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Felix Platter-Spital in Basel nutzt Cisco-Netz der Zukunft

  • Intuitives Netzwerk als Basis für Digitalisierung
  • Geringere Investitions- und Management-Kosten

Basel, 8. Januar 2018 – Das Felix Platter-Spital in Basel, Universitäres Zentrum für stationäre und ambulante Altersmedizin, implementiert ein intelligentes, absichtsbasiertes Netzwerk von Cisco. Es dient als Basis für die Digitalisierung der Krankenhaussysteme. Das neue Netzwerk soll im Dezember 2018 voll funktionsfähig sein.

Das Felix Platter-Spital nimmt in der Universitären Altersmedizin und Rehabilitation in der Schweiz eine Spitzenstellung ein. Mit 700 Mitarbeitern setzt es auf innovative Forschungsprojekte und dient als Ausbildungszentrum für die Geriatrie.

Das intuitive Netzwerk wird zahlreiche Anwendungen unterstützen, welche von Ärzten, Pflegekräften und Patienten genutzt werden. Dazu zählen grundlegende Applikationen wie das Klinikinformationssystem und die Ortung medizinischer Geräte. Auch Gebäudeautomationssysteme, Sprach- und Videokommunikation – inklusive mobiler Geräte – sowie das Patienten-Entertainment-System werden auf dem Netzwerk laufen. Dies spart erhebliche Investitions- und Management-Kosten. Das Netzwerk wird von der ITRIS Enterprise AG, einem Cisco Gold-Partner implementiert.

«Die Digitalisierung unseres Spitals auf allen Ebenen – von Gesundheitssystemen über Patientendienste und Collaboration-Tools für unsere Mitarbeiter bis zum Gebäudemanagement – ist ein grosses Vorhaben und eine einzigartige Herausforderung», sagt Laurent Wagner, CIO des Felix Platter-Spitals. «Wir suchten nach einer Lösung, bei der umfassende Sicherheit im Netzwerk integriert ist. Die Gesamtkosten und die Möglichkeit zur Verwaltung mobiler Geräte spielten eine wichtige Rolle für unsere Entscheidung. Dies gilt auch für die Qualität des Angebots, die Referenzen sowie die Professionalität von Cisco und ITRIS.»

Basis für digitale Krankenhaussysteme

Die Cisco Digital Network Architecture (DNA) bietet dem Felix Platter-Spital innovative Hardware und Software, die als einheitliches System zusammenarbeiten. Das IT-Team profitiert unterem anderem von einfacherem Management, Automatisierung, Segmentierung und integrierter Sicherheit.

  • Einfacheres Management. Das Cisco DNA Center ist ein zentrales Management-Dashboard, mit dem IT-Teams Absichten in IT-Richtlinien umwandeln können. Mit vollständiger Transparenz und kontext-basierten Einblicken in das gesamte Netzwerk ermöglicht DNA Center das zentrale Management sämtlicher Netzwerk-Funktionen.
  • Automatisierung und Segmentierung. Software-Defined Access (SD-Access) setzt Richtlinien automatisch durch und segmentiert Netzwerke, um den Zugang für Nutzer, Geräte und Objekte zu vereinfachen. Durch das Automatisieren täglicher Aufgaben wie Konfiguration, Provisionierung und Fehlerbehebung verkürzt SD Access die Zeit zur Problemlösung von mehreren Wochen und Monaten auf wenige Stunden. So reduziert es die Folgen von Sicherheitsvorfällen erheblich. Zudem kann das IT-Team – durch die Integration mit Cisco ACI – Netzwerk-Services schneller bereitstellen.
  • Sicherheit. Das Felix Platter-Spital ist durch die integrierte Cybersecurity nicht nur besser vor Angriffen geschützt, sondern erhält auch neue Einsichten vor, während und nach der Attacke. Das IT-Team wird mit Hilfe von Cisco Identity Services Engine (ISE) und Network Admission Control (NAC) das drahtlose Netzwerk verwalten sowie Nutzer- und Geräte-Profile erzeugen und bearbeiten. Weitere wichtige Elemente der Sicherheitsarchitektur sind die Next-Generation Firewall mit Advanced Malware Protection (AMP), AMP für Endpunkte und Cisco Umbrella. Dieses hochsichere Internet-Gateway schützt Mitarbeiter innerhalb und ausserhalb des Kliniknetzwerks.

«Im Gesundheitswesen ist die Digitalisierung schon seit einiger Zeit ein wichtiges Thema», erläutert Christian Martin, Geschäftsführer von Cisco Schweiz. «Doch wir stehen immer noch am Anfang eines wirklich digitalen Gesundheitswesens – mit dem Aufkommen elektronischer Patientenakten sowie vernetzter Geräte und Anwendungen wie Gesundheitsmonitore, Medikamentenspender und Kommunikationsdienste für Ersthelfer. Das Felix Platter-Spital steht an der Spitze innovativer Forschung und erkannte auch die Notwendigkeit für ein intuitives Netzwerk, das Sicherheit integriert und nicht nur als ergänzte Funktion besitzt.»


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