Anwenderberichte

Bestnote für das Campusnetzwerk
Ein neues Universitätsnetzwerk macht Lübeck als Wissenschaftsstandort jetzt noch attraktiver: Die extrem leistungsfähige Infrastruktur dient flächendeckend als einheitliche Plattform für alle Anwendungen in Verwaltung, Lehre und Forschung. Dazu gehört künftig auch Voice-over-IP. Für Cisco Catalyst Switches entschied sich die Universität, weil sie ihre technologischen Anforderungen damit am kostengünstigsten umsetzen konnte.
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TU Berlin
Die Technische Universita?t Berlin baut mit dem Cisco Unified Computing System (UCS) eine virtualisierte Cloud-Umgebung auf. Informatiker vom Institut fu?r Tele- kommunikationssysteme wollen damit das technologische und wirtschaftliche Potenzial des neuen IT-Modells erforschen.
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TH Wildau
Jetzt hat die TH ihr Netzwerk erneut modernisiert, um IT-Dienste aller Art mit 10-Gigabit-Geschwindigkeit quasi ad-hoc in Forschungs- und Entwicklungslabore zu bringen. Schon an der Servicequelle - den gleichfalls neuen Bladeservern im virtualisierten Hochschul- rechenzentrum - ra?umen Cisco Nexus-Switches bisherige Barrieren zwischen Speicher- und IP-Welt aus dem Weg.
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TU Darmstadt
Die Technische Universität Darmstadt gehört zu den „Early Adoptern“ für neue Technologien. Damit möchte sie Studierenden, Lehrenden, Gästen und Mitarbeitern ideale Arbeitsbedingungen bieten.
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Freie Universität Berlin 2008: Cisco Aironet 1252
Als einer der ersten Anwender weltweit nutzt die Freie Universität Berlin den Access Point Cisco Aironet 1252 mit dem neuen IEEE-Standard 802.11n. Die international renommierte Volluniversität löst damit schwer beherrschbare funktechnische Herausforderungen, die aufgrund ungünstiger baulicher Voraussetzungen vorhanden waren.
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Johannes-Gutenberg Universität Mainz
Im Netzwerk der Johannes-Gutenberg-Universität wächst der Datenverkehr Jahr für Jahr um durchschnittlich 70 Prozent. Nicht minder rasant steigen die Ansprüche an Sicherheit, Verfügbarkeit und Mobilität netzwerkbasierter Dienste.
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Leibniz Rechenzentrum ASA5500
Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften geht zurück auf eine im Jahr 1962 von Hans Piloty und Robert Sauer gegründete „Kommission für elektronisches Rechnen“, heute „Kommission für Informatik“. Unter ihrem Dach wurde das LRZ mit Mitteln des Freistaats Bayern als gemeinsames Rechenzentrum für Forschung und Lehre für alle Münchner Hochschulen geschaffen.
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Leibniz Rechenzentrum IPv6
Seit 1962 unterstützt das Leibniz-Rechenzentrum ( LRZ ) die Forschungsaktivitäten und Ausbildung von Studenten an den Hochschulen im Raum München. Dabei erbringt das LRZ allgemeine IT-Dienste für über 100.000 Kunden an Universitäten sowie für die Bayerische Akademie der Wissenschaften.
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Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik
Das Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik ( OSZ IMT ) in Berlin-Neukölln hat maßgeschneiderte Lehr- und Lernangebote der Cisco Networking Academy fest in sein Ausbildungsprogramm integriert.
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Technische Fachhochschule Wildau
In der Technischen Fachhochschule Wildau dienen chipkartenförmige Semesterausweise als Universalschlüssel für netzwerkbasierte Services und als digitales Zahlungsmittel in einem.
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