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DownloadsSchüler fordern mehr IT in Schulen und bessere IT-Kenntnisse der LehrerStudie des IBI zeigt Chancen und Handlungsbedarf bei dem Einsatz neuer Medien in der Bildung aufSchüler fordern höhere IT-Kompetenz bei Lehrern, wünschen sich mediengestützten Unterricht und nicht nur die Internet-Recherche als maximalen methodischen Anspruch. Voraussetzung ist eine technische Infrastruktur, die jedem Schüler vernetztes Lernen ermöglicht und die „digitale Lücke“ schließt. Zudem sind eine Erneuerung der Lernkultur und ein umfassendes „eEducation“-Konzept in staatlichen Schulen dringend notwendig. Das hat die im Auftrag von Cisco Systems erstellte Studie „Die Stimmen der Schüler: Informations- und Kommunikationstechnologien und Lernen“ ergeben, die das IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der Technischen Universität Berlin vorgelegt hat.
Connected Schools
Connected Schools
"...Vernetzte Schulen bergen bisher unbekannte Chancen, und dieses Buch ist ein wirklicher Beitrag zur kollektiven Diskussion", urteilt Maruja Gutierrez-Diaz, Head of Directorate General for Education and Culture bei der Europäischen Kommission, über die Cisco-Publikation Connected Schools. Sie spielt damit auf die Tatsache an, dass Bildung in der Wissensgesellschaft die Wachstumsressource schlechthin ist. Netztechnologie rückt nicht nur Wissenschaftler und Studenten, Lehrer und Schüler enger zusammen, sondern schafft auch eine neue Plattform für den direkten Diskurs mit der Wirtschaft. Zudem ergeben sich weit reichende didaktische und methodische Implikationen. Fazit: Connected Schools sollte für jeden deutschen Bildungspolitiker zur Pflichtlektüre werden.
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