Das Thema Betriebsrisiko beschäftigt
die Finanzdienstleister in den meisten Teilen der Welt. Vor
allem neu entstehende gesetzliche Regelungen legen den Fokus
vermehrt auf die Frage, wie insbesondere größere
Finanzdienstleister mit allen möglichen Risikoformen
umgehen können.
Die Regulierungsbehörden haben neue Gesetze verabschiedet
oder planen aktuell neue Richtlinien, die Banken einhalten
müssen:
- Basel 2 (Bank für internationalen Zahlungsausgleich)
- USA: Patriot-Act; Sarbanes-Oaxley-Act; etc.
- Europäische Kommission: CAD 3
- Schweiz: Geldwäscherei-Verordnung
Cisco unterstützt die Bankenbranche bei der Umsetzung
neuer Richtlinien, die ein stärkeres Betriebsrisiko-Management
erfordern. Die Unterstützung erfolgt vor allem auf zwei
Arten:
- Cisco unterstützt Kunden dabei, einige der Best
Practices zu übernehmen, die Cisco im Bereich des Betriebsrisiko-Managements
entwickelt hat.
- Cisco schlägt neueste Methoden und Technologie-Einsatz-Szenarien
für Datenzentren vor, um Ausfallsicherheit- und Fehlerbehebungspläne
sowie eine insgesamt stabilere Netzwerkarchitektur und mehr
Sicherheit zu unterstützen. Diese sollen die gesamte
Betriebs-Stabilität der Daten- und Sprachinfrastruktur
des Unternehmens vergrößern.
Das Thema Betriebsrisiko ist vor allem durch die tragischen
Ereignisse des 11. September stärker ins Blickfeld geraten,
wie auch durch den massiven Anstieg von Spam- und Viren-Angriffen
in der jüngsten Vergangenheit und den Anspruch, in Echtzeit
mit allen Aktienbesitzern und Mitarbeitern zu kommunizieren
(Krisenmanagement).
Für Banken ist es wichtig zu erkennen, dass die Bemühungen
zur Umsetzung der neuen Richtlinien ein wichtiger Schritt
hin zu mehr unternehmerischer Kompetenz und eine hervorragende
Möglichkeit sind, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.
Erfolgsstories