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November 2011 | ANWENDER:

Socura: Schlankheitspille für ein Datacenter
Die Malteser-Tochter SOCURA hatte schon Anfang 2010 zwei Cisco Catalyst 6500 Switches in ihr Kernnetzwerk eingebaut, um die Verfügbarkeit ihrer Outsourcing-Dienste zu erhöhen. Im Frühsommer entschied sich das Serviceunternehmen für das Cisco Unified Computing System (UCS). Dies lag zum einen daran, dass es um Größenordnungen kosten- und energieeffizienter war als alle betrachteten Alternativlösungen. Zum anderen unterstützte es optimal die RZ-Virtualisierung in allen Infrastrukturbereichen. Die vorhandenen NetApp-Speichersysteme konnten ohne Probleme weiterhin genutzt werden, da Cisco wie mit anderen Technologieführern auch eine strategische Partnerschaft mit NetApp und VMware unterhält. Damit wird die Interoperabilität für die UCS-Plattform sichergestellt.
„Auf die Gesamtkosten bezogen, ist UCS die mit Abstand kostengünstigste aller evaluierten Lösungsvarianten“, so Björn Stenmanns, Teamleiter Datacenter Operating bei SOCURA. Aus seiner Refinanzierungsbetrachtung geht beispielweise hervor, dass der Kostenunterschied zur zweitgünstigsten autonomen Server-Alternative über vier Jahre rund 81 Prozent beträgt. Beim Stromkostenanteil liegt diese Differenz zur Blade-Alternative sogar bei 93 Prozent. Dank seiner hohen Energieeffizienz reduziert UCS in entsprechendem Maß die Outsourcing-bedingten CO2-Emissionen der SOCURA.
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