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Cisco erweitert „Security Everywhere"-Strategie

MUNCHEN, DEUTSCHLAND--(Marketwired - Nov 3, 2015) -

  • Bessere Transparenz und Kontrolle
  • Mehr Schutz bei Schatten-IT, Endpunkten und Cloud
  • Neuer Threat Awareness Service

Cisco erweitert seine Strategie „Security Everywhere": Neue Sicherheitsprodukte und -funktionen sowie ein Threat Awareness Service erhöhen den Schutz für Cloud, Netzwerke und Endpunkte.

Die Nutzung von Daten wird immer wichtiger und entsprechend steigen die Gefahren für die sensiblen Informationen von Unternehmen. Daher müssen sich Security-Lösungen in die gesamte Infrastruktur integrieren -- inklusive Netzwerk, Cloud, Rechenzentrum und Endpunkte, um Lücken zu schließen sowie die Zeit zur Entdeckung und Behebung von Vorfällen zu verkürzen. Um dies weiter zu verbessern, hat Cisco drei neue Lösungen vorgestellt. Cisco Cloud Access Security (CAS) bietet Transparenz und Datensicherheit für Cloud-basierte Anwendungen. Die verbesserte Identity Services Engine (ISE) erweitert Visibilität und Kontrolle für Netzwerk und Endpunkte mit neuen Location Access Controls. Der Threat Awareness Service hilft Unternehmen dabei Bedrohungen in ihren Netzwerken zu erkennen.

„Wer die neuen digitalen Möglichkeiten nutzt, benötigt auch Sicherheit überall -- vom Netzwerk über Endpunkte bis zur Cloud", sagt Klaus Lenssen, Chief Security Officer bei Cisco. „Unser integrierter Ansatz minimiert Sicherheitsrisiken vor, während und nach einem Angriff. Mit den neuen Produkten, Lösungen und Service-Erweiterungen bieten wir unseren Kunden noch mehr Transparenz, Schutz und Kontrolle. Damit werden Ressourcen frei, die sich ins Kerngeschäft investieren lassen."

Visibilität und Kontrolle für die Cloud

Gemäß den Cisco Cloud Consumption Services ist die Anzahl nicht-autorisierter Cloud-Applikationen, die von Mitarbeitern genutzt werden, 15- bis 20-mal höher als CIOs schätzen. Mit Cisco Cloud Access Security (CAS) können Unternehmen nun diese Schatten-IT besser kontrollieren sowie die Transparenz der Daten in Cloud-Anwendungen erhöhen. Durch eine Partnerschaft mit Skyhigh Networks und Elastica ermöglicht CAS Einblicke in „versteckte Anwendungen", die Mitarbeiter unerlaubt im Netzwerk verwenden. Zudem lassen sich gefährliche Verhaltensweisen entdecken und die Nutzung von Anwendungen anhand der unternehmensweiten Richtlinien ausrichten. Zum Schutz von Cloud-basierten Anwendungen wie Dropbox und Salesforce verhindert CAS das Hochladen sensibler Informationen und unangemessenen Austausch von Daten.

Sicherung von Endpunkten

Im Zuge der Öffnung von Netzwerken für das Internet der Dinge und mobile Geräte glauben mehr als 68 Prozent der Unternehmen, dass die Endpunkte nun deutlich gefährdeter sind. Die Identity Services Engine (ISE) erweitert die Software-basierten Richtlinien und ermöglicht feingranularere Richtlinien bezogen auf Endpunkte, Nutzer und Regionen. Die Lösung lässt sich mit der Cisco Mobility Services Engine integrieren, so dass die IT Richtlinien bis zu einem einzelnen Büroraum definieren und durchsetzen kann. Zudem haben sich neun weitere Partner mit Check Point, Infoblox, Invincea, E8 Security, Hawk Defense, Huntsman Security, LogRhythm, SAINT und SOTI dem pxGrid Partner Ecosystem des ISE angeschlossen. Die inzwischen 30 Partner können nun die sicherheitsbezogenen Telemetriedaten bidirektional austauschen. Eine neue Funktion der pxGrid Adaptive Network Control ermöglicht den Partnern mit Hilfe der ISE, Angriffe schnell zu analysieren und das Netzwerk als Enforcer zu nutzen, um diese abzuwehren.

Schutz vor Bedrohungen

Viele Unternehmen haben nicht die Transparenz über potentielle Schwachstellen in ihrem Netzwerk. Der Cisco Threat Awareness Service stellt diese Transparenz bezüglich ein- und ausgehendem Netzwerkverkehr her und identifiziert mögliche Gefahren, die erhöhte Aufmerksamkeit oder sofortige Bearbeitung bedürfen. Das Basisangebot ist im Cisco SMARTnet Total Care Service integriert und lässt sich mit zusätzlichen Funktionen durch ein jährliches Abo erweitern.

Weitere Verbesserungen

Ein neues Network Visibility-Modul für AnyConnect VPN stellt Verkehrsfluss- und Kontextdaten zu Nutzern, Anwendungen, Geräten, Orten und Zielen bereit. AMP (Advanced Malware Protection) Threat Grid bietet nun breitere Kontextinformationen über das vollständige AMP-Portfolio hinweg und erweitertet damit die Schutzfunktionen der ASA mit FirePOWER Services und AMP für Netzwerke aus. Zudem nutzt das kürzlich übernommene OpenDNS seine umfassende Sicht auf die weltweite Internet-Aktivität, um Cloud-basierte Netzwerk-Sicherheit und Threat Intelligence-Lösungen bereitzustellen.

Über Cisco: 

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Kontakt: 

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Telefon 030-9789-2203
E-Mail lgurow@cisco.com

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Johanna Fritz
Telefon 0611-74131-949
E-Mail cisco@ffpr.de