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Integrierte Leitstelle

Zusammen mit unserem Partner FREQUENTIS haben wir eine gemeinsame Architektur für „Integrierte Leitstellen“ der Zukunft entwickelt. Solche Leitstellen und Einsatzzentralen sind 100 % IP-basiert und durch folgende Funktionalitäten gekennzeichnet:

  • Integrierte Bedienung aller Kommunikationskanäle
  • Rollenkonzept mit freier Arbeitsplatzauswahl
  • Hochsichere Architektur
  • Abgesetzte Arbeitsplätze und Relais-Stellen
  • Funkintegration

Zusammen mit FREQUENTIS vermarkten wir diese Technologie im BOS-Umfeld. Vergleichbare Lösungen eigenen sich aber auch für Kommandozentralen der Streitkräfte.

Für die Kommandostellen von Einsatzgruppen (Brigade-, Bataillonsstärke oder noch kleiner) ist die Mobilität im Einsatzgebiet unabdingbar, da erfolgreiche Führung die Nähe zur Truppe voraussetzt. Hier fehlt es nach unserer Einschätzung an luft-/landbeweglichen „Mini-Leitstellen“ mit wenigen (< 20) Arbeitsplätzen. Eine gekapselte Containerlösung für den Einsatz in unterschiedlichsten Klimazonen, wie von Cisco entwickelt, ist hier die wirtschaftlichste Lösung: Innerhalb einer solchen Kapsel kann handelsübliches Equipment verwendet werden, welches deutlich billiger ist als die beim Militär bisher üblichen Spezialentwicklungen.

Ein weiteres Betätigungsfeld sind die (waffen-) systemspezifischen IT-Lösungen. Diese sind gesetzt, benötigen aber immer häufiger Schnittstellen zu Aufklärungs- und Führungssystemen. Selbst die verschiedenen Aufklärungs- und Führungssysteme sind teilweise inkompatibel zueinander.

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