Behörden

Connected Communities - Vernetzte Verwaltung

Intelligente IT-Strategien für moderne kommunale Verwaltung

Nicht nur auf Bundes- und Landesebene ist die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung eine permanente Herausforderung. Auch Städte und Gemeinden unternehmen derzeit enorme Anstrengungen, ihren Anteil zum gesamtgesellschaftlichen Reformprozess beizutragen. Informationstechnologien spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Allerdings zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, dass es selten genügt, nur diesen oder jenen Aufgabenbereich auf Computer und Internet zu verlagern. Stattdessen ist ein ganzheitliches Konzept gefragt, welches den öffentlichen Verwaltungen eine klare Richtlinie an die Hand gibt, wie sie die Gesamtheit von Ämtern, Behörden und Einrichtungen langfristig in bürgerorientierte Dienstleistungszentralen umwandeln können.

Die Broschüre "Connected Communities" beschreibt einen praxisorientierten Ansatz, der intelligente Informationsnetzwerke mit der Optimierung von Serviceprozessen verbindet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung extrem flexibler, zukunftssicherer Infrastrukturen. Deren wichtigste Kennzeichen sind: Kommunikation auf Basis des Internetprotokolls IP, Mobilität und Sicherheit.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Die vernetzte Kommune am Beispiel der Stadt Hamm


Es sind vorwiegend direkte Kostenvorteile konvergenter Netzwerke, die viele Städte und Gemeinden zur Vereinheitlichung ihrer Sprach- und Datenkommunikation bewogen. Weniger Gebühren, geringerer Administrationsaufwand sowie vermiedene Parallelinvestitionen in getrennte Infrastrukturen - das sind auch künftig gewichtige Argumente bei der Entscheidung, ob und ab wann Telefongespräche über das kommunale Datennetz abgewickelt werden.

Doch reicht das Optimierungspotenzial des Internet-Protokoll (IP) über Einsparungen dieser Art weit hinaus. In das Blickfeld der Verantwortlichen rücken gerade in jüngster Zeit verstärkt auch qualitative Effekte IP-basierter Kommunikation. Denn Kommunen streben nicht mehr nur nach Effizienzsteigerung für diesen oder jenen Verwaltungsprozess. Sie benötigen vielmehr ein technologisches Kommunikationsfundament zur durchgängigen Flexibilisierung ihrer gesamten internen Abläufe. Nur so können sie den Herausforderungen des politischen Reformprozesses in Deutschland langfristig gerecht werden. So lehrt nicht erst Harz IV, dass zur Umsetzung staatlicher Reformen auch auf lokaler Ebene adäquate Organisationsstrukturen geschaffen werden müssen.

Welche Vorteile in dieser Situation Kommunen haben, die auf moderne IP-Telefonie zurückgreifen können, zeigt das Beispiel Hamm. Die kreisfreie Stadt zwischen Ruhrgebiet und Münsterland zeigt exemplarisch, wie sich technologische Optionen für greifbare Verbesserungen kommunaler Ablaufstrukturen einsetzen lassen. Auch in Hamm hatte der Einstieg in die Welt der IP-Kommunikation zunächst das vorrangige Ziel, Aufwand und Kosten im Betrieb zu senken. Inzwischen bietet die Stadt zudem hochinteressante Lösungsbeispiele, wie Ämter und Behörden ihre Aufgaben zuverlässiger und mit höherer Qualität bewältigen können. Konkret werden wir hier auf einen automatisierten Benachrichtigungsdienst eingehen, den Hamm gemeinsam mit dem Systemhaus net Stemmer entwickelt hat. Die Stadtverwaltung kann damit in Zukunft auf außergewöhnliche Situationen - vom Hochwasser bis zum Wintereinbruch - besser als bisher reagieren. Diese Lösung zeigt beispielhaft wie erfolgreich eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kunde, Lösungspartner und Hersteller sein kann und regt zum kreativen Informationsaustausch an.

Mit der vorliegenden Publikation möchte Cisco Systems Ihnen Anregungen geben, wie auch Sie den Service für Bürger und Unternehmen auf der Basis von IP verbessern, Verwaltungsabläufe straffen und gleichzeitig die Kommunikationskosten nachhaltig senken können.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

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