Eine neu bereitgestellte Cisco Secure Firewall (CSF) 1230-Appliance kann die Cisco Cloud nicht erreichen und verhindert, dass Threat Defence-Updates heruntergeladen werden. Folgende Fehlermeldungen werden im System angezeigt:
"Threat Data Updates on Devices - Cisco Cloud Configuration - Vom Gerät aus kann keine Cisco Cloud erreicht werden. Bitte überprüfen Sie die Netzwerkverbindung."
"Cisco Support Diagnostics Configuration - failure."

Die Firewalls scheinen in allen anderen Aspekten ordnungsgemäß zu funktionieren, aber der Ausfall der Cloud-Verbindung verhindert, dass die Geräte wichtige Threat-Intelligence-Updates von den Cloud-basierten Services von Cisco erhalten.
FTD-Softwareversion: 7.7.11. Andere Softwareversionen können ebenfalls betroffen sein.
HW: CSF1230. Andere Plattformen können ebenfalls betroffen sein.
Die häufigsten Ursachen für dieses Warnpaar bei FTD sind:
DNS-Auflösung (Domain Name System) für Cisco Cloud-Endpunkt schlägt fehl.
Ausgehende Verbindungen von der Verwaltungsebene werden blockiert.
Der Proxy greift ein.
Die Verwaltungsschnittstelle erreicht das Internet über NAT, aber die NAT-Konfiguration ist falsch.
In diesem Fall wurde das Problem durch die Konfiguration der erforderlichen Übersetzungsregeln für die neu bereitgestellten FTD-Appliances behoben.
Diese Schritte wurden unternommen, um die Cloud-Anbindung wiederherzustellen:
Die Untersuchung ergab, dass das Fehlen geeigneter NAT-Regeln die Firewalls daran hinderte, Verbindungen zu den Cisco Cloud-Services herzustellen. Diese NAT-Regeln sind von entscheidender Bedeutung, damit die Firewalls den Datenverkehr korrekt an die Cloud-basierten Services von Cisco zur Erkennung von Sicherheitsrisiken weiterleiten können.
Die erforderlichen NAT-Regeln wurden der Netzwerkkonfiguration des Kunden hinzugefügt, um die Cloud-Konnektivitätsanforderungen der neuen Firewalls zu unterstützen. Mithilfe dieser Regeln können die Firewall-Geräte bei Aktualisierungen von Bedrohungsdaten erfolgreich mit der Cloud-Infrastruktur von Cisco kommunizieren.
Nach der Implementierung der NAT-Regeln konnten die Firewalls erfolgreich eine Verbindung zur Cisco Cloud herstellen. Die zuvor angezeigten Fehlermeldungen wurden gelöscht, und die Geräte erhielten wie erwartet Updates mit Bedrohungsinformationen.
Die Lösung wurde durch Konfigurationsänderungen in der Netzwerkinfrastruktur des Kunden erreicht, nicht durch Änderungen an den Firewall-Geräten selbst. So wurde sichergestellt, dass die Cloud-Konnektivitätsanforderungen für die neuen Firewalls ordnungsgemäß erfüllt wurden.
Die Ursache des Verbindungsproblems war das Fehlen erforderlicher NAT-Regeln in der Netzwerkkonfiguration des Kunden.
| Überarbeitung | Veröffentlichungsdatum | Kommentare |
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1.0 |
19-May-2026
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Erstveröffentlichung |