Cisco IQ Link - Versionshinweise v1.2.0

 
Updated 23. Juli 2026
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Einleitung

Cisco IQ™ bietet Kunden Verbesserungen und Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Transparenz ihrer Ressourcen zu verbessern, intelligentere Einblicke in ihre Umgebungen zu liefern und das Fallmanagement zu optimieren. Darüber hinaus optimieren KI-Funktionen wie der KI-Assistent die Betriebsergebnisse und die Benutzererfahrung mit Cisco IQ, indem sie ein kontextbezogenes Verständnis bieten, das es den Benutzern ermöglicht, proaktive, fundierte Entscheidungen zu treffen und Prozesse für Kundenengagement und -erfolg zu optimieren.

Cisco IQ Link sammelt und überträgt die Telemetriedaten über Ressourcen von Ihrem lokalen Netzwerk an Cisco IQ. So erhalten Sie KI-gestützte, vorausschauende Informationen, mit denen Sie die Netzwerktransparenz verbessern, Probleme vorhersehen und die Betriebseffizienz steigern können.

In diesem Dokument werden neue Funktionen und bekannte Probleme von Cisco IQ Link v1.2.0 beschrieben.

Die wichtigsten Highlights

In dieser Version werden die folgenden neuen Funktionen eingeführt.

Unterstützung der neuen Gerätesammlung

Der Cisco IQ Connector unterstützt jetzt erweiterte Funktionen zur Geräteerkennung.

CDP- und LLDP-Erkennung

Ermöglicht die Erkennung von Geräten mithilfe des Cisco Discovery Protocol (CDP) und des Link Layer Discovery Protocol (LLDP), beginnend mit einem Seed-Gerät.

IP-Bereichserkennung

Der Cisco IQ Connector ermöglicht jetzt das Scannen von Geräten innerhalb festgelegter IP-Adressbereiche.

Mit Datei-Upload scannen

Benutzer können Dateien hochladen, die mehrere IP-Bereiche sowie mehrere CDP- und LLDP-Eingaben enthalten, um die Geräteerkennung automatisch durchzuführen.

Verbesserungen der Benutzerverwaltung

Die folgenden Verbesserungen zielen darauf ab, die Benutzerauthentifizierung und die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Benutzern innerhalb des Systems eine bessere Kontrolle und Sicherheit zu bieten.

Microsoft Entra IDP SSO

Cisco IQ Link unterstützt jetzt Microsoft Entra ID (ehemals Azure AD) als Identity Provider (IDP) für nahtlose Single Sign-On (SSO)-Funktionen, sodass Organisationen ihre vorhandene Entra ID-Infrastruktur für die zentralisierte Authentifizierung verwenden können. Diese Funktion erhöht die Sicherheit durch die Nutzung bestehender MFA- (Multi-Factor Authentication) und Zugangsrichtlinien der Enterprise-Klasse.

Lokale Benutzerverwaltung

Benutzer können mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen sicher integrieren und verwalten. Lokale Benutzer, die von einem Administrator erstellt wurden, können die Option "Sign Up" (Anmelden) bei der ersten Anmeldung verwenden und ihr eigenes Kennwort mit der vom Administrator konfigurierten E-Mail-Adresse sicher einrichten.

Self-Service-Sicherheitsmanagement

Sie können die lokalen Sicherheitseinstellungen jetzt unabhängig verwalten und damit den Zugriff auf das Konto sowie die Wiederherstellung kontrollieren. Self-Service-Funktionen umfassen die Möglichkeit, vergessene Passwörter zurückzusetzen und Sicherheitsfragen zu konfigurieren, um die Benutzerumgebung zu optimieren und zu schützen, ohne dass externe Unterstützung erforderlich ist.

Konfigurierbares Anmeldebanner

Um die Einhaltung der Best Practices für die Sicherheit zu gewährleisten, bietet Cisco IQ Link jetzt ein konfigurierbares Anmeldebanner, mit dem Kontoadministratoren erforderliche Systembenachrichtigungen und Sicherheitswarnungen auf dem Anmeldebildschirm anzeigen können. Banner sind vollständig anpassbar und können so eingestellt werden, dass vor der Anmeldung eine explizite Bestätigung des Benutzers erforderlich ist.

Bekannte Probleme

Die folgenden Probleme werden derzeit in Cisco IQ Link aktiv behoben.

Das Feld "Recurring Schedule" zeigt die UNIX-Cron-Syntax an.

Derzeit erfordert die regelmäßige Zeitplaneingabe für das Hochladen von Netzwerkscan-Dateien einen UNIX-Cron-Ausdruck mit fünf (5) Feldern (z. B. 0 2 * * * *). Für Benutzer, die mit der Cron-Syntax nicht vertraut sind, ist dieses Eingabeformat möglicherweise unklar. Benutzer können jedoch detailliertere Informationen zur Cron-Syntax und Beispiele online abrufen.

Syslog-Server - Adressbeschränkung

Derzeit muss der Syslog-Server als IP-Adresse und nicht als FQDN (Fully Qualified Domain Name) angegeben werden.

Einschränkung der Sonderzeichen für die Proxyauthentifizierung

Derzeit unterstützen die Anmeldeinformationen für die Proxy-Authentifizierung keine Sonderzeichen. Die Verwendung von Sonderzeichen im Proxy-Benutzernamen oder -Kennwort kann zu Kommunikationsproblemen zwischen Cisco IQ Link und Cisco IQ führen.

Gelöste Probleme

Die folgenden Probleme wurden im Rahmen der Version 1.2.0 behoben.

Kennwortsynchronisierung

Bisher konnte die Aktualisierung des lokalen Administratorkennworts über die Cisco IQ Link UI (unter "Local Admin Security" (Sicherheitseinstellungen für lokalen Administrator) nicht mit dem SSH-Zugriff des virtuellen Systems synchronisiert werden, was zu Authentifizierungsfehlern führte. Dieses Problem wurde behoben, und Benutzer können nun ihre Anmeldeinformationen über die Benutzeroberfläche aktualisieren, ohne dass manuelle Eingriffe oder zusätzliche Unterstützung erforderlich sind, um Authentifizierungskonflikte zu lösen.

API-Ratengrenzwertfehler bei der Datenerfassung

Bisher konnte Cisco IQ Link gelegentlich nicht den gesamten Gerätedatensatz erfassen, wenn das Anforderungsvolumen die Catalyst Center API-Ratengrenzwerte überschreitet. Dies führte zu einem Fehler mit der Meldung "API rate limit beyond" (API-Ratengrenzwert überschritten). Dieses Problem wurde behoben. Der Datenerfassungsprozess wurde optimiert, um Anfragen effizienter zu verwalten, diese Fehler zu vermeiden und einen konsistenten Datenabruf zu gewährleisten.

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