Cisco IP-Konferenztelefon – Funktionen und Einrichtung

Benutzersupport für Cisco IP-Telefon

Wenn Sie ein Systemadministrator sind, sind Sie wahrscheinlich die primäre Informationsquelle für die Benutzer von Cisco IP-Telefonen in Ihrem Netzwerk bzw. Unternehmen. Es ist wichtig, dass die Benutzer aktuelle und ausführliche Informationen erhalten.

Um einige der Funktionen des Cisco IP-Telefon (einschließlich Optionen für Services und Sprachnachrichtensystem) zu verwenden, benötigen die Benutzer weitere Informationen von Ihnen oder Ihrem Netzwerkteam oder müssen sich an Sie wenden können, um Hilfestellung zu erhalten. Stellen Sie sicher, dass die Benutzer die Namen und Kontaktinformationen der Personen erhalten, an die sie sich für Hilfe wenden können.

Wir empfehlen, eine Webseite auf Ihrer internen Support-Website zu erstellen, die wichtige Informationen über Cisco IP-Telefone für die Benutzer enthält.

Die Webseite sollte die folgenden Informationen enthalten:

  • Benutzerhandbücher für alle Cisco IP-Telefon-Modelle, die Sie unterstützen

  • Informationen über den Zugriff auf das Cisco Unified Communications Benutzerportal

  • Eine Liste der unterstützten Funktionen

  • Benutzerhandbuch oder Kurzanleitung für Ihr Sprachspeichersystem

Softkey-Vorlagen konfigurieren

Sie müssen einer Softkey-Vorlage Softkeys hinzufügen, um den Benutzer den Zugriff auf einige Funktionen zu ermöglichen. Wenn Sie z. B. möchten, dass die Benutzer „Bitte nicht stören“ verwenden können, müssen Sie den entsprechenden Softkey aktivieren. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für Ihre Version von Cisco Unified Communications Manager.

Es kann sinnvoll sein, mehrere Vorlagen zu erstellen. Beispielsweise sollten Sie vielleicht eine Vorlage für ein Telefon in einem Konferenzraum und eine andere Vorlage für ein Telefon im Büro der Geschäftsführung erstellen.

In dieser Vorgehensweise werden die einzelnen Schritte beschrieben, die Sie ausführen müssen, um eine neue Softkey-Vorlage zu erstellen und sie einem bestimmten Telefon zuzuweisen. Wie bei anderen Telefonfunktionen können Sie die Vorlage für alle Ihre Konferenztelefone oder eine Gruppe von Telefonen verwenden.

Prozedur


Schritt 1

Melden Sie sich als Administrator bei Cisco Unified Communications Manager Administration an.

Schritt 2

Wählen Sie Gerät > Geräteeinstellungen > Softkey-Vorlage aus.

Schritt 3

Klicken Sie auf Suchen.

Schritt 4

Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

  • Cisco Unified Communications Manager 11.5 und frühere Versionen: Standardbenutzer
  • Cisco Unified Communications Manager 12.0 und neuere Versionen: Personal Conference User (Benutzer persönliche Konferenz) oder Public Conference User (Benutzer öffentliche Konferenz).

Schritt 5

Klicken Sie auf Kopieren.

Schritt 6

Ändern Sie den Namen der Vorlage.

Beispiel: 8832 Konferenzraumvorlage.

Schritt 7

Klicken Sie auf Speichern.

Schritt 8

Navigieren Sie über das Menü oben rechts zur Seite Softkey-Layout konfigurieren.

Schritt 9

Legen Sie für jeden Anrufstatus fest, welche Funktionen angezeigt werden sollen.

Schritt 10

Klicken Sie auf Speichern.

Schritt 11

Kehren Sie über das Menü oben rechts zurück zum Bildschirm Suchen/Liste.

Die neue Vorlage wird in der Vorlagenliste angezeigt.

Schritt 12

Wählen Sie Gerät > Telefon.

Schritt 13

Suchen Sie das Telefon, dem Sie die neue Vorlage zuweisen möchten, und wählen Sie es aus.

Schritt 14

Wählen Sie im Feld Softkey-Vorlage die neue Softkey-Vorlage aus.

Schritt 15

Klicken Sie auf Speichern und Konfiguration übernehmen.


Telefonservices für Benutzer konfigurieren

Sie können den Benutzern den Zugriff auf Cisco IP-Telefon-Services auf dem IP-Telefon gewähren. Außerdem können Sie eine Taste verschiedenen Telefonservices zuordnen. Das IP-Telefon verwaltet jeden Service als eine separate Anwendung.

Bevor ein Benutzer auf einen Service zugreifen kann:

  • Verwenden Sie Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung, um Dienste zu konfigurieren, die standardmäßig nicht verfügbar sind.

  • Der Benutzer muss die Dienste im Self-Service-Portal für Cisco Unified Communications abonnieren. Die Webanwendung stellt eine grafische Benutzeroberfläche für die begrenzte Benutzerkonfiguration der IP-Telefonanwendungen bereit. Ein Benutzer kann einen Service jedoch nicht abonnieren, den Sie als Enterprise-Abonnement konfiguriert haben.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für Ihre Version von Cisco Unified Communications Manager.

Bevor Sie Services konfigurieren, sammeln Sie die URLs für die entsprechenden Websites und stellen Sie sicher, dass die Benutzer über das firmeneigene IP-Telefonnetzwerk auf diese Websites zugreifen können. Dieser Vorgang muss für die von Cisco bereitgestellten Standardservices nicht ausgeführt werden.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie in Cisco Unified Communications Manager-VerwaltungGerät > Geräteeinstellungen > Telefondienste aus.

Schritt 2

Stellen Sie sicher, dass die Benutzer auf Self-Service-Portal für Cisco Unified Communications zugreifen können, damit sie die konfigurierten Dienste auswählen und abonnieren können.

Siehe Übersicht des Selbstservice-Portals für eine Übersicht der Informationen, die Sie an die Benutzer weitergeben müssen.


Telefonfunktion – Konfiguration

Sie können Telefone so einrichten, dass sie entsprechend den Anforderungen der Benutzer über die benötigten Funktionen verfügen. Sie können Funktionen auf alle Telefone, auf eine Gruppe von Telefonen oder auf einzelne Telefone anwenden.

Wenn Sie Funktionen einrichten, werden im Fenster Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung Informationen, die für alle Telefone gelten, sowie Informationen zum Telefonmodell angezeigt. Die Informationen, die speziell für das Telefonmodell gelten, befinden sich im Bereich „Produktspezifische Konfiguration – Layout“ des Fensters.

Informationen zu den Feldern, die für alle Telefonmodelle gelten, finden Sie in der Cisco Unified Communications Manager-Dokumentation.

Wenn Sie ein Feld konfigurieren, ist das Fenster wichtig, in dem Sie das Feld konfigurieren, da für die Fenster eine Rangfolge gilt. Die Rangfolge lautet:

  1. Einzelne Telefone (höchste Priorität)

  2. Gruppe von Telefonen

  3. Alle Telefone (niedrigste Priorität)

Beispiel: Wenn Sie möchten, dass eine bestimmte Benutzergruppe nicht auf die Telefon-Webseiten zugreifen kann, die übrigen Benutzer jedoch schon, können Sie Folgendes tun:

  1. Aktivieren Sie den Zugriff auf die Telefon-Webseiten für alle Benutzer.

  2. Deaktivieren Sie den Zugriff auf die Telefon-Webseiten für jeden einzelnen Benutzer, oder erstellen Sie eine Benutzergruppe, und deaktivieren Sie den Zugriff auf die Telefon-Webseiten für die Benutzergruppe.

  3. Wenn ein bestimmter Benutzer in der Benutzergruppe Zugriff auf die Telefon-Webseiten benötigt, können Sie den Zugriff für diesen speziellen Benutzer aktivieren.

Einrichten von Telefonfunktionen für alle Telefone

Prozedur


Schritt 1

Melden Sie sich als Administrator bei der Cisco Unified Communications Manager-Administration an.

Schritt 2

Wählen Sie System > Konfiguration des Bürotelefons.

Schritt 3

Legen Sie die Felder fest, die Sie ändern möchten.

Schritt 4

Aktivieren Sie das Auswahlkästchen Unternehmenseinstellungen überschreiben für alle geänderten Felder.

Schritt 5

Klicken Sie auf Speichern.

Schritt 6

Klicken Sie auf Konfiguration übernehmen.

Schritt 7

Starten Sie die Telefone neu.

Hinweis

 

Dies wirkt sich auf alle Telefone in Ihrem Unternehmen aus.


Einrichten von Telefonfunktionen für eine Telefongruppe

Prozedur


Schritt 1

Melden Sie sich als Administrator bei der Cisco Unified Communications Manager-Administration an.

Schritt 2

Wählen Sie Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeines Telefonprofil.

Schritt 3

Suchen Sie das Profil.

Schritt 4

Navigieren Sie zum Bereich „Produktspezifische Konfiguration – Layout“, und legen Sie die Felder fest.

Schritt 5

Aktivieren Sie das Auswahlkästchen Unternehmenseinstellungen überschreiben für alle geänderten Felder.

Schritt 6

Klicken Sie auf Speichern.

Schritt 7

Klicken Sie auf Konfiguration übernehmen.

Schritt 8

Starten Sie die Telefone neu.


Einrichten von Telefonfunktionen für ein einzelnes Telefon

Prozedur


Schritt 1

Melden Sie sich als Administrator bei der Cisco Unified Communications Manager-Administration an.

Schritt 2

Wählen Sie Gerät > Telefon.

Schritt 3

Navigieren Sie zu dem Telefon, das dem Benutzer zugeordnet ist.

Schritt 4

Navigieren Sie zum Bereich „Produktspezifische Konfiguration – Layout“, und legen Sie die Felder fest.

Schritt 5

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Allgemeine Einstellungen überschreiben für alle geänderten Felder.

Schritt 6

Klicken Sie auf Speichern.

Schritt 7

Klicken Sie auf Konfiguration übernehmen.

Schritt 8

Starten Sie das Telefon neu.


Produktspezifische Konfiguration

In der folgenden Tabelle werden die Felder im Bereich „Produktspezifische Konfiguration – Layout“ beschrieben. Einige in dieser Tabelle aufgeführten Felder werden nur auf der Seite Gerät > Telefon angezeigt.

Tabelle 1. Felder im Bereich „Produktspezifische Konfiguration“

Feldname

Feldtyp

oder Auswahlmöglichkeiten

Standard

Beschreibung

Zugriff auf Einstellungen

Deaktiviert

Aktiviert

Eingeschränkt

Aktiviert

Aktiviert, deaktiviert oder schränkt den Zugriff auf die lokalen Konfigurationseinstellungen in der App „Einstellungen“ ein.

Mit beschränktem Zugriff kann auf die Menüs „Voreinstellungen“ und „Systeminformation“ zugegriffen werden. Auf einige Einstellungen im Menü „WLAN“ kann ebenfalls zugegriffen werden.

Wenn der Zugriff deaktiviert ist, werden im Menü „Einstellungen“ keine Optionen angezeigt.

ARP unnötig

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Aktiviert oder deaktiviert die Möglichkeit des Telefons, MAC-Adressen von Gratuitous ARP-Paketen zu erkennen. Diese Funktion ist erforderlich, um Sprach-Streams zu überwachen oder aufzuzeichnen.

Webzugriff

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Aktiviert oder deaktiviert den Zugriff auf die Webseiten des Telefons über einen Webbrowser.

Vorsicht

 

Wenn Sie dieses Feld aktivieren, legen Sie möglicherweise vertrauliche Daten über das Telefon offen.

TLS Client Min Version

TLS 1.0

TLS 1.1

TLS 1.2

TLS 1.3

TLS 1.2

Gibt die TLS-Mindestversion an, die das Telefon zum Herstellen einer TLS-Verbindung benötigt.

Dieser Parameter ist verfügbar, wenn das Telefon als Client agiert.

Wenn die TLS-Version auf der Serverseite älter ist als die erforderliche TLS-Mindestversion auf dem Telefon, wird die TLS-Verbindung abgelehnt.

  • TLS 1.0: Der TLS-Client (Telefon) unterstützt die TLS-Versionen 1.0 bis 1.3.

  • TLS 1.1: Der TLS-Client (Telefon) unterstützt TLS 1.1, TLS 1.2 und TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version auf dem Server niedriger als 1.1 ist, z. B. 1.0, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

  • TLS 1.2: Der TLS-Client (Telefon) unterstützt TLS 1.2 und TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version auf dem Server niedriger als 1.2 ist, z. B. 1.0 oder 1.1, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

  • TLS 1.3: Der TLS-Client (Telefon) unterstützt nur TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version auf dem Server niedriger als 1.3 ist, z. B. 1.2, 1.0 oder 1.1, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

Hinweis

 

Dieser Parameter ist für Drahtlosnetzwerke nicht verfügbar.

TLS Server Min Version

TLS 1.0

TLS 1.1

TLS 1.2

TLS 1.3

TLS 1.2

Geben Sie die TLS-Version an, die für das Telefon erforderlich ist. Er fungiert als HTTPs-Webserver zur Authentifizierung von Verbindungen mit dem Client-Browser.

Wenn die TLS-Version im Client älter als die erforderliche TLS-Mindestversion auf dem Telefon (Server) ist, wird die TLS-Verbindung abgelehnt.

  • TLS 1.0: Die TLS-Version auf dem Telefon unterstützt die TLS-Versionen 1.0 bis 1.3.

  • TLS 1.1: Die TLS-Version auf dem Telefon unterstützt TLS 1.1, TLS 1.2 und TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version im Client niedriger als 1.1 ist, z. B. 1.0, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

  • TLS 1.2: Die TLS-Version auf dem Telefon unterstützt TLS 1.2 und TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version im Client niedriger als 1.2 ist, z. B. 1.0 oder 1.1, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

  • TLS 1.3: Die TLS-Version auf dem Telefon unterstützt nur TLS 1.3.

    Wenn die TLS-Version im Client niedriger als 1.3 ist, beispielsweise 1.2, 1.0 oder 1.1, kann die Verbindung nicht hergestellt werden.

Hinweis

 

Dieser Parameter ist für Drahtlosnetzwerke nicht verfügbar.

Enbloc-Wählen

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Steuert die Wählmethode.

  • Deaktiviert: Der Cisco Unified Communications Manager wartet, bis der Interdigit-Timer abläuft, wenn eine Überschneidung beim Rufnummernplan oder beim Routenmuster vorliegt.

  • Aktiviert: Die gesamte gewählte Zeichenfolge wird an den Cisco Unified Communications Manager gesendet, sobald der Wählvorgang abgeschlossen ist. Um das T.302-Timer-Timeout zu vermeiden, wird empfohlen, Blockwahl zu aktivieren, sobald sich ein Wählplan oder ein Routenmuster überschneiden.

Berechtigungscodes (Forced Authorization Codes, FAC) oder Projektkennziffern (Client Matter Codes, CMC) unterstützen nicht das Enbloc-Wählen. Wenn Sie FAC oder CMC zum Verwalten des Anrufzugriffs und der Buchhaltung verwenden, können Sie diese Funktion nicht verwenden.

Hintergrundbeleuchtung nicht aktiv – Tage

Tage der Woche

Definiert die Tage, an denen sich die Hintergrundbeleuchtung nicht automatisch zur im Feld „Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet - Uhrzeit“ angegebenen Uhrzeit einschaltet.

Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Tage aus. Halten Sie zur Auswahl mehrerer Tage die Strg-Taste gedrückt, und klicken Sie auf die gewünschten Tage.

Siehe Energiesparmodus für Cisco IP-Telefon planen.

Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet – Uhrzeit

hh:mm

Definiert die Uhrzeit, an der sich die Hintergrundbeleuchtung jeden Tag automatisch einschaltet (außer an den im Feld „Hintergrundbeleuchtung nicht aktiv – Tage“ angegebenen Tagen).

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (0:00 ist Mitternacht).

Um die Hintergrundbeleuchtung beispielsweise um 07:00 Uhr (0700) einzuschalten, geben Sie 07:00 ein. Um die Hintergrundbeleuchtung um 14:00 Uhr (1400) einzuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Wenn in dieses Feld nichts eingegeben wird, schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung automatisch um 00:00 Uhr ein.

Siehe Energiesparmodus für Cisco IP-Telefon planen.

Hintergrundbeleuchtung aktiv – Dauer

hh:mm

Definiert den Zeitraum, über den die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet bleibt, nachdem sie sich zu der im Feld „Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet – Uhrzeit“ angegebenen Uhrzeit eingeschaltet hat.

Damit die Hintergrundbeleuchtung nach der automatischen Aktivierung beispielsweise vier Stunden und 30 Minuten lang aktiviert bleibt, geben Sie 04:30 ein.

Wenn in dieses Feld nichts eingegeben wird, schaltet sich der Bildschirm am Tagesende (00:00 Uhr) ab.

Wenn im Feld „Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet - Uhrzeit“ der Wert „00:00“ eingetragen und im Feld „Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet – Dauer“ kein Wert (oder „24:00“) vorhanden ist, wird die Hintergrundbeleuchtung nicht ausgeschaltet.

Siehe Energiesparmodus für Cisco IP-Telefon planen.

Hintergrundbeleuchtung – Leerlauf-Zeitlimit

hh:mm

Definiert den Zeitraum, über den das Telefon inaktiv gewesen sein muss, bevor sich die Hintergrundbeleuchtung abschaltet. Trifft nur zu, wenn die Hintergrundbeleuchtung wie geplant ausgeschaltet und vom Benutzer eingeschaltet wurde (durch das Drücken einer Taste oder das Abheben des Hörers).

Wenn die Hintergrundbeleuchtung beispielsweise ausgeschaltet werden soll, wenn das Telefon nach dem Einschalten der Hintergrundbeleuchtung durch einen Benutzer 1 Stunde und 30 Minuten lang inaktiv war, geben Sie 01:30 ein.

Siehe Energiesparmodus für Cisco IP-Telefon planen.

Hintergrundbeleuchtung ein bei eingehendem Anruf

Deaktiviert

Aktiviert

Aktiviert

Schaltet die Hintergrundbeleuchtung ein, wenn ein Anruf eingeht.

Power Save Plus aktivieren

Tage der Woche

Definiert die Tage, an denen das Telefon deaktiviert werden soll.

Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Tage aus. Halten Sie zur Auswahl mehrerer Tage die Strg-Taste gedrückt, und klicken Sie auf die gewünschten Tage.

Wenn das Feld „Power Save Plus aktivieren“ aktiv ist, erhalten Sie eine Warnmeldung aufgrund von Sicherheitsbedenken (E911-Meldung).

Vorsicht

 

Wenn der Power Save Plus-Modus (der Modus) aktiviert ist, werden die Endpunkte, die für den Modus konfiguriert sind, für Notrufe und eingehende Anrufe deaktiviert. Indem Sie diesen Modus auswählen, stimmen Sie Folgendem zu: (i) Sie übernehmen die volle Verantwortung dafür, dass alternative Methoden für Notrufe und eingehende Anrufe bereitgestellt werden, während der Modus aktiviert ist; (ii) Cisco übernimmt keine Haftung in Bezug auf Ihre Auswahl des Modus und die gesamte Haftung in Zusammenhang mit der Aktivierung des Modus liegt in Ihrer Verantwortung; und (iii) Sie informieren die Benutzer über die Auswirkungen des Modus auf Anrufe und andere Funktionen.

Um Power Save Plus zu deaktivieren, müssen Sie das Kontrollkästchen „EnergyWise-Überschreibungen zulassen“ deaktivieren. Wenn EnergyWise-Überschreibung zulassen aktiviert ist, aber keine Tage im Feld „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählt sind, wird Power Save Plus nicht deaktiviert.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

Telefon einschalten – Uhrzeit

hh:mm

Legt fest, wann das Telefon an den Tagen, die im Feld Power Save Plus aktivieren ausgewählt sind, automatisch eingeschaltet wird.

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (00:00 ist Mitternacht).

Um das Telefon beispielsweise um 07:00 Uhr (0700) automatisch einzuschalten, geben Sie 07:00 ein. Um das Telefon um 14:00 Uhr (1400) einzuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Der Standardwert ist leer, das heißt 00:00.

Die Einschaltzeit des Telefons muss mindestens 20 Minuten später als die Ausschaltzeit sein. Wenn die Ausschaltzeit beispielsweise auf 07:00 festgelegt ist, darf die Einschaltzeit nicht früher als 07:20 sein.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

Telefon ausschalten – Uhrzeit

hh:mm

Definiert die Tageszeit, zu der das Telefon an den im Feld „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählten Tagen deaktiviert wird. Wenn die Felder den gleichen Wert enthalten, wird das Telefon nicht ausgeschaltet.

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (00:00 ist Mitternacht).

Um das Telefon beispielsweise um 7:00 Uhr (0700) automatisch auszuschalten, geben Sie 7:00 ein. Um das Telefon um 14:00 Uhr (1400) auszuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Der Standardwert ist leer, das heißt 00:00.

Die Einschaltzeit des Telefons muss mindestens 20 Minuten später als die Ausschaltzeit sein. Wenn die Ausschaltzeit beispielsweise auf 07:00 festgelegt ist, darf die Einschaltzeit nicht früher als 07:20 sein.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

Telefon ausschalten - Leerlauf-Timeout

hh:mm

Gibt den Zeitraum an, für den das Telefon inaktiv gewesen sein muss, bevor es sich deaktiviert.

Der Timeout tritt unter folgenden Bedingungen auf:

  • Wenn das Telefon, wie geplant, in den Power Save Plus-Modus gewechselt ist und eingeschaltet wurde, da der Benutzer die Taste „Auswahl“ gedrückt hat.

  • Wenn das Telefon vom angeschlossenen Switch wieder eingeschaltet wurde.

  • Wenn die Ausschaltzeit des Telefons erreicht wird, aber das Telefon verwendet wird.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

Signalton aktivieren

Kontrollkästchen

Deaktiviert

Wenn diese Option aktiviert ist, gibt das Telefon 10 Minuten vor der angegebenen Ausschaltzeit einen Signalton aus.

Dieses Kontrollkästchen ist nur relevant, wenn im Listenfeld Power Save Plus aktivieren mindestens ein Tag ausgewählt ist.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

EnergyWise-Domäne

Bis zu 127 Zeichen

Ermittelt die EnergyWise-Domäne, in der sich das Telefon befindet.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

EnergyWise-Secret

Bis zu 127 Zeichen

Ermittelt das Kennwort der Sicherheitsabfrage, das in der Kommunikation mit den Endgeräten in der EnergyWise-Domäne verwendet wird.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

EnergyWise-Überschreibung zulassen

Kontrollkästchen

Deaktiviert

Bestimmt, ob die Controller-Richtlinie der EnergyWise-Domäne aktualisierte Energiepegeldaten an die Telefone senden darf. Es gelten die folgenden Bedingungen:

  • Im Feld Power Save Plus aktivieren muss mindestens ein Tag ausgewählt werden.

  • Die Einstellungen in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung werden planmäßig übernommen, auch wenn EnergyWise eine Überschreibung sendet.

Beispielsweise kann die Ausschaltzeit auf 22:00 Uhr, der Wert für die Einschaltzeit auf 06:00 Uhr und für Power Save Plus ist mindestens ein Tag festgelegt sein.

  • Wenn EnergyWise das Telefon anweist, sich um 20:00 Uhr auszuschalten, bleibt diese Anweisung bis zur festgelegten Einschaltzeit um 6:00 Uhr in Kraft.

  • Um 6 Uhr schaltet sich das Telefon ein und empfängt wieder die Energiepegeländerungen aus den Einstellungen in Cisco Unified Communications Manager Administration.

  • Um den Energiepegel auf dem Telefon erneut zu ändern, muss EnergyWise einen neuen Befehl ausgeben.

Um Power Save Plus zu deaktivieren, müssen Sie das Kontrollkästchen „EnergyWise-Überschreibungen zulassen“ deaktivieren. Wenn EnergyWise-Überschreibung zulassen aktiviert ist, aber keine Tage im Feld „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählt sind, wird Power Save Plus nicht deaktiviert.

Siehe EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen.

Richtlinie für Zusammenführung und direkte Übergabe

Nur gleiche Leitung aktivieren

Nur gleiche Leitung aktivieren

Gleiche Leitung, mehrere Leitungen aktivieren

Steuert die Möglichkeit eines Benutzers, Anrufen beitreten und diese zu übergeben.

  • Nur gleiche Leitung aktivieren: Benutzer können einen Anruf auf der aktuellen Leitung an einen Anruf auf derselben Leitung übergeben oder diesem beitreten.

  • Nur gleiche Leitung deaktivieren: Benutzer können keine Anrufe auf derselben Leitung übergeben oder diesen beitreten. Die Beitritts- und Übergabefunktionen sind deaktiviert, und der Benutzer kann diese Funktionen nicht verwenden.

Aufzeichnungston

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Steuert die Wiedergabe des Tons, wenn ein Benutzer einen Anruf aufzeichnet.

Aufzeichnungston-Lautstärke lokal

Ganzzahl 0 bis 100

100

Regelt die Lautstärke des Aufzeichnungstons für den lokalen Benutzer.

Aufzeichnungston-Lautstärke – Gesprächspartner

Ganzzahl 0 bis 100

50

Regelt die Lautstärke des Aufzeichnungstons für den Remote-Benutzer.

Aufzeichnungstondauer

Ganzzahl 1 bis 3000 Millisekunden

Steuert die Dauer des Aufzeichnungstons.

Protokollserver

Zeichenfolge mit bis zu 256 Zeichen

Identifiziert den IPv4-Syslog-Server für die Debug-Ausgabe des Telefons.

Das Format für die Adresse lautet: address:<port>@@base=<0-7>;pfs=<0-1>

Remote-Protokoll

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Steuert die Möglichkeit, Protokolle an den Syslog-Server zu senden.

Protokollprofil

Standard

Voreinstellung

Telefonie

SIP

UI

Netzwerk

Medien

Upgrade

Zubehörteil

Sicherheit

EnergyWise

MobileRemoteAccess

Voreinstellung

Gibt das vordefinierte Protokollierungsprofil an.

  • Standard – Standard-Protokollierungsebene bei der Fehlersuche

  • Voreinstellung – Überschreibt nicht die lokale Einstellung für die Fehlersuchprotokollierung des Telefons.

  • Telefonie – Protokolliert Informationen zu den Funktionen für Telefonie oder Anrufe.

  • SIP – Protokolliert Informationen zu den SIP-Signalen.

  • UI – Protokolliert Informationen zur Benutzeroberfläche des Telefons.

  • Netzwerk – Protokolliert Informationen zum Netzwerk.

  • Medien – Protokolliert Mediendaten.

  • Upgrade – Protokolliert Upgrade-Informationen.

  • Zubehör – Protokolliert Zubehör-Informationen.

  • Sicherheit – Protokolliert Sicherheitsinformationen.

  • EnergyWise – Protokolliert Energiesparinformationen.

  • MobileRemoteAccess: Protokolliert Informationen zum Mobil- und Remotezugriff über Expressway.

IPv6 – Protokollserver

Zeichenfolge mit bis zu 256 Zeichen

Identifiziert den IPv6-Syslog-Server für die Debug-Ausgabe des Telefons.

Cisco Discovery Protocol (CDP): Switchport

Deaktiviert

Aktiviert

Aktiviert

Steuert das CDP (Cisco Discovery Protocol) auf dem Telefon.

Link Layer Discovery Protocol – Media Endpoint Discover (LLDP-MED): Switchport

Deaktiviert

Aktiviert

Aktiviert

Aktiviert LLDP-MED für den SW-Port.

LLDP Asset-ID

Zeichenfolge mit bis zu 32 Zeichen

Identifiziert die Asset-ID, die dem Telefon für die Bestandsverwaltung zugewiesen wird.

Energy Efficient Ethernet(EEE): Switch-Port

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Steuert EEE für den Switch-Port.

LLDP-Leistungspriorität

Unbekannt

Niedrig

Hoch

Kritisch

Unbekannt

Weist dem Switch eine Energiepriorität des Telefons zu, damit der Switch die entsprechende Leistung für die Telefone bereitstellen kann.

802.1x-Authentifizierung

Vom Benutzer gesteuert

Deaktiviert

Aktiviert

Vom Benutzer gesteuert

Gibt den Status der 802.1x-Authentifizierungsfunktion an.

  • Vom Benutzer gesteuert – Der Benutzer kann die 802.1x-Authentifizierung auf dem Telefon konfigurieren.

  • Deaktiviert: 802.1x-Authentifizierung wird nicht verwendet.

  • Aktiviert – 802.1x-Authentifizierung wird verwendet, und Sie konfigurieren die Authentifizierung für die Telefone.

Remotekonfiguration für Switchport

Deaktiviert

Autom. aushandeln

10 Halb

10 Voll

100 Halb

100 Voll

Deaktiviert

Ermöglicht es Ihnen, die Geschwindigkeit und Duplex-Funktion für den SW-Port des Telefons remote zu konfigurieren. Dies verbessert die Leistung für große Bereitstellungen mit bestimmten Porteinstellungen.

Wenn die SW-Ports in Cisco Unified Communications Manager für die Remote-Portkonfiguration konfiguriert sind, können die Daten auf dem Telefon nicht geändert werden.

SSH-Zugriff

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Steuert den Zugriff auf den SSH-Daemon über Port 22. Wenn Port 22 geöffnet bleibt, ist das Telefon anfällig für DOS-Angriffe (Denial of Service).

Ruftonbereich

Standard

Japan

Standard

Steuert das Ruftonmuster.

TLS-Fortsetzungs-Timer

Ganzzahl 0 bis 3600 Sekunden

3600

Legt fest, ob eine TLS-Sitzung fortgesetzt werden kann, ohne den gesamten TLS-Authentifizierungsvorgang zu wiederholen. Wenn das Feld auf 0 gesetzt wird, ist die Fortsetzung der TLS-Sitzung deaktiviert.

FIPS-Modus

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Aktiviert oder deaktiviert den FIPS-Modus (Federal Information Processing Standards) auf dem Telefon.

Anrufverlauf für gemeinsam genutzte Leitung aufzeichnen

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Legt fest, ob das Anrufprotokoll von einer gemeinsam genutzten Leitung aufgezeichnet wird.

Minimale Ruftonlautstärke

0 – Stumm

1–15

0 – Stumm

Steuert die minimale Ruftonlautstärke für das Telefon.

Peer-Firmware-Freigabe

Deaktiviert

Aktiviert

Aktiviert

Ermöglicht es dem Telefon, andere Telefone desselben Modells im Subnetz zu finden und aktualisierte Firmware-Dateien gemeinsam zu nutzen. Wenn das Telefon über eine neue Firmware-Software verfügt, kann es diese Software für die anderen Telefone freigeben. Wenn eines der anderen Telefone eine neue Firmware-Version besitzt, kann die Firmware von diesem anderen Telefon, anstatt vom TFTP-Server, auf das Telefon heruntergeladen werden.

Peer-Firmware-Freigabe:

  • Beschränkt Überlastungen bei TFTP-Übertragungen an zentrale Remote-TFTP-Server.

  • Firmware-Updates müssen nicht mehr manuell gesteuert werden.

  • Reduziert die Ausfallzeiten der Telefone während Updates, wenn zahlreiche Telefone gleichzeitig zurückgesetzt werden.

  • Unterstützt Firmware-Updates bei Bereitstellungen in Niederlassungen oder an Remotestandorten, die über WAN-Links mit beschränkter Bandbreite laufen.

Software-Server

Zeichenfolge mit bis zu 256 Zeichen

Identifiziert den alternativen IPv4-Server, den das Telefon verwendet, um Firmware und Updates abzurufen.

IPv6 – Lastserver

Zeichenfolge mit bis zu 256 Zeichen

Identifiziert den alternativen IPv6-Server, den das Telefon verwendet, um Firmware und Updates abzurufen.

Unified CM-Verbindungsfehler erkennen

Normal

Verzögert

Normal

Legt die Empfindlichkeit des Telefons für die Erkennung eines Verbindungsfehlers mit Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) fest. Dies ist der erste Schritt vor dem Gerätefailover auf einen Sicherungs-Unified CM/SRST.

Zulässig sind die Werte „Normal“ (Unified CM-Verbindungsfehler werden in der Standardsystemgeschwindigkeit erkannt) und „Verzögert“ (Unified CM-Verbindungsfehler werden etwa viermal langsamer erkannt als bei der Einstellung „Normal“)

Für eine schnellere Erkennung eines Unified CM-Verbindungsfehlers wählen Sie „Normal“ aus. Wenn Sie den Failover etwas verzögern möchten, um zu versuchen, die Verbindung wiederherzustellen, wählen Sie „Verzögert“ aus.

Der genaue Zeitunterschied zwischen Normal und Verzögert hängt von mehreren Faktoren ab, die sich ständig ändern.

ID für spezielle Anforderung

Zeichenfolge

Steuert benutzerdefinierte Funktionen von ES-Lasten (Engineering Special).

HTTPS-Server

HTTP und HTTPS aktiviert

Nur HTTPS

HTTP und HTTPS aktiviert

Steuert die Art der Kommunikation mit dem Telefon. Wenn Sie „Nur HTTPS“ auswählen, ist die Telefonkommunikation besser geschützt.

Dauerhafte Benutzeranmeldedaten für die Expressway-Anmeldung

Deaktiviert

Aktiviert

Deaktiviert

Legt fest, ob das Telefon die Anmeldeinformationen des Benutzers speichert. Wenn diese Option deaktiviert ist, sieht der Benutzer immer die Aufforderung zum Anmelden beim Expressway-Server für Mobil- und Remote-Zugriff (MRA).

Wenn Sie die Benutzeranmeldung vereinfachen möchten, können Sie dieses Feld aktivieren, damit die Expressway-Anmeldedaten beibehalten werden. Der Benutzer muss dann die Anmeldeinformationen nur beim ersten Mal eingeben. Im Anschluss (wenn das Telefon an einem externen Standort eingeschaltet wird) werden die Anmeldeinformationen auf dem Anmeldebildschirm vorab ausgefüllt.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Permanente Benutzerinformationen für die Expressway-Anmeldung konfigurieren.

Upload-URL für Kundensupport

Zeichenfolge mit bis zu 256 Zeichen

Stellt die URL für das Tool für Problemberichte (PRT) bereit.

Wenn Sie Geräte mit Mobil- und Remote-Zugriff über Expressway bereitstellen, müssen Sie zudem die PRT-Serveradresse der Liste der zulässigen HTTP-Server auf dem Expressway-Server hinzufügen.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Permanente Benutzerinformationen für die Expressway-Anmeldung konfigurieren.

TLS-Schlüssel deaktivieren

Siehe Transport Layer Security-Schlüssel deaktivieren.

Keine

Deaktiviert den ausgewählten TLS-Schlüssel.

Deaktivieren Sie mehr als eine Verschlüsselungs-Suite, indem Sie die Strg-Taste auf Ihrer Computertastatur auswählen und gedrückt halten.

Eine Zeile für das Parken von Anrufen reservieren

Deaktiviert

Aktiviert

Aktiviert

Steuert, ob ein geparkter Anruf eine Leitung belegt.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Cisco Unified Communications Manager.

Transport Layer Security-Schlüssel deaktivieren

Sie können die Transport Layer Security-(TLS-)Schüssel mit dem Parameter TLS-Schlüssel deaktivieren deaktivieren. So können Sie Ihre Sicherheit für bekannte Schwachstellen anpassen und Ihr Netzwerk an die Unternehmensrichtlinien für Verschlüsselungen ausrichten.

"Keine" ist die Standardeinstellung.

Deaktivieren Sie mehr als eine Verschlüsselungs-Suite, indem Sie die Strg-Taste auf Ihrer Computertastatur auswählen und gedrückt halten. Die Auswahl aller Telefonschlüssel wirkt sich auf den TLS-Dienst des Telefons aus. Ihre Auswahlmöglichkeiten sind:

  • Keine

  • TLS_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA

  • TLS_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA

  • TLS_RSA_WITH_AES_256_CBC_SHA

  • TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256

  • TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256

  • TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384

  • TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384

Weitere Informationen zur Telefonsicherheit finden Sie im Whitepaper zum Sicherheitsüberblick über die Cisco IP-Telefon 7800- und 8800-Serie(https://www.cisco.com/c/en/us/products/collaboration-endpoints/unified-ip-phone-8800-series/white-paper-listing.html).

Energiesparmodus für Cisco IP-Telefon planen

Um Energie zu sparen und die Langlebigkeit des Telefondisplays sicherzustellen, können Sie das Display deaktivieren, wenn es nicht benötigt wird.

Sie können die Einstellungen in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung konfigurieren, um das Display an einigen Tagen zu einem festgelegten Zeitpunkt oder den ganzen Tag zu deaktivieren. Beispielsweise können Sie das Display an Wochentagen nach Geschäftsschluss und an Samstagen und Sonntagen ausschalten.

Mit den folgenden Aktionen können Sie das Display jederzeit einschalten:

  • Drücken Sie die eine beliebige Taste auf dem Telefon.

    Das Telefon schaltet das Display ein und führt die der Taste zugeordnete Aktion aus.

  • Nehmen Sie den Hörer ab.

Wenn Sie das Display einschalten, bleibt es aktiviert, bis das Telefon für eine festgelegte Zeitdauer inaktiv ist.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Suchen Sie das Telefon, das Sie konfigurieren müssen.

Schritt 3

Navigieren Sie zum produktspezifischen Konfigurationsbereich, und legen Sie die folgenden Felder fest:

  • Display nicht aktiv – Tage

  • Display eingeschaltet – Uhrzeit

  • Display eingeschaltet – Dauer

  • Display-Leerlaufzeitüberschreitung

Tabelle 2. Konfigurationsfelder für den Energiesparmodus

Feld

Beschreibung

Display nicht aktiv – Tage

Die Tage, an denen das Display nicht automatisch zum angegebenen Zeitpunkt eingeschaltet wird.

Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Tage aus. Halten Sie zur Auswahl mehrerer Tage die Strg-Taste gedrückt, und klicken Sie auf die gewünschten Tage.

Display eingeschaltet – Uhrzeit

Die Uhrzeit, zu der das Display jeden Tag automatisch eingeschaltet wird (außer an den festgelegten Tagen).

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (00:00 ist Mitternacht).

Um das Display beispielsweise um 07:00 Uhr einzuschalten, geben Sie 07:00 ein. Um das Display um 14.00 Uhr (1400) einzuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Wenn das Feld leer ist, wird das Display automatisch um 0:00 aktiviert.

Display eingeschaltet – Dauer

Die Zeitdauer, die das Display eingeschaltet bleibt, nachdem es zum festgelegten Zeitpunkt eingeschaltet wurde.

Geben Sie den Wert in diesem Feld im Format Stunden:Minuten ein.

Um das Display beispielsweise für vier Stunden und 30 Minuten zu aktivieren, nachdem es automatisch aktiviert wurde, geben Sie 04:30 ein.

Wenn das Feld leer ist, wird das Telefon am Ende des Tages (0:00) ausgeschaltet.

Hinweis

 

Wenn der Zeitpunkt zum Einschalten des Displays auf 0:00 festgelegt ist und die Zeitdauer leer (oder 24:00) ist, bleibt das Display eingeschaltet.

Display-Leerlaufzeitüberschreitung

Die Zeitdauer, die das Telefon inaktiv ist, bevor das Display ausgeschaltet wird. Trifft nur zu, wenn das Display wie geplant ausgeschaltet und vom Benutzer eingeschaltet wurde (durch das Drücken einer Taste oder das Abheben des Hörers).

Geben Sie den Wert in diesem Feld im Format Stunden:Minuten ein.

Um das Display beispielsweise zu deaktivieren, wenn das Telefon eine Stunde und 30 Minuten inaktiv ist, nachdem der Benutzer die Anzeige aktiviert hat, geben Sie 01:30 ein.

Der Standardwert ist 01:00.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.

Schritt 5

Wählen Sie Konfiguration übernehmen.

Schritt 6

Starten Sie das Telefon neu.


EnergyWise für das Cisco IP-Telefon planen

Um den Stromverbrauch zu reduzieren, konfigurieren Sie das Telefon so, dass es ausgeschaltet und eingeschaltet wird, wenn das System einen EnergyWise-Controller umfasst.

Konfigurieren Sie die Einstellungen in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung, um EnergyWise zu aktivieren und das Aus- und Einschalten des Telefons festzulegen. Diese Parameter sind eng mit den Parametern für die Konfiguration des Telefondisplays verknüpft.

Wenn EnergyWise aktiviert und der Zeitpunkt für das Ausschalten festgelegt ist, sendet das Telefon eine Anforderung an den Switch, damit es zum konfigurierten Zeitpunkt aktiviert wird. Der Switch akzeptiert oder lehnt die Anforderung ab. Wenn der Switch die Anforderung ablehnt oder nicht antwortet, wird das Telefon nicht ausgeschaltet. Wenn der Switch die Anforderung akzeptiert, wird das inaktive Telefon ausgeschaltet und der Stromverbrauch wird auf einen angegebenen Pegel reduziert. Ein aktives Telefon legt einen Leerlauf-Timer fest und schaltet sich aus, nachdem der Timer abgelaufen ist.

Um das Telefon zu aktivieren, drücken Sie Auswählen. Zum Zeitpunkt der geplanten Aktivierung stellt das System die Stromzufuhr an das Telefon wieder her, um es zu aktivieren.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Suchen Sie das Telefon, das Sie konfigurieren müssen.

Schritt 3

Navigieren Sie zum produktspezifischen Konfigurationsbereich und legen Sie die folgenden Felder fest.

  • Power Save Plus aktivieren

  • Telefon einschalten – Uhrzeit

  • Telefon ausschalten – Uhrzeit

  • Telefon ausschalten - Leerlauf-Timeout

  • Signalton aktivieren

  • EnergyWise-Domäne

  • EnergyWise-Secret

  • EnergyWise-Überschreibung zulassen

Tabelle 3. EnergyWise-Konfigurationsfelder
Feld Beschreibung

Power Save Plus aktivieren

Wählen Sie die Tage für den Zeitplan aus, an denen das Telefon ausgeschaltet wird. Wählen Sie mehrere Tage aus, indem Sie die Strg-Taste gedrückt halten, während Sie auf die Tage für den Zeitplan klicken.

Standardmäßig sind keine Tage ausgewählt.

Wenn „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählt ist, wird eine Warnung bezüglich Notfällen angezeigt.

Vorsicht

 

Wenn der Power Save Plus-Modus (der "Modus") aktiviert ist, werden die Endpunkte, die für den Modus konfiguriert sind, für Notrufe und eingehende Anrufe deaktiviert. Indem Sie diesen Modus auswählen, stimmen Sie Folgendem zu: (i) Sie übernehmen die volle Verantwortung dafür, dass alternative Methoden für Notrufe und eingehende Anrufe bereitgestellt werden, während der Modus aktiviert ist; (ii) Cisco übernimmt keine Haftung in Bezug auf Ihre Auswahl des Modus und die gesamte Haftung in Zusammenhang mit der Aktivierung des Modus liegt in Ihrer Verantwortung; und (iii) Sie informieren die Benutzer über die Auswirkungen des Modus auf Anrufe und andere Funktionen.

Hinweis

 

Um Power Save Plus zu deaktivieren, müssen Sie das Kontrollkästchen „EnergyWise-Überschreibungen zulassen“ deaktivieren. Wenn EnergyWise-Überschreibung zulassen aktiviert ist, aber keine Tage im Feld „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählt sind, wird Power Save Plus nicht deaktiviert.

Telefon einschalten – Uhrzeit

Legt fest, wann das Telefon an den Tagen, die im Feld Power Save Plus aktivieren ausgewählt sind, automatisch eingeschaltet wird.

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (00:00 ist Mitternacht).

Um das Telefon beispielsweise um 07:00 Uhr (0700) automatisch einzuschalten, geben Sie 07:00 ein. Um das Telefon um 14:00 Uhr (1400) einzuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Der Standardwert ist leer, das heißt 00:00.

Hinweis

 

Die Einschaltzeit des Telefons muss mindestens 20 Minuten später als die Ausschaltzeit sein. Wenn die Ausschaltzeit beispielsweise auf 07:00 festgelegt ist, darf die Einschaltzeit nicht früher als 07:20 sein.

Telefon ausschalten – Uhrzeit

Die Tageszeit, zu der das Telefon ausgeschaltet wird, die im Feld Power Save Plus aktivieren festgelegt sind. Wenn die Felder den gleichen Wert enthalten, wird das Telefon nicht ausgeschaltet.

Geben Sie die Uhrzeit in diesem Feld im 24-Stunden-Format an (00:00 ist Mitternacht).

Um das Telefon beispielsweise um 7:00 Uhr (0700) automatisch auszuschalten, geben Sie 7:00 ein. Um das Telefon um 14:00 Uhr (1400) auszuschalten, geben Sie 14:00 ein.

Der Standardwert ist leer, das heißt 00:00.

Hinweis

 

Die Einschaltzeit des Telefons muss mindestens 20 Minuten später als die Ausschaltzeit sein. Wenn die Ausschaltzeit beispielsweise auf 07:00 festgelegt ist, darf die Einschaltzeit nicht früher als 07:20 sein.

Telefon ausschalten - Leerlauf-Timeout

Die Länge der Zeitdauer, die das Telefon inaktiv sein muss, bevor es ausgeschaltet wird.

Der Timeout tritt unter folgenden Bedingungen auf:

  • Wenn das Telefon, wie geplant, in den Power Save Plus-Modus gewechselt ist und eingeschaltet wurde, da der Benutzer die Taste Auswahl gedrückt hat.

  • Wenn das Telefon vom angeschlossenen Switch wieder eingeschaltet wurde.

  • Wenn die Ausschaltzeit des Telefons erreicht wird, aber das Telefon verwendet wird.

Das Feld hat einen Bereich von 20 und 1440 Minuten.

Der Standardwert ist 60 Minuten.

Signalton aktivieren

Wenn diese Option aktiviert ist, gibt das Telefon 10 Minuten vor der angegebenen Ausschaltzeit einen Signalton aus.

Der Signalton ist der Rufton des Telefons, der während der 10-minütigen Warnperiode zu bestimmten Zeitpunkten wiedergegeben wird. Der Signalton wird in der vom Benutzer festgelegten Lautstärke wiedergegeben. Zeitplan für den Signalton:

  • Zehn Minuten vor dem Ausschalten wird der Rufton viermal wiedergegeben.

  • Sieben Minuten vor dem Ausschalten wird der Rufton viermal wiedergegeben.

  • Vier Minuten vor dem Ausschalten wird der Rufton viermal wiedergegeben.

  • 30 Sekunden vor dem Ausschalten wird der Rufton 15 Mal wiedergegeben oder so lange, bis sich das Telefon ausschaltet.

Dieses Kontrollkästchen ist nur relevant, wenn im Listenfeld Power Save Plus aktivieren mindestens ein Tag ausgewählt ist.

EnergyWise-Domäne

Die EnergyWise-Domäne, in der sich das Telefon befindet.

Dieses Feld darf maximal 127 Zeichen enthalten.

EnergyWise-Secret

Das Sicherheitskennwort, das verwendet wird, um mit den Endpunkten in der EnergyWise-Domäne zu kommunizieren.

Dieses Feld darf maximal 127 Zeichen enthalten.

EnergyWise-Überschreibung zulassen

Dieses Kontrollkästchen legt fest, ob die EnergyWise-Domänencontrollerrichtlinie Energiepegelaktualisierungen an die Telefone senden kann. Es gelten die folgenden Bedingungen:

  • Im Feld Power Save Plus aktivieren muss mindestens ein Tag ausgewählt werden.

  • Die Einstellungen in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung werden planmäßig übernommen, auch wenn EnergyWise eine Überschreibung sendet.

Beispielsweise kann die Ausschaltzeit auf 22:00 Uhr, der Wert für die Einschaltzeit auf 06:00 Uhr und für Power Save Plus ist mindestens ein Tag festgelegt sein.

  • Wenn EnergyWise das Telefon anweist, sich um 20:00 Uhr auszuschalten, bleibt diese Anweisung bis zur festgelegten Einschaltzeit um 6:00 Uhr in Kraft.

  • Um 6:00 Uhr schaltet sich das Telefon ein und empfängt die Energiepegelaktualisierungen basierend auf den Einstellungen in der Unified Communications Manager-Verwaltung.

  • Um den Energiepegel auf dem Telefon erneut zu ändern, muss EnergyWise einen neuen Befehl ausgeben.

Hinweis

 

Um Power Save Plus zu deaktivieren, müssen Sie das Kontrollkästchen „EnergyWise-Überschreibungen zulassen“ deaktivieren. Wenn EnergyWise-Überschreibung zulassen aktiviert ist, aber keine Tage im Feld „Power Save Plus aktivieren“ ausgewählt sind, wird Power Save Plus nicht deaktiviert.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.

Schritt 5

Wählen Sie Konfiguration übernehmen.

Schritt 6

Starten Sie das Telefon neu.


DND konfigurieren

Wenn „Nicht stören“ aktiviert ist, leuchtet die Kopfzeile auf dem Bildschirm des Konferenztelefons rot.

Weitere Informationen zu DND finden Sie in der Dokumentation für Ihre Version von Cisco Unified Communications Manager.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Suchen Sie das gewünschte Telefon.

Schritt 3

Legen Sie die folgenden Parameter fest:

  • DND: Mit diesem Kontrollkästchen können Sie DND auf dem Telefon aktivieren.

  • DND-Option: Rufton aus, Anruf ablehnen oder Allgemeine Telefonprofileinstellungen verwenden.

  • DND-Benachrichtigung für eingehenden Anruf: Wählen Sie den Typ der Benachrichtigung für eingehende Anrufe aus, wenn DND aktiviert ist.

    Hinweis

     

    Dieser Parameter befindet sich in den Fenstern „Allgemeines Telefonprofil“ und „Telefonkonfiguration“. Der Wert im Fenster „Telefonkonfiguration“ hat Vorrang.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.


Benachrichtigung für Rufumleitung einrichten

Sie können die Einstellungen für die Anrufweiterleitung steuern.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Suchen Sie das Telefon, das konfiguriert werden soll.

Schritt 3

Konfigurieren Sie die Felder Benachrichtigung für Anrufweiterleitung.

Feld Beschreibung

Name des Anrufers

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird der Name des Anrufers im Benachrichtigungsfenster angezeigt.

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert.

Nummer des Anrufers

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird die Nummer des Anrufers im Benachrichtigungsfenster angezeigt.

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.

Umgeleitete Nummer

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, werden die Informationen des Anrufers, der den Anruf zuletzt weitergeleitet hat, im Benachrichtigungsfenster angezeigt.

Beispiel: Wenn Teilnehmer A Teilnehmer B anruft, aber B alle Anrufe an C weitergeleitet hat und C alle Anrufe an D weitergeleitet hat, enthält das Benachrichtigungsfenster, das D sieht, die Telefoninformationen für Teilnehmer C.

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.

Gewählte Nummer

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, werden die Informationen des ursprünglichen Empfängers des Anrufs im Benachrichtigungsfenster angezeigt.

Beispiel: Wenn Teilnehmer A Teilnehmer B anruft, aber B alle Anrufe an C weitergeleitet hat und C alle Anrufe an D weitergeleitet hat, enthält das Benachrichtigungsfenster, das D sieht, die Telefoninformationen für Teilnehmer B.

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.


UCR 2008-Konfiguration

Die Parameter, die UCR 2008 unterstützen, befinden sich in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung. In der folgenden Tabelle werden die Parameter und das Ändern der Einstellungen beschrieben.

Tabelle 4. UCR 2008-Parameterpfad

Parameter

Verwaltungspfad

FIPS-Modus

Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeines Telefonprofil

System > Firmentelefonkonfiguration

Gerät > Telefone

SSH-Zugriff

Gerät > Telefon

Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeines Telefonprofil

Webzugriff

Gerät > Telefon

System > Firmentelefonkonfiguration

Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeines Telefonprofil

System > Firmentelefonkonfiguration

IP-Adressierungsmodus

Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeine Gerätekonfiguration

Bevorzugter IP-Adressierungsmodus für die Signalisierung

Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeine Gerätekonfiguration

UCR 2008 in der allgemeinen Gerätekonfiguration konfigurieren

Verwenden Sie dieses Verfahren, um die folgenden UCR 2008-Parameter festzulegen:

  • IP-Adressierungsmodus
  • Bevorzugter IP-Adressierungsmodus für die Signalisierung
Prozedur

Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeine Gerätekonfiguration in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Legen Sie den Parameter für den IP-Adressierungsmodus fest.

Schritt 3

Legen Sie den bevorzugten IP-Adressierungsmodus für den Signalisierungsparameter fest.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.


UCR 2008 im allgemeinen Telefonprofil konfigurieren

Verwenden Sie dieses Verfahren, um die folgenden UCR 2008-Parameter festzulegen:

  • FIPS-Modus

  • SSH-Zugriff

  • Webzugriff

Prozedur

Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Geräteeinstellungen > Allgemeines Telefonprofil in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Legen Sie den FIPS-Modusparameter auf Aktiviert fest.

Schritt 3

Legen Sie den SSH-Zugriffsparameter auf Deaktiviert fest.

Schritt 4

Legen Sie den Webzugriffsparameter auf Deaktiviert fest.

Schritt 5

Legen Sie den 80-Bit SRTCP-Parameter auf Aktiviert fest.

Schritt 6

Wählen Sie Speichern aus.


UCR 2008 in der Firmentelefonkonfiguration konfigurieren

Verwenden Sie dieses Verfahren, um die folgenden UCR 2008-Parameter festzulegen:

  • FIPS-Modus

  • Webzugriff

Prozedur

Schritt 1

Wählen Sie System > Firmentelefonkonfiguration in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Legen Sie den FIPS-Modusparameter auf Aktiviert fest.

Schritt 3

Legen Sie den Webzugriffsparameter auf Deaktiviert fest.

Schritt 4

Wählen Sie Speichern aus.


UCR 2008 auf dem Telefon konfigurieren

Verwenden Sie dieses Verfahren, um die folgenden UCR 2008-Parameter festzulegen:

  • FIPS-Modus
  • SSH-Zugriff
  • Webzugriff
Prozedur

Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Legen Sie den SSH-Zugriffsparameter auf Deaktiviert fest.

Schritt 3

Legen Sie den FIPS-Modusparameter auf Aktiviert fest.

Schritt 4

Legen Sie den Webzugriffsparameter auf Deaktiviert fest.

Schritt 5

Wählen Sie Speichern aus.


Mobil- und Remote Access über Expressway

Mobil- und Remote Access über Expressway(MRA) ermöglicht Remotebenutzern, sich einfach und sicher mit dem Firmennetzwerk zu verbinden, ohne einen VPN-Clienttunnel verwenden zu müssen. Expressway verwendet TLS (Transport Layer Security), um den Netzwerkverkehr zu schützen. Damit ein Telefon ein Expressway-Zertifikat authentifizieren und eine TLS-Sitzung einrichten kann, muss das Expressway-Zertifikat von einer öffentlichen Zertifizierungsstelle, der die Telefon-Firmware vertraut, signiert sein. Es ist nicht möglich, andere CA-Zertifikate auf Telefonen für die Authentifizierung eines Expressway-Zertifikats zu installieren oder anderen Zertifikaten zu vertrauen.

Die Liste der CA-Zertifikate, die in der Telefon-Firmware eingebettet sind, ist unter http://www.cisco.com/c/en/us/support/collaboration-endpoints/unified-ip-phone-8800-series/products-technical-reference-list.html verfügbar.

Mobil- und Remote Access über Expressway (MRA) funktioniert mit Cisco Expressway. Sie sollten mit der Cisco Expressway-Dokumentation vertraut sein, einschließlich dem Cisco Expressway Administratorhandbuch und dem Cisco Expressway Standardkonfiguration, Bereitstellungshandbuch. Sie erhalten die Cisco Expressway-Dokumentation unter http://www.cisco.com/c/en/us/support/unified-communications/expressway-series/tsd-products-support-series-home.html.

Für Mobil- und Remote Access über Expressway-Benutzer wird nur das IPv4-Protokoll unterstützt.

Weitere Informationen zur Verwendung von Mobil- und Remote Access über Expressway finden Sie unter:
  • Cisco Preferred Architecture für Enterprise Collaboration, Design-Übersicht

  • Cisco Preferred Architecture für Enterprise Collaboration, CVD

  • Unified Communications Mobil- und Remotezugriff über Cisco VCS, Bereitstellungshandbuch

  • Cisco TelePresence Video Communication Server (VCS), Konfigurationshandbücher

  • Mobil- und Remote-Zugriff über Cisco Expressway – Bereitstellungshandbuch

Während der Telefonregistrierung synchronisiert das Telefon das angezeigte Datum und die Uhrzeit mit dem NTP-Server (Network Time Protocol). Mit MRA wird das DHCP-Optionstag 42 verwendet, um die IP-Adressen der NTP-Server zu ermitteln, die für die Datum- und Zeitsynchronisierung vorgesehen sind. Wenn das DHCP-Optionstag 42 nicht in den Konfigurationsinformationen gefunden wird, sucht das Telefon nach dem Tag 0.tandberg.pool.ntp.org, um die NTP-Server zu identifizieren.

Nach der Registrierung verwendet das Telefon die Informationen in der SIP-Nachricht, um das Datum und die Uhrzeit, die angezeigt werden, zu synchronisieren, außer wenn ein NTP-Server in der Cisco Unified Communications Manager-Telefonkonfiguration konfiguriert ist.


Hinweis


Wenn für das Telefonsicherheitsprofil die Einstellung Verschlüsselte TFTP-Konfiguration aktiviert ist, können Sie das Telefon nicht mit Mobil- und Remotezugriff verwenden. Die MRA-Lösung unterstützt keine Geräteinteraktion mit CAPF (Certificate Authority Proxy Function).


Der SIP-OAuth-Modus wird für MRA unterstützt. In diesem Modus können Sie OAuth-Zugriffstoken für die Authentifizierung in sicheren Umgebungen verwenden.


Hinweis


Für SIP-OAuth im MRA-Modus (Mobile and Remote Access) verwenden Sie bei der Bereitstellung des Telefons nur Onboarding des Aktivierungscodes mit mobilem und Remote-Zugriff. Die Aktivierung mit einem Benutzernamen und einem Kennwort wird nicht unterstützt.


Der SIP-OAuth-Modus erfordert Expressway x 14.0(1) und höher oder Cisco Unified Communications Manager 14.0(1) und höher.

Weitere Informationen zum SIP-OAuth-Modus finden Sie im Funktionskonfigurationshandbuch für Cisco Unified Communications Manager, Version 14.0(1) oder höher.

Bereitstellungsszenarien

In der folgenden Tabelle sind verschiedene Bereitstellungsszenarien für Mobil- und Remote Access über Expressway aufgeführt.

Szenario

Aktionen

Vor Ort meldet sich der Benutzer am Unternehmensnetzwerk an, nachdem Mobil- und Remote Access über Expressway bereitgestellt wurde.

Das Firmennetzwerk wird erkannt und das Telefon wird wie üblich mit Cisco Unified Communications Manager registriert.

Außerhalb des Unternehmens meldet sich der Benutzer mit Mobil- und Remote Access über Expressway am Unternehmensnetzwerk an.

Wenn das Telefon erkennt, dass es sich nicht im Büro befindet, wird das Mobil- und Remote Access über Expressway Anmeldefenster angezeigt und der Benutzer kann die Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk herstellen.

Der Benutzer benötigt einen gültigen Servicenamen, einen Benutzernamen und ein Kennwort, um die Verbindung mit dem Netzwerk herzustellen.

Zudem müssen Benutzer den Servicemodus zurücksetzen, um die Einstellung für „Alternativer TFTP-Server“ zu löschen, ehe sie auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen können. Dadurch werden die Werte der Einstellung „Alternativer TFTP-Server“ gelöscht, sodass das Telefon das externe Netzwerk erkennt.

Wenn ein neues Telefon direkt bereitgestellt wird, kann der Benutzer das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen überspringen.

Wenn für Benutzer die DHCP-Option 150 oder 66 auf dem Netzwerkrouter aktiviert ist, können sie sich unter Umständen nicht beim Unternehmensnetzwerk anmelden. Die Benutzer sollten diese DHCP-Einstellungen deaktivieren oder die statische IP-Adresse direkt konfigurieren.

Permanente Benutzerinformationen für die Expressway-Anmeldung konfigurieren

Bei der Anmeldung eines Benutzers am Netzwerk mit Mobil- und Remote Access über Expressway wird der Benutzer aufgefordert, eine Servicedomäne, einen Benutzernamen und ein Kennwort anzugeben. Wenn Sie den Parameter „Dauerhafte Anmeldeinformationen für Expressway-Anmeldung“ aktivieren, werden die Anmeldeinformationen für Benutzer gespeichert, sodass die Benutzer diese Informationen nicht erneut eingeben müssen. Dieser Parameter ist standardmäßig deaktiviert.

Sie können Anmeldeinformationen so konfigurieren, dass sie für ein einzelnes Telefon, eine Gruppe von Telefonen oder alle Telefone beibehalten werden.

Tool zur Problemmeldung

Die Benutzer senden Problemberichte mit dem Tool für Problemberichte (PRT).


Hinweis


Die PRT-Protokolle werden vom Cisco TAC für die Problembehandlung benötigt. Die Protokolle werden gelöscht, wenn Sie das Telefon neu starten. Erfassen Sie die Protokolle, bevor Sie die Telefone neu starten.


Um einen Problembericht zu erstellen, greifen die Benutzer auf das Tool für Problemberichte zu und geben das Datum und die Uhrzeit sowie eine Beschreibung des Problems ein.

Wenn der PRT-Upload fehlschlägt, können Sie über die URL http://<phone-ip-address>/FS/<prt-file-name> auf die PRT-Datei für das Telefon zugreifen. Die URL wird in folgenden Fällen auf dem Telefon angezeigt:
  • Wenn sich das Telefon im Standardwerksstatus befindet. Die URL ist eine Stunde lang aktiv. Nach einer Stunde sollte der Benutzer versuchen, die Telefonprotokolle erneut zu senden.

  • Wenn eine Konfigurationsdatei auf das Telefon heruntergeladen wurde und das Anrufsteuerungssystem den Webzugriff auf das Telefon zulässt.

Sie müssen eine Serveradresse zum Feld Upload-URL für Kundensupport in Cisco Unified Communications Manager hinzufügen.

Wenn Sie Geräte mit Mobil- und Remote Access über Expressway bereitstellen, müssen Sie die PRT-Serveradresse zur Zulassungsliste des HTTP-Servers auf dem Expressway-Server hinzufügen.

Eine Upload-URL für den Kundensupport konfigurieren

Um PRT-Dateien zu empfangen, benötigen Sie einen Server mit einem Upload-Skript. PRT verwendet eine HTTP POST-Methode mit den folgenden Parametern im Upload (mehrteilige MIME-Codierung):

  • devicename (Beispiel: "SEP001122334455")

  • serialno (Beispiel: "FCH12345ABC")

  • username (der in Cisco Unified Communications Manager konfigurierte Benutzername, der Gerätebesitzer)

  • prt_file (Beispiel: "probrep-20141021-162840.tar.gz")

Im Folgenden finden Sie ein Beispielskript. Dieses Skript dient nur zu Referenzzwecken. Cisco bietet keinen Support für ein Upload-Skript, das auf dem Server eines Kunden installiert ist.

<?php

// NOTE: you may need to edit your php.ini file to allow larger
// size file uploads to work.
// Modify the setting for upload_max_filesize
// I used:  upload_max_filesize = 20M

// Retrieve the name of the uploaded file 
$filename = basename($_FILES['prt_file']['name']);

// Get rid of quotes around the device name, serial number and username if they exist
$devicename = $_POST['devicename'];
$devicename = trim($devicename, "'\"");

$serialno = $_POST['serialno'];
$serialno = trim($serialno, "'\"");

$username = $_POST['username'];
$username = trim($username, "'\"");

// where to put the file
$fullfilename = "/var/prtuploads/".$filename;

// If the file upload is unsuccessful, return a 500 error and
// inform the user to try again

if(!move_uploaded_file($_FILES['prt_file']['tmp_name'], $fullfilename)) {
        header("HTTP/1.0 500 Internal Server Error");
        die("Error: You must select a file to upload.");
}

?>

Hinweis


Die Telefone unterstützen nur HTTP-URLs.


Prozedur

Schritt 1

Konfigurieren Sie einen Server, auf dem das PRT-Upload-Skript ausgeführt werden kann.

Schritt 2

Schreiben Sie ein Skript, das die oben angegebenen Parameter verarbeiten kann, oder bearbeiten Sie das Beispielskript entsprechend Ihrer Anforderungen.

Schritt 3

Laden Sie das Skript auf den Server hoch.

Schritt 4

Navigieren Sie in Cisco Unified Communications Manager zum produktspezifischen Konfigurationsbereich im Fenster Gerätekonfiguration, Allgemeines Telefonprofil oder Firmentelefonkonfiguration.

Schritt 5

Aktivieren Sie Upload-URL für Kundensupport und geben Sie die Upload-URL ein.

Beispiel:
http://example.com/prtscript.php

Schritt 6

Speichern Sie Ihre Änderungen.


Bezeichnung einer Leitung festlegen

Sie können ein Telefon so konfigurieren, dass eine Textbezeichnung anstatt der Verzeichnisnummer angezeigt wird. Mit dieser Bezeichnung kann die Leitung anhand des Namens oder der Funktion identifiziert werden. Wenn der Benutzer die Leitungen auf dem Telefon für andere Benutzer freigibt, können Sie die Leitung anhand des Namens dieses Benutzers identifizieren.

Wenn Sie einem Schlüsselerweiterungsmodul eine Bezeichnung hinzufügen, werden nur die ersten 25 Zeichen auf einer Leitung angezeigt.

Prozedur


Schritt 1

Wählen Sie Gerät > Telefon in der Cisco Unified Communications Manager-Verwaltung aus.

Schritt 2

Suchen Sie das gewünschte Telefon.

Schritt 3

Suchen Sie die Leitungsinstanz und legen Sie das Feld Textbezeichnung für Leitung fest.

Schritt 4

(optional) Wenn die Bezeichnung für andere Geräte, die die Leitung verwenden, übernommen werden muss, aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Einstellungen für gemeinsam genutztes Gerät aktualisieren“ und klicken Sie auf Auswahl verbreiten.

Schritt 5

Wählen Sie Speichern aus.