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Technologie ist die Brücke, die den Stimmlosen eine Stimme gibt

Lernen Sie Mary Elizabeth kennen und sehen Sie, wie sie mithilfe von Technologie bedürftigen Menschen eine Stimme verleiht.

Mein Vater sagte mir immer, ich solle mich auf meine Vision und meine Vorlieben konzentrieren, und ich stellte fest, dass man, wenn man sich auf etwas konzentriert, wofür man sich begeistern kann – und wenn man sich über seine Mission im Klaren ist –, in der Lage ist, einen Weg für sich zu definieren, mit dem Schlimmsten auszukommen und auf seinen Träumen aufzubauen.

Mary Elizabeth McCullochs Leben veränderte sich auf ihrer ersten Reise nach Ecuador als 17-jährige Austauschschülerin. Dort begann sie, ehrenamtlich in einem Waisenhaus für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen zu arbeiten, von denen viele an Zerebralparese litten und nicht sprechen konnten.

Sie war entschlossen, ihnen eine Stimme zu verleihen und sie mit Worten zu inspirieren, so wie ihr Vater es bei ihr getan hatte. Als sie ihrem Vater von ihrem Traum erzählte, hatte er eine äußerst simple Antwort:

„Ja, du schaffst das.“

Manchmal, sagt Mary Elizabeth, verändert sich die Welt schon durch ein paar kleine Silben. Mit den Worten ihres Vaters im Hinterkopf stellte sie sich die Möglichkeiten vor, wenn Menschen mit Behinderungen in der Lage wären, effektiv mit der Welt zu kommunizieren.

So gründete Mary Elizabeth Project Vive, eine Firma, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen mit Behinderungen bezahlbare Technologie zur Verfügung zu stellen.

Das geistige Kind dieser Firma ist die Voz Box, ein Sprachausgabegerät, das es Menschen mit Behinderungen möglich macht, zu kommunizieren, Verbindungen aufzubauen und sich einen Zugang zu Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu verschaffen. Das Gerät nutzt einstellbare Sensoren, die sich an die schwach ausgeprägten motorischen Fähigkeiten jedes Nutzers anpassen – Finger, Hände, Ellenbogen, Knie, Füße und Augen.

Arlyn Edelstein war die erste Anwenderin der Voz Box. Dank des intelligenten Geräts war sie in der Lage, zum ersten Mal in ihrem Leben ihre Poesie mit der Welt zu teilen. Als Mary Elizabeth Arlyns rührende Worte vernahm, wusste sie, dass ihre Technologie die Fähigkeit hatte, Leben zu verändern.

Im Jahr 2017 belegten sie und das Team von Project Vive den ersten Platz in der Cisco Global Problem Solver (GPS) Challenge 2017 und gewannen den Hauptpreis in Höhe von 100.000 US-Dollar. Mary Elizabeth sagt, dieses Preisgeld sei ausschlaggebend für die ersten Jahre der Firma gewesen. Dadurch kann die Firma Geld beschaffen, ohne schon frühzeitig Investoren einbinden zu müssen. So kann das Unternehmen seiner Mission treu bleiben.

Auf der von Cisco organisierten Women of Impact Conference beantwortete sie die Frage, welchen Rat sie jungen Frauen geben würde, folgendermaßen:

„Wenn man versagt, darf man nicht vergessen, mutig zu versagen. Es wird immer Menschen geben, die Ihren Traum einfach nicht verstehen oder die Möglichkeiten nicht erkennen. Nutzen Sie dies als Übung, um Ihre Vision zu erklären, ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit zu demonstrieren und ihre Bedeutung vorzuführen.“

Eine Brücke für die Stimmlosen

Project Vive hat sich verpflichtet, bis 2035 einer Million Menschen eine Stimme zu verleihen.

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Eine prägende Reise nach Ecuador veränderte Mary Elizabeths Leben und inspirierte sie dazu, einer bedürftigen Generation durch Technologie neue Möglichkeiten zu geben.

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