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Der Arbeitsplatz der Zukunft:

eine kreativere und produktivere Arbeitskultur für Mitarbeiter



Der Alltag als Mitarbeiter entwickelt sich weiter, von der Art und Weise, wie wir unsere Zeit verbringen, zu dem, wo wir arbeiten und wie wir miteinander zusammenarbeiten.

Fast zwei Drittel von uns können oder werden alltägliche Aufgaben automatisieren, um Zeit für kreativere Projekte zu schaffen. Mit den Tools, die wir nutzen, um Ideen auszutauschen und zu entwickeln, können wir in der Regel in Echtzeit zusammenarbeiten, selbst wenn wir Tausende Meilen voneinander entfernt sind. Und das Konzept der An- oder Abwesenheit im Büro wird mit der Zeit der Vergangenheit angehören, da die physische Präsenz durch wirklich flexible Arbeitsplätze ersetzt wird.

Als IT-Führungskräfte haben CIOs die Möglichkeit, ihre Teams durch die Wahl der Technologie in diese neue Ära der Arbeit zu führen und ihnen zu helfen, auf immer kreativere, inspirierendere und produktivere Weise einen Beitrag zu leisten.

"Der Arbeitsplatz der Zukunft bietet der Menschheit eine enorme Chance, viele ihrer globalen Herausforderungen zu bewältigen, aber dies erfordert von unserer Haltung auch einen Paradigmenwechsel in den Bereichen Führungsstil, Ressourcenallokation, urbaner Lebensstil, unternehmerisch-gesellschaftliche Zusammenarbeit und Vergütungsmodelle. Letztlich verlangt dies auch ein Umdenken bezüglich der Werteordnung unserer Gesellschaft."

Ian Knowlson, Business Growth Coach

Die Büros der Zukunft:

Mit tragbaren Geräten, Wi-Fi und Cloud-Diensten kann nahezu überall gearbeitet werden. Wenn die Arbeit nicht auf das Büro beschränkt ist, kommt dies sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern zugute. Unternehmen profitieren von Produktivitätssteigerungen durch Mitarbeiter, die stets Zugriff auf Ihre Arbeit haben. Eine erhöhte Flexibilität am Arbeitsplatz wird Unternehmen auch helfen, die besten Fachkräfte einzustellen und zu halten, da immer mehr Mitarbeiter bestimmen möchten, wie und wo sie arbeiten. Knapp ein Viertel der Mitarbeiter in der wissensorientierten Branche geben an, dass sie wählen können, wo sie arbeiten, und weitere 44 Prozent sagen, dass sie diese Wahl voraussichtlich innerhalb der nächsten drei Jahre haben werden.

Ciscos Umfrage unter Arbeitnehmern in der wissensbasierten Wirtschaft ergab, dass Mitarbeiter den Zugang zu Arbeitsressourcen überall dort, wo sie sich befinden, als einen der wichtigsten Faktoren betrachten, die ihre Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz beeinflussen. Es scheint auch, dass Mitarbeiter, die aus der Ferne arbeiten können, zu den zufriedensten, kreativsten und produktivsten gehören – sei es, weil die Arbeitsfreiheit es ihnen ermöglicht, besser zu arbeiten, oder weil die Möglichkeit, remote zu arbeiten, die besten Fachkräfte anzieht.

Aber der Fernarbeitsplatz ist erst der Anfang. Menschen arbeiten auch gerne zusammen und wünschen sich ein Gefühl von Gemeinschaft mit Kollegen. Hierarchische Organisationen mit großen zentralen Stellen werden durch Netzwerke von agilen Teams in kleineren Büros oder beengten Umgebungen ersetzt. WeWork, ein Unternehmen, das vor allem für Start-ups gemeinsame Arbeitsplätze bereitstellt, geht davon aus, dass bis 2020 jeder zweite große Betrieb gemeinsame Büroräume nutzen wird. Dies kann besonders nützlich für Unternehmen sein, die kurzfristige Mietverträge, die Möglichkeit der schnellen Vergrößerung bzw. Verkleinerung oder den Zugang zu gemeinsamen Bürodienstleistungen benötigen. Es gibt keinen Grund, weshalb in flexiblen Arbeitsumgebungen auf Spitzentechnologie verzichtet werden müsste. Beispielsweise nutzt Tribes Inspiring Workspaces, ein Anbieter flexibler Arbeitsplätze mit Standorten in den Niederlanden, Belgien und Deutschland, die Cisco Webex Boards für die Vernetzung von Teammitgliedern und die Schaffung eines extrem kreativen Umfelds.

Die modulare, vielseitige Teamstruktur, auf die Unternehmen zusteuern, kann sowohl für CIOs als auch für Mitarbeiter zahlreiche Vorteile mit sich bringen. CIOs erhalten einen einfacheren Zugang zu qualifizierten Fachkräften, während die Mitarbeiter mit einer vielfältigen Belegschaft in einem kooperativen Umfeld arbeiten.

Unterstützen Sie Mitarbeiter bei der Zusammenarbeit

Fast drei Viertel der Manager in verschiedenen Branchen denken, dass Meetings unproduktiv sind undnichts zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen. Die Angestellten sind der gleichen Meinung – fast die Hälfte aller Knowledge Worker glaubt, dass effizientere Meetings mit klareren Ergebnissen ihre Produktivität, Kreativität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz mehr steigern würden als nahezu alle anderen Veränderungen.

Technologie hilft, Veränderungen herbeizuführen, da virtuelle Besprechungsräume die Mitarbeiter überall vernetzen und Collaboration-Tools organischere und agilere Interaktionen ermöglichen.

Ciscos Webex-Produkt für virtuelle Besprechungsräume bietet verschiedene ausgeklügelte Funktionen, die den Ideenaustausch erleichtern. Ein virtueller Whiteboard-Bereich hilft Mitarbeitern, die remote arbeiten, so zu agieren, als wären sie im Raum, und Dateien können direkt geteilt und bearbeitet werden.

All-in-One-Collaboration-Tools wie Cisco Webex ermöglichen Mitarbeitern, Probleme sofort zu lösen, anstatt auf das nächste Meeting warten zu müssen. Darüber hinaus bieten sie Mitarbeitern einen Raum, um persönliche Verbindungen zu entwickeln und so ein kohärenteres und kooperatives Team zu schaffen.

Del Brenta, ein italienischer Hersteller von Schuhabsätzen, ist führend in der Modebranche. Nach der Auswertung der Zeit, die das Unternehmen in den einzelnen Phasen seines Produktionsprozesses benötigte, erkannte es, dass seine Kommunikationswege zwischen den Teams ineffizient waren. Durch den Einsatz von Remote-Collaboration-Technologie ist es Del Brenta nun möglich, Designbesprechungen effizienter zu organisieren, und vor allem können Teams nun auch zwischen den Besprechungen zusammenarbeiten, was die Zeit zwischen dem Auftreten eines Problems und seiner Lösung verkürzt. In Zukunftkönnten Meetings mit Augmented-und Virtual-Reality-Technologie die Sitzungen zwischen Remote-Teams noch erlebnisreicher machen.

Bevor Sie jedoch in moderne Besprechungstechnologien wie Augmented Reality investieren, sollten Sie sich auf die Schaffung einer Arbeitsplatzkultur konzentrieren, die die Begeisterung für die Technologie fördert.

"Finden Sie Wege, wie Sie die Menschen neugierig auf Ihre neue Technologie und neuen Lösungen machen können, hören Sie ihnen genau zu, versuchen Sie zu vermeiden, sich unbeirrt auf eine Technologie oder einen Partner festzulegen – konzentrieren Sie sich ganz darauf, was Ihr Unternehmen braucht, um neue Wege einzuschlagen. Versuchen Sie, Lösungen zu finden, die von jeder Person in jedem Raum genutzt werden können."

Stefano Bezzon, Head of Innovation, Del Brenta

Die veränderte Rolle der Mitarbeiter nach der Automatisierung

Ein Drittel der von Cisco befragten Mitarbeiter sagen, dass administrative Aufgaben, die ihre Zeit für wertvollere Arbeit begrenzen, einer der schwierigsten Aspekte ihrer Arbeit sind, während die gleiche Anzahl von Mitarbeitern sagt, dass sie Probleme haben, Zeit bei der Arbeit zu finden, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Um dies zu verhindern, geben fast zwei Drittel der befragten Mitarbeiter an, dass sie bereits grundlegende Automatisierungstools einsetzen oder in Kürze einsetzen werden, um ihre eigene administrative Belastung zu verringern. Tools, die beispielsweise die Organisation von Meetings oder das Ausfüllen von Kostenformularen vereinfachen. Mehr als 60 % der von Cisco befragten Mitarbeiter glauben, dass sie produktiver wären, wenn ihr Team einen virtuellen Assistenten hätte, der Meetings koordiniert, Protokolle erstellt und Informationen sammelt, die die Diskussionen in Meetings mitbestimmen können.

Sieben von zehn CIOs haben künstliche Intelligenz in Ihre zukünftigen Investitionspläne einkalkuliert, während ein Viertel bereits in die Technologie investiert. Die Technologie existiert, es ist einfach eine Frage der Zeit, bis wir eine breite Akzeptanz erleben. Dann kann nicht nur die Produktivität gesteigert, sondern auch die Erfahrung der Mitarbeiter und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz verbessert werden. CIOs erkennen zunehmend den Wert der künstlichen Intelligenz und sehen diese Technologie als wertvolle Ergänzung für Mitarbeiter, die sie keinesfalls ersetzen soll, sondern ihnen vielmehr Zeit für Problemlösungen und kreative Aufgaben verschafft.

Das gilt auch für die Automatisierung durch Roboter. Robotertechnologie in der Fabrikhalle kann es den Fabrikarbeitern ermöglichen, sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, die menschliche Überlegung und Prüfung erfordern, anstatt Zeit mit sich wiederholenden Aufgaben zu vergeuden. Die Technologie kann zudem die Fabrikarbeiter besser mit informativen Daten aus der Produktionslinie versorgen, indem sie intelligente Sensoren verwendet, die Informationen in Echtzeit an die Entscheidungsträger übermitteln.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Pumpenhersteller Fluid-o-Tech, der die Automatisierung mithilfe der Roboter- und Digitalwerkzeuge von Cisco in einem System, das die Fabrikhalle, den Boardroom und alles dazwischen vereint, intelligent genutzt hat. Fluid-o-Tech benötigte ein System zur Automatisierung seiner Fabrikhalle und zur Erfassung von Daten über den Fertigungsprozess. So kann das Unternehmen Probleme beheben und erkennen, wo Verbesserungspotenzial besteht. Die Fertigungslinie ist mit Robotern, Sensoren und industriellen Kontrollsystemen ausgestattet, die den Produktionsprozess automatisieren, regulieren und aufzeichnen. Mitarbeiter, die die Produktionslinie leiten, verfügen über tragbare Geräte, die sie mit Echtzeitdaten über die Werksleistung versorgen. Die eingesetzten Cisco Systeme in der Fabrikhalle sind auch mit den Büros vernetzt, in denen die in der Anlage erfassten Daten von Entscheidungsträgern herangezogen werden, um den gesamten Workflow zu überwachen und zu verbessern. Innerhalb desselben Systems bietet Cisco eine Reihe von Cisco Webex Collaboration-Tools, mit denen unterschiedliche Teams im Unternehmen jederzeit vernetzt bleiben und Team-Meetings einfacher organisiert werden können.

Fast ein Drittel der CEOs ist der Ansicht, dass die künstliche Intelligenz mehr Arbeitsplätze schaffen wird als sie vernichtet, und es gibt zahlreiche Forschungsergebnisse, die diese Meinung untermauern. Allerdings müssen die CIOs und die übrigen Mitglieder der Führungsebene ihre Zuversicht auch an die Mitarbeiter weitergeben, die bislang über die negativen Auswirkungen der Automatisierung besorgt sind, indem sie die Mitarbeiter dazu befähigen, kreativere, problemlösende Rollen zu übernehmen.

"Der Markt für globale Personalbeschaffung durchläuft aufgrund der Zersplitterung von Arbeitsplätzen, KI und Automatisierung einen beispiellosen Wandel. Hier besteht für CIOs die Chance, ihre Quellen für Nachwuchskräfte, ihre bewährten Partner für die Personalsuche und ihren eigenen Evaluierungsprozess zu überprüfen, da der Paradigmenwechsel Möglichkeiten zur Straffung und Investition in die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter eröffnet, die erforderlich sind, um die Anforderung künftiger Projekte erfüllen zu können."

Ausgewogenes Mitarbeiter- und Kundenerlebnis

Das Klischee, dass der Kunde immer Recht hat, mag unter bestimmten Gesichtspunkten seine Berechtigung haben. Allerdings steht es außer Frage, wie wichtig heutzutage Bemühungen um hervorragende Arbeitsbedingungen sind. Die Ausstattung von Arbeitsplätzen mit Technologie, die die Zusammenarbeit verbessert, bietet den Vorteil, dass eine höhere Effizienz eines der damit einhergehenden Nebenprodukte ist. Es muss also nicht entschieden werden, ob der Kunde oder der Mitarbeiter an erster Stelle steht – von dem Arbeitsplatz der Zukunft werden beide durch eine positive Feedback-Schleife profitieren.

Neue Tools am Arbeitsplatz befreien die Mitarbeiter von Routineaufgaben und rein administrativen Tätigkeiten, machen Meetings vor, während und nach einer Konferenz produktiver und ermöglichen es ihnen, überall, jederzeit und auf jedem Gerät zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis ist ein optimierter und flexibler Arbeitsplatz, an dem die Mitarbeiter ein deutlicheres Erfolgserlebnis und mehr Kontrolle darüber haben, wie und wo sie ihren Beitrag zum Erfolg leisten.

Heute liegt der Schwerpunkt auf den spezifischen Technologien, die zur Verbesserung des Arbeitsplatzes eingesetzt werden, aber die Zukunft der Arbeit wird nicht durch fortschrittliche Technologien bestimmt, es wird der kulturelle Wandel sein, den diese Fortschritte anregen. CIOs können Veränderungsprozesse leiten, indem sie mithilfe von Analysen die Kompetenzlücken identifizieren, die die Automatisierung nicht schließen kann, und indem sie ihre Mitarbeiter befähigen, ihr Potenzial in kreativeren, sozialeren Rollen zu entfalten und Dinge kritisch zu hinterfragen.