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Studien - Öffentliche Auftraggeber

Studien

 

Aktueller Bericht des IDABC zur Entwicklung von E-Government in der EU - Umfassende Informationsquelle für Entscheider im Öffentlichen Sektor

Der aktuell vorgelegte Bericht des IDABC "eGovernment in the Member States of the European Union" fasst auf rund 550 Seiten wertvolle Informationen zu E-Government-Strategien, -Initiativen und -Projekten in Europa zusammen. Entscheider und Experten im Öffentlichen Sektor erhalten Einblicke in die Entwicklung von E-Government in allen 25 Mitgliedssaaten.

Welche Themen in den Ländern diskutiert werden, lesen Sie in dem Bericht, den Sie hier herunterladen können. (PDF, 3002KB)


Business 2010: The public sector - Internationale Studie zur Veränderung des Öffentlichen Sektors

Auf knapp 20 Seiten fasst die "Economist Intelligence Unit" die den Öffentlichen Sektor betreffenden Ergebnisse der internationalen Studie "Business 2010" zusammen. Die Befragung der rund 4000 Entscheider, darunter 776 aus dem Öffentlichen Sektor, ergab fünf Merkmale, durch die sich führende öffentliche Institutionen künftig auszeichnen: Anpassungsfähigkeit, Bürger-zentrierte Mitarbeiter und Prozesse, Transparenz, RoI und Offenheit gegenüber der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft. Technologie wird als ein Instrument gesehen, das die Erreichung der Ziele bis 2010 unterstützt.

Die Studie inklusive einer Zusammenfassung können Sie hier herunterladen. (PDF, 208KB)


Bildung best in class! Neustart in der Bildungspolitik - Thesenpapier des Innovators Club skizziert Vision von Bildung in der Zukunft

Der Innovators Club will mit dem Thesenpapier "Bildung best in class! Neustart in der Bildungspolitik" (Mai 2005) zur Diskussion um das Thema Bildung anregen. Dazu hat das Deutschlandforum Verwaltungsmodernisierung eigene Visionen und Forderungen für eine nachhaltige Bildungspolitik aus der Sicht von kommunalen Praktikern formuliert. Dabei werden Erfahrungen aus verschiedenen Studien und Pilotprojekten in Deutschland und Europa zusammengetragen. Fünf Thesen sollen die Bildungsvision 2012 untermauern: Lebenslanges Lernen - Bildung von Anfang an; Ohne eine gemeinsame Sprache geht es nicht; Einführung von Bildungsstandards und Kompetenzzielen, Stärkung selbstständiger Verantwortungsstrukturen statt Ausbau des bildungspolitischen Zentralismus; Wissen wo der Schuh drückt - Für neue Gestaltungsmöglichkeiten in der Bildungspolitik und Neues Lernen mit Neuen Medien: IT-Konzepte für die Bildungsrevolution.

Das Thesenpapier können Sie hier herunterladen. (PDF, 201KB)


„ICT in schools – The impact of government initiatives five years on“

Die englische Studie „ICT in schools – The impact of government initiatives five years on“ betrachtet Regierungsinitiativen zum Thema Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Untersuchung des Office for Standards in Education behandelt die drei Schwerpunkte „Verbesserung der Kapazitäten in Schulen“, „Schulung des Personals“ und „Verbesserung von Standards, Lehre und Lernen durch Informations- und Kommunikationstechnologie“. Zentrales Ergebnis ist, dass die Initiativen zu einer signifikanten Verbesserung vor allem der technischen Kompetenz der Lehrkräfte geführt haben.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 1500KB)


„Accessing EU funds in the new member states: best practice from around Europe“

Das Economist Corporate Network veröffentlicht eine englischsprachige Studie mit dem Titel „Accessing EU funds in the new member states: best practice from around Europe“. Das Netzwerk untersucht, wie viel Finanzmittel für welches der neuen Beitrittsländer der EU zu welchem Zeitpunkt erhältlich sind. Zudem stellen Fallstudien aus Europa die besten Verwendungsmöglichkeiten der EU-Mittel vor.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 2990KB)


„Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen Hand – Wie schreitet Europa voran?“

Capgemini veröffentlicht bereits zum fünften Mal in Folge die Studie „Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen Hand“. Die Management- und IT-Beratung diskutiert darin die Entwicklungen im eGovernment in Europa. Im Auftrag der Europäischen Kommission untersuchte Capgemini ausgesuchte behördliche Online-Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 1596KB)


“The impact of e-government on competitiveness, growth and jobs” - Ist eGovernment ein wirtschaftlicher Faktor?

Die aktuelle IDABC-Studie (Interoperable Delivery of European eGovernment Services to public Administrations, Businesses and Citizens) „The impact of e-government on competitiveness, growth and jobs” stellt den Einfluss von eGovernment auf Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Arbeitsplätze heraus. Die Untersuchung dreht sich um die Frage, inwiefern ein digitalisierter Prozess zwischen Wirtschaft und Verwaltung ein Erfolgsfaktor ist. Ziel der Studie war es, die Beziehung zwischen eGovernment und ökonomischer Performance besser zu verstehen.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 721KB)


Top of the web – User Satisfaction and Usage Survey of eGovernment services

e-Government und öffentliche e-Services stehen schon seit mehreren Jahren auf der internationalen Tagesordnung. Welche Fortschritte hat Europa jedoch beim Einsatz von öffentlichen e-Services wirklich gemacht? E-Services sind mittlerweile in allen EU-Mitgliedsstaaten implementiert oder eingeführt worden und die unterschiedlichen Initiativen werden kontinuierlich weiterentwickelt. Bisher existieren jedoch erstaunlich wenige Statistiken dazu, wie die einzelnen e-Services im Vergleich zu "off-line" angebotenen Services genutzt werden. Auch zu den Vorteilen dieser e-Services für einzelne Bürger und Unternehmen liegen bisher nur begrenzte Informationen vor. Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 48.000 Benutzern einer Reihe von e-Services in verschiedenen Ländern. Der Bericht beschäftigt sich damit, wie die Services genutzt werden und wie zufrieden die Benutzer mit den Services sind. Er gibt einen Überblick über den Status Quo, einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung, wenn wir dem Beispiel der aktuellen Vorreiter folgen, und schlägt gemeinsame Ziele für die Zukunft vor.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 1 MB)


Net Impact 2004: Öffentlicher Sektor in Deutschland will Effizienz mit IT steigern

Mit Net Impact 2004 stellte Cisco Systems im Frühjahr 2004 die Ergebnisse einer Studie vor, die die Auswirkungen der Integration von Internetanwendungen, fortschrittlichen Netzwerktechnologien und Geschäftsprozessen im öffentlichen Sektor in Europa untersucht hat. 78 Prozent der deutschen Organisationen gaben an, durch Informationstechnologien (IT) die Effizienz steigern und interne Prozesse beschleunigen zu wollen. Mit 75 Prozent stellt die Kostensenkung ein weiteres wichtiges Ziel dar und wird im europäischen Vergleich stärker betont. Nur 65 Prozent der Befragten sehen IT als Möglichkeit, die Zufriedenheit der Bürger zu erhöhen.

Die gesamte Studie finden Sie hier. (PDF, 460KB)


"Rethinking the European ICT Agenda" - ITK in der Europäischen Union

Die Studie "Rethinking the European ICT Agenda" untersucht den aktuellen Status des Einsatzes von Informations- und Telekommunikationstechnologien in der Europäischen Union (EU) und deren Einfluss auf die Entwicklung der Staatengemeinschaft. Dabei wurden 10 Punkte herausgearbeitet, die als Durchbruchmomente für die weitere positive Entwicklung der EU beurteilt werden. Dabei werden die Ziele von Lissabon als Richtlinie herangezogen. Die Studie ist im Auftrag des Niederländischen Wirtschaftsministeriums von PriceWaterhouseCoopers erstellt worden.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 1,2MB)


SAP-Studie: ITK-Status der neue EU-Mitglieder und Beitrittskandidaten

Kriterien des eEurope 2005 Index als Maßstab

Mit dem Bericht "eEurope 2005 - A study of the degree of alignment of the New Member States and the Candidate Countries" legt SAP eine Analyse über den Status hinsichtlich ITK-Einsatz und -Ausstattung der neuen EU-Mitglider und Beitrittskandidaten vor. Messlatte bilden die Kriterien des eEurope 2005 Index. Alle 28 Länder können gegenseitig an diesen Richtlinien gemessen werden. Von den 10 neuen Mitgliedsstaaten haben Malta und Estland die Nase vorn; sie erfüllen schon jetzt alle Kriterien von eEurope 2005.

Weitere Ergebnisse finden Sie in der Studie, die Sie hier herunterladen können. (PDF, 960KB)


Staatsmodernisierung aus der Sicht der Wirtschaft

Die Modernisierung von Staat und Verwaltung ist eines der großen Reformfelder in der Bundesrepublik. Mit einem verbesserten Dienstleistungsangebot und stärkerer Kundenorientierung muss mehr auf die Wünsche der Bürger und den Bedarf der Wirtschaft eingegangen werden. In der auch langfristig schwierigen Haushaltslage werden zudem Einsparungen öffentlicher Mittel notwendig. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die den Radius der staatlichen Kernaufgaben und die Effizienz der Aufgabenwahrnehmung betreffen. Durch Fokussierung seiner Aufgaben, den Aufbau intelligenter Strukturen, verstärkte Nutzung von IuK-Techniken und Outsourcing an private Anbieter kann der Staat nicht nur effizienter wirtschaften, er kann auch neue Dienstleistungen für seine Bürger und die Wirtschaft schaffen. Aus Sicht der Wirtschaft legt der Managerkreis dazu eine Reihe von Empfehlungen vor.

Bei Rückfragen:

Sabine Dörfler,
Tel. 030/ 26935-847,
Sabine.Doerfler@fes.de

Peter Oesterdiekhoff,
Tel. 030/ 26935-806,
Peter.Oesterdiekhoff@fes.de

http://www.fes.de/
Die Studie finden Sie hier zum Download. (PDF, 147 KB)


Organisatorische Einbettung von E-Learning an deutschen Hochschulen

Im Mai 2004 hat das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) im Auftrag des Multimedia Kontors Hamburg (mmkh) seine Studie zum Thema "Organisatorische Einbettung von E-Learning an deutschen Hochschulen" vorgestellt. Basis der Studie bildet die Überlegung, dass die Zukunft von E-Learning in den Hochschulen im Wesentlichen davon abhängen wird, ob es gelingt, die internen Strukturen und Aufgaben entsprechend anzupassen und übergreifend aufzubauen. Initiiert wurden viele Aktivitäten durch zahlreiche Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene sowie durch Eigeninitiativen der Hochschulen. Der Schwerpunkt lag hierbei zumeist auf isolierten Einzelprojekten. Anhand eines Rahmenmodells wird dargestellt, welche Bedeutung sowohl intra- als auch interorganisatorische Abstimmungsprozesse für eine nachhaltige Einbettung von E-Learning haben.

Die Studie können Sie hier herunterladen. (PDF, 630 KB)


Indikatoren zur Ausbildung im Hochschulbereich

Die Studie "Indikatoren zur Ausbildung im Hochschulbereich" vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Hochschul-Informationssystem GmbH (HIS) erörtert Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Hochschulausbildung. Dabei liegt die Überlegung zugrunde, dass "auch weiterhin mit einem steigenden strukturellen Bedarf der Wirtschaft an Absolventen mit einer akademischen Ausbildung zu rechnen ist." Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und ist in der Reihe "Studien zum deutschen Innovationssystem" erschienen.

Die Studie können Sie hier herunterladen (PDF 550 KB).

Die Studie können Sie hier herunterladen. (PDF, 630 KB)


Demografische Entwicklung verschont öffentliche Infrastruktur nicht

Die Zahl der Einwohner wird in Deutschland bis 2050 um fast 10 % zurückgehen und der Anteil der über 65-jährigen wird sich nachzu verdoppeln. Für die öffentliche Infrastruktur müssen diese Trends bereits heute berücksichtigt werden, denn Infrastruktureinrichtungen sind in der Regel für Jahrzehnte konzipiert. Die Studie zeigt Entwicklungen im Straßenverkehr, bei Schulen und im Schul-Management, bei kommunalen Netzen und bei Finanzierungs- und Betreibermodellen auf.

Die gesamte Studie finden Sie hier. (PDF, 460KB)

Quellen-Angabe: Deutsche Bank Research, www.dbresearch.com, Studie Nr. 294


"E-learning at Higher Education" von elearningeuropa

Zusammenfassung einer Studie erstellt durch einen dänischen Consultant für die Europäische Kommision. Ziel der Studie war die Analyse der aktuellen und zukünftigen Nutzung von ICT durch europäische Universitäten zu Ausbildungszwecken und aus organisatiorischen Gesichtspunkten.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 100KB)


Westeuropa, Regierung und Behörden, Web-Services und neue Technologien, Grad der Annahme dieser Technologien und Investitionspläne

IDC ist der Meinung, dass Investitionen in aktuellste Technologien eine wichtige Rolle für die IT-Strategien von Regierungen und Behörden spielen. Investitionen in Internet-Technologien, Web-Services und weitere neue Technologien werden zur Entwicklung von langfristigen, integrierten e-Government Modellen beitragen.

Web-Sites sind von zentraler Bedeutung für e-Government Pläne, die Reaktionsfähigkeit und Zugänglichkeit von Dienstleistungen für die Bürger auszubauen. Die meisten Regierungen Westeuropas müssen die transaktionalen Fähigkeiten ihrer Portale noch verbessern.

Man geht davon aus, dass Web Services-Architekturen die Entwicklung von neuen Lösungen beschleunigen und zur Integration von disparaten Systemen führen werden.

Es wird erwartet, dass Regierungen und Behörden in Remote Access, IP VPN und Wireless LANs investieren werden, um mehr Flexibilität und sichereren Zugriff auf IT-Ressourcen zu erreichen.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 450KB)


Multichannel-Bereitstellung von e-Government Services

Die Studie des IDA-Programms untersucht die erfolgreiche Bereitstellung von staatlichen Dienstleistungen in Europa und darüber hinaus auf der Basis eines Multichannel-Ansatzes.
Der Bericht enthält Beispiele für "Best Practises" aus der gesamten EMEA-Region wie z.B.:

Österreich:
HELP.gv-portal
Belgien:
Crossroads Bank of Social Security
Deutschland:
Fahrplan und elektronische Kartenausgabe bei der Bahn
Polen:
Info-Kioske und weitere Beispiele aus Spanien, den Niederlanden, Großbritannien, der gesamten EU und Malta.

Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 200KB)

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