Eine Vision für vernetzte Gesundheitsversorgung
Die Universitätsmedizin Frankfurt gilt als Vorreiter für fortschrittliche medizinische Versorgung in Deutschland und spielt eine zentrale Rolle bei der digitalen Transformation des nationalen Gesundheitswesens. Dr. Michael von Wagner betont: „Wir verstehen uns als aktiven Treiber der digitalen Gesundheitsrevolution in Deutschland.“ Dank der langjährigen Partnerschaft mit Cisco, die seit über 20 Jahren besteht, hat das Klinikum sein Netzwerk-Know-how konsequent für die Modernisierung der Infrastruktur genutzt. Dazu zählen Campus-Switching, drahtlose Konnektivität und innovative Technologien wie Cisco Spaces. Diese Zusammenarbeit bildet die Grundlage für die ehrgeizige digitale Gesundheitsstrategie des Krankenhauses. Damit sollen kritische Herausforderungen in den Bereichen Patientenfluss, betriebliche Effizienz und datengestützte Entscheidungsfindung bewältigt werden. Das Krankenhaus erkannte die dringende Notwendigkeit, Ineffizienzen zu beseitigen, die sich aus mangelnder Transparenz bei Patientenbewegungen und der Schwierigkeit, wichtige medizinische Geräte zu verfolgen, ergaben. Dies führte zu verlängerten Wartezeiten und nicht optimal genutzten Ressourcen.
Ihre Vision war es, eine vernetzte Umgebung zu schaffen, in der Menschen, Prozesse und Technologie Hand in Hand arbeiten. Dadurch werden Abläufe vereinfacht und es kann mehr Fokus auf die Patientenversorgung und -sicherheit gelegt werden. Das Krankenhaus konnte dafür auf seiner bestehenden Netzwerkinfrastruktur aufbauen. Dabei sind die neuesten Access Points mit Bluetooth Low Energy nahtlos mit Cisco Spaces verbunden. „Mit dem Cisco Spaces Partner Hypros können wir die Abläufe für das medizinische Personal außerdem entsprechend visualisieren. Das Ganze ist API-basiert. Das Ergebnis ist ein System, das nicht nur skalierbar ist, sondern auch unseren Klinikalltag spürbar entlastet und zukünftige Innovationen ermöglicht“, sagt Jens Schulze.