öffentliche Auftraggeber

Herausforderungen

Mit Kostendruck umgehen

In vielen Ländern wurde bereits stark in e-Learning investiert. Viele europäische Regierungen bauen e-Learning Fähigkeiten aus und sorgen dafür, dass alle Schulen Zugang zum Internet bekommen.

Kosten waren schon immer ein Problem im Bildungssektor. Zu Zeiten begrenzter Budgets können es sich nur wenige Bildungsbehörden erlauben, neue Schulen zu bauen und mehr Lehrer auszubilden oder einzustellen.

Trotzdem stehen viele Schulen und Hochschulen unter dem Druck, höhere Standards erreichen zu müssen. So wollen die meisten Länder ihre Bürger auf eine Zukunft vorbereiten, in der IT-Wissen unerlässlich ist, so dass Training in diesem Bereich äußerst wichtig ist.

Schnellerer und breiterer Zugang zu Online-Ressourcen

Die Art von Inhalten, die für e-Learning verwendet werden, haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob der Einsatz des Internets im Bildungsbereich erfolgreich ist, oder nicht. Ist der Zugang zum Internet auf eine langsame Einwahlverbindung beschränkt, so ist die Qualität der e-Learning Erfahrung nur unzulänglich. Die Herausforderung für Schulen und Universitäten ist es, dafür zu sorgen, dass ihre Investitionen in Networking-Technologien aktualisiert und ausgebaut werden können, um mit der Zunahme von Media-Rich Content wie Video-on-Demand mithalten zu können. Es ist davon auszugehen, dass drahtlose Netzwerke, die mit wachsenden Anforderungen ausgebaut werden können, zu einem zentralen Element der Netzwerkausstattung von Bildungseinrichtungen werden.

Bessere Inhalte erstellen

Wo, wie und von wem Inhalte erstellt werden, ist eine weitere Herausforderung für Bildungseinrichtungen. Viele etablierte Verlage decken heute auch Bildung ab. Es gibt jedoch auch ganz andere Informationsquellen und neue Möglichkeiten, diese zusammenzustellen, die e-Learning heute so interessant machen.

Die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, die das Internet bieten, setzen sich über zeitliche und geografische Einschränkungen hinweg. Virtuelle Labors mit Forschern aus aller Welt, die über das Internet zusammenarbeiten, sind nur ein Beispiel hierfür. Um diese Möglichkeiten auszunutzen, müssen Wissensvermittler die geeigneten Tools haben. Lehrer müssen dahingehend ausgebildet werden, dass sie die verfügbare Technologie optimal ausnutzen können. Ihre Rolle verändert sich von der reinen Wissensvermittlung dahin, dass sie die Lernenden dabei unterstützen, ihre eigenen Informationsressourcen zu finden und zu erstellen.

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