihre Weiterbildung und ihr Training um existierende Verpflichtungen herum planen. Ältere Mitarbeiter erhalten so die aktuellen Fähigkeiten, die sie benötigen.

Ein digitaler Lehrplan bedeutet weniger Verwaltung und Benotung für die Lehrer. Zugriff auf echte "Live"-Daten macht das Lernen für viele Schüler und Studenten relevanter oder "authentischer". Außerdem haben sie mehr Freiheit dabei, wo und wann sie lernen. Bildung kann sich so mehr auf der Lernenden konzentrieren.

Cisco hat direkt darin investiert, die Mitarbeiter mit IT- und Networking-Wissen zu versorgen. Die Cisco Networking Academy ist ein e-Learning Modell mit Wissensvermittlung auf Web-Basis, Online-Testing, Nachverfolgen der Leistungsentwicklung der Studenten, Training und Support der Trainer und praktischen Übungen. Der Lehrplan wird gemeinnützigen Institutionen kostenlos zur Verfügung gestellt, wie Schulen, Hochschulen, militärischen Einrichtungen, Weiterbildungszentren, Jugendvollzugsanstalten und Obdachlosenheimen. Ziel ist es, Unternehmen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika mit qualifizierten Netzwerkbetreuern zu versorgen. In EMEA existieren mehr als 3.000 Cisco Networking Academies in 98 Ländern. Sie werden in Partnerschaft zwischen Cisco und lokalen oder nationalen Behörden und gemeinnützigen Organisationen betrieben.

Remote/Distance-Learning

Die intelligente Nutzung des Internets ermöglicht es Studenten, mit Lehrern und Studenten in anderen Einrichtungen, sogar in anderen Ländern, zusammenzuarbeiten. Funktionen wie Online-Conferencing und Email tragen hierzu bei. Mit diesen Methoden kann ein Lehrer zu einem bestimmten Thema Spezialisten hinzuziehen und so Lücken im Know-How vor Ort füllen. Multimedia-Präsentationsmethoden wie Video on Demand können herkömmliche Unterrichtsmethoden bei Bedarf ergänzen.

Fernuniversitäten können ihren Studenten interaktivere Methoden anbieten. Die Ressourcen einer bestimmten Bildungseinrichtung müssen also die Möglichkeiten einzelner Studenten nicht einschränken. Ungleiche Verteilungen zwischen Schulen auf dem Land und in der Stadt, die in einigen Ländern zu einem echten Problem geworden sind, gehören so der Vergangenheit an. Ein Lehrer kann per Videokonferenz mit einer virtuellen Klasse arbeiten, die über mehrere Schulen verteilt ist, sofern ein Breitbandnetzwerk vorhanden ist.

Drahtlose Universitätsgelände und Klassenzimmer

Wireless-Technologie ermöglicht es Schulen und Hochschulen, Computer in das Klassenzimmer zu bringen, anstatt alle Schüler/Studenten in einen separaten Raum zu schicken, wenn sie Computer benutzen müssen. Dies spart Kosten und erhöht die Produktivität. So hat z.B. die Universidad Europea CEES, eine der führenden Privatuniversitäten Spaniens, zusammen mit Cisco ein LAN entwickelt. Studenten, Lehrkräfte und andere Mitarbeiter können über das Internet auf Kurse und Verwaltungs- und Forschungs-Services zugreifen und per Email miteinander kommunizieren, und zwar jederzeit und überall auf dem Campus von ihren drahtlosen Laptops aus. Studenten können Aufgaben oder virtuelle Tutorials von ihren Professoren erhalten, miteinander oder mit ihren Lehrern per Email kommunizieren, auf Forschungs-Ressourcen zugreifen und Dateien auf einem zentralen Server speichern, während sie von der Bibliothek in die Cateteria oder ins Freie unterwegs sind.

Video, Voice and Data integration (AVVID)

Voice/Sprache

Voice over IP ermöglicht es den Instituten, ohne zusätzliche Kabel in jedem Klassenzimmer ein Telefon zu installieren. IP-Telefonie kann als ein Terminal für die Registrierung funktionieren, bietet eine schnelle Möglichkeit, Studenten und Lehrkräfte an Hand eines Online-Stundenplans zu finden, und bietet Zugang zu Email. Haben Studenten Fragen zu ihren Aufgaben, so können sie mit Hilfe von intelligenter Call Handling-Software Lehrkräfte erreichen, die gerade Dienst haben, und zwar unabhängig davon, wo sie gerade sind. Daten zur Anwesenheit der Studenten können zusammengetragen und mit minimalem Aufwand und großer Genauigkeit an das Management Information-System geschickt werden.

Video

Die Möglichkeiten der Video-Integration sind bereits im Bereich e-Learning beschrieben.

Nationale Forschungsnetzwerke

Cisco arbeitet eng mit Bildungseinrichtungen zusammen, um sie dabei zu unterstützen, IP-basierte Hochgeschwindigkeitsnetzwerke einzurichten. Hierdurch sollen die Einschränkungen durch Raum und Zeit überwunden werden, die dem Austausch und der Entwicklung von Ideen bisher im Wege gestanden haben. So hat Cisco z.B. zum ersten akademischen 10 GBPS (Gigabits pro Sekunde) Netzwerk in Europa beigetragen. SURFnet5 ist ein nationales Netzwerk, das mehr als 200 Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden miteinander verbindet. Diese werden von der Verfügbarkeit breit angelegter Implementierungen neuer Internetanwendungen profitieren. SURFnet ist dem Nordunet angeschlossen, dem Nordics Academic Networks, welches die 5 skandinavischen Länder Dänemark, Norwegen, Island, Finnland und Schweden miteinander verbindet. National Research Networks (NRNs) finden jetzt auch in anderen Bildungsbereichen wie etwa dem sekundären Sektor Verbreitung.

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