Cisco erweitert Catalyst Switching-Plattform für das Data CenterNeuer Blade Switch für PRIMERGY-Chassis von Fujitsu Siemens Computers Glattzentrum, 26. September 2006 - Cisco Systems bringt neue Lösungen und Produkte für das Catalyst Switching-Portfolio auf den Markt. Ziel ist es, den Architekturwandel im Data Center voranzutreiben und dem gestiegenen Bedarf der Kunden nach höherer Ska-lierbarkeit, vereinfachtem Management und umfassendem Ausfallschutz Rechnung zu tragen. Die neuen Angebote komplettieren die Cisco Service Oriented Network Architecture (SONA). Data Center verfügen damit über ein durchgängiges Rahmenwerk, um sämtliche Server-, Speicher- und Netzwerkressourcen hocheffizient zu betreiben und zu verwalten. Die Neuheiten im Überblick Die angekündigten Erweiterungen umfassen:
"Im Data Center laufen die Fäden der Konsolidierung zusammen, um unterschiedlichste Dienste bereitzustellen, mit denen Unternehmen ihr Geschäft vorantreiben"", sagt Zeus Kerravala, Vice President Enterprise Enabling Technologies bei der Yankee Group. "Ethernet Switching ist das Fundament vieler derartiger Dienste. Mit den heutigen Ankündigungen baut Cisco seine Marktführerschaft im Bereich Ethernet-basierter Switching-Lösungen konsequent weiter aus." Catalyst 6500 8-Port-10-Gigabit-Ethernet-Modul Das neue 8-Port-10-Gigabit-Ethernet-Modul erweitert das Catalyst-Portfolio am oberen Leistungsrand. Es verbessert die Skalierbarkeit der Cisco Catalyst-6500-Architekur, vereinfacht das Management und steigert die Verfügbarkeit. Nach wie vor bietet der Cisco Catalyst Switch 6500 den Kunden marktweit den höchsten Nutzen je Port. Im High-End-Segment, das auch 10-Gigabit-Ethernet umfasst, ist Cisco eindeutig führend. Das bestätigt unter anderem der jüngste Report der Dell'Oro Group (“Ethernet Vendor Total Table 2Q06"). Optimiert ist das neue Modul für den Einsatz im Data Center sowie im Kern- oder Distributionsbereich von Unternehmensnetzen. Es unterstützt die Aggregation von High-Performance-Servern wie von LAN-Anbindungen und ermöglicht eine höhere 10-Gigabit-Ethernet-Dichte innerhalb von Kernnetzwerken. Neuer Cisco Blade Switch Im Zuge von Konsolidierungen und aus Gründen der Skalierbarkeit setzen immer mehr Kunden auf Blade Server: eine Architektur, bei der sich viele Servermodule ("Blades") ein gemeinsames Chassis teilen. Blade-Server-Hersteller bevorzugen hierbei integrierte Blade Switches, um Netzwerksicherheit, Verfügbarkeit und Quality of Service (QoS) mit Gigabit-Ethernet-Performance zu gewährleisten. Mit Blade Switches lassen sich alle Netzwerkdienste durchgängig bereitstellen: vom Serverrand bis zu den Clients am Netzwerkrand. Der Cisco Catalyst Blade Switch 3040 für das Chassis der Fujitsu Siemens Computers PRIMERGY Blade-Server-Serie erweitert das bereits bestehende Blade-Switch-Portfolio von Cisco. Dazu zählen die Catalyst Blade Switches der 3000er Serie für Dell, HP und jetzt auch Fujitsu Siemens Computers, das Gigabit-Ethernet-Switch-Modul für das HP p-Class BladeSystem sowie das Intelligent-Gigabit-Ethernet-Switch- Modul für IBM e-server BladeCenter. Ab sofort können also auch PRIMERGY-Kunden von Fujitsu Siemens Computers die Komplexität ihrer Infrastruktur reduzieren und dadurch Kosten sparen. "Die PRIMERGY Blade Server von Fujitsu Siemens Computers verringern den Stromverbrauch und erhöhen die Performance für speicherintensive Data-Center-Anwendungen. Der Catalyst Blade Switch 3040 fügt alle Vorteile der innovativen Switching-Lösungen von Cisco hinzu", sagt Jens-Peter Seick, Vice President Enterprise Server Business bei Fujitsu Siemens Computers. "Die Integration der Cisco Switches in unsere PRIMERGY Blade Server erweitert unser Dynamic-Data-Center-Angebot. Kunden fragen nach stärker integrierten Lösungen und viele sehen integrierte Blade Server als wichtigen Schritt zu dynamischer IT. Diese leistungsstarke Kombination ermöglicht es unseren gemeinsamen Kunden, das Potenzial intelligenter Netzwerkdienste in ihren Rechenzentren umfassend zu nutzen." Cisco Beyond verbessert gemeinsames Management Cisco IOS Embedded Event Manager (EEM) ist eine Technologie zum effizienten Geräte- und Systemmanagement, die in speziellen Cisco Routern und Switches integriert ist. Mit EEM lässt sich die Netzwerkintelligenz von Cisco IOS gezielt einsetzen, um das Verhalten eines Netzwerks in Abhängigkeit bestimmter Ereignisse flexibel zu steuern. "Cisco Beyond" verbessert diese Möglichkeiten jetzt durch ein webbasiertes File-Sharing-System, das als Basis für eine Scripting Community konzipiert ist. Kunden, Partner und Mitarbeiter können mit Cisco Beyond EEM-Skripte herunterladen oder online gemeinsam nutzen. Ähnlich wie andere Online Communities unterstützt "Cisco Beyond" Anwender mit unterschiedlichem Kenntnisstand: Weniger erfahrene Nutzer profitieren beispielsweise von Best Practices, indem sie im Gemeinschaftspool vorhandene EEM-Skripte als Muster verwenden. Versierte Anwender finden in "Cisco Beyond" eine Plattform zum Austausch von Tipps und Tricks. Verfügbarkeit Das Catalyst 6500 8-Port-10-Gigabit-Ethernet-Modul mit der Distributed Forwarding Card 3C (DFC-3C) ist ab sofort erhältlich. Der Catalyst 3040 Blade Switch für das Chassis der Fujitsu Siemens Computer PRIMERGY Blade Server soll innerhalb der nächsten 30 Tage ausgeliefert werden. "Cisco Beyond" wird ab November 2006 unter www.cisco.com zum Download zur Verfügung stehen. Weitere Informationen unter: www.cisco.com/go/dcswitching. Über Cisco Systems Cisco Systems, Inc. (NASDAQ: CSCO) mit Hauptsitz in San Jose (CA) ist mit 28,5 Milliarden US-Dollar Umsatz (29. Juli 2006) weltweit der führende Anbieter von Netzwerktechnologien für das Internet. Die Schweizer Tochtergesellschaft Cisco Systems (Switzerland) GmbH hat ihren Hauptsitz im Glattzentrum in der Nähe von Zürich sowie Niederlassungen in Gland und Bern. Informationen über Cisco finden sich unter http://www.cisco.com. Aktuelle Mitteilungen sind unter http://newsroom.cisco.com erhältlich. |
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