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Web Foundation

Der Aufbau eines effizienten E-Business-Geschäfts beginnt mit der Schaffung eines soliden Fundaments für Ihre Web-Präsenz

Hintergrund

Egal ob ein Unternehmen bei seinen E-Business-Aktivitäten dem Ansatz Business-to-Consumer oder Business-to-Business folgt, der Erfolg hängt jedenfalls von einer starken Grundlage für ihre Web-Präsenz ab. Der Aufbau einer effizienten E-Business-Infrastruktur ist nicht nur eine Frage der Managementstrategie sondern auch der Technologie. Um ein flexibles Unternehmen zu schaffen, das in kurzer Zeit neue Geschäftsinitiativen erarbeiten und durchführen kann, muss ausgehend von der oberen Führungsebene die Rolle der Informationstechnologie überdacht und die betriebliche Infrastruktur auf Vordermann gebracht werden. Eine standardisierte und flexible Architektur, sorgsam verwaltete Inhalte und ausgereifte User-Management-Systeme, die Geschäftsprozesse unterstützen anstatt sie zu verlangsamen, gehören zu den Schlüsselkomponenten für eine erfolgreiche Web-Strategie.

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Herausforderung

Der Aufbau einer soliden, skalierbaren Web-Präsenz erfordert Kooperation und Weitblick. Die hier angeführten Punkte bringen Ihnen die Entwicklung einer Web-Strategie vielleicht näher:

  • Viele Unternehmen sehen Ausgaben im Bereich Informationstechnologie (IT) einfach als Betriebskosten, die so gering wie möglich gehalten werden müssen. IT-Budgets sind meist zentral organisiert und nur selten den Initiativen einzelner Geschäftsbereiche zugeordnet.
  • Infrastruktur-Entscheidungen werden meist in taktischer Hinsicht und auf der Ebene einzelner Abteilungen getroffen. Das führt zu einer fragmentierten technischen Architektur, der Entstehung zahlreicher unterschiedlicher Datenzentren und einem Mangel an unternehmensübergreifenden Standards. Die Einbindung neuer Anwendungen und Lösungen gestaltet sich kompliziert, teuer und langsam.
  • Manche Unternehmen verwenden manuelle Prozesse, die beim Austausch von Daten zwischen Websites und Back-End-Systemen, wie z.B. Unternehmensplanungssystemen (ERP) oder Supply-Chain-Management-Systemen, eine erneute Eingabe erforderlich machen. Solche Abläufe sind langsam, fehleranfällig und arbeitsintensiv.
  • Web-Authoring- und Web-Publishing-Tools sind kompliziert in der Anwendung, weshalb Unternehmen diese Aufgaben an professionelle “Autoren” abgeben müssen.
  • Sicherheitsprofis neigen dazu, sich zu sehr auf die Sicherung der Vermögenswerte zu konzentrieren, was oftmals auf Kosten der Flexibilität der Business-Abläufe geht. Frustrierte User überspringen häufig Sicherheitsverfahren und –mechanismen, um Anwendungen abzuschließen.
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Lösung

Die richtigen Lösungen für derartige Herausforderungen zu finden ist beim Aufbau einer Web-Strategie unerlässlich. Hier finden Sie einige nützliche Tipps zum Erfolg:

  • IT sollte als strategische Investition betrachtet werden, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern. Heutzutage ist die Technologieinfrastruktur zentralisiert, während die maßgeblichen Initiativen, die sich auf diese Technologie stützen, von einzelnen Geschäftsbereichen gesteuert – und auch finanziert – werden.
  • Fortschrittliche Unternehmen treffen strategische Infrastrukturentscheidungen auf gesamtunternehmerischer Basis und setzen unternehmensübergreifende Standards durch. Betriebe mit einer Technologieinfrastruktur und Geschäftsprozessen, die stückweise entwickelt wurden, sind gut beraten, eine neue Grundlage für ihre E-Business-Initiativen aufzubauen. Der erste Schritt dahin ist die Implementierung unternehmensweiter Architekturstandards wie Java, Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und Extensible Markup Language (XML).
  • Führende Unternehmen integrieren ihre Websites eng mit den wichtigsten firmeninternen Anwendungen – und zwar ihren eigenen und denen ihrer Partner. Dadurch werden schnelle End-to-End-Prozesse möglich. Wenn zum Beispiel ein Kunde über die Website die Verfügbarkeit eines Produktes nachprüft, so wird automatisch eine Nachricht an die jeweiligen Back-End-Systeme geschickt, so dass dem Kunden die aktuelle, korrekte Information zur Verfügung gestellt werden kann. Diese Applikationen zur Integrierung von B2B-Prozessen basieren hauptsächlich auf XML, einer auf offenen Standards aufgebauten Sprache, die eine gemeinsame Methode für die Beschreibung von Daten anwendet. Dadurch funktionieren Webseiten wie Datenbankeinträge.
  • Fortschrittliche Unternehmen setzen moderne Content-Management-Systeme ein, die über Tools verfügen, mit deren Hilfe auch ein gelegentlicher Autor Inhalte erstellen und ins Netz stellen kann.
  • Sicherheitsprofis helfen dabei, unter Wahrung größtmöglicher Sicherheit neue Businessaktivitäten rasch zu lancieren. Heutzutage geht es vor allem darum, für Unternehmen die Herstellung neuer Beziehungen so einfach und schnell wie möglich zu machen und autorisierten Personen die Erfüllung von Tasks ohne Beeinträchtigung von Schlüsselfunktionen zu ermöglichen.
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Vorteile

Unternehmen, die ausgereifte Web-Strategien entwickeln und implementieren, erfreuen sich weitreichender Vorteile. Führende Unternehmen sind bestrebt, ihre IT-Abteilungen und ihre unterschiedlichen Geschäftsbereiche aufeinander abzustimmen, um durch die Schaffung von Partnerschaften und den Einsatz der Technik erfolgreicher zu arbeiten. Wenn es um die Flexibilität der Geschäftsabläufe geht, werden verfügbare Etats für die Entwicklung von Infrastruktur und Anwendungen dezentralisiert, um die IT-Ressourcen speziell für jene Initiativen verwenden zu können, die dem Unternehmen den größten Wettbewerbsschub verschaffen. Gleichzeitig besteht das Hauptziel einer IT-Struktur darin, eine einzige, umfassende Web-Plattform zu schaffen, über die die verschiedenen Geschäftsbereiche ihre E-Business-Initiativen schnell und dauerhaft entfalten können.

Eine nach strategischen Gesichtspunkten entworfene Architektur wird naturgemäß mit Bedacht auf die langfristigen Ziele des Unternehmens aufgebaut anstatt auf die kurzfristigen Ziele der einzelnen Geschäftsbereiche, genauso wie Flexibilität eine der Grundeigenschaften darstellen sollte. Diese Art von Planung sieht die Vereinheitlichung der Technologiesysteme eines Unternehmens vor und erleichtert die spätere Einbindung neuer Applikationen und Geschäftsinitiativen.

Diese E-Integration Technology liegt Geschäftsprozessen zugrunde, die zwei oder mehr Anwendungen innerhalb von oder zwischen einzelnen Unternehmen umfassen. Wenn ein E-Integration-System im Einsatz ist, werden zum Beispiel auf der Unternehmens-Website getätigte Bestellungen automatisch an das Auftragsverwaltungssystem weitergegeben, ohne dass ein Mitarbeiter diese Information erst neu eingeben muss. Genauso wird nach einer Verfügbarkeitsabfrage über die Website eine Meldung in Echtzeit an die betreffenden Back-End-Systeme ergehen, damit der Kunde präzise und aktuelle Informationen erhält. Diese Integration kann auch über das eigene Unternehmen hinaus erweitert werden, um etwa Arbeitsabläufe mit Handelspartnern zu automatisieren.

Die Erstellung von Web-Inhalten ist zu einem benutzerfreundlicheren Prozess geworden und nicht mehr die ausschließliche Domäne von Fachkräften. Tools zur Erstellung von Contents sind heute allgemein einem größeren Nutzerkreis zugänglich. Wenn viele Personen in einem Unternehmen ohne besondere Ausbildung Inhalte erstellen und publizieren können, verwenden Unternehmen Content-Management-Systeme, durch die Informationen in einem eigenen Speicher abgelegt werden, um sie später dank einfachem Zugriff wieder oder für einem neuen Zweck verwenden zu können. Dies ist von besonderem Wert, um eine starke, einheitliche Markenidentität für den gesamten E-Business-Bereich zu wahren.

Mit der stärkeren Integration der einzelnen Unternehmensbereiche und dem Übergang vom Kunden zum User der Systeme eines E-Business-Unternehmens sind traditionelle Sicherheitsmechanismen so genannten „Entitlement Programs“ gewichen: modernen Sicherheitssystemen, die die User-Daten intelligent verwalten und speichern und mit den Zugriffsbestimmungen des Unternehmens abgleichen. Diese Bestimmungen definieren die Zugriffsberechtigung auf Geschäftsbereiche je nach der Rolle, die eine Person in den einzelnen Geschäftsprozessen spielt, und ermöglichen es dem Unternehmen, Nutzer zu identifizieren und ihnen jene Daten und Funktionen zur Verfügung zu stellen, die sie je nach Vorgang und persönlichem Status benötigen.

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Nächste Schritte

Unternehmen müssen Infrastruktur und Geschäftsprozesse integrieren, um eine zentral angeordnete Web-Architektur zu entwickeln. Cisco hat Business- und Technologie-Gruppen geschaffen, die sich mit Schaffung und Implementierung dieser Infrastruktur beschäftigen.

Das bietet Ihnen Cisco

Cisco hat Maßstäbe für die Nutzung der Internettechnologie bei der Umstellung von Geschäftsprozessen gesetzt. Unsere Internet Business Solutions Group (IBSG) hat umfassende Erfahrung bei der Unterstützung von Firmen, die den Schritt vom traditionellen Unternehmen zum E-Business machen wollen. Das von der IBSG eingesetzte Net Readiness analysis tool analysiert, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, auf ein Internet-Businessmodell überzugehen. Cisco bietet:

  • Internet-gestützte Geschäftsmethoden
  • Internet-gestützte Application Frameworks
  • Referenz-Architekturen für Netzwerke
  • Partnerschaften mit führenden Unternehmen, die über gesicherte Erfahrungen bei der Schaffung von E-Business-Anwendungen und –Lösungen verfügen
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