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TelePresence im
Mannschaftslager
in Südafrika

Leistung auf höchstem Niveau
DFB nutzt Live-Videokommunikation zwischen Südafrika und Deutschland

Das Mannschaftshotel der Nationalmannschaft nahe Pretoria ist mit einem flexiblen TelePresence-Konferenzraum von Cisco und Telekom ausgestattet. Durch die Nutzung von Deutschland TelePresence können die DFB-Verantwortlichen in Südafrika und Deutschland in höchster Video- und Audioqualität miteinander kommunizieren. Der TelePresence-Konferenzraum in Südafrika befindet sich auf dem Gelände des Mannschaftshotels, dem Velmore Grand Hotel in Erasmia. In Deutschland stehen TelePresence Systeme unter anderem in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main, in den Lindner Hotels in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürburg und Düsseldorf zur Verfügung. Technische Basis ist der „Deutschland TelePresence“ Service, den die Telekom gemeinsam mit Cisco zur CeBIT präsentiert hat. Die Gegenstellen in Südafrika und Deutschland sind über 8.000 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt und werden durch Glasfaser-Hochseekabel miteinander verbunden. Das in Südafrika installierte System, ein Cisco TelePresence 1000 (CTS 1000), ermöglicht eine Konferenzteilnahme von zwei bis drei Personen – ideal auch für Gespräche unter vier Augen.

TelePresence ist eine sehr hochwertige Video-Technologie, die hohe Anforderungen an die Netzanbindung stellt. Sechs Megabit müssen beispielsweise verbindlich zur Verfügung gestellt werden. Cisco und Telekom konnten dies mittels Festverbindung nach Deutschland realisieren. Die Systeme in Südafrika und Deutschland sind dabei mit dem Telekom Datacenter in Düsseldorf verbunden Die Verbindungen führen von Düsseldorf, in die Türkei, nach Indien, weiter nach Johannesburg und von da ins Velmore Hotel bei Pretoria. Die Glasfaserleitung aus Deutschland wurde im Velmore Hotel terminiert und als Ethernet (Kupfer) zur Verfügung gestellt. Ein Cisco Router bildet den „Deutschland TelePresence“ WAN Abschluss und stellt den Uplink für das TelePresence System zur Verfügung. Das CTS 1000 wurde in einem umgebauten Container installiert, der per LKW in das Mannschaftshotel gebracht wurde und dort an das Strom und Daten-Netzwerk angeschlossen wurde. Auch wenn ein flexibles TelePresence-System bestimmten Installations-Bedingungen wie Bandbreite, Leitungsvielfalt oder Satellitenempfang unterliegt, um eine Echt-Zeit-Übertragung mit höchster Video- und Audioqualität zu ermöglichen, so ist Cisco jederzeit in der Lage gemeinsam mit Partnern unterschiedliche Regionen global zu vernetzen.



Virtuelles Sportstudio

Die virtuelle Video-Kommunikation ist in der Wirtschaft schon lange im Einsatz und hat mit der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen oder der Klimaschutz-Konferenz des BDI auch in der Politik seinen Platz gefunden. Jetzt hält sie erstmals Einzug im Sport: Neben dem DFB setzt auch der US-amerikanische Sportsender ESPN auf TelePresence zur Kommunikation zwischen den Stadien – es entsteht quasi ein ‚virtuelles Sportstudio’ ohne das Übertragungsfahrzeuge in den Austragungsstädten notwendig sind. Der Sportsender wird außerdem Interviews mit Spielern, Trainern und Analysten mittels TelePresence während des Turniers aufzeichnen und per Videodateien auf der ESPN Soccernet-Website Fans zur Verfügung zur Verfügung stellen.

Weiterführende Links:


Bilderserie: Impressionen vom TelePresence Aufbau am Velmore Grand Hotel

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