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5 IT-Lösungen zur Optimierung von Kosten in kleinen Unternehmen

Artikel verfasst von Mike Buckley

Die erfolgreiche Führung eines kleinen Unternehmens kann sich als beängstigende Aufgabe erweisen. Ormsby Street hat herausgefunden, dass in Grossbritannien nur vier von zehn Unternehmen in fünf Jahren überleben werden. Mit dem richtigen Ansatz könnten sie dieses Schicksal aber abwenden. Intelligente kleine Unternehmen wissen, dass Wachstum und ein florierendes Geschäft gutes Management, intelligentes Marketing und Investitionen in die richtige Technologie erfordert.

Zu den besten Möglichkeiten, um diese Ziele zu erreichen und gleichzeitig Kosten zu optimieren zählen die Folgenden:

Vereinfachen Sie die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens

Je komplexer Ihre IT-Infrastruktur, desto mehr Kosten und Mühen sind für das Management nötig. Ältere Systeme sind störungsanfälliger und können häufig nicht mit modernen Anforderungen an Kapazität, Skalierbarkeit und Bandbreite mithalten. Ältere Technologie lässt sich auch weniger gut in neuere Technologien und Prozesse integrieren.

Laut Gartner spielt die Zentralisierung und Konsolidierung der IT Systeme für die Reduzierung von nicht wertschöpfenden IT-Kosten eine wichtige Rolle. Eine Möglichkeit zur Vereinfachung der IT ist die Konsolidierung von möglichst viel Technologie unter einem Singlevendor. Dies stellt die Integration, einfachere Upgrades und Fehlerbehebungen und weniger Ausfälle sicher.

Cloud bietet Skalierbarkeit und Flexibilität – und spart Geld

Mit dem alten Modell war es im Falle von gesteigerter Nachfrage oder Unternehmenswachstum häufig notwendig, weitere Kapazitäten und/oder Ausrüstung zu kaufen. Wenn Sie sich nur auf eine Infrastruktur konzentrieren, die skalierbar und flexibel ist, ist das Hinzufügen von Kapazität ein Kinderspiel und die Einführung von neuen Prozessen und Technologien ebenso einfach. Im Netzwerkbereich ermöglicht das Cloud-Modell zum Beispiel bei Bedarf die Erweiterung der Portanzahl.

Einer der besten Wege, um dieses Mass an Skalierbarkeit und Flexibilität zu erzielen, ist die Verschiebung von Teilen – oder der gesamten – Infrastruktur in die Cloud. Das ist ein Pay-As-You-Go-Modell, mit dem Unternehmen Computing-Ressourcen bei Bedarf skalieren, bereitstellen und anpassen können. Laut Gartner sparen Unternehmen durch den Umstieg auf die Cloud jedes Jahr etwa 14 Prozent ihres Budgets ein.

Digitalisierung wird die Kosteneffizienz steigern

Digitalisierung ist ein wichtiger Schritt für alle Unternehmen und insbesondere kleinere Unternehmen müssen dabei möglichst effizient und kostenbewusst vorgehen. Es gibt viele Bereiche, in denen Unternehmen auf Digitalisierung umstellen können. Dazu gehört etwa die Einführung von mehr Cloud-Services und Virtualisierung, Netzwerkoptimierung, Unterstützung und Management von Mobilgeräten.

Die Optimierung des Netzwerkverkehrs kann beispielsweise Produktivitätsverluste aufgrund einer unzuverlässigen Netzwerkleistung deutlich verringern. Sie kann auch Kosten im Zusammenhang mit ungenutzter Kapazität und redundanten Verbindungen eliminieren. Laut der SMB Group arbeitet etwa die Hälfte der KMU derzeit an Digitalisierungsinitiativen und das zahlt sich aus. McKinsey hat festgestellt, dass die Digitalisierung das Geschäftsergebnis für Unternehmen, die vollständig auf Digitalisierung umstellen, um mehr als 50 Prozent verbessern kann.

Investieren Sie in präventive Sicherheitsmassnahmen, um Kosten langfristig zu optimieren

In der heutigen Geschäftswelt geht Sicherheit selbstverständlich über alles. Eine Sicherheitslücke schadet nicht nur Ihrem Ruf, sondern ist auch teuer.

Laut dem Ponemon Institute waren 61 Prozent der kleinen Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten von einem Cyber-Angriff betroffen und gaben im Durchschnitt über 2 Millionen USD (1,5 Millionen GBP) für deren Behebung und Ausfallzeiten aus. Zur Vermeidung derartiger Katastrophen brauchen Sie eine erstklassige Sicherheitstechnologie mit Next-Generation-Firewalls, VPNs, sicheren Servern und einer guten Kennwortverwaltung.

Zukunftssicherheit wird IT-Kosten senken

Wenn Sie in Technologien investieren, die mit Ihrem Unternehmen und neuen Technologietrends mitwachsen und sich anpassen können, vermeiden Sie, dass Sie auf veralteten Technologien sitzen bleiben, die Sie ersetzen müssen.

Da die Anforderungen an die Geschwindigkeit, Kapazität, Flexibilität, Leistung und Skalierbarkeit jährlich zunehmen, könnte es Ihr Unternehmen viel Kosten, wenn Sie nicht die notwendigen Änderungen vornehmen. Diese könnten nicht nur den Kauf neuer Ausrüstung entstehen, sondern auch durch verpasste Chancen, die Sie mit Ihrer vorhandenen Technologie nicht nutzen können.

Eine der besten Methoden, Ihre Technologie zukunftssicher zu machen, ist die Verlegung einiger Ihrer Prozesse in die Cloud, beispielsweise das Netzwerk, Speicher, Rechenleistung, Software und vieles mehr. Eine weitere Option ist der Austausch von älterer Technologie, die Sie am Standort behalten möchten, gegen neuere und anpassungsfähigere Technologie, die besser skalierbar und modular ist und Technologien und Prozesse der nächsten Generation handhaben kann, wie erweiterte Analysen, Internet of Things (IoT) und künstliche Intelligenz.

Wenn Sie diese moderne, effiziente und wirtschaftliche Technologie zu Ihrem Vorteil nutzen, ist dies ein wichtiger Schritt, um das Blatt noch zu wenden. Mit den richtigen Tools kann Ihr Unternehmen nicht nur überleben, sondern auch erfolgreich sein.

Es führt kein Weg daran vorbei. Wenn Sie Ihr Unternehmen erweitern, muss Ihre Technologie diesen Ausbau mittragen können. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Technologie zukunftssicher machen.

 

Über den Autor

Mikes Laufbahn begann im Jahr 2005 im jungen Fintech-Sektor, bevor er sich 15 Jahre mit B2B-Marketingkommunikation beschäftigte und dabei half, Erfolgsgeschichten von Zurich Versicherungen, Panasonic, Intuit und vielen weiteren Unternehmen zu erzählen. Als er 2016 zu Cisco kam, arbeitete Mike an der Inhaltserstellung für Finanzdienstleister, Fertigungs- und Einzelhandelsunternehmen im vertikalen Markt (Cisco UKI), bevor er als SMB Audience Expert zur EMEAR-Region wechselte.

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