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Cisco beim BRZ-Event 2009: Effektive und effiziente Verwaltung mit Netzwerktechnologien

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  • „Vertrauen schaffen - Zukunft gestalten“ war das Motto des jährlich stattfindenden BRZ-Kunden- und Partnerevent. Im Mittelpunkt der Diskussionen am 25. Juni 2009 im Wiener Kursalon standen Ideen und Konzepte für eine effektivere und effizientere Verwaltungs-IT in Zeiten von knappen Budgets. Cisco war auch heuer als einer der Partner des Bundesrechenzentrums (BRZ) mit dabei und präsentierte Lösungen, wie der öffentliche Dienst mit Netzwerktechnologien den Herausforderungen in Zeiten der Wirtschaftskrise begegnen kann.

Wien, 30. Juni 2009. Nach den Begrüßungs-Keynotes von Roland Jabkowski, Sprecher der Geschäftsführung BRZ, und Johannes Hahn, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, diskutierten namhafte Experten aus der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung das derzeitige Thema Nummer 1: „Verwaltungsservices in Zeiten von Budgetrestriktionen - wirtschaftliche Turbulenzen als Chance für Veränderung“. Achim Kaspar (Cisco Austria), Peter Klocko (BMLVS), Manfred Matzka (BKA), Georg Schöppl (ÖBF), Christine Sumper-Billinger (BRZ), Helmut Walla (BMASK) und Rainer Wieltsch bildeten das Podium.

Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria: „Das Netzwerk bildet nicht nur die Plattform für bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Flexibilität von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst, sondern schafft Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken, Reisekosten zu sparen und andere Kosten zu reduzieren.“

IT-unterstütztes Teamwork fördert Produktivität der Mitarbeiter

Die Verbesserung der IT-Infrastruktur eines Amtes oder einer Behörde trägt wesentlich zur Steigerung seiner Serviceleistung bei gleichzeitiger Reduktion von Kosten bei. Drei IT-Trends sind in der aktuellen Wirtschaftslage bestimmend: Collaboration, Unified Communications und Video. Tools, wie beispielsweise Cisco TelePresence und Cisco WebEx, machen Video-Kommunikation endlich in einer Weise möglich, die einfach ist und von den Teilnehmern akzeptiert wird. Mit geeigneten IT-Lösungen kann Teamarbeit sowohl innerhalb einer Behörde als auch ressortübergreifend unterstützt und gefördert werden.

Eine wichtige Vorraussetzungen für eine Änderung ist die Vorbildwirkung der Führungskräfte. „Auch im öffentlichen Bereich liegt es in der Verantwortung von Führungskräften, Änderungen vorzuleben. Das heißt: neue Kommunikations-Anwendungen einzusetzen, die Kosten sparen und auch Bürgernutzen bringen. Die Voraussetzung dafür ist – wie in der Wirtschaft auch – ein leistungsfähiges Breitbandnetz. IT sollte daher auch ein zentrales politisches Thema sein“, betonte Cisco-Chef Achim Kaspar.

Mit Internet-Technologie Energieverbrauch senken und Kosten sparen

Hoher Energieverbrauch ist nicht nur für die Umwelt schlecht, sondern auch eine unnötige finanzielle Belastung. Mit Cisco EnergyWise präsentierte Cisco bereits zu Beginn des Jahres eine neue Software, die automatisch den Energieverbrauch von IT-Geräten wie Laptops, Switches und Access Points misst. Mit Cisco EnergyWise kann der Energieverbrauch in Gebäuden gemessen und reduziert werden. Eingesetzte IP-Telefone oder Access-Points schalten sich bei längerer Nicht-Nutzung automatisch aus.

Eine weitere Möglichkeit zum Energie zu sparen ist der Einsatz des Cisco Unified Computing Systems, die erste Architektur weltweit, die Netzwerk-, Rechen- und Virtualisierungsressourcen in einem nahtlosen System mit dem Netzwerk als Plattform integriert. Berechnungen von Cisco haben ergeben, dass der Einsatz des Unified Computing Systems bis zu 50 Prozent der Stromkosten senken kann, da bestehende Hardware besser genutzt wird und keine zusätzlichen Geräte gebraucht werden.

Netzwerktechnologien sind auch die Plattform von intelligenter Stromversorgung: Smart Grid ist ein intelligentes System, welches zentral und dezentral eingespeisten Strom erfasst und an die Haushalte und Unternehmen bedarfsgerecht verteilt. So wird ermöglicht, den Stromverbrauch transparenter und effizienter zu managen.

Aktuelle Informationen von Cisco Austria sind über die Kurznachrichten-Plattform „Twitter“ (www.twitter.com/Cisco_Austria) abrufbar.

Weitere Informationen:
Cisco Systems Austria GmbH, Millennium Tower, Handelskai 94-96, A-1200 Wien, www.cisco.at
Wolfgang Fasching-Kapfenberger, Tel. 01/240 30- 6247, Fax 01-24030/ 6300, wfaschin@cisco.com
The Skills Group, Christiane Fuchs-Robetin, Tel. 01/505 26 25. Fax 01/505 94 22, fuchs-robetin@skills.at

Über Cisco
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen, verändert die Art und Weise wie Menschen miteinander in Kontakt treten, kommunizieren und zusammenarbeiten. Weitere Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.at. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco Systems International BV geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

Cisco, Cisco Systems und das Cisco Systems-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco Systems, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument enthaltenen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Worts "Partner" bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft oder Gesellschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht. Dieses Dokument ist eine Veröffentlichung von Cisco.

 

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