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03.01.2011

Cisco-Report zeigt: Virtualisierung, Cloud Computing und Unified Fabric sind derzeit die wichtigsten Datacenter-Trends

  • Kostenreduktion ist in deutschen Rechenzentren das Hauptmotiv für Server-Virtualisierung

  • Weltweit gilt mobiler Informationszugriff an jedem Ort mit frei wählbarem Endgerät als größte Herausforderung  an die Datacenter-Architektur

  • Adaption von Cloud-Technologien in Deutschland und Brasilien zurzeit am weitesten fortgeschritten


MÜNCHEN. Vier von zehn deutschen IT-Managern gehen davon aus, dass Server-Virtualisierung die Kosten im Datacenter bis auf die Hälfte reduzieren wird. Weitere 44 Prozent rechnen mit Einsparungen um bis zu einem Viertel. Sieben Prozent erwarten sogar eine Ersparnis von bis zu Dreiviertel der bisherigen IT-Ausgaben. Dies geht aus dem dritten Ergebnisblock des Cisco Connected World Report hervor, dessen erster und zweiter Teil bereits im Oktober und Dezember 2010 veröffentlicht wurden.

„Nachhaltige Kostenreduktion bei Hardware, Verkabelung, Energieverbrauch und Management sind in Deutschland das treibende Motiv für die Virtualisierung von Serversystemen. Im globalen Maßstab dominiert indessen der Wunsch nach höherer Agilität und flexiblerer Synchronisation zwischen der IT und den Geschäftsanforderungen“, kommentiert Patrick Schmidt Architekturverantwortlicher Data Center und Virtualisierung Cisco DACH. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird der Virtualisierungsgrad produktiver Server-Systeme in deutschen Rechenzentren die Marke von 50 Prozent übersteigen – davon sind hierzulande 44 Prozent der von Cisco befragten IT-Entscheider überzeugt. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnitt liegt zurzeit bei knapp 40 Prozent.

Weitere Datacenter-Trends im Überblick
Mit jeweils 27 Prozent sind Deutschland und Brasilien weltweit die Vorreiter beim Einsatz von Cloud Computing. Indien (26 Prozent) und die USA (23 Prozent) folgen auf Platz Zwei und Drei. Im globalen Durchschnitt sind Cloud-Technologien derzeit bei 18 Prozent  der befragten Unternehmen im Einsatz. Eine übergroße Mehrheit von 88 Prozent der IT-Verantwortlichen will innerhalb der nächsten drei Jahre Anwendungen und Daten zumindest partiell in eine Private oder Public Clouds verlagern – wobei Private Clouds eine deutlich größere Rolle spielen. So erwartet ein Drittel der Befragten, dass diese abgesicherte Cloud-Variante (bei der ein Unternehmen die vollständige Kontrolle über Ressourcen und Prozesse behält) im genannten Zeitraum zum Einsatz kommen wird.

Als größte Architektur-Herausforderung geben 39 Prozent der deutschen IT-Profis die rasante Zunahme von mobilem Zugriff auf Informations- und Collaboration-Systeme im Unternehmen an. Sicherheits- und Risk-Management werten auf globaler Ebene ebenso viele als eine Top-Priorität im Datacenter.

Befragt nach der aktuell wichtigsten strategischen Ausrichtung, nennen 28 Prozent den Aufbau einer  Unified Fabric, um das Management von LAN- und SAN-Traffic zu vereinheitlichen. Obgleich Unified Computing eine noch relativ junge Technologie ist, haben bereits 19 Prozent der Studienteilnehmer Erfahrungen damit – entweder durch produktiven Einsatz oder durch Teststellungen. 41 Prozent planen dies für die nächsten zwölf Monate. Mit Blick auf die Rolle des Netzwerks im Rechenzentrum meinen 70 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen, dass diese in Zukunft noch wichtiger wird.

Über  den Cisco Connected World Report
Die Studie basiert auf einer internationalen Online-Umfrage von rund 2.600 Nutzern und IT-Entscheidern, die von Mitte August bis Ende September in 13 Ländern stattfand. Pro Land wurden etwa 200 Teilnehmer interviewt, rund 100 aus jeder der beiden Gruppen. Bei den untersuchten Ländern handelt es sich um: die Vereinigten Staaten, Mexiko, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Russland, Indien, China, Japan und Australien.

Wichtigstes Ziel der Studie ist ein besseres Verständnis der aktuellen IT-Herausforderungen, die sich aus dem Wandel der Arbeitswelt in Richtung Flexibilität und Mobilität ergeben.


Über Cisco:

Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist mit 40 Milliarden US-Dollar Umsatz (11. August 2010) weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die deutsche Niederlassung Cisco Systems GmbH hat ihren Sitz in Hallbergmoos bei München und Büros in Eschborn bei Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco International Ltd. geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

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