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Ist Ihr Netzwerk flexibel genug, um die nächste Disruption zu bewältigen?

Es gab Zeiten, in denen Experten, wie etwa die des Weltwirtschaftsforums, meinten, dass eine Pandemie zwar massive Auswirkungen hätte, aber eher unwahrscheinlich wäre. Und so hat die Pandemie viele Unternehmen und ihre Netzwerke unvorbereitet getroffen. Wir wissen jetzt, wie wichtig es ist, für flexible Netzwerke zu sorgen, um Unternehmen auch unter widrigsten Bedingungen am Laufen zu halten. Denn nur durch stabile Geschäftsabläufe kann der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten werden. Um Stabilität zu erreichen, braucht man vor allem ein flexibles Netzwerk.

Ihr Netzwerk spielt eine zentrale Rolle. Deshalb reicht Betriebsbereitschaft alleine nicht aus. Mit einem starken Netzwerk sorgen Sie im gesamten Unternehmen für Stabilität, angefangen bei den Mitarbeitern, der Arbeitsumgebung und den Workflows bis hin zu den Prozessen. Ihr Netzwerk muss so intelligent und flexibel sein, dass ihm Ereignisse wie Naturkatastrophen, politische Unruhen und Cyber-Angriffe nichts anhaben können.

Aus diesem Grund haben wir den Global Networking Trends Report 2021veröffentlicht. Es werden fünf Methoden vorgestellt, mit denen Sie Ihr Netzwerk für die Zukunft rüsten können. Im Folgenden finden Sie einige wesentliche Punkte.

1. Sorgen Sie für eine sichere Arbeitsumgebung, egal wo sich Ihre Mitarbeiter befinden

Aktuell arbeiten fast fünfmal mehr Mitarbeiter remote. Diese flexiblen Arbeitsmöglichkeiten werden in der einen oder anderen Form bestehen bleiben. Deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter sicher, produktiv und in Teams arbeiten können, egal wo sie sind − im Homeoffice, im Büro oder unterwegs. 65 % der Unternehmen geben an, dass die Sicherheit eine der wichtigsten Herausforderungen bei der Remote-Arbeit ist.

2. Sicherheit der Mitarbeiter bei ihrer Rückkehr ins Büro

Das Arbeiten im Büro wird nicht mehr so sein wie früher. Aufgrund der Pandemie müssen viele Unternehmen neue Sicherheitsmaßnahmen einführen. Beispiele:

  • 62 % werden verstärkt Videokonferenzen einsetzen.
  • 32 % werden sicherstellen, dass sich nur eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern an einem Ort aufhalten.
  • 30 % werden neue Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dazu gehören Temperatursensoren und berührungslose Bediensysteme für Aufzüge.

Ihr Netzwerk muss flexibler als je zuvor sein, damit dies umsetzbar ist. Ihr Team sollte sicherstellen, dass es für die Unterstützung einer höheren Transparenz und Automatisierung bereit ist.

3. Verteilung auf mehrere Public Clouds

Mit der Arbeit in Clouds können Sie in Krisenzeiten für einen unterbrechungsfreien Betrieb sorgen. Wenn Sie Ihre Anwendungen und Workloads auf Public und Private Clouds verteilen, können Sie Dienste schneller bereitstellen und das Risiko von Systemausfällen reduzieren. Die Pandemie hat 21 % der Unternehmen dazu veranlasst, mehr Workloads in Public Clouds zu verlagern, um die Kapazitäten zu erhöhen.

4. Automatisierung von Routineaufgaben für eine schnellere Anpassung

Ihr Netzwerk muss in der Lage sein, unvorhergesehene Spitzen aufzufangen. Zu Beginn der Pandemie mussten wir bei Cisco quasi über Nacht auf eine Steigerung der Webex-Nutzung von 300 % reagieren und entsprechend skalieren. Wir hätten diesen sprunghaften Anstieg mit manuellen Prozessen nicht bewältigen können. Wir haben automatisierte Tools eingesetzt, um höhere Kapazitäten bereitzustellen, für eine ausgewogene Bandbreite zu sorgen und ein Onboarding im großen Stil zu ermöglichen.

Und Sie können dasselbe tun. 35 % der Unternehmen haben vor, in den nächsten Jahren ihr End-to-End-Netzwerk auf Intent-Based Networking zu automatisieren. Im letzten Jahr waren es lediglich 4 %.

5. Einsatz von künstlicher Intelligenz, um die Flut von Warnungen zu bewältigen

Unternehmen werden im Durchschnitt jeden Monat mit fast 6.000 qualifizierten Netzwerkwarnungen bombardiert. Ihr Team kann unmöglich so vielen Warnungen nachgehen, geschweige denn, diese schnell beheben. Hier kann die KI helfen. Künstliche Intelligenz kann den Großteil dieser Warnungen verarbeiten. Dadurch verringert sich der Anteil an Problemen, die manuell behoben werden müssen. Beispielsweise konnten wir mit unseren KI-gestützten Tools die Netzwerkwarnungen um 99,6 % reduzieren.

Nächste Schritte

Die turbulenten Zeiten haben auch etwas Positives: Sie haben uns den Anstoß gegeben, uns besser für die Zukunft zu rüsten. Überall auf der Welt beschleunigen IT-Teams die Einführung innovativer Netzwerkfunktionen, was ansonsten vielleicht Jahre gedauert hätte. Lesen Sie den vollständigen Global Networking Trends Report 2021, um weitere Ideen zu erhalten, wie Sie Ihr Netzwerk für die Zukunft rüsten können.

Weltweite Technologietrends im Netzwerkbereich