Ermitteln Sie verwaltete und nicht verwaltete IoT- und OT-Endpunkte in kabelgebundenen, Wireless-, VPN- und per Cloud verbundenen Umgebungen und erstellen Sie entsprechende Profile.
Nutzen Sie Informationen zu Identität, Status, Geräten, Verhalten und Ecosystem als Grundlage für präzisere Zugriffsentscheidungen.
Damit User und Geräte nur über zulässige Verbindungen kommunizieren, implementieren Sie Zugriff und Segmentierung nach dem Least-Privilege-Prinzip.
Um risikobehaftete Endpunkte zu isolieren und Bedrohungen schneller einzudämmen, nutzen Sie Richtlinienautomatisierung und Integrationen.
Ersetzen Sie die standortbasierten Regeln im Netzwerk durch identitätsgesteuerte Richtlinien, die Usern und Geräten in allen Umgebungen folgen.
Kontrollieren Sie die gesamte Kommunikation von Usern und Geräten im Netzwerk, nicht nur während des Zugriffs, sondern auch vor und nach der Zugriffsgewährung.
Setzen Sie auf kontextabhängige Durchsetzung. ISE nutzt den Identitätskontext aus dem gesamten Ecosystem, sodass Sicherheitssignale in domänenübergreifende Richtlinien einfließen können.
Bleiben Sie mit Softwareversionen, Patch-Anleitungen, Upgrade-Hinweisen und Evaluierungsoptionen für Cisco ISE auf dem Laufenden.
Mit dem neuesten Patch im Cisco ISE 3.5 Release Train stehen Ihnen neue Funktionen und Korrekturen zur Verfügung.
Jede neue Cisco ISE-Installation beinhaltet eine 90-Tage-Evaluierungslizenz für bis zu 100 Endpunkte, damit Teams vor dem Kauf umfassend testen können.
Sie können die Cisco ISE-Lizenzstufen basierend auf den für Ihr Netzwerk benötigten Funktionen vergleichen.
Hier erhalten Sie grundlegende Informationen zu Usern, Geräten und Endpunkten im gesamten Netzwerk sowie wichtige Funktionen zur Netzwerkzugriffskontrolle.
Schützt vielfältige User und Geräte mithilfe identitätsbasierter Segmentierung und ermöglicht den Austausch von Daten zum Identitätskontext mit Lösungen von Cisco und anderen Anbietern.
Bietet durchgängige Gerätevertrauensstellung, Compliance-Durchsetzung und automatisierte Bedrohungseindämmung.
ISE bietet Teams für das Unternehmen, die Zweigstelle, die Cloud und das IIoT eine konsistente Möglichkeit, die Vertrauenswürdigkeit zu verifizieren und Richtlinien durchzusetzen.
Die ISE setzt konsistenten identitätsbasierten Zugriff für kabelgebundene, Wireless- und VPN-User durch und segmentiert vertrauliche Ressourcen.
Erweitern Sie die identitätsbasierte Segmentierung und konsistente Richtlinien für Anwendungsumgebungen und kritische Ressourcen.
Erkennen, klassifizieren und kontrollieren Sie Geräte, die keine Agents unterstützen können, einschließlich betrieblicher und spezialisierter Endpunkte.
Durch die Verbindung von Identitäts- und Endpunktkontext der ISE mit sämtlichen Cisco Produkten, Cisco Managementplattformen und Partner-Ecosystems lassen sich Reaktionen automatisieren.
Der ISE-Kontext ist in der gesamten Cisco Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur für den Zugriff, die Segmentierung und die Reaktion auf Identitätsbasis verfügbar.
Tauschen Sie Kontextdaten über pxGrid und offene APIs mit mehr als 70 Sicherheits-, Identitäts-, Mobilitäts-, Ressourcen- und Betriebstools von Drittanbietern aus.
Hier können Sie die Ansichten unabhängiger BranchenkollegInnen zur Bewertung von Cisco ISE durch IT- und Sicherheitsteams in Bezug auf Zugriffskontrolle, Transparenz, Segmentierung und Richtliniendurchsetzung nachlesen.
Lesen Sie die Ansichten von BranchenkollegInnen und die Meinungen von Kunden, die Cisco ISE für die Netzwerkzugriffskontrolle bewerten.
Hier finden Sie praxisorientierte Rezensionen, Produktvergleiche und Implementierungsberichte von IT- und Sicherheitsteams.
Mit konsistenten ISE-gesteuerten Richtlinien für Campus-, Zweigstellen-, IoT-, Cloud- und hybride Arbeitsumgebungen sorgen Sie für identitätsbasierte Netzwerke.
Indem Sie auf der Grundlage des ISE-Identitätskontexts Richtlinien für Rechenzentrums-, Cloud- und Campus-Umgebungen definieren, durchsetzen und anpassen, stärken Sie die Segmentierung.
Richten Sie mit ISE, Cisco Secure Access und Duo einen vertrauenswürdigen Zugriff ein, um User, Geräte und Anwendungsumgebungen zu verifizieren, bevor Zugriff gewährt wird.