Small Business Unified Communications-System
Cisco UC320W-Administrationshandbuch

Inhaltsverzeichnis

Erste Schritte

  • Systemübersicht und Anforderungen
  • Erste Schritte - Lernprogramm ansehen
  • Erste Schritte - Ziel: Netzwerktopologie auswählen
  • Erste Schritte - Ziel: Firmware aktualisieren (Cloud-Services)
  • Erste Schritte - Ziel: Alle Geräte anschließen
  • Standort

  • Willkommen
  • Region
  • Systemzugriff (Administratoranmeldung und -zugriff)
  • Automatische Wartung
  • Standorttelefonie

  • Konfiguration der Standorttelefonie
  • Geräte (MAC-Adressen und Status von Gateways, Telefonen und Erweiterungsmodulen)
  • PBX/Reihenanlage
  • Merkmale für Tag/Nacht (Aktivieren der automatischen Anrufvermittlung, Festlegen des Zeitplans für die automatische Anrufvermittlung und die Anrufweiterleitung)
  • Interner Ruf (Nebenstellenlänge, Systemnebenstellen, Verwendung von Ziffern)
  • Wähleinschränkung (Einschränkungsklassen für Wählberechtigungen)
  • Musik (Musikquelle für "Anruf halten" und "Anruf parken")
  • Hardware

  • Hardwarekonfiguration
  • Anschlussports (FXO) (bei analogen Telefonleitungen)
  • FXO-Verstärkung einstellen
  • FXO-Impedanzabgleich
  • FXS-Ports (bei analogen Geräten)
  • SIP-/BRI-Trunks (bei VoIP-Services)
  • Ausgehende Trunks
  • Benutzer/Telefone

  • Benutzer-/Telefonkonfiguration
  • Benutzer (Namen und Nebenstellen)
  • Telefone zuweisen (Telefonzuordnungen an Benutzer)
  • Nebenstellentasten

  • Nebenstellentasten
  • Gemeinsamer FXO-Anschluss (analoge Telefonleitungen, die für Benutzer oder Gruppen reserviert sind)
  • Gemeinsame Nebenstellen (Nebenstellen, die von mehreren Benutzern genutzt werden)
  • Zusätzliche Nebenstellen (zusätzliche private Nebenstellen)
  • Anrufweiterleitung

  • Anrufweiterleitungskonfiguration
  • Anruf-Paging (externes Paging und Paging-Gruppen)
  • Sammelanschlüsse (gleichzeitige oder sequenzielle Anrufweiterleitung für Gruppen)
  • Automatische Anrufvermittlung (Menüoptionen und Ansagen für automatische Anrufvermittlung)
  • Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung verwalten
  • Eingehende Anrufe (Weiterleitung eingehender Anrufe)
  • Benutzer-/Gruppenfunktionen

  • Benutzer- und Gruppenfunktionen konfigurieren
  • Rufumleitung (Benutzereinstellungen für die Rufumleitung)
  • Wählberechtigungen (auf Einschränkungsklassen basierende Wählberechtigungen)
  • Voicemail
  • Telefontasten (Tasten an Telefonen und Beistellmodulen)
  • Telefontastenbezeichnung
  • Verzeichnis (Telefonverzeichnisse für Nebenstellen und externe Rufnummern)
  • Netzwerk

  • Netzwerk
  • Topologie
  • WAN (Internetverbindung)
  • LAN (Netzwerkeinstellungen für (Sprach-)Daten)
  • WLAN (Einstellungen für die WLAN-Sicherheit)
  • Portweiterleitung (Zugriff auf im Netzwerk gehostete Services)
  • Änderungen übernehmen

  • Standortübersicht
  • Konfiguration übernehmen
  • Statusmodul

  • Schnellansicht
  • Geräte
  • Netzwerke
  • DHCP-Clients
  • Voicemail
  • Externe Leitungen
  • CDRs
  • Diagnosewerkzeuge
  • CDP-Nachbarn
  • WLAN-Clients
  • Wie kann ich ... ?

  • Anleitungen

  • Inhaltsverzeichnis

    Systemübersicht und Anforderungen

    Mit UC320W-Konfigurationsprogramm von Cisco können Sie Ihr Unified Communications-System schnell und einfach konfigurieren.

    In der dynamischen Benutzeroberfläche stehen Ihnen zwei Modi zur Verfügung, mit denen Sie Ihr Unified Communications-System installieren, konfigurieren und verwalten können.

    Systemanforderungen

    Optionale Komponenten und Dienste

    Hinweis: Es wird empfohlen, die neueste Firmware für alle Netzwerkgeräte (z. B. Router und Ethernet-Switches) zu installieren, bevor Sie die nächsten Schritte ausführen.

    Startvorgang

    Sobald Sie sich beim Konfigurationsdienstprogramm anmelden, wird einer der folgenden Prozesse ausgeführt.

    Erste Schritte mit der Cisco UC320W

    Über das Menü "Erste Schritte" erhalten Sie Zugriff auf grundlegende Konfigurationsaufgaben. Besonders, wenn Sie dieses Tool zum ersten Mal verwenden, empfehlen wir dringend, dass Sie auf jeden einzelnen Link klicken und alle Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge ausführen. Zusätzliche Informationen zur jeweils ausgewählten Aufgabe werden in einem neuen Fenster angezeigt. Erfahrene Benutzer können Aufgaben auch überspringen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Konfiguration beginnen, um in das Konfigurationsmodul zu wechseln.

    Hinweis: Die Schaltfläche Konfiguration beginnen ist verfügbar, wenn Sie die Aufgaben im Menü entweder abgeschlossen oder übersprungen haben.


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    Ziel: Einführungsvideo ansehen

    Sie können das Lernprogramm über das Menü "Erste Schritte" oder über das Menü "Hilfe" in der rechten oberen Ecke des Fensters starten. Wenn Sie das Konfigurationsdienstprogramm zum ersten Mal verwenden, ist es gegebenenfalls recht hilfreich, sich dieses kurze Video anzuschauen, um sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Wenn Sie das Video angeschaut haben, können Sie das Popup-Fenster schließen.


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    Ziel: Netzwerktopologie auswählen

    Wählen Sie Ihre Netzwerktopologie. Hilfe erhalten Sie, wenn Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe klicken oder den Mauszeiger auf den Zeigersymbolen auf dem Bildschirm positionieren. Wählen Sie Ihre Topologie, geben Sie die erforderlichen Einstellungen ein und klicken Sie dann auf Jetzt übernehmen. Die Cisco UC320W wird möglicherweise neu gestartet werden, wenn Sie die Einstellungen übernehmen. Je nach vorgenommenen Topologieänderungen müssen Sie Ihren PC unter Umständen an die neuen Netzwerkadressen anpassen. Außerdem müssen Sie möglicherweise die Verbindung mit dem Konfigurationsdienstprogramm erneut herstellen, indem Sie im Webbrowser eine neue LAN-IP-Adresse eingeben.

    Vorsicht: Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn Sie die Cisco UC320W in einem Netzwerk installieren, in dem ein anderes Gerät als DHCP-Server fungiert. Wenn sich mehrere DHCP-Server in einem Netzwerk befinden, kann dies zu IP-Adressenkonflikten führen. Wenn Sie über einen weiteren DHCP-Server verfügen, stellen Sie sicher, dass Sie diesen Schritt ausführen, bevor Sie LAN-Geräte verbinden.


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    Ziel: Firmware aktualisieren

    Diesen Schritt müssen Sie ausführen, um durch Konfigurieren der Internetverbindung den Zugang zum Internet zu aktivieren. Wenn das Cisco UC320W über DCHP eine Internetverbindung herstellen kann, wird die neueste verfügbare Firmware angeboten. Anderenfalls wird diese angeboten, wenn Sie die WAN-Verbindung konfiguriert haben. Sie können diesen Schritt zwar überspringen, es wird jedoch empfohlen, sofort die Internetverbindung zu aktivieren und auf die neueste Firmware zu aktualisieren.

    Wenn Ihre Internetverbindung steht, greift die Cisco UC320W-Konfigurationsprogramm auf folgende Arten von Cloud-Funktionen zu:

    WAN-Einstellungen

    WAN-Typ: (verfügbar, wenn nicht automatisch eine DHCP-Verbindung hergestellt werden kann) Wählen Sie den Internetverbindungstyp aus, der für den Dienstanbieter erforderlich ist. Geben Sie dann die Informationen für den ausgewählten WAN-Typ ein. (Eine DHCP-Verbindung wird automatisch hergestellt.) Einzelheiten finden Sie in den Informationen zu Ihrem Internetdienstkonto. Weitere Informationen zu den Feldern auf dem Bildschirm erhalten Sie über Quickinfos, die angezeigt werden, wenn Sie den Mauszeiger über das jeweilige Feld bewegen.

    Wenn Sie Ihre Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Jetzt übernehmen, um die Einstellungen umgehend zu übernehmen.

    Wenn Sie die Firmware mithilfe einer Datei auf Ihrem PC aktualisieren möchten, klicken Sie auf Upgrade über Ihren PC und wählen Sie die Datei aus.


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    Ziel: Alle Geräte anschließen

    An dieser Stelle der Inbetriebnahme können Sie die Telefone, Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie und Computer installieren. Schließen Sie diese Geräte mithilfe der Ethernet-Kabel direkt an die LAN-Ports der Cisco UC320W an oder schließen Sie einen Ethernet-Switch an einen LAN-Port an und anschließend die Geräte an die LAN-Ports des Switch. Wenn die Geräte erkannt wurden, werden auf dem Bildschirm Statusinformationen angezeigt. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.

    Wenn Sie alle Geräte verbunden haben, klicken Sie auf Alle Geräte angeschlossen.

    Hinweis: Cisco empfiehlt einen Power-over-Ethernet-Switch der Cisco ESW500-Serie. Andere Switches können ebenfalls verwendet werden, erfordern jedoch möglicherweise das Konfigurieren der VLAN- und QoS-Einstellungen. Das Standard-VLAN für Sprache ist VLAN 100. Das Standard-VLAN-Subnetz für Sprache ist 10.1.1.x. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsoptionen finden Sie im Designleitfaden unter http://www.cisco.com/web/partners/sell/smb/tools_and_resources/unified_communications_300.html (Partneranmeldung erforderlich).

    Vorsicht: Wenn Sie ein anderes Gerät als DHCP-Server für Ihr LAN nutzen, verbinden Sie die Geräte erst, wenn Sie den Schritt zur Netzwerktopologie abgeschlossen haben.


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    Willkommen

    Im Konfigurationsmodul werden Sie schrittweise durch die Konfiguration geführt. Lesen Sie die Information unten, um sich mit der Navigation und den Funktionen zur Dateneingabe vertraut zu machen, bevor Sie beginnen.

    WICHTIG: Die Einstellungen werden erst dann für die Geräte übernommen, wenn Sie die Konfiguration aktivieren. Wenn Sie ins Konfigurationsmodul wechseln, ohne die Konfiguration aktiviert oder Ihre Einstellungen gespeichert zu haben, gehen alle nicht gespeicherten Änderungen verloren.

    Navigation für eine neue Konfiguration

    Dateneingabe im Konfigurationsmodul

    Speichern einer Sitzung

    Wenn Sie das Konfigurationsdienstprogramm schließen müssen, bevor Sie Ihre Konfiguration aktiviert haben, können Sie Ihre Sitzung speichern. Die Sitzungsdatei enthält die eingegebenen Einstellungen. Voicemail-Nachrichten, aufgezeichnete Aufforderungen, Einstellungen für FXO-Verstärkung oder Plattformänderungsdateien sind jedoch nicht enthalten. Klicken Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Speichern. Wählen Sie dann eine der unten beschriebenen Optionen.

    Hinweis:

    Laden einer gespeicherten Sitzung oder einer aktivierten Konfiguration

    Um eine gespeicherte Sitzung fortzusetzen oder die aktuelle Konfiguration vom Gerät erneut zu laden, klicken Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Laden. Wählen Sie dann eine der unten beschriebenen Optionen.

    Hinweis: Der vorhandene Benutzername des Administrators und sein Kennwort werden in dieser Sitzungsdatei nicht gespeichert und deshalb auch nicht überschrieben, wenn Sie eine Sitzung erneut laden. Setzen Sie die Anmeldung mit Ihrem aktuellen Benutzernamen und Kennwort fort.

    Sichern und Wiederherstellen der Konfiguration

    Sie können die aktuelle Konfiguration als Datei auf Ihrem PC speichern oder mithilfe eines USB-Sticks eine vollständige Standortsicherung einschließlich Standortkonfiguration, aufgezeichneter Ansagen und Voicemail-Nachrichten erstellen. Gespeicherte Konfigurationen und vollständige Standortsicherungen können einfach wiederhergestellt werden.

    Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Konfiguration zu speichern oder eine vollständige Standortsicherung durchzuführen, bevor Sie größere Änderungen an der Konfiguration vornehmen. Wenn die Änderungen nicht die gewünschten Auswirkungen auf das System haben, können Sie die vorherige Konfiguration problemlos wiederherstellen.

    Hinweis:

    Um die Konfiguration zu sichern oder wiederherzustellen, klicken Sie im Fenster des Konfigurationsdienstprogramms in der rechten oberen Ecke auf den Link Sichern/Wiederherstellen. Wählen Sie im Fenster Sichern/Wiederherstellen eine der unten beschriebenen Optionen.

    Hinweis: Aufgrund der Größe der Datei sollten Sie die Konfiguration niemals über eine WLAN-Verbindung sichern.

    Firmware-Upgrades

    Möglicherweise wird Ihnen nach der Anmeldung eine Meldung Firmware verfügbar angezeigt. Diese Meldung der Cloud-Funktionen informiert Sie darüber, dass ein Firmware-Update verfügbar ist. Sie können umgehend ein Upgrade durchführen oder die Installation auf später verschieben. In diesem Fall wird im Fenster des Konfigurationsdienstprogramms in der rechten oberen Ecke der Link Upgrade verfügbar angezeigt. Wenn Sie bereit sind, klicken Sie auf den Link, um das Fenster Firmware verfügbar zu öffnen und die neue Firmware zu installieren.

    Hinweis: Es wird empfohlen, zuvor andere Browserfenster zu schließen. Wenn andere Browserfenster geöffnet sind, zeigt der Browser möglicherweise Speicherfehler an.

    Funktionen des Hilfesystems

    Senden von Feedback an Cisco

    Wir bei Cisco freuen uns auf Feedback von unseren Kunden. Um Ihre Anmerkungen und Anregungen zu senden, klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf den Link Services. Klicken Sie dann auf Feedback. Wählen Sie eine Kategorie und geben Sie Ihre Anmerkungen in das Feld Probleme oder Vorschläge ein. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um auch eine Bewertung für das Produkt abzugeben. Wenn Sie eine Antwort wünschen, geben Sie zudem Ihre E-Mail-Adresse an. Klicken Sie abschließend auf Senden. Hinweis: Der Link Feedback wird eingeblendet, sobald die Cloud-Funktionen aktiviert sind.

    Abmelden

    Um sich umgehend abzumelden, klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf den Link Abmelden. Alle nicht gespeicherten Änderungen gehen dabei verloren.


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    Region

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Region können Sie Ihre Region, Ihren regionalen Rufnummernplan (falls verfügbar) und Ihre Zeitzone festlegen.

    Hinweis: Einstellungen für den internen Rufnummernplan, wie Länge der Nebenstelle und Ziffern für Amtsleitungen, können auf der Seite Interner Ruf festgelegt werden.

    Hinweis: Verwenden Sie die Telefonmenüs, um die Sprache auf dem Telefonbildschirm zu ändern.

    Hinweis: Die Zeiteinstellungen werden von einem NTP-Server bereitgestellt. Wenn keine Verbindung mit dem WAN besteht oder der NTP-Server nicht erreichbar ist, können Sie die Systemuhr über ein Telefon einstellen. Beachten Sie, dass diese manuelle Einstellung verloren geht, wenn das Cisco UC320W von der Stromversorgung getrennt wird.

    So legen Sie die Systemzeit mithilfe eines IP-Telefons der Cisco SPA300- SPA50x- oder SPA51x-Serie fest:

    1. Drücken Sie die Einrichtungstaste.

    2. Wählen Sie Datum/Uhrzeit aus. Geben Sie das Datum im Format MM/TT/JJ ein. Drücken Sie * oder #, um den Schrägstrich einzugeben. Für den 10. Oktober 2012 beispielsweise geben Sie 10*01*11 ein.

    3. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach unten und geben Sie dann die Uhrzeit im Format hh:mm:ss ein. Drücken Sie * oder #, um den Doppelpunkt einzugeben. Für 6:21 Uhr beispielsweise geben Sie 6*21 ein.

    4. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach unten und geben Sie dann die Zeitzonendifferenz im Format ±hh:mm:ss ein. Drücken Sie *, um + einzugeben, oder #, um - einzugeben. Drücken Sie * oder #, um den Doppelpunkt einzugeben. Für -8:00 in der Zeitzone Pazifik (USA) beispielsweise geben Sie *8*00 ein.

    5. Drücken Sie Speichern.

    6. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Fenster zu schließen. Die Zeiteinstellung wird an das Cisco UC320W und an die anderen Telefone weitergegeben.

    So legen Sie die Uhrzeit für die IP-Telefone Cisco SPA525G und Cisco SPA525G2 fest:

    1. Drücken Sie die Einrichtungstaste.

    2. Wählen Sie Geräteadministration aus.

    3. Wählen Sie Datum/Uhrzeit aus.

    4. Bewegen Sie den Cursor zu Uhrzeit manuell einstellen. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach rechts.

    5. Drücken Sie in der Tabelle die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder mit dem Pfeil nach unten, um den Cursor in der Liste nach oben oder nach unten zu bewegen. Drücken Sie die rechte oder linke Navigationstaste, um zu einem anderen Feld zu wechseln.

    6. Wenn Sie Jahr, Monat, Tag, Stunde und Minute eingegeben haben, drücken Sie Speichern.

    7. Drücken Sie Speichern.

    8. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Fenster zu schließen. Die Zeiteinstellung wird an das Cisco UC320W und an die anderen Telefone weitergegeben.


    Inhaltsverzeichnis

    Systemzugriff

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Systemzugriff können Sie Benutzernamen und Kennwort des Administrators aktualisieren. Sie haben auch die Möglichkeit, den Zugriff auf dieses Dienstprogramm über WAN oder WLAN zu aktivieren.

    Hinweis: Das Konfigurationsdienstprogramm lässt immer nur eine Sitzung gleichzeitig zu.

    Administratorbenutzer

    Benutzernamen und Kennwort des Administrators ändern: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Benutzernamen und Kennwort des Administrators zurückzusetzen. Geben Sie folgende Informationen ein:

    Klicken Sie auf OK, damit die Änderungen an Benutzername und Kennwort wirksam werden.

    Remotezugriff

  • Remoteverwaltung der Cisco UC320W via HTTPS aktivieren: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um der Cisco UC320W über das WAN Zugriff auf das Konfigurationsdienstprogramm zu gewähren. Wenn Sie diese Option aktiviert haben, können Sie über das WAN auf das Konfigurationsdienstprogramm zugreifen. Geben Sie dazu die WAN-IP-Adresse und die Portnummer der Cisco UC320W wie im folgenden Beispiel gezeigt ein: https://WAN_ipaddress:8080.
  • Port: Behalten Sie die angezeigte Standardportnummer bei oder geben Sie eine andere ein. Die Portnummer ist bei der Adresseingabe erforderlich.
  • Hinweise:


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    Automatische Wartung

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Automatische Wartung können Sie Wartungsaufgaben planen und automatische Sicherungen auf USB-Sticks aktivieren.

    Wartungsfenster

    Die Cisco UC320W führt nach dem festgelegten Plan automatisch Diagnosen durch und Aufgaben aus, die die Systemstabilität sicherstellen. Im Anschluss an diesen Prozess startet die Cisco UC320W ggf. neu. Planen Sie die Zeit so, dass Ihre Benutzer möglichst wenig beeinträchtigt werden.

    USB-Sicherung

    Verwenden Sie einen USB-Stick im FAT32-Format. NTFS wird nicht unterstützt. Die Speicherkapazität des USB-Sticks muss mindestens 128 MB betragen. Wir empfehlen 1 GB. Schließen Sie Ihren USB-Stick an den USB1- oder USB2-Port an.

    Die resultierende Sicherungsdatei enthält alle Einstellungen, Voicemail-Ansagen, Voicemail-Nachrichten, Ansagen der automatischen Anrufvermittlung, Einstellungen für FXO-Verstärkung und Plattformänderungsdateien. Auf einem USB-Stick können bis zu zwei Dateien gleichzeitig gespeichert sein. Wenn bereits zwei Dateien vorhanden sind, wird die ältere Datei durch die neue Datei ersetzt.

    Vorsicht: Konfigurationsdateien enthalten vertrauliche Informationen wie Ihre E-Mail- und SIP-/BRI-Kontokennwörter. Treffen Sie entsprechende Vorkehrungen, um Ihre Daten zu schützen.


    Inhaltsverzeichnis


    Inhaltsverzeichnis

    Standorttelefonie

    Im Abschnitt "Telefonie" des Konfigurationsmoduls können Sie die IP-Telefone und Gateways für IP-Telefonie verwalten. Darüber hinaus können Sie den Betriebsmodus, die Tag/Nacht-Funktionen, den internen Rufnummernplan und die Warteschleifenmusik konfigurieren.


    Inhaltsverzeichnis

    Geräte

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Geräte können Sie automatisch erkannte Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie, IP-Telefone sowie Erweiterungsmodule vom Typ Cisco SPA500S, auch Vermittlungsplatz oder Erweiterung genannt, überprüfen. Darüber hinaus können Sie manuell Gateways, Telefone und Erweiterungsmodule hinzufügen, die Sie später installieren möchten.

    Hinweis: Informationen zur Konfiguration von Mediatrix BRI-Gateways finden Sie auf der Seite SIP-/BRI-Trunks.

    Allgemeine Informationen und Geräteoptionen

    Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie

    Hinzufügen und Löschen von IP-Telefonen und Erweiterungen

    Sie können IP-Telefone, die Sie später anschließen möchten, manuell hinzufügen. Außerdem können Sie für jedes Telefon, das Sie hinzufügen, die Anzahl seiner Erweiterungen angeben. Sie können Telefone auch hinzufügen, indem Sie eine Liste importieren.


    Inhaltsverzeichnis

    PBX/Reihenanlage

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > PBX/Reihenanlage können Sie den Betriebsmodus des Telefonsystems auswählen. Tipp: Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

    Hinweis: Wenn Sie den Modus ändern, nachdem Sie die Konfiguration aktiviert haben, können aufgrund der nachfolgend beschriebenen Funktionsunterschiede auf anderen Seiten Fehler angezeigt werden. Beheben Sie diese Fehler, bevor Sie die Konfiguration aktivieren.

    PBX

    Im PBX-Modus können Benutzer Telefonleitungen nicht direkt auswählen. Vielmehr wird aus dem Pool ein verfügbarer Trunk ausgewählt. Wenn Sie einen ausgehenden Anruf tätigen, müssen Sie zunächst eine Vorwahlziffer für eine Amtsleitung wählen, z. B. 9. Es gibt keine gemeinsamen (analogen) FXO-Anschlüsse (wie für die Reihenanlage beschrieben). Wenn Sie den PBX-Modus einstellen, sind folgende Funktionen betroffen:

    Reihenanlage

    Im Modus "Reihenanlage" können Benutzern analoge Telefonleitungen zugewiesen werden. Die Benutzer können über Tasten für die gemeinsame Leitung auf dem Telefon auf diese Leitungen zugreifen. Benutzer, die auf die gleichen analogen Telefonleitungen zugreifen, können Anrufe auf diesen Leitungen überwachen. Wenn ein Anruf durch einen Benutzer gehalten wird, kann der Anruf durch einen anderen Benutzer, der auf die gleiche Leitung zugreift, wieder aufgenommen werden. Wenn ein Benutzer die Taste für eine gemeinsame Leitung drückt, wird diese sofort für einen ausgehenden Anruf belegt. Sie müssen keine Ziffer vorwählen, wie z. B. 9, um eine Amtsleitung zu holen. Wenn Sie den Modus "Reihenanlage" auswählen, sind die folgenden Funktionen davon betroffen:

    Gemischt

    Das System funktioniert wie oben beschrieben als PBX, erlaubt aber die Konfiguration gemeinsamer (analoger) FXO-Anschlüsse wie in einer Reihenanlage. Ausgehende Anrufe erfordern eine Vorwahlziffer, außer wenn ein Gemeinsamer FXO-Anschluss mit der Anschlusstaste eines Telefons direkt ausgewählt wird. Es können sowohl (analoge) FXO-Anschlüsse als auch SIP-/BRI-Trunks verwendet werden. Alle Funktionen können konfiguriert werden.


    Inhaltsverzeichnis

    Merkmale für Tag/Nacht

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Merkmale für Tag/Nacht können Sie, falls aktiviert, die Planungsoptionen für das Routing eingehender Anrufe und die automatische Anrufvermittlung wählen.

    Rufplanung

    Anrufweiterleitung

    Bei Bedarf können Sie verschiedene Routing-Optionen für Anrufe innerhalb und außerhalb der Geschäftszeiten aktivieren. Wählen Sie eine Planungsoption.

    Automatische Anrufvermittlung

    Wenn sie aktiviert ist, beantwortet die automatische Anrufvermittlung (AA) eingehende Anrufe mit aufgezeichneten Ansagen. Bei Bedarf können Sie verschiedene AA-Menüs aktivieren, die entweder innerhalb oder außerhalb Ihrer Geschäftszeiten gelten.

    Rufumleitung

    Bei Bedarf können Sie verschiedene Rufumleitungsoptionen für Anrufe innerhalb und außerhalb der Geschäftszeiten aktivieren. Wählen Sie eine Planungsoption.

    Hinweis: Jede Option, für die der Zeitplan Tag/Nacht ausgewählt ist, befolgt denselben unten angegebenen Zeitplan Tag/Nacht.

    Zeitplanverhalten auswählen

    Wenn Sie ein Option für Tag/Nacht festlegen, müssen Sie auch festlegen, ob manuell umgeschaltet werden muss oder ob Sie einen automatischen Zeitplan aktivieren.

    Zeitplan auswählen

    Bürozeiten auswählen

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie die Option Automatischer Zeitplan wählen. Legen Sie die Tages- (geöffnet) und Nachtzeiten (geschlossen) wie unten beschrieben fest. Die Cisco UC320W wechselt auf Grundlage des festgelegten Zeitplans automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus. Wenn diese Funktion konfiguriert ist, kann ein Benutzer das System durch Drücken der Nachteinstellung aktivieren-Taste an einem Telefon in den Nachtmodus schalten (siehe auch Seite Telefontasten).

    Feiertage auswählen:

    Sie haben auch die Möglichkeit, Feiertage hinzuzufügen. Legen Sie die Termine fest, an denen Ihr Unternehmen ganztägig geschlossen ist. Die Cisco UC320W schaltet dann für diese Feiertage automatisch in den Nachtmodus. Hinweis: Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie die Option Automatischer Zeitplan wählen.

    Feiertage

    Geben Sie Informationen zum ausgewählten Datum ein.

    Hinweise:


    Inhaltsverzeichnis

    Interner Ruf

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Interner Ruf können Sie das Format der internen Nebenstellen, die Systemnebenstellen und die Funktionen für Vorwahlziffern konfigurieren. So können Sie beispielsweise festlegen, welche Ziffern in Nebenstellennummern verwendet werden, welche Ziffern für eine Amtsleitung gewählt werden müssen usw.

    Hinweis: Der Rufnummernplan für externe Nummern wird durch Ihre regionalen Einstellungen bestimmt (siehe auch Seite Region). Der Rufnummernplan für externe Nummern umfasst Einstellungen, wie die erforderliche Länge gewählter Telefonnummern (z. B. 7 oder 10 Stellen) sowie die verwendeten Töne für die Anrufverarbeitung.

    Länge der Nebenstelle

    Legen Sie für Länge der Nebenstelle die Länge der internen Nebenstellennummern fest: 2 Ziffern, 3 Ziffern oder 4 Ziffern. Weitere Informationen zur Auswahl der Ziffern, mit denen die einzelnen Nebenstellenummernbereiche beginnen, finden Sie im Abschnitt Bedeutung der ersten gewählten Ziffer dieser Seite.

    Zulässige Wählmuster

    Wählen Sie die Funktion, die Sie den einzelnen Ziffern zuweisen möchten. Sobald Sie eine Auswahl getroffen haben, wird im Feld "Wählmuster" ein Beispiel angezeigt. Für Nebenstellen zeigt das Feld Auslastung die Anzahl möglicher Zuweisungen an. Bei einer Nebenstellenlänge von 2 Ziffern kann beispielsweise jede gewählte Ziffer bis zu 10 Nebenstellen bedienen.

    Hinweis: Weisen Sie jedem der folgenden Wählmuster mindestens eine Ziffer zu: Nebenstellen, Präfix für Voicemail und Reserviert. Weisen Sie im PBX- oder Gemischt-Modus auch Externer Anschluss mindestens eine Ziffer zu. Weitere Informationen erhalten Sie unten.

    Tipp: Wenn Sie sowohl FXO-Trunks als auch SIP-/BRI-Trunks verwenden, können Sie ggf. im PBX-Modus oder im Gemischt-Modus auch mehr als eine Ziffer für Amtsleitungen festlegen. Anschließend können Sie auf der Seite Ausgehende Trunks jedem Trunk eine andere Ziffer zuweisen. Sie können beispielsweise 8 für den FXO-Trunk und 9 für den SIP-/BRI-Trunk festlegen.

    Erweiterungen für Systemfunktionen

    Sie können für jede Systemfunktion die Standardeinstellungen beibehalten oder eine Nebenstellennummer in das Feld eingeben. Nebenstellennummern müssen eindeutig sein und den Rufnummernplaneinstellungen auf dieser Seite entsprechen. Wenn Sie eine ungültige oder bereits vorhandene Nebenstellennummer eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Tipp: Sie können gültige Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld für die Nebenstellennummer klicken.

    Hinweis: Standardmäßig hat die automatische Anrufvermittlung die Nebenstelle 0. Sie können der AA aber auch eine andere Nummer zuweisen und die 0 für andere Zwecke verwenden. Beispiel: Sie können die Nebenstelle der AA in 300 ändern und über die Seite Benutzer die 0 dem Empfangsmitarbeiter zuweisen.

    Wähleinschränkung

    Auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Wähleinschränkung können Sie die Einschränkungsklassen für ausgehende Anrufe definieren. Mit dieser Funktion können Sie bestimmte Arten von Anrufen anhand bekannter Wählmuster blockieren oder zulassen. Die Standardeinstellungen eignen sich für viele kleine Unternehmen, Sie können sie jedoch an Ihre Anforderungen anpassen.

    Hinweis: Auf dieser Seite können Sie die Einschränkungsklassen einrichten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Wählberechtigungen für gemeinsam genutzte FXO-Anschlüsse, gemeinsam genutzte Nebenstellen, persönliche Nebenstellen und zusätzliche Nebenstellen zuzuweisen. Optional können Sie Autorisierungscodes aktivieren, mit denen Benutzer über eine beliebige Nebenstelle oder einen beliebigen Anschluss Zugriff auf umfassendere Berechtigungen erhalten.

    Wählmuster

    Wählmuster werden mit folgenden Zeichen dargestellt:

    Einschränkungsklassen

    Sie können jede Wähloption einer der unten beschriebenen Klassen zuweisen oder sie in die Klasse Nicht zulässig aufnehmen, um generell zu verhindern, dass die Wähloption verwendet wird. Die verfügbaren Wähloptionen hängen von der ausgewählten Region ab.

    Verschieben von Wähloptionen:


    Inhaltsverzeichnis

    Musik

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Musik können Sie die Musikquelle für die Warteschleife und gehaltene Anrufe wählen und die Musik aktivieren. Legen Sie außerdem die Nebenstelle fest, über die die Musik angehört werden kann.

    Hinweis: An welcher Stelle sich der LINE IN-Anschluss befindet, an den Sie eine externe Musikquelle anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.


    Inhaltsverzeichnis


    Inhaltsverzeichnis

    Hardware

    Im Abschnitt Hardware des Konfigurationsmoduls können Sie (analoge) FXO-Trunks aktivieren, SIP-/BRI-Trunks (Voice-over-IP) konfigurieren und die FXS-Ports für analoge Geräte aktivieren.


    Inhaltsverzeichnis

    Anschlussports (FXO)

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > Anschlussports (FXO) können Sie die FXO-Ports für Ihre analogen Telefonleitungen aktivieren. Diese Konfigurationsseite steht zur Verfügung, wenn als Systemmodus "Reihenanlage" oder "Gemischt" ausgewählt ist. (Siehe Seite PBX/Reihenanlage.)

    Allgemeine Informationen und Optionen

    Einstellungen für FXO-Ports

    Hinweis: An welcher Stelle sich die FXO-Ports befinden, an die Sie Ihre analogen Telefonanschlüsse anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    Hinweise:

    Tools zur Fehlerbehebung bei FXO-Trunks

    Diese Tools sind verfügbar, sobald Sie einen FXO-Port und Ihre Konfiguration aktiviert haben.


    Inhaltsverzeichnis

    FXO-Verstärkung einstellen

    Klicken Sie auf die Schaltfläche FXO-Verstärkung einstellen, um die Verstärkung (Lautstärke) für die einzelnen FXO-Ports nach Bedarf anzupassen. In der Regel sind nur kleinere Anpassungen erforderlich.

    Vorsicht: Ungeeignete Einstellungen können zu Problemen mit der Sprachqualität führen, u. a. Rauschen, fehlerhafte Signalerkennung und Verzerrung.

    Hinweis: Wo sich die FXO-Ports befinden, an die Sie Ihre analogen FXO-Telefonleitungen anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.


    Inhaltsverzeichnis

    FXO-Impedanzabgleich

    Wichtig: Zu Testzwecken muss der Trunk an einen FXO-Port der Cisco UC320W angeschlossen sein. Wenn Sie den Trunk nach dem Test stattdessen an eine Cisco SPA8800 anschließen möchten, können Sie die empfohlenen Einstellungen in die Felder für die SPA8800 eingeben. Vergewissern Sie sich, dass Sie den Trunk auch tatsächlich physisch an den entsprechenden SPA8800-Port angeschlossen haben.

    1. Rufnummer für Test: Geben Sie eine externe Telefonnummer ohne Leer- oder Satzzeichen ein. Verwenden Sie für diesen Test ein Telefon, an dem Sie Anrufe entgegennehmen können. Für FXO-Anrufe muss keine Amtsleitung gewählt werden.

    2. Wählen Sie einen Testport an der Cisco UC320W und schließen Sie die Testleitung physisch an diesen Port an. Alle aktivierten Ports werden aufgeführt.

    3. Start: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Test zu starten. Wenn Ihr Telefon klingelt, nehmen Sie den Anruf an und drücken Sie sofort die Stummschalttaste. Der Anruf bleibt ca. 2 Minuten aktiv, in denen die Testtöne übertragen werden.

    Hinweis: Klicken Sie auf Stopp, wenn Sie den Test abbrechen möchten.

    4. Sobald das Statussymbol und die empfohlenen Einstellungen angezeigt werden, legen Sie auf. Hinweis: Weitere Informationen zu den Statussymbolen erhalten Sie, wenn Sie Ihren Mauszeiger über die Informationsschaltfläche auf dem Bildschirm führen.

    5. Suchen Sie in der unteren Bildschirmhälfte den Port, an den Sie diesen Trunk anschließen möchten, und geben Sie die Einstellungen ein:

    6. Schließen Sie den getesteten Trunk physisch an den ausgewählten Port an. Achten Sie auf die Beschriftungen der Ports am Gerät, um sicherzustellen, dass Sie den richtigen Port verwenden.

    7. Falls erforderlich, wiederholen Sie die Schritte oben für zusätzliche Trunks.

    8. Schließen Sie den Vorgang ab:


    Inhaltsverzeichnis

    FXS-Ports

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > FXS-Ports können Sie die Telefonports (FXS) an der Cisco UC320W und an den Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie aktivieren. An diese Ports können analoge Geräte angeschlossen werden.

    Hinweis: Wo sich die FXS-Ports befinden, an die Sie analoge Geräte anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    Aktiviert: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den Port zu aktivieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Port zu deaktivieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Ports nur bei Bedarf zu aktivieren, um unnötige Probleme mit dem Lizenzlimit von 24 Telefonen zu vermeiden. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.


    Inhaltsverzeichnis

    SIP-/BRI-Trunks

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > SIP-/BRI-Trunks können Sie die Einstellungen für die SIP-Anbieter und BRI-Gateways eingeben, die die VoIP-Dienste bereitstellen. Sie können bis zu vier verschiedene Dienste hinzufügen.

    Hinweis: Diese Konfigurationsseite steht zur Verfügung, wenn als Systemmodus "PBX" oder "Gemischt" ausgewählt ist. Im Reihenanlagemodus ist sie nicht verfügbar. (Weitere Informationen finden Sie auf der Seite PBX/Reihenanlage.)

    Informationen zu SIP-/BRI-Trunks

    Hinzufügen und Entfernen von SIP-/BRI-Trunks

    Einstellungen für SIP-Anbieter

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter wählen. Klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen einzugeben. Um die Einstellungen auszublenden, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Pflichtfelder sind durch ein Symbol neben dem Feldnamen markiert. Möglicherweise verlangt Ihr Anbieter über die markierten hinaus weitere Einstellungen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Informationen Ihres Anbieters vollständig eingeben.

    Hinweis: Weitere NAT-Einstellungen können Sie im Abschnitt Systemweite SIP-Parameter unten vornehmen.

    Mediatrix Gateway-Einstellungen

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter wählen. Klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen einzugeben. Um die Einstellungen auszublenden, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Die Anforderungen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Einzelheiten entnehmen Sie den Informationen Ihres Anbieters.

    Hinweis: Sie können bis zu zwei Mediatrix 4400-Digitalgateways installieren. Schließen Sie die Cisco UC320W und die BRI-Gateways an einen sicheren Router wie den Cisco SA500 an. Anwendungshinweise finden Sie in der Small Business-Support-Community.

    Systemweite SIP-Parameter

    Dieser Seitenabschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter gewählt haben. Die Einstellungen gelten für alle SIP-Anbieter.


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    Ausgehende Trunks

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > Ausgehende Trunks können Sie die Trunks festlegen, die in Ihrem Rufnummernplan für die einzelnen Amtsleitungsziffern ausgewählt sind.

    Hinweis: Diese Auswahl ist nur dann relevant, wenn Sie mehrere Trunks aktiviert haben. Wenn Sie nur FXO-Trunks bzw. nur einen SIP-/BRI-Dienst aktiviert haben, wird auf dieser Seite die Trunkzuweisung für die Amtsleitungsziffern angezeigt.

    Hinweise:

    Einstellungen für Sammelanschlüsse

    Hinweis: Sie können max. 25 Voicemailboxen für primäre persönliche Nebenstellen und 15 Voicemailboxen für zusätzliche Nebenstellen und Gruppennebenstellen erstellen. In jeder Voicemailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 30 Minuten gespeichert werden.

    Auswählen von Mitgliedern für Sammelanschlüsse

    Hinweis:


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    Automatische Anrufvermittlung

    Die automatische Anrufvermittlung ist eine Funktion, die Sie so konfigurieren können, dass eingehende Anrufe automatisch angenommen und aufgezeichnete Ansagen abgespielt werden, um Optionen und Informationen zu vermitteln. Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Automatische Anrufvermittlung können Sie die Taste definieren, die die Anrufer drücken können, um Nebenstellen, Gruppen und externe Nummern zu wählen. Wenn Sie eine Region auswählen, die zwei Sprachen zur Auswahl haben, wie Englisch und Französisch, enthält diese Seite die Registerkarte Zweisprachiges Menü. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht die Menüoption "Tag/Nacht" für die automatische Anrufvermittlung aktiviert haben, enthält diese Seite Registerkarten für das Menü "Tag" und das Menü "Nacht". Für jede Option im Menü "Nacht" können Sie neue Einstellungen angeben oder Wie für "Tag" auswählen. (Siehe Seite Merkmale für Tag/Nacht.)

    Einstellungen für Menüs der automatischen Anrufvermittlung

    Legen Sie die Einstellungen für Ihre AA-Menüs fest.

    Zweisprachiges Menü

    Dieses Menü ist verfügbar, wenn Sie auf der Seite Region ein zweisprachiges Menü, z. B. Englisch/Französisch gewählt haben. Nehmen Sie die Einstellungen zur Aktivierung der automatischen Anrufvermittlung vor, um dem Anrufer eine Sprachauswahl für die Ansage anzubieten.

    Hauptmenü, Tagmenü, und Nachtmenü

    Hinweise:

    Schaltflächen für Menüs der automatischen Anrufvermittlung

    In diesem Abschnitt können Sie die Aktionen definieren, die ausgeführt werden, wenn der Benutzer eine Zahlentaste auf der Telefontastatur drückt.

    Hinweis: Wenn Sie das Kontrollkästchen Nebenstellen jederzeit anrufen aktiviert haben, können Sie in Ihren Menüoptionen nur Ziffern verwenden, die nicht im Wählplan verwendet werden. Wenn in Ihrem Wählplan beispielsweise 1 und 2 für Nebenstellen und 0 für Sofortwahl verwendet werden, können die Ziffern 0, 1 und 2 nicht im Menü enthalten sein. Den Wählplan können Sie auf der Seite Interner Ruf ändern.

    Hinweis: Der Timeout-Zeitraum gilt nicht, wenn Timeout Nicht definiert oder Wie im Tagmodus ist.

    Einrichten von Ansagen

    Klicken Sie auf die Registerkarte Ansagen, um die Ansagen zu verwalten, die von der automatischen Anrufvermittlung als Hilfe für die Anrufer wiedergegeben werden. Sie können die Standardansagen verwenden oder eigene Ansagen aufzeichnen.

    Im Büro: Ein Telefonadministrator ersetzt die Standardbegrüßung durch eine Begrüßung, die den Namen des Unternehmens enthält und spezielle Menüoptionen ansagt: Vielen Dank für Ihren Anruf bei „Family Medical“. Drücken Sie 1 für unsere Öffnungszeiten und unsere Adresse. Drücken Sie 2, um einen Termin zu vereinbaren. Drücken Sie 3 für die Buchhaltung.

    Allgemeine Informationen und Optionen für Ansagen der automatischen Anrufvermittlung

    WICHTIG: Ansage 2 wird wiedergegeben, wenn eine Übergabe mit direkter Nebenstellenwahl initiiert wird. Wenn Sie diese Ansage ändern, zeichnen Sie eine für diesen Zweck geeignete Nachricht auf.

    Einstellungen für Ansagen der automatischen Anrufvermittlung

    Sie können Ansagen hinzufügen, die Beschreibungen bearbeiten und sie in Sequenzen kombinieren. Um Ansagen aufzuzeichnen, verwenden Sie ein IP-Telefon und wählen Sie die Nummer der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung.

    Hinweis: In der Spalte Ansagenummer wird die Nummer der Ansage angezeigt. Wenn Sie eine Region auswählen, in der zwei Sprachen verwendet werden (z. B. Englisch und Französisch), ist eine Nummer für die primäre Sprache und eine für die sekundäre Sprache vorhanden. Die Nummern der Ansagen sind beim Aufzeichnen und Bearbeiten von Ansagen in der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung relevant.

    Nebenstelle für Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die Benutzer die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung erreichen können.

    Hinzufügen von Ansagen:

    Kombinieren von Ansagen in Sequenzen:


    Inhaltsverzeichnis

    Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung verwalten

    Es gibt Aufnahmeanschlüsse für 20 Ansagen. Für zweisprachige Anschlüsse gibt es zwei Sätze mit 20 Ansagen. Jede Ansage in der ersten Sprache entspricht einer Ansage in der zweiten Sprache. Ansage 1 entspricht Ansage 21, Ansage 2 entspricht Ansage 22 und so weiter.

    WICHTIG: Wenn Sie die neue Ansage speichern, werden die Telefone neu gestartet. Alle Änderungen an Ansagen der automatischen Anrufvermittlung sollten während eines geeigneten Wartungszeitfensters geplant werden.

    1. Nehmen Sie den Hörer eines angeschlossenen IP-Telefons ab oder betätigen Sie die Sprechtaste, um einen Anruf zu tätigen. Geben Sie dann die Nebenstellennummer für die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung ein. (Siehe die Nebenstellennummern auf der Seite Interner Ruf.)

    2. Geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, das Kennwort, gefolgt von # ein. Das Standardkennwort lautet 12345. Hinweis: Dieses Kennwort können Sie auf der Seite Interner Ruf ändern.

    3. Geben Sie die Nummer der Ansage ein, die Sie ändern möchten. Gültig sind die Zahlen 1 bis 20. Drücken Sie dann #.

    4. Hören Sie sich die Anweisungen an und befolgen Sie sie, um die ausgewählte Ansage aufzuzeichnen, zu kontrollieren oder zu löschen. Zum Verlassen des vorherigen Menüs ohne Ändern einer Ansage können Sie * drücken.

    5. Wenn Sie die Bestätigungsnachricht (Wert gespeichert) hören, können Sie die Nummer einer weiteren zu ändernden Ansage eingeben.

    6. Beenden Sie den Anruf, indem Sie den Hörer auflegen oder die Lautsprechertaste drücken. Warten Sie einige Sekunden, bis der Speichervorgang abgeschlossen ist. Die Telefone werden neu gestartet und die Aufzeichnungen werden im Flash-Speicher der Cisco UC320W gespeichert.

    Hinweise:


    Inhaltsverzeichnis

    Eingehende Anrufe

    Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Eingehende Anrufe können Sie die Anrufziele für eingehende Anrufe über die einzelnen FXO- und SIP/BRI-Trunks angeben. Wenn eine Route zu einem Benutzer oder Sammelanschluss führt, können Sie diese Telefonnummer als Anschlusskennung für ausgehende Anrufe dieses Benutzers oder dieser Gruppe verwenden.

    Allgemeine Informationen und Optionen für die eingehende Weiterleitung

    Einstellungen für Weiterleitungsgruppen

    Angeben von Telefonnummern mit verschiedenen Zielen

    Sie können für einen einzigen SIP/BRI-Trunk mehrere Telefonnummern verwenden. Wenn Sie alle Nummern an das gleiche Ziel weiterleiten möchten, müssen Sie die einzelnen Nummern nicht eingeben. Wenn Sie jedoch einzelne Telefonnummern an verschiedene Ziele weiterleiten möchten, müssen Sie die Telefonnummern angeben und neue Routen erstellen, um die Ziele anzugeben.


    Inhaltsverzeichnis


    Inhaltsverzeichnis

    Benutzer-/Gruppenfunktionen

    Im Abschnitt "Benutzer-/Gruppenfunktionen" des Konfigurationsmoduls konfigurieren Sie die Benutzer- und Gruppenfunktionen wie beispielsweise die Anrufweiterleitung, Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail, Telefontasten und das Verzeichnis.


    Inhaltsverzeichnis

    Rufumleitung

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Rufumleitung können Sie die Anrufweiterleitung für Benutzer und Gruppen konfigurieren.

    Hinweise:

    Zum Öffnen des Abschnitts "Benutzer" oder "Gruppen" klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerrufumleitungen oder Gruppenrufumleitungen. Zum Ausblenden eines Abschnitts klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.


    Inhaltsverzeichnis

    Wählberechtigungen

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Wählberechtigungen können Sie auf Einschränkungsklassen basierende Wählberechtigungen zuweisen. Diese Klassen können Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Wähleinschränkung definieren.

    Allgemeine Informationen und Optionen

    Zuweisen von Wählberechtigungen

    Hinweis: Wenn ein Benutzer ein blockiertes Wählmuster eingibt, wird ein Hinweiston wiedergegeben. Wenn ein Telefondisplay vorhanden ist, werden darauf Anweisungen angezeigt. Der Benutzer kann dann den Autorisierungscode eingeben und anschließend den Softkey zum Wählen (bei Telefonen mit Display) bzw. die Taste # (bei allen Telefonen vorhanden) drücken.


    Inhaltsverzeichnis

    Voicemail

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Voicemail können Sie das Senden von Voicemail-Nachrichten an angegebene E-Mail-Adressen über das System aktivieren. Geben Sie außerdem E-Mail-Adressen und Aufzeichnungslimits für die einzelnen Mailboxen ein, die Sie auf den Konfigurationsseiten für Benutzer, Gemeinschaftsanschlüsse, gemeinsame Nebenstellen und Sammelanschlüsse aktiviert haben.

    Hinweis: Die Anforderungen und die Einstellungen für den ausgehenden Server erhalten Sie von Ihrem E-Mail-Dienstanbieter. Beispiele finden Sie am Ende dieses Hilfethemas, die Anforderungen können jedoch unterschiedlich sein. Einige Anbieter lassen keine SMTP-E-Mail über kostenlose Konten zu. Bei anderen Anbietern muss sich der Benutzer möglicherweise vor dem Senden von E-Mails bei einem neuen Postfach anmelden. Die entsprechenden Informationen finden Sie in der Supportdokumentation des jeweiligen Anbieters. Suchen Sie im Support- oder Hilfesystem des Anbieters nach Informationen zu SMTP-Servereinstellungen.

    Einstellungen für Voicemail

    Hinweis: Das Aufzeichnungslimit (in Minuten) ist eines von drei Voicemail-Limits. Die anderen finden Sie unten. Informationen zum aktuellen Status finden Sie auf der Seite Voicemail.

    Beispiele

    Gmail

    Für Gmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    Windows Live Hotmail

    Für Windows Live Hotmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    Yahoo! Mail

    Bei Yahoo benötigen Sie für diesen Dienst ein kostenpflichtiges Konto. Für Yahoo werden die folgenden Einstellungen empfohlen:


    Inhaltsverzeichnis

    Telefontasten

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontasten können Sie die programmierbaren Funktionstasten an den IP-Telefonen und Cisco SPA500S-Erweiterungsmodulen, die auch als Vermittlungskonsolen oder Beistellmodule bezeichnet werden, anpassen. Geben Sie außerdem die Ziele für Direktwahltelefone an.

    Allgemeine Informationen und Optionen für Telefontasten

    Hinweis: Ein Benutzer kann dem gekoppelten Telefon persönliche Kurzwahltasten hinzufügen. Weisen Sie die Benutzer jedoch darauf hin, dass die persönlichen Kurzwahltasten ersetzt oder verschoben werden, wenn dem primären Telefon weitere Nebenstellen hinzugefügt werden. So fügen Sie eine persönliche Kurzwahltaste hinzu: Halten Sie eine nicht verwendete Taste drei bis vier Sekunden lang gedrückt. Geben Sie dann einen Namen und eine Telefonnummer ein. Sie können alle Ziffern verwenden, mit Ausnahme von Ziffern, die den Funktionen Direktruf und Externer Anschluss auf der Seite Interner Ruf zugewiesen sind.

    Einstellungen für Telefontasten


    Inhaltsverzeichnis

    Telefontastenbezeichnung

    Verwenden Sie die Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontastenbezeichnung, wenn Sie die auf den Telefonbildschirmen angezeigten Tastenbezeichnungen anpassen müssen.


    Inhaltsverzeichnis

    Verzeichnis

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Verzeichnis können Sie die Verzeichniseinträge anzeigen, auf die Benutzer über die Telefonmenüs zugreifen können. Fügen Sie dem Verzeichnis bei Bedarf externe Nummern hinzu.


    Inhaltsverzeichnis


    Inhaltsverzeichnis

    Netzwerk

    Im Abschnitt "Netzwerk" des Konfigurationsmoduls konfigurieren Sie die Topologie, die WAN-Verbindung und die LAN-Einstellungen. Sie können außerdem die Portweiterleitung aktivieren.


    Inhaltsverzeichnis

    Topologie

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > Topologie können Sie die richtige Topologie für die Site auswählen. Hilfe erhalten Sie, wenn Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe klicken oder den Mauszeiger auf den Zeigersymbolen auf dem Bildschirm positionieren.

    Geben Sie die erforderlichen Einstellungen für den ausgewählten Typ ein. Abhängig von den Änderungen müssen Sie möglicherweise nach dem Übernehmen der Konfiguration den PC auf die neuen Netzwerkadressen abstimmen. Außerdem müssen Sie möglicherweise die Verbindung mit dem Konfigurationsdienstprogramm erneut herstellen, indem Sie im Webbrowser eine neue LAN-IP-Adresse eingeben.


    Inhaltsverzeichnis

    WAN

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > WAN können Sie die Interneteinstellungen für Konnektivität mit Cloudfunktionen konfigurieren. Beispielsweise können Sie mit der Cisco UC320W auf Firmwareupgrades und Dokumentation zugreifen, wenn Sie die Internetverbindung konfiguriert haben. Standardmäßig wird die Verbindung von der Cisco UC320W über DHCP hergestellt. Für Ihren Internetdienstanbieter können jedoch spezielle Einstellungen erforderlich sein. Ziehen Sie die Informationen zurate, die Sie vom Internetdienstanbieter für Ihr Internetdienstkonto erhalten haben.

    Hinweis: Die Position des WAN-Ports, über den Sie die Cisco UC320W mit dem Internetdienst verbinden können, finden Sie in der Abbildung auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    WAN-Typen


    Inhaltsverzeichnis

    LAN

    Durch die Verwendung von VLANs können Sie die Netzwerkleistung verbessern und die Quality of Service (QoS) für IP-Telefonanrufe aufrechterhalten. Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > LAN können Sie die Basiseinstellungen für das Daten-VLAN und das Voice-VLAN konfigurieren.

    Hinweise:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche, um die Einstellungen für das Voice-VLAN oder das Daten-VLAN anzuzeigen. Geben Sie dann die Einstellungen wie unten beschrieben ein.

    Hinweis: Wenn Sie Servern und anderen Geräten statische IP-Adressen zuweisen müssen, können Sie beliebige Adressen außerhalb des DHCP-Adressbereich für das Daten-VLAN verwenden. Passen Sie bei Bedarf die Eingaben für IP-Startadresse und IP-Endadresse an, um weitere statische IP-Adressen zuzulassen.


    Inhaltsverzeichnis

    WLAN

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > WLAN können Sie separate WLANs für Daten- und Sprachverkehr konfigurieren.

    Hinweis: Für den WLAN-Betrieb der Cisco SPA525G/G2-Telefone müssen Sie die Telefone zuerst mit einer Ethernet-Verbindung konfigurieren. Dann aktivieren Sie das WLAN, geben nach Bedarf weitere Einstellungen ein und übernehmen die Konfiguration. Wenn die Geräte neu gestartet wurden, können Sie das Cisco SPA525G/G2-Telefon für den WLAN-Betrieb trennen.

    Hinweis: Diese Einstellungen sind nur verfügbar, wenn das Netzwerk aktiviert ist.

    Hinweis: Die Einstellung WLAN Kanal ist nur verfügbar, wenn ein WLAN aktiviert ist.


    Inhaltsverzeichnis

    Portweiterleitung

    Verwenden Sie die Seite Konfiguration > Netzwerk > Portweiterleitung, wenn Sie Internetbenutzern den Zugriff auf Server in Ihrem Netzwerk ermöglichen müssen, auf denen Dienste wie beispielsweise World Wide Web, E-Mail, FTP, Videokonferenzen und Spiele gehostet werden. Sie können max. 25 Einträge hinzufügen.

    Allgemeine Informationen und Optionen für die Portweiterleitung

    Hinweis: Sie müssen jedem Server eine statische IP-Adresse zuweisen, anstatt zuzulassen, dass diese Geräte vom DHCP-Server dynamische IP-Adressen erhalten.

    Einstellungen für die Portweiterleitung

    Standortübersicht

    Geben Sie auf der Seite Konfiguration > Änderungen übernehmen > Standortübersicht Informationen zum Supportteam für Ihren Standort ein und überprüfen Sie die Einstellungen der einzelnen Module des Konfigurationsdienstprogramms.

    So zeichnen Sie die Supportinformationen für den Standort auf:

    Verwenden Sie diese Felder, um die Kontaktinformationen für die Mitarbeiter des technischen Supports zu erfassen. Diese Felder sind optional. Sie können sie leer lassen oder zum Erfassen beliebiger Informationen verwenden.

    So überprüfen und ändern Sie Einstellungen:


    Inhaltsverzeichnis

    Konfiguration übernehmen

    Auf der Seite Konfiguration > Änderungen übernehmen > Konfiguration übernehmen können Sie die Einstellungen übernehmen. Bei der Übernahme der Konfiguration wird das Cisco UC320W möglicherweise neu gestartet. Möglicherweise wird der Telefonbetrieb unterbrochen und der Datenverkehr im Netzwerk wird für mehrere Minuten unterbunden. Bei bestimmten Änderungen kann eine Konfiguration ohne Neustart übernommen werden. Da jedoch auch in diesem Fall möglicherweise eine Dienstunterbrechung auftritt, sollten Sie diese Aufgabe jedoch für einen Zeitpunkt planen, zu dem der laufende Betrieb am wenigsten beeinträchtigt wird.

    Sie können die Konfiguration nur übernehmen, wenn die Konfigurationsbildschirme keine Fehler enthalten. Wenn Fehler vorhanden sind, steht die Schaltfläche Konfiguration übernehmen nicht zur Verfügung und unten auf dem Bildschirm wird eine Meldung angezeigt. Sie erkennen die Fehler an den roten X-Symbolen im Navigationsbaum. Öffnen Sie die genannten Seiten und beheben Sie die Probleme, bevor Sie versuchen, die Konfiguration zu übernehmen.

    Tipp: Wenn Sie noch nicht bereit sind, die Änderungen zu übernehmen, können Sie auf anderen Konfigurationsseiten weiter arbeiten. Kehren Sie zu dieser Seite zurück, wenn Sie bereit sind, die Konfiguration zu übernehmen. Wenn Sie die Konfigurationseinstellungen zu einem späteren Zeitpunkt übernehmen möchten, können Sie die Sitzung mit der Schaltfläche Speichern speichern. Alternativ können Sie auf Später übernehmen klicken, um einen Zeitpunkt für das Konfigurationsupdate zu planen.

    1. Klicken Sie auf Später übernehmen, um Konfigurationsupdates für Zeiten zu planen, zu denen eventuelle Unterbrechungen des Telefonbetriebs und des Netzwerkverkehrs den Geschäftsbetrieb am wenigsten beeinträchtigen.

    2. Wählen Sie aus, wie viele Stunden lang mit dem Übernehmen der Konfiguration gewartet werden soll. Beachten Sie, dass der geplante Zeitpunkt auf der Systemzeit basiert, nicht auf den möglicherweise abweichenden Zeiteinstellungen des Computers.

    3. Klicken Sie auf OK, um fortzufahren. Eine Statusanzeige und Fortschrittsmeldungen werden angezeigt. Wenn die Meldung Konfigurationsupdate ist geplant. angezeigt wird, wird der geplante Zeitpunkt angezeigt. Beachten Sie, dass der geplante Zeitpunkt auf der Systemzeit der Cisco UC320W basiert, nicht auf den möglicherweise abweichenden Zeiteinstellungen des Computers. Sie können das Browserfenster schließen oder auf Abbrechen klicken, um das geplante Update abzubrechen. Alternativ können Sie einfach den Browser schließen. Das Update wird dann zum geplanten Zeitpunkt ausgeführt.


    Inhaltsverzeichnis

    Schnellansicht

    Auf der Seite Status > Schnellansicht sehen Sie eine visuelle Zusammenfassung des Status der Site. Wenn Sie weitere Informationen zu einem Abschnitt der Schnellansichtsseite anzeigen möchten, klicken Sie auf das Bild, um die Statusseite zu öffnen. Alternativ können Sie den Link im Navigationsbaum verwenden.

    Hinweis: Nach dem Starten des Konfigurationsdienstprogramms kann es eine Minute dauern, bis die Cisco UC320W die aktuellen Statusinformationen für alle Geräte gesammelt hat und anzeigt.

    Geräte

    Auf der Seite Status > Geräte können Sie Statistiken für das Cisco UC320W und für verbundene Geräte anzeigen. Außerdem können Sie die Schaltflächen auf dieser Seite für die Systemwartung verwenden.

    Vorderseite der Cisco UC320W

    Der aktuelle Status der Ports, die an den LED-Anzeigen auf der Vorderseite der Hardware abzulesen sind, entnehmen Sie der Illustration.

    Cisco UC320W – Statusinformationen

    Arbeiten mit Plattformänderungsdateien

    Plattformänderungsdateien sind spezielle Dateien, die von Supportmitarbeitern von Cisco bereitgestellt werden können. Klicken Sie auf die Schaltfläche PMFs ändern, um Plattformänderungsdateien hinzuzufügen oder zu entfernen.

    Hinweis:

    Im Popup-Fenster können Sie die unten aufgeführten Aufgaben ausführen.

    Aktualisieren der Firmware

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Upgrade über Ihren PC, um das Gerät mit der neuen Firmware zu aktualisieren, die Sie auf dem Computer gespeichert haben. Wenn die Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf OK, um fortzufahren, oder auf Abbrechen, um die Meldung zu schließen, ohne das Upgrade zu installieren. Wenn Sie auf OK geklickt haben, wählen Sie die zu installierende Firmware aus und klicken Sie auf Öffnen. Während der Aktualisierung der Geräte werden Fortschrittsmeldungen angezeigt.

    Während des Upgrades dürfen Sie weder die Geräte von der Stromversorgung trennen, die Rücksetztaste drücken oder den Webbrowser schließen noch zu einer anderen Webseite navigieren. Warten Sie, bis die Cisco UC320W und alle verbundenen Geräte neu gestartet wurden. Dieser Prozess dauert mehrere Minuten.

    Wenn am Ende im Browser eine Eingabeaufforderung zum Navigieren zu einer neuen Webseite angezeigt wird, klicken Sie auf OK. Die Anmeldeseite wird angezeigt. Wenn Fehler vorhanden sind, wird eine Meldung angezeigt.

    Hinweis: Im Webbrowser wird möglicherweise eine Meldung angezeigt, aus der hervorgeht, dass der Server nicht erreichbar ist. Diese Situation tritt ein, da die Verbindung zwischen dem PC und der Cisco UC320W beim Neustart unterbrochen wird. Nach dem Neustart der Cisco UC320W können Sie die Webseite aktualisieren oder die LAN-IP-Adresse der Cisco UC320W erneut eingeben. Dann können Sie sich anmelden.

    Zusätzliche Informationen zum Upgradeprozess:

    Neustarten und Zurücksetzen des Cisco UC320W

    Cisco SPA8800-Gateway für IP-Telefonie – Status

    Die MAC-Adresse wird angezeigt. Grüne Balken geben den Status der Konfiguration an, Konfigurierbar, konfiguriert und registriert.

    Telefone

    Hinweis: Ein gelber Kreis mit einem Minuszeichen weist darauf hin, dass das Gerät zuvor aktiv war, während der aktuelle Status unbekannt ist.


    Inhaltsverzeichnis

    Netzwerke

    Auf der Seite Status > Netzwerke können Sie Statistiken für das WAN, das WLAN und das LAN anzeigen.

    Die Seite wird alle 15 Sekunden aktualisiert.

    Zähler löschen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Statistiken auf dieser Seite auf 0 zurückzusetzen. Die Zähler werden bei der nächsten Aktualisierung der Seite gelöscht.

    WAN

    WLAN

    LAN


    Inhaltsverzeichnis

    DHCP-Clients

    Auf der Seite Status > DHCP-Clients können Sie eine Liste der DHCP-Clients anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.


    Inhaltsverzeichnis

    Voicemail

    Auf der Seite Status > Voicemail können Sie Informationen zur Verwendung von Voicemail anzeigen. Außerdem können Sie die Kennwörter von Benutzern zurücksetzen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 60 Sekunden automatisch aktualisiert.

    Voicemailsystem

    Für jede Voicemailbox werden die folgenden Informationen bereitgestellt.


    Inhaltsverzeichnis

    Externe Leitungen

    Auf der Seite Status > Externe Leitungen können Sie die Status der einzelnen Trunks anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 5 Sekunden automatisch aktualisiert.

    Hinweis: Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).


    Inhaltsverzeichnis

    Externe Anrufeinträge

    Auf der Seite Status > Externe Anrufeinträge können Sie Externe Anrufeinträge für eingehende und ausgehende Anrufe (Anrufe, an denen ein SIP- oder FXO-Trunk beteiligt ist) anzeigen. Interne Anrufe zwischen Teilnehmern sind nicht enthalten. Klicken Sie auf eine Datei am Seitenanfang und zeigen Sie die Daten in der Tabelle an. Die Daten werden automatisch alle 600 Sekunden (alle 10 Minuten) aktualisiert. Sie können die Seite auch selbst aktualisieren, damit die neuesten Daten angezeigt werden.

    In der Tabelle können Sie zusätzliche Informationen anzeigen und Filter verwenden, um die gewünschten Daten zu suchen.

    Angezeigte Informationen

    Arbeiten mit den Daten


    Inhaltsverzeichnis

    Diagnosewerkzeuge

    Beim Untersuchen von Problemen können Sie die Seite Status > Diagnosewerkzeuge verwenden, um Systemprotokolle zu erfassen und Ping-Tests auszuführen. Für Plattformänderungsdateien stehen möglicherweise zusätzliche Tools zur Verfügung.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 60 Sekunden automatisch aktualisiert.

    Systemprotokolle

    Klicken Sie auf die Registerkarte Systemprotokolle, um Systemprotokolle zu aktivieren. Als bewährte Methode empfiehlt Cisco, die Protokollierung nur bei Bedarf zu aktivieren und nach Abschluss der Untersuchung zu deaktivieren. Die Protokollierung verbraucht Ressourcen und kann die Systemleistung beeinträchtigen.

    Ping

    Klicken Sie auf die Registerkarte Ping, um mithilfe von ICMP-Echoanforderungen (Ping) die Konnektivität zwischen der Cisco UC320W und einer angegebenen IP-Adresse zu testen.

    TCP-Ausgabe

    Über die Registerkarte TCP-Ausgabe können Sie eine TCP-Ausgabedatei generieren, die auf einen angeschlossenen USB-Stick gespeichert wird. Alternativ können Sie eine zu einem früheren Zeitpunkt erfasste TCP-Ausgabedatei von einem USB-Stick auf Ihren PC herunterladen.

    Hinweis: Wenn bereits eine TCP-Ausgabedatei auf dem USB-Stick vorhanden ist, wird sie im Rahmen dieses Vorgangs überschrieben.

    So initiieren Sie eine TCP-Ausgabe:

    1. Verbinden Sie einen USB-Speicherstick mit Port "USB1" oder Port "USB2" am UC320W. Stellen Sie sicher, dass auf dem Speicherstick ausreichend Speicherplatz verfügbar ist.

    2. Wählen Sie eine Schnittstelle aus, auf der die TCP-Ausgabe ausgeführt werden soll.

    3. Klicken Sie auf der Registerkarte TCP-Ausgabe auf den USB-Stick-Port, der dem USB-Port auf dem UC320W entspricht.

    4. Geben Sie die Laufzeit der TCP-Ausgabe ein.

    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Starten, um die TCP-Ausgabe zu starten. Die TCP-Ausgabe beginnt sofort und lädt die generierte Datei auf den ausgewählten USB-Stick herunter. Um die TCP-Ausgabedabei von einem USB-Stick herunterzuladen, klicken Sie auf Ausgabedatei auf PC herunterladen.

    FXO/FXS-Loopback

    Auf der Registerkarte FXO/FXS-Loopback können Sie die FXO-Ports für Fehlerbehebungszwecke über einen internen Loopback-Test bewerten (nur innerhalb des UC320W).

    So testen Sie einen FXO-Port:

    1. Stellen Sie sicher, dass keine aktiven Anrufe auf den zu testenden FXS- und FXO-Ports vorhanden sind.

    2. Notieren Sie die Verkabelung der FXO/FXS-Ports, und trennen Sie die Kabel vom UC320W.

    3. Verwenden Sie ein standardmäßiges RJ-11-Kabel, und verbinden Sie einen FXS-Port mit einem zu testenden FXO-Port.

    4. Wählen Sie einen zu testenden FXO-Port aus.

    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "FXO-Port testen", um die Bewertung zu starten.

    6. Wiederholen Sie den Test für die übrigen FXO-Ports auf dem UC320W.

    7. Stellen Sie nach Abschluss des Tests die ursprüngliche Verkabelung zu den FXS- und FXO-Ports wieder her.

    FXO/FXO-Loopback

    Der FXO-FXO-Loopback-Test misst die Dämpfungseigenschaften zwischen zwei festgelegten FXO-Ports (im gleichen UC320W), während ein Testanruf das PSTN durchläuft. Die Messung erfolgt über die folgenden Schritte:

    So führen Sie einen FXO/FXO-Loopback-Test durch:

    1. Stellen Sie sicher, dass keine aktiven Anrufe auf den zu testenden FXO-Ports vorhanden sind.

    2. Stellen Sie sicher, dass beide FXO-Ports mit dem PSTN verbunden sind.

    3. Wählen Sie einen primären Port für den Loopback-Test aus.

    4. Wählen Sie einen sekundären Port für den Loopback-Test aus.

    5. Geben Sie eine Telefonnummer für den sekundären Port ein, so dass der Anruf vom primären an den sekundären Port durchgeführt werden kann.

    6. Klicken Sie zum Starten der Bewertung auf die Schaltfläche "Testen".


    Inhaltsverzeichnis

    CDP-Nachbarn

    Über die Seite Status > CDP-Nachbarn können Sie Statusinformationen zu benachbarten Geräten anzeigen, die vom Cisco Discovery Protocol erkannt wurden. Diese Informationen sind unter Umständen für die Fehlerbehebung nützlich.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.


    Inhaltsverzeichnis

    WLAN-Clients

    Auf der Seite Status > WLAN-Clients können Sie Informationen zu den aktuellen WLAN-Clients anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.


    Inhaltsverzeichnis

    Anleitungen

    Die nachstehenden Informationen enthalten Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Konfigurationsaufgaben.

    Wie aktualisiere ich die Firmware?

    Zum Aktualisieren der Firmware über eine Datei auf Ihrem PC klicken Sie auf die Schaltfläche Upgrade über Ihren PC auf der Seite Status > Geräte.

    Wie reserviere ich einen analogen Telefonanschluss als privaten Anschluss für einen Vorgesetzten?

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Wie leite ich Anrufe für bestimmte SIP/BRI-Telefonnummern an einzelne Benutzer oder Gruppen weiter?

    In diesem Szenario müssen drei Telefonnummern wie folgt weitergeleitet werden:

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Wie weise ich den einzelnen ausgehenden Trunks verschiedene ausgehende Wählziffern zu? Die Benutzer sollen 8 für unseren Voice over IP-Service und 9 für unseren lokalen Telefonservice drücken.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Hinweis: Sie können optional einen zweiten Trunk auswählen, der verwendet werden soll, wenn die erste Auswahl besetzt ist. Der Besetzt-Status eines SIP/BRI-Trunks hängt von der maximalen Anzahl der gleichzeitigen Anrufe ab, die Ihr SIP-Anbieter angegeben hat. Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).

    Wie richte ich die Warteschleifenmusik so ein, dass anstelle der Standardmusik eine Aufzeichnung verwendet wird? Wir möchten eine Aufzeichnung, die Musik und Ansagen enthält, als Schleife wiedergeben.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Wie richte ich die Telefone so ein, dass ein Benutzer eine Nebenstelle für einen anderen Benutzer überwachen kann? Eine Arzthelferin muss die Nebenstelle für einen Arzt überwachen.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Wie aktiviere ich interne Anrufe? Ein Manager möchte über das interne Anrufsystem mit einem Assistenten kommunizieren.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Wie rufen Benutzer Voicemail für einen Sammelanschluss, eine gemeinsam genutzte Nebenstelle oder einen gemeinsam genutzten Anschluss ab?

    Verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    Wie rufen Mitarbeiter außerhalb des Büros Voicemail ab?

    Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    Wie kann ich die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung von außerhalb des Büros erreichen?

    Es kann vorkommen, dass Sie die Ansagen der automatischen Anrufvermittlung von außerhalb des Büros aktualisieren möchten. Sie können beispielsweise bei schlechtem Wetter im Büro anrufen und die Begrüßung ändern, um auf Verzögerungen im Zeitplan für diesen Tag hinzuweisen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung zuzugreifen.

    Wie leite ich nächtliche Anrufe an meinen telefonischen Auftragsdienst weiter? Soll ich die nächtliche Anrufweiterleitung oder die Nacht-Rufumleitung verwenden?

    Die Entscheidung hängt davon ab, ob Sie Anrufe direkt an den telefonischen Auftragsdienst weiterleiten möchten oder ob ein in der Nacht anwesender Mitarbeiter die Möglichkeit haben soll, die Anrufe anzunehmen, sodass nur die nicht angenommenen Anrufe an den telefonischen Auftragsdienst weitergeleitet werden.

    Wie konfiguriere ich die SMTP-Einstellungen für mein E-Mail-Konto?

    Für dieses Szenario öffnen Sie die Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Voicemail und aktivieren das Kontrollkästchen Voicemail zu E-Mail verwenden, um diese Funktion zu aktivieren. Orientieren Sie sich beim Eingeben der SMTP-Einstellungen an den nachstehenden Beispielen. (Aktuelle Informationen zu den Anforderungen finden Sie auf der Supportwebsite des Anbieters.)

    Tipp: Cisco empfiehlt, zum Senden der Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail ein neues E-Mail-Konto zu erstellen. Wenn Sie Ihre persönliche E-Mail-Adresse verwenden, werden Ihre persönlichen E-Mail-Anmeldeinformationen unnötig in der Konfiguration der Cisco UC320W preisgegeben. Beachten Sie auch, dass bei vielen E-Mail-Konten standardmäßig eine Kopie aller gesendeten Nachrichten gespeichert wird. Jeder Benutzer, der Zugriff auf dieses E-Mail-Konto hat, kann auf die gesendeten Nachrichten zugreifen. Überprüfen Sie die E-Mail-Einstellungen, um sicherzustellen, dass sie den Datenschutzrichtlinien Ihres Unternehmens entsprechen. Wenn Sie ein Konto eingerichtet haben, vergewissern Sie sich, dass Sie E-Mail über das Konto senden und empfangen können. Konfigurieren Sie erst dann die Einstellungen für Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail für die Cisco UC320W.

    Beispiel: Gmail

    Für Gmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    Hinweis: Rufen Sie in Ihrem Gmail-Konto das Einstellungsmenü auf, wählen Sie die Option Weiterleitung und POP/IMAP aus, und aktivieren Sie IMAP.

    Beispiel: Windows Live Hotmail

    Für Windows Live Hotmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    Beispiel: Yahoo! Mail

    Bei Yahoo benötigen Sie für diesen Dienst ein kostenpflichtiges Konto. Für Yahoo werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    Wie konfiguriere ich verschiedene Klingeltöne für interne und externe Anrufe?

    Hierzu können Sie einfach (1) alle eingehenden Anrufe an gemeinsame Nebenstellen, gemeinsame Leitungen und zusätzliche Nebenstellen weiterleiten und (2) für persönliche Nebenstellen einen anderen Klingelton konfigurieren. Wenn Benutzer sich gegenseitig an ihren persönlichen Nebenstellen anrufen, hören sie einen Klingelton, an dem jeder den internen Anruf erkennt. Entsprechend erkennen alle Benutzer, die sich in Hörweite befinden, einen eingehenden Anruf, der an einem der anderen Nebenstellentypen signalisiert wird, als externen Anruf.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    Bei Cisco SPA50x- oder Cisco SPA51x-Telefonen: Zum Ändern des Klingeltons für die persönliche Nebenstelle drücken Sie die Einrichtungstaste und wählen Sie dann Klingelton aus. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder nach unten, um den Cursor auf der persönlichen Nebenstelle zu positionieren, und drücken Sie dann ändern, um die Liste der Klingeltöne anzuzeigen. Positionieren Sie den Cursor auf einem Klingelton. Drücken Sie abspie, um den Ton wiederzugeben, oder ausw, um ihn auszuwählen. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Menü zu schließen.

    Beim Cisco SPA525G oder Cisco SPA525G2 drücken Sie die Einrichtungstaste, wählen Sie Benutzervoreinstellungen und dann Audiovoreinstellungen aus. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder nach unten, um den Cursor auf der persönlichen Nebenstelle zu positionieren, und drücken Sie dann den Pfeil nach rechts, um die Liste der Klingeltöne anzuzeigen. Positionieren Sie den Cursor auf einem Klingelton. Drücken Sie Absp, um den Ton wiederzugeben, oder ausw, um ihn auszuwählen. Drücken Sie Speichern, um die Änderungen zu speichern. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Menü zu schließen.



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