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Innovative Schweiz – Impulse für eine vernetzte Zukunft
Artikel von Herbert Wanner, Director Internet Business Solutions Group Digitale Agenda 2020
Digitale Agenda 2020 Business 2010: The public sector - Internationale Studie zur Veränderung des Öffentlichen Sektors
Auf knapp 20 Seiten fasst die "Economist Intelligence Unit" die den Öffentlichen Sektor betreffenden Ergebnisse der internationalen
Studie "Business 2010" zusammen. Die Befragung der rund 4000 Entscheider, darunter 776 aus dem Öffentlichen Sektor, ergab fünf
Merkmale, durch die sich führende öffentliche Institutionen künftig auszeichnen: Anpassungsfähigkeit, bürgerzentrierte
Mitarbeiter und Prozesse, Transparenz, RoI und Offenheit gegenüber der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft. Technologie wird als ein Instrument
gesehen, das die Erreichung der Ziele bis 2010 unterstützt. Bildung best in class! Neustart in der Bildungspolitik - Thesenpapier des Innovators Club skizziert Vision von Bildung in der Zukunft
Der Innovators Club will mit dem Thesenpapier "Bildung best in class! Neustart in der Bildungspolitik" (Mai 2005) zur Diskussion um das
Thema Bildung anregen. Dazu hat das Deutschlandforum Verwaltungsmodernisierung eigene Visionen und Forderungen für eine nachhaltige Bildungspolitik
aus der Sicht von kommunalen Praktikern formuliert. Dabei werden Erfahrungen aus verschiedenen Studien und Pilotprojekten in Deutschland und Europa
zusammengetragen. Fünf Thesen sollen die Bildungsvision 2012 untermauern: Lebenslanges Lernen - Bildung von Anfang an; Ohne eine gemeinsame
Sprache geht es nicht; Einführung von Bildungsstandards und Kompetenzzielen, Stärkung selbstständiger Verantwortungsstrukturen statt
Ausbau des bildungspolitischen Zentralismus; Wissen wo der Schuh drückt - Für neue Gestaltungsmöglichkeiten in der Bildungspolitik
und Neues Lernen mit Neuen Medien: IT-Konzepte für die Bildungsrevolution. „ICT in schools – The impact of government initiatives five years on“
Die englische Studie „ICT in schools – The impact of government initiatives five years on“ betrachtet Regierungsinitiativen zum
Thema Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Untersuchung des Office for Standards in Education behandelt die drei Schwerpunkte „Verbesserung
der Kapazitäten in Schulen“, „Schulung des Personals“ und „Verbesserung von Standards, Lehre und Lernen durch Informations-
und Kommunikationstechnologie“. Zentrales Ergebnis ist, dass die Initiativen zu einer signifikanten Verbesserung vor allem der technischen
Kompetenz der Lehrkräfte geführt haben. „Accessing EU funds in the new member states: best practice from around Europe“
Das Economist Corporate Network veröffentlicht eine englischsprachige Studie mit dem Titel „Accessing EU funds in the new member states:
best practice from around Europe“. Das Netzwerk untersucht, wie viel Finanzmittel für welches der neuen Beitrittsländer der EU zu
welchem Zeitpunkt erhältlich sind. Zudem stellen Fallstudien aus Europa die besten Verwendungsmöglichkeiten der EU-Mittel vor. „Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen Hand – Wie schreitet Europa voran?“
Capgemini veröffentlicht bereits zum fünften Mal in Folge die Studie „Online-Verfügbarkeit der Dienstleistungen der öffentlichen
Hand“. Die Management- und IT-Beratung diskutiert darin die Entwicklungen im eGovernment in Europa. Im Auftrag der Europäischen Kommission
untersuchte Capgemini ausgesuchte behördliche Online-Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen. “The impact of e-government on competitiveness, growth and jobs” - Ist eGovernment ein wirtschaftlicher Faktor?
Die aktuelle IDABC-Studie (Interoperable Delivery of European eGovernment Services to public Administrations, Businesses
and Citizens) „The impact of e-government on competitiveness, growth and jobs” stellt den Einfluss von eGovernment
auf Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Arbeitsplätze heraus. Die Untersuchung dreht sich um die Frage, inwiefern ein digitalisierter Prozess
zwischen Wirtschaft und Verwaltung ein Erfolgsfaktor ist. Ziel der Studie war es, die Beziehung zwischen eGovernment und ökonomischer Performance
besser zu verstehen. Top of the web – User Satisfaction and Usage Survey of eGovernment services
e-Government und öffentliche e-Services stehen schon seit mehreren Jahren auf der internationalen Tagesordnung. Welche Fortschritte hat Europa
jedoch beim Einsatz von öffentlichen e-Services wirklich gemacht? E-Services sind mittlerweile in allen EU-Mitgliedsstaaten implementiert oder
eingeführt worden und die unterschiedlichen Initiativen werden kontinuierlich weiterentwickelt. Bisher existieren jedoch erstaunlich wenige
Statistiken dazu, wie die einzelnen e-Services im Vergleich zu "off-line" angebotenen Services genutzt werden. Auch zu den Vorteilen dieser
e-Services für einzelne Bürger und Unternehmen liegen bisher nur begrenzte Informationen vor. Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse
einer Befragung von mehr als 48.000 Benutzern einer Reihe von e-Services in verschiedenen Ländern. Der Bericht beschäftigt sich damit,
wie die Services genutzt werden und wie zufrieden die Benutzer mit den Services sind. Er gibt einen Überblick über den Status Quo, einen
Ausblick auf die zukünftige Entwicklung, wenn wir dem Beispiel der aktuellen Vorreiter folgen, und schlägt gemeinsame Ziele für die
Zukunft vor. "Rethinking the European ICT Agenda" - ITK in der Europäischen Union
Die Studie "Rethinking the European ICT Agenda" untersucht den aktuellen Status des Einsatzes von Informations- und Telekommunikationstechnologien
in der Europäischen Union (EU) und deren Einfluss auf die Entwicklung der Staatengemeinschaft. Dabei wurden 10 Punkte herausgearbeitet, die
als Durchbruchmomente für die weitere positive Entwicklung der EU beurteilt werden. Dabei werden die Ziele von Lissabon als Richtlinie herangezogen.
Die Studie ist im Auftrag des Niederländischen Wirtschaftsministeriums von PriceWaterhouseCoopers erstellt worden. Staatsmodernisierung aus der Sicht der Wirtschaft
Die Modernisierung von Staat und Verwaltung ist eines der großen Reformfelder in der Bundesrepublik. Mit einem verbesserten Dienstleistungsangebot und stärkerer Kundenorientierung muss mehr auf die Wünsche der Bürger und den Bedarf der Wirtschaft eingegangen werden. In der auch langfristig schwierigen Haushaltslage werden zudem Einsparungen öffentlicher Mittel notwendig. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die den Radius der staatlichen Kernaufgaben und die Effizienz der Aufgabenwahrnehmung betreffen. Durch Fokussierung seiner Aufgaben, den Aufbau intelligenter Strukturen, verstärkte Nutzung von IuK-Techniken und Outsourcing an private Anbieter kann der Staat nicht nur effizienter wirtschaften, er kann auch neue Dienstleistungen für seine Bürger und die Wirtschaft schaffen. Aus Sicht der Wirtschaft legt der Managerkreis dazu eine Reihe von Empfehlungen vor.
http://www.fes.de/ Die Studie finden Sie hier zum Download. (PDF, 147 KB) Organisatorische Einbettung von E-Learning an deutschen Hochschulen
Im Mai 2004 hat das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) im Auftrag des Multimedia Kontors Hamburg (mmkh) seine Studie zum
Thema "Organisatorische Einbettung von E-Learning an deutschen Hochschulen" vorgestellt. Basis der Studie bildet die Überlegung,
dass die Zukunft von E-Learning in den Hochschulen im Wesentlichen davon abhängen wird, ob es gelingt, die internen Strukturen und Aufgaben
entsprechend anzupassen und übergreifend aufzubauen. Initiiert wurden viele Aktivitäten durch zahlreiche Förderprogramme auf Bundes-
und Länderebene sowie durch Eigeninitiativen der Hochschulen. Der Schwerpunkt lag hierbei zumeist auf isolierten Einzelprojekten. Anhand eines
Rahmenmodells wird dargestellt, welche Bedeutung sowohl intra- als auch interorganisatorische Abstimmungsprozesse für eine nachhaltige Einbettung
von E-Learning haben. Indikatoren zur Ausbildung im Hochschulbereich
Die Studie "Indikatoren zur Ausbildung im Hochschulbereich" vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Hochschul-Informationssystem
GmbH (HIS) erörtert Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Hochschulausbildung. Dabei liegt die Überlegung zugrunde, dass "auch
weiterhin mit einem steigenden strukturellen Bedarf der Wirtschaft an Absolventen mit einer akademischen Ausbildung zu rechnen ist." Die Studie
wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und ist in der Reihe "Studien zum deutschen Innovationssystem" erschienen. Demografische Entwicklung verschont öffentliche Infrastruktur nicht
Die Zahl der Einwohner wird in Deutschland bis 2050 um fast 10 % zurückgehen und der Anteil der über 65-jährigen wird sich nachzu
verdoppeln. Für die öffentliche Infrastruktur müssen diese Trends bereits heute berücksichtigt werden, denn Infrastruktureinrichtungen
sind in der Regel für Jahrzehnte konzipiert. Die Studie zeigt Entwicklungen im Straßenverkehr, bei Schulen und im Schul-Management, bei
kommunalen Netzen und bei Finanzierungs- und Betreibermodellen auf. "E-learning at Higher Education" von elearningeuropa
Zusammenfassung einer Studie erstellt durch einen dänischen Consultant für die Europäische Kommision. Ziel der Studie war die Analyse
der aktuellen und zukünftigen Nutzung von ICT durch europäische Universitäten zu Ausbildungszwecken und aus organisatiorischen Gesichtspunkten. Westeuropa, Regierung und Behörden, Web-Services und neue Technologien, Grad der Annahme dieser Technologien und Investitionspläne
IDC ist der Meinung, dass Investitionen in aktuellste Technologien eine wichtige Rolle für die IT-Strategien von Regierungen und Behörden spielen. Investitionen in Internet-Technologien, Web-Services und weitere neue Technologien werden zur Entwicklung von langfristigen, integrierten e-Government Modellen beitragen.
Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 450KB) Multichannel-Bereitstellung von e-Government Services
Die Studie des IDA-Programms untersucht die erfolgreiche Bereitstellung von staatlichen Dienstleistungen in Europa und darüber hinaus auf der
Basis eines Multichannel-Ansatzes.
Die gesamte Studie in englischer Sprache finden Sie hier. (PDF, 200KB) |
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