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Cisco erweitert sein Architektur-Portfolio für Rechenzentren

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  • Cisco Data Center Business Advantage senkt Administrationsaufwand und erleichtert Cloud-Anwendungen
     
  • Virtualisierung ohne Grenzen: neue Unified Network Services mit virtuellen WAAS und Virtual Security Gateway re Denkweise zu Sicherheitsfragen ändern, um sicherzustellen, dass ihre Netzwerke geschützt werden
     
  • Mehr Flexibilität und weniger Kosten dank weiteren Nexus- und UCS-Innovationen
     

Zürich-Wallisellen, 16. September 2010 –Cisco erweitert erneut sein Produkt- und Serviceportfolio für Rechenzentren. Grundlage ist die Architektur Cisco Data Center Business Advantage, welche die IT-Virtualisierung auf allen Infrastrukturebenen beschleunigt und den Wertbeitrag der IT erhöht. Cisco Data Center Business Advantage senkt Aufwand und Kosten und erleichtert insbesondere die Einführung profitabler Geschäftsmodelle wie Desktop-Virtualisierung oder Private und Public Clouds.

Zu den wichtigsten Architekturbausteinen zählen die Cisco Unified Network Services: Netzwerkdienste stehen damit erstmals überall, in jeder RZ-Umgebung und in praktisch jedem beliebigem Formfaktor zur Verfügung. Parallel dazu sorgen Verbesserungen an der Unified Fabric und dem Cisco Unified Computing System für mehr Flexibilität und Kosteneffizienz, höhere Skalierbarkeit und stark vereinfachte Betriebsprozesse.

Data Center Business Advantage im Überblick
Die Cisco Unified Network Services stellen einheitliche Netzwerkdienste sowohl für virtuelle als auch physische Komponenten bereit. Richtlinienbasierte Provisionierung und einheitliches Management erstreckt sich erstmals auf virtualisierte und nicht-virtualisierte RZ-Bereiche. Die Unified Network Services umfassen unter anderem:

 

  • Das Cisco Virtual Security Gateway bietet Sicherheitsrichtlinien für virtuelle Maschinen, die in bestehenden und übergreifenden virtuellen LANs Gültigkeit haben. Das Security Gateway vereinheitlicht Steuerung und Monitoring in virtualisierten Multimandanten- beziehungsweise Cloud-Umgebungen und wird damit auch härtesten Sicherheits- und Compliance-Anforderungen gerecht. Implementiert ist das Virtual Security Gateway als Software-Feature im virtuellen Software-Switch Cisco Nexus 1000V.
  • Die virtuellen Wide Area Application Services Cisco vWAAS – sie repräsentieren die erste Cloud-fähige WAN-Optimierungslösung für geografisch weiträumig verteilte Private Cloud-Umgebungen. Dank vWAAS lässt sich die Anwendungs-Performance mit minimalem Netzwerk-Konfigurationsaufwand um Grössenordnungen verbessern. Deutlich reduziert werden damit auch Kosten und Risiken der Migration von traditioneller auf Cloud-IT. Cisco vWAAS läuft als virtuelle Appliance auf dem Hypervisor von VMware ESX/ ESXi-Servern und Cisco UCS.

 
Die Cisco Unified Fabric vereinheitlicht IP- und Storage-Networking sowohl in traditionellen wie auch in virtualisierten IT-Umgebungen. Sie ist auch deshalb ein Eckpfeiler des RZ-Architekturmodells von Cisco, weil sie frühere Effizienzbarrieren an der Nahtstelle von LAN und SAN beseitigt. Der neue Cisco Nexus 5500 beispielsweise stellt bei verdoppelter Portdichte das Feature Unified Port Configuration zur Verfügung. Damit lässt sich jeder Port wahlweise als Ethernet- oder Fibre-Channel-Port konfigurieren – was ein deutliches Plus an Flexibilität bedeutet. Mit dem neuen Cisco Fabric Extender 2224TP empfehlen sich Cisco Nexus Switches der 5000er Serie jetzt auch für Rechenzentren mit vergleichsweise geringer Serverdichte pro Rack. Und der 2248TP ist ab sofort auch in Kombination mit dem Nexus 7000 einsetzbar – zum Beispiel um grossflächige 100-Megabit oder 1-Gigabit-Konnektivität kosteneffizient zu erreichen. Weitere Switch-Innovationen beziehen sich auf das neue Catalyst 6513-E Chassis sowie optimierte Softwarefunktionen für Catalyst 4900. Beides verbessert den Investitionsschutz und die Integration zwischen virtualisierten und traditionell strukturierten RZ-Bereichen.
 

Erweitert wurde nicht zuletzt die Cisco UCS-Plattform. Neu ist zum Beispiel der hochkompakte Cisco UCS B230 M1 BladeServer mit mehr Arbeitsspeicher und höherer Performance. Das neue Modell verringert Betriebs- und Lizenzkosten, verbraucht (bei vergleichbarer Leistung) weniger Energie und verringert damit IT-bedingte CO2-Emissionen. Bei aktuellen Leistungs-Benchmarks schnitt Cisco UCS mit neun Weltrekorden ab, zwei davon hält UCS B230.
 


 

 

 

Cisco

Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO), mit Hauptsitz in San Jose (CA), ist mit 36,1 Milliarden US-Dollar (Ende Juli 2009) Umsatz weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die Schweizer Tochtergesellschaft Cisco Systems (Switzerland) GmbH hat ihren Hauptsitz in Zürich-Wallisellen sowie Niederlassungen in Rolle und Bern. In Rolle betreibt Cisco zudem ein Innovationszentrum mit einem speziellen Fokus auf Forschung und Entwicklung von Video-Anwendungen, Virtualisierungslösungen sowie Produkten für Privatanwender.

Weitere Informationen zu Cisco Schweiz finden Sie unter www.cisco.ch wie auch www.twitter.com/cisco_ch

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