Vernetzte Metropolen: Cisco-Initiative verbessert Energieeffizienz in Grosstädten

Erste globale Konferenz zur vernetzten urbanen Entwicklung - Weltweite Städte-Kooperation im Kampf gegen den globalen Klimawandel - Best Practices für höhere Lebensqualität und verringerte CO2-Emissionen

Glattzentrum, 7. März 2008 - An der ersten Konferenz zur vernetzten urbanen Entwicklung (Connected Urban Development) in San Francisco unterstrich Cisco CEO John Chambers vor Städte-Vertretern aus aller Welt das Potential der Technologie, um die drängenden Umwelt-Probleme in den Griff zu bekommen. Innovationen und Kollaboration ermöglichen nachhaltiges Wirtschaften und die effiziente Entwicklung der Verwaltung.

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Allein die 20 Mega-Metropolen der Erde verbrauchen drei Viertel der verfügbaren Gesamtenergie. Das anhaltende Bevölkerungswachstum und der steigende Energiebedarf verursachen neue Herausforderungen für die Städteentwicklung. Vor diesem Hintergrund rief Cisco 2006 die Initiative Connected Urban Development ins Leben. Das Programm ist ein Beitrag des Unternehmens zur Clinton Global Initiative. Als erste Partnerstädte haben sich San Francisco, Amsterdam und Seoul der Initiative angeschlossen. In diesen drei Metropolen dienen flächendeckende Next-Generation-Breitbandinfrastrukturen als Plattform für höhere Energieeffizienz, emissionsarme Verkehrssysteme sowie umweltfreundliche Collaboration-Modelle zur Flexibilisierung der Arbeitswelt. Herausragende Beispiele dafür sind:

  • „Connected Bus“ - ein Bus, der als fahrbarer Wireless-LAN-Hotspot nicht nur mobile Internetnutzung während der Fahrt ermöglicht, sondern auch Pendler und Umsteiger permanent mit aktuellen Verkehrsinformationen versorgt. Der mit GPS ausgestattete Bus-Prototyp wurde gemeinsam von der Cisco Internet Business Solutions Group und der Verkehrsbehörde von San Francisco entwickelt.
  • „Personal Travel Assistant“ - ein neuartiger Informationsservice, der in Seoul erstmals getestet werden soll: Bürger können mit beliebigen webfähigen Endgeräten, zum Beispiel mit ihrem Handy, die optimale Route und das jeweils günstigste Verkehrsmittel auswählen, sowohl unter Zeit- und Kosten- als auch unter Umweltaspekten.
  • „Smart Work Center“ - ein Modell zur Flexibilisierung des Arbeitslebens, mit dem beispielsweise Amsterdamer Bürger künftig viele Wege in die Innenstadt vermeiden. Smart Work Center kombiniert innovative Voice- und Videotechnologie mit speziellen Services, unter anderem für Messe-, Konferenz- und Büroumgebungen.

Erklärtes Ziel der Cisco-Initiative Connected Urban Development ist es, die internationale Städtekooperation zu fördern und den weltweiten Austausch von Best Practices voranzubringen. Dies gelang erneut auf der Konferenz „Connected Cities“, die Ende Februar 2008 hochrangige Vertreter von Metropolen aus aller Welt in San Francisco zusammenbrachte. Die dort präsentierten Lösungen zeigen vor allen eines: Klimaschutz und CO2-Reduktion bedeuten für Bürger nicht Einschränkung und Verlust, sondern im Gegenteil einen Gewinn an Lebensqualität.

Cisco

Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist mit 34,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (28. Juli 2007) weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die Schweizer Tochtergesellschaft Cisco Systems (Switzerland) GmbH hat ihren Hauptsitz im Glattzentrum in der Nähe von Zürich sowie Niederlassungen in Gland und Bern. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco Systems International BV geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

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