September 2011  | Schwerpunkt

Unternehmen profitieren von Sozialen Medien

CiscoDurch Soziale Medien wie Twitter, Facebook oder YouTube können Unternehmen ihre Kommunikationsstrukturen und ihr Wissensmanagement optimieren. Aufgrund von Sicherheitsbedenken und der Angst vor Privatnutzung verbieten in Deutschland aber 44 Prozent der Unternehmen die Verwendung von Sozialen Medien und Blogs am Arbeitsplatz, so eine aktuelle Studie von Cisco. Doch nicht weniger als 40 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer verwenden trotzdem mindestens einmal in der Woche die verbotenen Anwendungen, um ihre beruflichen Aufgaben optimal zu erledigen und sich mit Kollegen oder Kunden effizient auszutauschen. Die Nutzung von Social Media Mechanismen setzt die heutige Generation der Digital Natives bei einem Unternehmenseintritt voraus.

Diesem Druck der Mitarbeiter können sich Verantwortliche nicht entziehen. So ist es ratsam, anstelle eines Verbots auf klare Unternehmensrichtlinien und dedizierte Software-Lösungen zu setzen. Die Basis dafür bieten unternehmensbasierte Soziale Medien: Enterprise Social Software ergänzt das bestehende Collaboration-Portfolio und ermöglicht die optimale Nutzung Sozialer Medien im Geschäftsleben. Damit sind Informationen und Expertenwissen schneller zugänglich, da die Kommunikation meist in Echtzeit über jedes beliebige Format per Mausklick erfolgt. Die Inhalte abonnierter Informationsangebote lassen sich in Geschäfts- oder Datensysteme integrieren. Zudem sorgt die Einbindung von Video für eine schnellere, persönlichere Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Partnern.



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