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Stoppen Sie die Diskussion über Sicherheit, starten Sie die Diskussion über digitales Vertrauen

Artikel verfasst von Ant Newman

Mal ganz ehrlich: Die meisten Unternehmen glauben, dass IT-Sicherheit ein bisschen wie Steuern zahlen ist. Sie wissen, dass Sie bezahlen müssen (vor allem, wenn es um Compliance geht), sind davon aber wenig begeistert. Sicherheitsmassnahmen verringern das Budget für andere Initiativen und halten Mitarbeiter davon ab, ihre eigentliche Arbeit zu machen.

(Insbesondere in KMU herrscht häufig der Irrglaube, dass sie nicht in Sicherheit investieren müssen, weil es Angreifer hauptsächlich auf Grossunternehmen abgesehen haben.)

Es tut mir leid, aber diese Einstellung muss sich ändern. Die Realität sieht so aus:

1) Sicherheit bringt tatsächlich Mehrwert.

Wenn Sie Sicherheit als Steuer betrachten oder gar als einen Kauf, den Sie nur gemacht haben, um das Schlimmste abzuwenden, haben Sie es nicht verstanden. Denken Sie daran, was Sie alles tun können, wenn Sie über zuverlässige Sicherheitsfunktionen verfügen:

  • Sie können Partnerschaften eingehen und Daten mit anderen Organisationen austauschen in dem Wissen, dass Ihre Datenschutzrichtlinien durchgesetzt werden, und dass Partner sich auf Sieverlassen können.
  • Sie können es Ihren Mitarbeitern ermöglichen, von überall zu arbeiten und vertrauliche Projektinformationen mitzunehmen, weil Sie wissen, dass die Daten geschützt sind.
  • Sie können mit dem IoT, der Public Cloud und anderen revolutionären Technologien experimentieren, die Ihr Unternehmen bei Innovationen unterstützen. Und Sie können sicher sein, dass diese Ihre Sicherheit nicht beeinträchtigen.

Anders ausgedrückt heisst das, dass Sicherheit kein Hindernis für die Erledigung der Arbeit sein muss; tatsächlich spielt sie eine wichtige Rolle für die Digitalisierung, mit der Sie sich gerade befassen. Sie schafft Vertrauen.

(2) Sicherheit ist etwas, was Sie tun, nicht nur, was Sie kaufen.

Toll, Sicherheit schafft Mehrwert, also kaufen wir uns eine Lösung?

Nicht so schnell. Sicherheitstechnologien, wie Firewalls, E-Mail-Scanner, Antivirus-Programme und Malwareschutz, sind natürlich wichtig für den Schutz Ihres Unternehmens. Aber Sicherheit ist kein Problem, das Sie mit viel Geld und Technologie allein lösen können.

Jede Studie zeigt, dass für die meisten Sicherheitsschwachstellen Menschen und Prozesseverantwortlich sind. Das können etwa Social-Engineering-Angriffe oder schlecht konfigurierte Netzwerke sein.

Anders gesagt: Die allermeisten Cybersicherheitsrisiken für Ihr Unternehmen könnten einfach durch Mitarbeiterschulungen zu grundlegenden Cybersicherheitsmassnahmen entschärft werden. Auch die Durchsetzung einfacher Prozesse wie die Verwendung von festgeschriebenen Konfigurationen und das regelmäßige Patchen von IT-Geräten kann helfen.

(3) Sie haben Optionen

Aber wer erstellt Ihre Richtlinien, konfiguriert diese Technologien und schult Ihre Mitarbeiter? Wenn Sie kürzlich versucht haben, einen Sicherheitsexperten zu engagieren, wissen Sie vielleicht, dass diese rar sind und ein beachtliches Honorar verlangen, dass Sie sich womöglich nicht leisten können.

Aber keine Sorge, Sie sind nicht allein und haben noch andere Optionen. Ob Sie nun vorhandene IT-Teams schulen, ihre Kenntnisse im Bereich Cybersicherheit ausbauen oder projektbasierten Support oder Managed Service-Anbieter hinzuziehen möchten – es gibt immer eine Möglichkeit, die erforderlichen Ressourcen und Fertigkeiten zu erhalten.

Mehr erfahren

Wir haben mit dem IT-Analysten Ovum zusammen ermittelt, wie Unternehmen heutzutage das Thema Sicherheit betrachten, wie man es richtig angeht und wie der Personalmangel behoben werden kann. Lesen Sie den Bericht, um wichtige Einblicke und Datenpunkte zu erhalten.

 

Über den Autor

Ant schreibt seit beinahe 15 Jahren über die Überschneidungen von Geschäft und Technologie und war für grosse und kleine Unternehmen tätig: von Marketingagenturen mit fünf Leuten bis hin zu Grossunternehmen wie Gartner und Cisco.