Neuste Anwenderberichte

Uniklinik Essen
Das Universitätsklinikum Essen setzt bereits seit längerem Wireless-Technologien für Studierende und Büromitarbeiter ein. Der mobile Internetzugang sollte nun auf das gesamte Klinikum erweitert werden, damit er auch in medizinischen Prozessen einsetzbar ist. Die Uni-Klinik hat sich für das Cisco Unified Wireless Network entschieden, da es bei starken Sicherheitsfunktionen auch eine perfekte Integration in die bestehende Infrastruktur bot. Die Verantwortlichen erwarten von dem Projekt eine verbesserte Effizienz der klinischen Prozesse, eine höhere Produktivität der Pflegemitarbeiter und eine optimierte Patientenversorgung.
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Deutscher Städte- und Gemeindebund
Die 40 im "Netzwerk Zukunftsstädte" zusammengeschlossenen Kommunen führen ihre Meetings neuerdings auch online mit dem Meeting Center von Cisco WebEx durch. Die Teilnehmer sparen durch diese effiziente Form der Kommunikation Zeit und Kosten.
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Clinica Hildebrand
In der Clinica Hildebrand in Brissago hat E-Health bereits Einzug gehalten. Direkt am Bett kann das medizinische Personal auf wichtige Patientendaten zugreifen – Daten, Bilder sowie Befunde in elektronischer Form und stets aktuell. Dafür verantwortlich zeichnet ein konvergentes Cisco-Netzwerk, über das ebenfalls die Wireless-IP-Telefonie der Klinik verwaltet und das Unterhaltungssystem für die Patienten angebunden wird.


Otto Bock
Die weltweit renommierte Healthcare-Gruppe Otto Bock errichtet ein globales Cisco-Netzwerk. Die neue Plattform ermöglicht die standortübergreifende Konsolidierung von IT-Anwendungen und dient gleichzeitig als Basis für IP-basierte Sprach- und Videokommunikation. Wichtigste Effekte: standardisierte Geschäftsprozesse, verbesserte Kundenbetreuung und höhere Betriebseffizienz.
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Weitere Anwenderberichte

Alpklinik Münsingen
Im Zuge des Neubaus der Albklinik Münsingen entschied sich die Betreibergesellschaft - die Kreiskliniken Reutlingen GmbH - für den Einsatz zukunftsfähiger Kommunikationstechnologie: Seit Anfang 2005 integriert ein leistungsfähiges Netzwerk von Cisco Systems immer mehr klinische und administrative Systeme; auch die Computertomographie ist bereits teleradiologisch angebunden. Münsingen ist außerdem das erste Haus im Klinikverbund, das Telefongespräche per Voice-over-IP (Internet-Protokoll) über das Datennetzwerk leitet und wo Wireless-LAN (Local Area Network) für mehr Mobilität der Mitarbeiter sorgt. Erste Zwischenbilanz: schlankere Klinikprozesse, auf deren Basis sich die medizinische und pflegerische Betreuungsqualität spürbar verbessert hat. Zugleich sanken die Servicekosten, und der Umstieg auf die Leistungsabrechnung gemäß DRG (Diagnostic Related Groups) brachte in Münsingen keinerlei wirtschaftlichen Nachteil.
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Austria pioneers electronic health administration system and citizen card running on Cisco infrastructure
Replacing some 42 million paper vouchers each year with e-cards is only the first step in achieving Austria’s far-reaching goals – and this innovative approach to Connected Health runs on Cisco technology.
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Autec
Für den Geschäftserfolg der auTec-Hörgeräteakustiker ist die Zufriedenheit der Kunden entscheidend. Um optimalen Service bieten zu können, sind moderne Kommunikations-Systeme unverzichtbar. Die auTec-Gruppe verfügt nach der Einführung eines VPN (Virtual Private Network) auf Cisco-Basis über ein sicheres, zentral zu administrierendes Netzwerk, das den Mitarbeitern vielfältige Wege zur Informationsbeschaffung und Kommunikation bietet. Der Umstieg auf Cisco IP-Telefonie ermöglicht Einsparungen bei den Telefonkosten und lässt alle Möglichkeiten für Erweiterung und Einsatz zusätzlicher produktivitätssteigernder IP-basierter Anwendungen offen. Die neue Technik-Infrastruktur führt zu höherer Effizienz der Mitarbeiter bei der Kundenberatung.
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Klinik Bernau
In der Epilepsieklinik Bernau telefonieren Ärzte, Schwestern und Pfleger mit modernen IP-Telefonen. Die Gespräche laufen über dasselbe LAN, das auch Videobilder für diagnostisches Monitoring sowie alle anderen Klinikdaten transportiert. Herkömmliche Telekommunikationsanlagen sucht man in Bernau vergebens. Stattdessen setzt die Klinik auf IP-Kommunikation (Sprach-, Daten- und Video-Pakete werden über ein Netzwerk übertragen) – eine Technologie von Cisco Systems, die sich seit längerem auch am Berliner Standort des Epilepsiezentrums bewährt. Hier, am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, werden gegenwärtig mehr als 1.200 neue Cisco IP-Telefone installiert.
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Klink Herford
Mit der Modernisierung seiner Netzinfrastruktur schafft das Klinikum Herford, Nordrhein-Westfalen, ein zukunftssicheres Fundament für die digitale Hightech-Medizin von morgen. Das extrem zuverlässige geswitchte Gigabit-Backbone, das sich ausschließlich aus Komponenten von Cisco Systems zusammensetzt, räumt frühere Performance-Grenzen aus dem Weg. Damit steht das Tor offen für ein klinikweites Informationssystem, das multimediale Krankenakten bis zum Patientenbett bringt.
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Sana-Kliniken
In Remscheid baut der nordrhein-westfälische Sana-Klinikverbund, die Sana-Kliniken-Gesellschaft mbH & Co. KGaA das Krankenhaus der Zukunft. Die neue Sana-Klinikum Remscheid GmbH steht exemplarisch für medizinische Höchstleistungen, optimale Patientenbetreuung und – trotz fortdauernder Umstrukturierung im deutschen Gesundheitswesen – für wirtschaftlichen Erfolg. Die Musterklinik im Verbund der Sana-Kliniken-Gesellschaft setzt gezielt auf informationstechnische Innovationen und errichtet ein Kommunikationsnetz, das die Messlatte im Gesundheitssektor höher hängt: Telefongespräche, Daten und Bilder laufen künftig über ein gemeinsames IPNetzwerk. Die Technik stammt komplett von Cisco Systems, darunter auch 250 WLAN-Funkbasisstationen (Wireless Local Area Network) als Rückgrat für eines der größten kabellosen Voice-over-IP-Netze Europas.
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Scottish Centre for Telehealth
In Schottlands größtem Krankenhaus wurde Cisco HealthPresence weltweit erstmals für eine Praxistest installiert. Näheres zum Telemedizin-Pilotprojekt, das gemeinsam mit Cisco, dem Scottish Centre for Telehealth und dem National Health Service Scotland durchgeführt.
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St. Olav
Das St. Olav’s Krankenhaus in Trondheim, Norwegen, hat sich für ein Medical-Grade Network von Cisco Systems entschieden, um unter den Universitätskliniken an der Spitze zu rangieren und sich voll auf den Patienten konzentrieren zu können. Ziel war es, effizientere Behandlungen zu realisieren, die Angebote für Patienten zu verbessern und die Arbeit für die Angestellten noch einfacher zu gestalten.
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Uniklinik Jena
Mit einer zukunftsweisenden Infrastruktur der Informationstechnologie (IT) reagiert das Universitätsklinikum Jena auf die vorgeschriebene Abrechnung nach diagnosebezogenen Fallgruppen. Drahtlose Netze spielen eine Schlüsselrolle bei der Einführung der digitalen Patientenakte, und ihr Einsatz ist die Grundlage für eine enorm verbesserte Prozessqualität im Klinikum. Über Funknetze verfügen die Mitarbeiter ortsunabhängig über die Möglichkeit, online auf wichtige Informationen zuzugreifen. Auch Patienten nutzen die Funknetze. Sie können via WLAN (Wireless Local Area Network) im Internet surfen, chatten oder E-Mails abrufen.
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Uniklini Ulm
Universitätsklinikum Ulm setzt auf hochleistungsfähiges Gigabit-Netzwerk von Cisco für ausfallsicheres Arbeiten rund um die Uhr In den vergangenen drei Jahren hat das Universitätsklinikum Ulm eine neue digitale Infrastruktur aufgebaut. Das hochleistungsfähige Netzwerk basiert auf Technologien von Cisco und zeichnet sich aus durch höchste Sicherheit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit. Das 10-Gigabit-Metro Ring Netzwerk erfüllt sämtliche Anforderungen des Krankenhauses und ermöglicht den Einsatz zukünftiger medizinischer Applikationen und Verfahren.
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