26. September 2005

Cisco Systems kündigt 2000. weltweiten Kunden für MDS 9000-basierte Storage Area Networks an


Bekannte deutsche Bank BHF installiert Business-Continuity-Lösung als Teil der Migration auf die Cisco Data-Center-Architektur


MÜNCHEN. Die deutsche BHF-BANK ist der 2000. Kunde, der ein multiprotokollfähiges Cisco Systems Storage Area Network (SAN) implementiert, seit das Unternehmen im Dezember 2002 die Cisco MDS-Familie intelligenter und vielschichtiger Directors und Fabric-Switches auf den Markt gebracht hat.

Die in Frankfurt am Main beheimatete Privatbank setzt den Cisco MDS 9509 Director zur Sicherung der Geschäftskontinuität ihrer Infrastruktur innerhalb der Datenzentren in Frankfurt ein. Die BHF-BANK und Cisco arbeiten eng mit EMC und Computacenter zusammen, um eine integrierte Lösung zu entwickeln, die den Anforderungen der Bank an die Datensicherung und Wiederherstellung entspricht.

Zukunftsweisende Technologie gewährleistet Interoperabilität

Die Cisco-Architektur für Datenzentren fußt auf drei Säulen. Diese sind die Konsolidierung, Virtualisierung und letztendlich die Automatisierung der Infrastrukturen in Datenzentren. Seit dem Eintritt Ciscos in den Markt der SAN-Switches sind eine Vielzahl von marktführenden, technologischen Innovationen der Cisco MDS 9000-Familie darauf ausgerichtet, Kunden dabei zu unterstützen, diese Architektur in die Praxis umzusetzen. "Bei der BHF-BANK betrachten wir die Infrastrukturen unserer Datenzentren ganzheitlich und möchten uns der Interoperabilität zwischen den einzelnen Technologien für das Speichern, Abrufen und den Back-up von Informationen sicher sein", kommentiert Rüdiger Schwitalla, Vice President der BHF-BANK. "Die Multiprotokollfähigkeit über die Cisco MDS SAN-Direktoren für unsere Mainframe-Umgebungen und offenen Systeme verfügen, war neben der Skalierbarkeit der Lösung einer der ausschlaggebenden Faktoren für unsere Auswahl."

Virtuelle SANs (VSANs)

Bereits mit den ersten entwickelten Lösungen für den Storage-Markt, führte Cisco-Systems VSANs ein, die es erlauben, virtuelle Fabrics aus physischen Fabrics zu generieren. Diese Innovation wurden dann mit der Möglichkeit des Inter-VSAN Routing erweitert. Diese Technologie ermöglicht die gemeinsame Verwendung zentralisierter Storage-Services, wie Bandbibliotheken und Disketten innerhalb von VSANs, ohne separate Fabrics zusammenführen zu müssen.

Unterstützung mehrere Protokolle

"Im ersten Quartal des Jahres 2005 haben unsere Marktanalysen gezeigt, dass der Absatz von Cisco MDS 9000 SAN-Director-Produkten die führende Marktposition erreicht hat", sagt Stephanie Balaouras von der Yankee Group. "Der Cisco MDS-Director verfügt über eine erweiterbare Architektur, welche die Port-Dichte und Performance skalieren kann. Zur gleichen Zeit werden multiple Netzwerk-Protokolle, einschließlich Fibre Channel, FICON, iSCI und FCIP unterstützt. Die Multiprotokollfähigkeit wird von unseren Marktbeobachtungen als ein zentraler Faktor für die hohe Marktresonanz auf die MDS 9000 Produkte herausgestellt."

Die Cisco MDS 9000 Produktfamilie konsolidiert die ehemals isolierten Umgebungen von Fibre-Channel-Speichernetzwerken und unterstützt Mainframe-Umgebungen mit dem Fibre Connector (FICON). IP-Speicher und Serverumgebungen werden mit dem iSCSI-Protokoll unterstützt.

Um den Anforderungen wie Basel II und Sarbanes-Oxley genüge zu tun, suchen viele Unternehmen nach Wegen, um die Entfernung zwischen Datenzentren für Business-Continuity-Anwendungen zu erweitern. Um Kunden bei der Adressierung dieser Thematik zu unterstützen, hat Cisco die erste Fibre-Channel-over-IP-Lösung (FCIP) eingeführt, um SANs sicher auf weitreichende IP-Netzwerke zu erweitern.

"Die BHF-BANK hat den Geschäftswert der verschiedenen Innovationen, die in die Architektur der CISCO MDS 9000 Familie integriert sind, erkannt", kommentiert Buck Gee, Vice President Business Operations Data Centre Technology Group, Cisco Systems. "Ein Entscheidungskriterium für die BHF-Bank war, dass die Skalierbarkeit gewährleistenden Eigenschaften, wie VSANs wesentlich sind, um das Ziel der Kostenreduktion zu erreichen. VSANs ermöglichen es multiple SAN-Umgebungen in eine einzige, konsolidierte Infrastruktur zu fassen, was die Kapitalaufwendungen reduziert. Gleichzeitig wird die Flexibilität potenziert und die laufenden Kosten des operativen Betriebs eingedämmt. Die Notwendigkeit Kapitalkosten zu reduzieren und gleichzeitig die Kosten des operativen Geschäftsbetriebs zu senken, war einer der Hauptantriebsfaktoren Ciscos in der Einführung und dem Engagement für die Standardisierung von VSANs." Die Rückmeldungen aus der Kundenberatung zeigen, dass viele Unternehmen ihre Speichersysteme effizienter und kostengünstiger verwalten wollen. Im März des Jahres 2005 führte Cisco das Storage Service Module ein, das über einen Mittler eingehende intelligente Fabric-Anwendungen verwaltet. Diese basieren auf Industriestandards wie dem Fabric Application Interface Standard (FAIS). Anwendungen, die für diese Plattform entwickelt wurden, adressieren wesentliche Herausforderungen wie Storage Provisioning, Data Migration/Replication, Backup/Recovery sowie Disk Capacity Utilization. Die Kosten für das Speichermanagement und die Speichervirtualisierung werden reduziert.

Die BHF-BANK setzt Cisco MDS 9509 DAN Directors mit 16- und 32-Port-Fibre-Channel-Modulen ein, um die Geschäftskontinuität zwischen den zwei Datencentern in Frankfurt zu garantieren. Die Cisco MDS SAN Directors werden für die Fibre Channels offener Systeme und die kaskadierte FICON-Umgebung (Fiber Connection) innerhalb der zwei Rechenzentren verwendet. Die verschiedenen SANs der BHF-BANK werden so über eine gemeinsame Infrastruktur konsolidiert. Die Datenzentrums-Architektur der BHF-BANK verfügt über Switches der Cisco Catalyst6500 Serie mit integrierten Sicherheits- und Lastausgleichs-Modulen.


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