|
Herausforderungen in der Branche Diese Herausforderung wird dadurch noch verstärkt, dass die Patienten zunehmend sachkundig und gut informiert sind und eine aktivere Rolle spielen. Sie können dadurch informativere Gespräche mit ihren Ärzten führen. Planet Medica und Goldman Sachs haben 1999 einen Bericht veröffentlicht, nach dem bis 2001 30 Prozent aller Internet-Anwender in Europa das Web nutzen werden, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Dieser Prozentsatz wird bis 2005 auf voraussichtlich 55 Prozent steigen. Die berufliche Weiterentwicklung schließt mehr ein als das bloße Weitergeben von Gesundheits-Informationen: Mitarbeiter auf jeder Ebene müssen geschult werden, um sich besser auf die veränderte Patient-Arzt-Beziehung einzustellen. Branchenlösung(en) Der Einsatz des Internet ist die Lösung, um mehrere Lehrgänge zu einer beliebigen Zeit und an jedem beliebigen Ort anzubieten und um andere Lernformen zu ergänzen. E-Learning wird eine wirkungsvolle Ergänzung zum traditionellen Unterricht werden und neue Lernmethoden für Ärzte und Krankenschwestern ermöglichen. Dazu gehören:
Ein landesweites Netzwerk wie BHS Direct (Großbritannien) oder RS (Frankreich)
sind Möglichkeiten, um Ärzte miteinander zu verbinden und Informationen
zu verteilen. In der EU gibt es im Moment 11 nationale Gesundheitsnetzwerke,
die größtenteils über sichere VPNs (Virtual Private Networks) von Service
Providern betrieben werden. Eine steigende Anzahl von Telekommunikations-Unternehmen
stellen Anwendungen und Lerndienste wie Skolar und Web-MD zur Verfügung. In Krankenhauskomplexen ist eine Switching-Infrastruktur mit hohen Bandbreiten erforderlich, um neue Lernanwendungen wie IP-TV und virtuelle Klassenzimmer bereit zu stellen. Vorteile
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

