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Zwölf Start-ups aus ganz Europa nehmen am Inkubationsprogramm von Intel, Cisco und Deutsche Telekom zum Internet der Dinge teil Zwei deutsche Unternehmen gehören zu den Teilnehmern

KRAKAU, POLAND and MÜNCHEN, DEUTSCHLAND--(Marketwired - Jul 14, 2015) -  Intel, Cisco und die Deutsche Telekom haben heute die zwölf Start-ups bekannt gegeben, die für die nächste Phase der Start-up-Initiative „Challenge Up!" ausgewählt wurden. Die Gewinner-Start-ups aus Deutschland heißen ProGlove und Senic. Challenge Up! ist ein gemeinsames Programm der drei Unternehmen für Startups. Die zwölf Siegerteams werden an einem viermonatigen Inkubationsprogramm teilnehmen, das speziell für Firmengründer im Bereich Internet der Dinge konzipiert wurde.

Von den mehr als 300 Bewerbern haben sich zwanzig Start-ups aus dreizehn Ländern qualifiziert. Sie trafen in Krakau/Polen auf über 100 internationalen Mentoren, Experten und Unternehmern. Die Siegerteams wurden nach fünf arbeitsintensiven Tagen mit Mentoring-Veranstaltungen, Workshops und Pitch-Präsentationen während der Challenge Up! Acceleration Week vom 5. bis 10. Juli gekürt. Im Rahmen der Veranstaltungen sollten die Firmengründer Unterstützung bei der Skalierung ihrer Geschäftsideen für einen schnellen und erfolgreichen Markteintritt erhalten.

Die Teilnehmer haben nahezu 40 Stunden in Workshops verbracht und dort ihre Fähigkeit verbessert, ihre Geschäftsidee in kurzen knappen Worten perfekt darzustellen, die Produktentwicklung diskutiert, Geschäftsmodelle entwickelt, Konzepte für das Nutzererlebnis erstellt und Verkaufsstrategien ausgearbeitet. Diese beiden deutschen Start-ups wurden in das Inkubationsprogramm Challenge Up! aufgenommen:

  • ProGlove: Der ProGlove ist ein Wearable, mit dem Arbeitsprozesse deutlich verbessert werden können. Mit diesem intelligenten Handschuh kann der Nutzer direkt scannen oder Meldungen empfangen. www.proglove.de
  • Senic: Ein universelles Gerät für das Einwählen ins Internet der Dinge - zur Steuerung von intelligenten Leuchtmitteln, Schlössern, Thermostaten oder Lautsprechern mittels einfacher Gesten, ohne erst die Apps auf dem Smartphone durchsuchen zu müssen. www.senic.com

Weitere Teilnehmer des Inkubationsprogramms:

  • Admetsys (Dänemark) www.admetsys.com AdmetsysSmart Pancreas misst und steuert die Blutzuckerwerte von Diabetikern im Krankenhaus in Echtzeit, so dass ihr Blutzuckerspiegel dem eines gesunden Patienten entspricht. Der Admetsys Smart Pancreas wird über einen Venenkatheter angeschlossen und misst automatisch und ohne Blutverlust die Blutzuckerkonzentration in Echtzeit.
  • ComfyLight (Schweiz) www.comfylight.com Hierbei handelt es sich um einen LED-Leuchtkörper mit einem Präsenzsensor und Konnektivität. "comfy" funktioniert präventiv, d.h. der Leuchtkörper speichert Ihre Bewegungsabläufe zu Hause. Sobald Sie das Haus verlassen haben, schaltet "comfy" in realistischer Abfolge das Licht ein und aus.
  • Devicehub.net (Rumänien) www.devicehub.net Der Devicehub bietet einen Plattformdienst (PaaS), über den man mehrere Geräte leicht anschließen und fernsteuern kann. Die Plattform kann jedes mit Strom betriebene Gerät erfassen und dieses über das Internet steuern und überwachen.
  • Hi-Park (Israel) www.hi-park.co Auf Basis der Crowdsourcing-Technologie sammelt Hi-Park in Echtzeit mit Hilfe von Smartphone-Kameras Daten über freie Parkplätze, wodurch sich die Parkplatzsuche deutlich verkürzt.
  • Ifinity (Polen) www.getifinity.com Ifinity bietet eine beacon-basierte maßgeschneiderte Technologie für Städte, den öffentlichen Raum und kommerzielle Kunden in der ganzen Welt, die es den Menschen ermöglicht, über ihr Handy mit der Realität digital in Kontakt zu treten.
  • n-Join (Israel) www.n-join.com n-Join macht sich den rasanten Fortschritt im Internet der Dinge zu Nutze, um Produktionsanlagen flexibler auszulegen, die Leistung zu maximieren und die Auswirkungen für die Umwelt zu minimieren.
  • OORT (Polen) www.oort.in Die bereits zum Patent angemeldete einzigartige OORT-Technologie ermöglicht den Aufbau eines offenen Ökosystems aus intelligenten Geräten, Sensoren, Mobilfunk-Software & Cloud-Plattform. Auf dieser technischen Grundlage hat die Gesellschaft das erste Smart Home-System auf Basis von Bluetooth Smart entwickelt, das unabhängig vom Hersteller oder verwendetem Betriebssystem über jedes internetfähige Gerät gesteuert werden kann.
  • SEMSEYE (Litauen) www.semseye.com Auf der Grundlage modernster Algorithmen für die intelligente Bildbearbeitung ermöglicht dieses Produkt die Zählung von Menschenströmen und damit die Möglichkeit der Effizienzsteigerung in jedem Bereich des Einzelhandels.
  • Taggalo (Italien) www.taggalo.co.uk iTunes für die Analyse der realen Welt. Hierbei handelt es sich um eine offene Plattform, die sowohl Bildanalytik, WLAN-Verfolgung als auch Beacon in einem einzigen Plug-&-Play-Sensor integriert und so die Erfassung von (über kundenspezifische Dashboards oder APIs) direkt zugänglichen Kontextdaten in Echtzeit ermöglicht (Kundenfrequenz, Verweildauer, Dauer des Aufenthalts, Rückkehrfrequenz, demographische Daten).
  • Waylay (Belgien) www.waylay.io Waylay ist eine Echtzeit-Automatisierungsplattform, die das Internet der Dinge und IT-Systeme und Online-Dienste von Unternehmen integriert.

Das Inkubationsprogramm läuft vom Juli bis November diesen Jahres mit Veranstaltungen in Krakau, Berlin und London. Start-ups, die das Programm erfolgreich absolvieren, qualifizieren sich für mögliche Co-Investitionsmaßnahmen seitens Intel, Cisco und der Deutschen Telekom bzw. führender Corporate Venture Funds. Weitere Einzelheiten hierzu werden im Dezember auf dem Challenge Up! Summit im Rahmen der Technologiekonferenz unBoundDigital vom 30. November bis 1. Dezember 2015 in London bekannt gegeben.

Ziel von Challenge Up! ist es, den Markteintritt von Start-ups im Bereich Internet der Dinge zu beschleunigen, indem diese Zugang zu Unternehmensressourcen und gemeinsamen Projekten in Verbindung mit Mentorenunterstützung und einer werthaltigen Vernetzung erhalten. Das Programm verknüpft Ressourcen und Erfahrungswerte aus den Start-up-Initiativen der einzelnen Unternehmen, darunter Cisco, Intel® Business Challenge Europe und hub:raum von der Deutschen Telekom. (siehe Infografik)

Unterstützende Zitate:

„Die hohe Qualität der Teams und die Ideen der Firmengründer haben uns sehr beeindruckt. Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit, wenn wir beim nächsten Treffen die Teams im September im hub:raum in Berlin begrüßen dürfen," erklärt Elias Drakopoulos, Senior Vice President B2B Europa bei der Deutschen Telekom.

„Mit diesem Programm hat Cisco die Chance, Start-ups in der frühen Gründungsphase zu unterstützen und mit tatkräftigen Unternehmern zusammenzuarbeiten. Wir sind froh, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und Unternehmer in ihrem Bemühen um offene Innovation unterstützen zu dürfen," fügt Mike Flannagan hinzu, Vice President und General Manager Data & Analytics bei Cisco.

„Firmengründer aus dem Bereich des Internets der Dinge profitieren von der geballten Branchenkenntnis und Vernetzung der Unternehmen Intel, Cisco und Deutsche Telekom und erhalten die Chance ihre Ideen auf den Prüfstand zu stellen. Der Challenge Up!-Wettbewerb hat sich zum Anziehungspunkt einer Reihe von äußerst spannenden Innovationen entwickelt, die echte Marktbedürfnisse bedienen und z.T. schon geschäftlich umgesetzt wurden. Das Programm ist Beleg dafür, dass das Ökosystem für Start-ups in Europa Entwicklungen mit echter Vorreiterfunktion in Sachen Internet der Dinge hervorbringt," urteilt Marcin Hejka, Vice President bei Intel sowie Geschäftsführer bei Intel Capital EMAR.

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