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So digital ist Deutschland

So digital ist Deutschland wirklich

Über 5.000 Personen haben mit uns ihre Sicht auf die Digitalisierung in Deutschland geteilt. In welchen Bereichen ist sie besonders spürbar und wo besteht noch Handlungsbedarf?

Über die Studie

Die Digitalisierung ist einer der größten Umbrüche für Wirtschaft und Gesellschaft. Eine repräsentative Studie des Marktforschers civey im Auftrag von Cisco zeigt, wie weit die Digitalisierung den Alltag der Menschen heute schon durchdringt. Sie beleuchtet Hoffnungen, aber auch Sorgen – und sie zeigt klar auf, wo in Deutschland der größte Aufholbedarf besteht. Die Umfrage fand im August 2018 statt und es nahmen über 5.000 Personen daran teil.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Smartphone, Alexa & Co. – Die Deutschen sind eher bescheiden

71% der Deutschen benutzen im Alltag zwischen einem und drei Geräten

Digitale Geräte sind die Voraussetzung dafür, digitale Angebote zu nutzen. Das Smartphone ist heute selbstverständlicher Begleiter – aber darüber hinaus sind die Deutschen eher bescheiden. Das ist überraschend berücksichtigt man, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt: Smartphone, beruflicher/privater PC oder Laptop, Tablets, vielleicht sogar ein Sprachassistenten-System, Smart TV, Smart-Home-Geräte und mehr.

Digitalisierung in Deutschland – Ein zwiespältiges Gefühl

Rund ein Viertel fühlt am stärksten Neugier, wenn es um Digitalisierung geht. Doch fast ähnlich viele empfinden als ersten Impuls Genervtheit oder Überdruss.

Das von einigen für technisch gehaltene Thema Digitalisierung ist für die Deutschen auch emotional besetzt – aber die damit verbundenen Gefühle fallen gemischt aus. Dies kann ein Resultat daraus sein, dass es vielen nicht schnell genug voran geht. Andererseits kann es aber auch ein Indiz dafür sein, wie wichtig es ist, die Menschen nicht allein zu lassen, sondern ihnen die Chancen der Digitalisierung noch besser zu vermitteln.

Freizeit und Beruf – Die Digitalisierung begegnet uns im Alltag

Freizeit und Beruf – Die Digitalisierung begegnet uns im Alltag Am stärksten nehmen Menschen die Digitalisierung in ihrer Freizeit (36%) und ihrem Berufsalltag (23%) wahr.

Die Hälfte der Deutschen gibt an, dass Alltagsdinge durch neue Technologien (eher) unsicherer werden (51%). Ein Viertel findet, dass die Alltagsdinge (eher) sicherer werden. Ein Viertel ist noch unentschieden. Diese Ergebnisse zeigen, dass den Menschen durchaus bewusst ist, dass jede Technologie auch Sicherheitsrisiken birgt. Die Themen Datensicherheit und Datenschutz spielen hier eine entscheidende Rolle.

Digitalisierung im Alltag – Er wird einfacher…

Über 60% der Deutschen glauben, dass alltägliche Dinge einfacher werden. Ein Viertel ist davon eindeutig überzeugt.

Das Bild ist klar. Nur eine Minderheit (24,7%) gibt an, dass Digitalisierung die Dinge (eher) komplizierter macht. Dabei spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Mit dem Alter der Befragten steigt der Wert. Nur 8% der unter 30-Jährigen denkt, dass das Leben komplizierter wird. Bei den Deutschen über 65 glauben das rund 26 Prozent.

…aber auch unsicherer

In Bezug auf die Sicherheit stehen die Menschen der Digitalisierung mit gemischten Gefühlen gegenüber.

Die Hälfte der Deutschen gibt an, dass Alltagsdinge durch neue Technologien (eher) unsicherer werden (51%). Ein Viertel findet, dass die Alltagsdinge (eher) sicherer werden. Ein Viertel ist noch unentschieden. Diese Ergebnisse zeigen, dass den Menschen durchaus bewusst ist, dass jede Technologie auch Sicherheitsrisiken birgt. Die Themen Datensicherheit und Datenschutz spielen hier eine entscheidende Rolle.

Veränderung unseres Alltages – Technologien machen das Leben besser

46 Prozent der Deutschen finden, dass neue Technologien ihr Leben eher bzw. eindeutig verbessern.

In Summe sind die Deutschen der Meinung, dass sich ihr Leben durch digitale Technologien verbessert. Klar negative Bewertungen fallen überschaubar aus, etwa ein Drittel ist unentschieden. Der Anteil
der Unentschiedenen steigt mit dem Alter – von rund 12% bei den unter 30-Jährigen auf rund 38% bei der Zielgruppe über 65 Jahre.

Digital Skills – Gerüstet für den Umgang mit digitalen Technologien

Ein Drittel der Deutschen fühlt sich noch nicht fit genug .

Ein Großteil der Deutschen fühlt sich auf digitale Technologien gut vorbereitet: 17,3% bejahen das absolut, 35,3% sagen „eher ja“. Ihnen stehen jedoch knapp 30% gegenüber, die sich eher nicht oder gar nicht gut vorbereitet fühlen. Die Einschätzung, eher schlecht gerüstet zu sein, steigt mit dem Alter deutlich an. Für Unternehmen und den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland ist es aber enorm wichtig, auch
den älteren, erfahrenen Mitarbeitern den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Internationaler Vergleich - Deutschland weit von der Spitze entfernt

61% der Deutschen erleben die Digitalisierung im Ausland stärker

Das Image der Bundesrepublik in Sachen Digitalisierung ist bei ihren Bürgern schlecht – und das über alle Altersgruppen gleichermaßen. Es gibt offenbar noch viel zu tun, um die Verbreitung von digitalen Technologien und ihren Einsatz zu fördern, damit jeder Einzelne die Chancen nutzen und der Wirtschaftsstandort Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit sichern kann.

Nachholbedarf – Hier muss sich was ändern

Am häufigsten verweisen die Deutschen auf das Bildungswesen, Schulen und Universitäten, wo der größte Handlungsbedarf besteht

Aus der Studie lässt sich klar ablesen, in welchen Feldern der größte Handlungsbedarf besteht: Mit 43,6% steht das Bildungswesen, Schulen und Universitäten auf Rang 1. Dahinter folgt mit fast 22 Prozent die Verwaltung. Aber auch im Gesundheitswesen und der Arbeitswelt sehen die Menschen noch viel Luft nach oben.



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