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IP-Telefonie-Großprojekt der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen


Die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen setzt auf Voice-over-IP. In Abhängigkeit vom Alter und des technischen Zustandes der TK-Anlagen und der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel werden in den kommenden Jahren in 145 Dienststellen rund 30.000 IP-Telefone installiert. Der Betrieb der neuen Software-basierten IP-Telefonanlagen wird zentral aus Düsseldorf durch das Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (RZF) sichergestellt.

Weitere Informationen über die Hintergründe und Lösungen bei der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

LVN 3.0 - Das moderne Landesverwaltungsnetz Brandenburg


Landesweite IT-Infrastruktur für E-Government

Aufgrund knapper Finanzmittel stehen öffentliche Verwaltungen mehr denn je vor der Herausforderung, Kosten zu sparen. Auf der anderen Seite erwarten Bürger und Unternehmen erweiterte Dienstleistungen. Modernisierung und Prozessoptimierung wie Beschleunigung von Verfahren, Ablösen der Kameralistik durch neues Finanzmanagement, Qualitätsverbesserung, Effizienz, Produktivität, Transparenz sowie Kundenorientierung und Kosteneffizienz stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

Effizientes Verwaltungshandeln erfordert eine intensive Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Ebenen der öffentlichen Verwaltung, den Bürgern und der Wirtschaft. Mit Hilfe von innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien können Verwaltungsvorgänge optimiert und im Ablauf für Bürger, Unternehmen und die Verwaltung selbst vereinfacht werden. Voraussetzung hierfür ist eine enge Verzahnung der Institutionen, damit ein reger Austausch von Informationen und aufeinander abgestimmte Prozesse realisiert werden können. Hierfür gilt es, nicht nur eine inhaltliche Vernetzung zu schaffen, sondern - als Grundlage der gesamten Kommunikation - eine physische Vernetzung zu etablieren.

Die Strategie - eine flächendeckende, einheitliche Infrastruktur

Die brandenburgische Landesregierung hat dieses frühzeitig in ihre E-Government-Strategie einbezogen. Dabei ist die IT-Strategie 2004-2008 des Landes Brandenburg mehr als ein Grundstein für eine moderne IT-Infrastruktur: Das Land will die vorhandene Struktur der Landesverwaltung zielgerichtet zu einer flächendeckenden, einheitlichen und multimediafähigen Informations- und Kommunikationsinfrastruktur ausbauen. Mit der Entwicklung einer umfassenden E-Government-Strategie und dem Aufbau einer modernen IT-Infrastruktur bietet das Bundesland seinen Landes- und Kommunalbehörden eine optimale Basis für die Institutionen-übergreifende Kommunikation.

Das LVN 3.0 - die grundlegende Infrastruktur

Das Rückgrat dieser IT-Infrastruktur bildet das Landesverwaltungsnetz 3.0 (LVN 3.0), in dem die früher getrennten Fachnetze der Polizei, der Oberfinanzdirektion und der Allgemeinen Verwaltung zusammengefasst wurden. Das LVN 3.0 wird vom Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik (LDS) betrieben. Es bietet eine landesweite, flächendeckende Versorgung von Dienststellen der Landesverwaltung mit Breitband-Diensten. Alle interessierten Kommunen haben die Möglichkeit, kostengünstig auf diese stabile Netzverbindung, den Service und eine Vielzahl von IT-Dienstleistungen zuzugreifen. Behörden setzen mit dem LVN 3.0 auf modernste Informations- und Kommunikationstechnologien, damit alle Beteiligten - Bürger, Unternehmen und die Verwaltung selbst - profitieren: Rund um die Uhr steht im Internet ein umfassendes und aktuelles Informationsangebot zur Verfügung. Ob es um das Beantragen von Fördermitteln oder Auskünfte aus Grundbüchern geht, Verwaltungsprozesse können deutlich einfacher und schneller gestaltet werden.

Durch die Zusammenarbeit mit den Partnern Cisco Systems und T-Systems erhalten Kunden, die sich für das LVN 3.0 entscheiden, gebündeltes Know-how und weltweit führende Netzwerktechnologien. Zudem bekommen die LVN-Kunden beim LDS alles aus einer Hand. Damit ist der IT-Dienstleister des Landes Brandenburg ein optimaler Partner für die Vernetzung der Verwaltungen.

Die Broschüre "LVN 3.0 Landesverwaltungsnetz Brandenburg - die landesweite IT-Infrastruktur für E-Government" beschreibt die Leistungsmerkmale des LVN 3.0 und die Dienstleistungen des LDS. Sie soll als Ratgeber dienen und interessierte Landesverwaltungen und v. a. Kommunen über das Angebot informieren. Gegenwärtig hat der kommunale Bereich über Kopfstellen der Landkreise Zugang zum LVN. Ziel ist es, möglichst viele weitere Kommunen in das Netz zu integrieren, damit die Vision vom "Modernen Staat" Wirklichkeit wird.

Stadt Hamburg

"Die Anzahl der Benutzer zählt für uns, und nicht nicht etwa die Anzahl der Services. eGovernment darf nicht esoterisch sein - auf einfachen Zugriff kommt es an. Unsere eGovernment-Strategie und unser Angebot sind genau darauf ausgelegt."

Diether Schönfelder
Leiter eGovernment
Stadt Hamburg
Gemeinsame Systeme und offene Grenzen

Das föderale deutsche System kann zur Duplizierung von Ressourcen in benachbarten Bundesländern führen: Am Beispiel der Stadt Hamburg zeigt sich, wie dieses Problem umschifft werden kann indem es sein eGovernment-Gebiet bilateral über die benachbarten Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen ausgeweitet hat.

Die Bürger profitieren von dieser Zusammenarbeit; besonders diejenigen, die täglich in die Stadt kommen und keine Zeit haben, ihr Amt vor Ort aufzusuchen. Seit Anfang 2004 sind Pendler in der Lage, während ihres Arbeitstages in ein Büro der Stadt Hamburg zu gehen und dort Angelegenheiten ihrer eigenen Behörde an ihrem Wohnort zu erledigen. Realisiert wird dies durch ein sicheres Netzwerk mit XML, das die gemeinsame Nutzung von Daten ermöglicht. Die Daten werden an einem bestimmten Standort, in diesem Falle in Hamburg, eingegeben und dann an einem anderen Standort, der Behörde im Wohnort, verarbeitet.

Die Stadt Hamburg zeigt auf wie innovativ eGovernment eingesetzt und für den Bürger einfach angewandt werden kann. Die Nutzung von Breitband als Basis zur schnellen Datenübertragung bietet die Plattform für eine gute Skalierbarkeit und Nutzerfreundlichkeit einer solch breit angelegten eGovernment-Initiative.

Weitere Informationen über die Hintergründe und Lösungen bei der Stadt Hamburg finden Sie hier:

Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten

Cisco Systems implementierte am neuen Hauptsitz des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten eine IP-Telefonielösung

Das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten hat mit dem Umzug in den neuen Gebäudekomplex größtmögliche Synergieeffekte erzielt. Einerseits wurden sechs verschiedene Standorte mit 605 Mitarbeitern in einem Haus zusammengeführt. Andererseits wurden die unterschiedlichen Sprach- und Datennetze der Standorte durch eine IP-Telefonielösung von Cisco Systems vereinheitlicht. Das Bundesministerium ist somit Innovationsführer bei neuen Kommunikationstechnologien.

"Es ging uns in erster Linie darum ein leistungsfähiges und zufrieden stellendes System zu implementieren und gleichzeitig unsere Kosten zu reduzieren. Die Entscheidung ein Netzwerk für Sprache und Daten einzusetzen, das auf einem einzigen IP-Netzwerk beruht, hat uns diese Möglichkeit geboten", erklärt Botschafter Dr. Wolfgang Loibl, Sektionschef im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten.

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Österreichisches Parlament

Drahtloser Internetzugang für Abgeordnete. Mit Wireless LAN von Cisco.

"Mit der Wireless-LAN-Lösung von Cisco machen wir einen Riesenschritt in Richtung E-Parliament. Durch die flexible Internetanbindung sind unsere Abgeordneten auch in den Ausschüssen und Plenarsitzungen immer online und haben sicheren Zugriff auf alle relevanten Daten." Hans Hopf, Leiter EDV-Abteilung im Parlament

Das österreichische Parlament ist von Cisco Systems mit Wireless LAN ausgestattet worden. Damit hält High Tech nun auch in historischen Gebäuden Einzug. Jeder Abgeordnete des Nationalrats und des Bundesrats hat innerhalb des Hohen Hauses einen drahtlosen Zugang zum Intra- und Internet. Mit der Einrichtung von bisher 68 Cisco Access Points wird die schnelle und sichere Datenübertragung in Ausschuss- und Sitzungsräumen, im Plenarsaal und teilweise in den Büros der Parlamentsklubs garantiert.

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