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Cisco Unified Computing System beschleunigt Datenaustausch am Klinikum Wels-Grieskirchen

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  • Österreichischer Gesundheitsdienstleister setzt Unified Computing System von Cisco zur Beschleunigung von Dienstleistungen und zur Unterstützung von Online-Patientendaten ein
  • Data Center Upgrade erhöht Leistung, Skalierbarkeit und Energieeffizienz für eine verbesserte Betreuung der 600.000 Patienten in der Region

Wien, 24. März 2010 – Cisco gab heute bekannt, dass das Klinikum Wels-Grieskirchen, das größte Ordenskrankenhaus Oberösterreichs, in seinem Datenzentrum die Unified Computing System™ (UCS) Lösung von Cisco einsetzt. Die Cisco-Lösung für die E-Health-IT-Dienste des Krankenhauses und 240 praktische Ärzte in einem Einzugsbereich von ca. 330.000 Menschen wird als Hosting-Aggregationspunkt für die bestehende Cisco Medical Data Exchange Solution (MDES) und als Plattform für den Online-Austausch medizinischer Daten dienen. Sie wird auch alle anderen Applikationen und Daten der Region hosten. Die Entscheidung, auf die Cisco Unified Computing System-Plattform zu migrieren, wurde gemeinsam mit der x-tention Informationstechnologie GmBH, einem Cisco Premier Certified Partner, getroffen. Das Klinikum lagerte ab 2001 seine Informationstechnologieaktivitäten an x-tention aus, um die Verwaltung des Rechenzentrums zu vereinfachen, die Betriebskosten zu senken und gleichzeitig die IT-Skalierbarkeit des Krankenhauses signifikant zu verbessern.

Das Klinikum Wels-Grieskirchen, in dem 500 Ärzte und 1.200 Krankenpflegekräfte beschäftigt sind, versorgt eine der größten medizinischen Regionen Österreichs. Diese neueste Implementierung des Unified Computing System von Cisco erfolgte im Rahmen einer bestehenden Beziehung zwischen Cisco und x-tention, der Firma, die im Jahr 2008 auch das Cisco MDES im Klinikum Wels-Grieskirchen installierte. Der Einsatz baut auf den früheren Innovationen der MDES-Plattform auf, die es ermöglichte, dass alle Daten des Klinikums wie medizinische Aufzeichnungen, Röntgenbilder und ähnliche Unterlagen allen zur Verfügung gestellt wurden, die sie in den Krankenhäusern, Pflegeheimen, Heimbetreuungseinrichtungen und Allgemeinpraxen der Region benötigen. So konnten Qualität und Geschwindigkeit von Entscheidungsfindung, Diagnose und Patientenbetreuung erheblich verbessert werden.

Alle bestehenden Applikationen und Daten des Klinikums wie die Cisco MDES- und Citrix-Plattform, wurden auf das Cisco Unified Computing System migriert. Ziel war es, die MDES-Plattform schneller an neuen Standorten einzusetzen, den rasant steigenden Speicherbedarf des Klinikums abzudecken, die Betriebskosten zu senken und die allgemeine Systemleistung zu erhöhen. Mit diesem Einsatz verwendet  x-tention das Cisco Unified Computing System zum ersten Mal in seinen Datenzentren.

Fakten:

  • Im Klinikum Wels-Grieskirchen ist das Cisco Unified Computing System mit zwei Chassis, acht Server-Blades und vier Cisco 6120 Fabric Interconnects.
  • Das standardbasierte Cisco Unified Computing System, das Netzwerk-, Rechner- Speicherzugriff und Virtualisierung in einem einzigen zusammenhängenden System vereint, wurde mit der bestehenden Umgebung von Cisco Routern und Switches, Ausrüstung und Software von Fremdherstellern und VMware-Virtualisierungtechnik integriert.
  • Die Entscheidung, auf das Cisco Unified Computing System umzusteigen, war zum Großteil durch den wachsenden Datenspeicherbedarf des Klinikums motiviert, der  um 60 Prozent jährlich steigt (der Bedarf 2009 lag bei mehreren hundert Terabyte). Das Klinikum benötigte eine einfach und problemlos skalierbare Plattform, die mit ihren Erfordernissen mitwachsen würde.
  • Im Rahmen des Projekts migrierte x-tention das größte der drei bestehenden Datenzentren des Klinikums, das derzeit über 150 virtualisierte VMware Server für verschiedene österreichische Gesundheitsregionen (wie das Klinikum Wels-Grieskirchen) betreibt, auf die Cisco Unified Computing System Plattform. Nach dem Erfolg des aktuellen Deployments plant x-tention auch die Migration seiner anderen Datenzentren auf die Cisco Plattform.

Technologische und geschäftliche Nutzen


Kosteneinsparungen:

  • Verbesserte Servernutzung: Die Hauptanwendung des Klinikums für den transregionalen Austausch von Gesundheitsdaten, das Cisco MDES, stellt derzeit nur 10 Prozent der Systemressourcen des Rechenzentrums.
  • Skalierbarkeit: Die bestehende Cisco Unified Computing System-Plattform kann in ihrer derzeitigen Konfiguration bis zu 72 Blade-Server unterstützen. Das Klinikum benötigt für den derzeitigen Betrieb nur acht Server. Zwecks Erweiterung der Umgebung um weitere Ressourcen haben die IT-Ingenieure vor kurzem ein weiteres Blade in dem Gehäuse installiert. Vor der Installation des Cisco Unified Computing System konnte der Einsatz weiterer Server bis zu einem Monat dauern, da der lokale Stromanbieter zusätzliche Leistung installieren musste.
  • Kühlung: Der Einsatz des Cisco Unified Computing System führte zu einem 30prozentigen Rückgang der Kühlungskosten des Rechenzentrums.
  • Vereinfachtes Kabelmanagement: Dank des einheitlichen Fabric-Designs und des integrierten Netzwerk- und Speicherzugangs benötigt das Cisco Unified Computing System Deployment um 66 Prozent weniger Kabel.

Einfacheres Management:

  • Durch Verwendung der Cisco UCS Manager Serviceprofile kann x-tention neue virtuelle VMware-Server in der Hälfte der Zeit bereitstellen – anstelle eines ganzen Tags in nur wenigen Stunden.
  • Die Netzwerk-, Anwendungs- und Serverschichten werden alle in einer einzigen Managementkonsole verwaltet, wodurch sich die Anzahl der Konsolen von sechs (drei LANs und drei Server) auf nur eine reduziert.
  • Durch die Vereinfachung der laufenden Verwaltung von Servern und Remote Usern und die signifikante Straffung des Einsatzes neuer Dienste konnten die täglichen Betriebskosten signifikant gesenkt werden.

Hohe Leistung:
Die neue Cisco Unified Computing System-Plattform ist doppelt so schnell wie die bisherige Rack-Server-Konfiguration.

Unterstützende Zitate

Achim Kaspar. General Manager, Cisco Austria:
„Das Cisco Unified Computing System (UCS) ist die nächste Generation der Data Center Plattformen. Entwickelt, um den sich schnell ändernden Business Anforderungen gerecht zu werden, beschleunigt das UCS die Bereitstellung von neuen Services einfach, zuverlässig und sicher. Dies geschieht durch durchgehende Versorgung und Migrations-Unterstützung sowohl für virtualisierte als auch nicht virtualisierte Systeme. Die Implementierung des Unified Computing Systems durch unseren Partner x-tention am Klinikum Wels-Grieskirchen ist ein weltweites Referenzprojekt für das Cisco Unified Computing System in Kombination mit der MDES-Software. “

Elmar Flamme, CIO, Klinikum Wels-Grieskirchen:
„Durch die Kombination des Unified Computing System mit unserer bestehenden Cisco MDES-Plattform konnten wir eine direkte Verbesserung der Betreuung unserer Patienten erreichen. Während MDES unseren Service zunächst revolutionierte, indem es alle medizinischen Informationen an allen Standorten unmittelbar zur Verfügung stellte, hebt UCS den Service jetzt auf die nächste Stufe, indem alle Dienste an neuen Standorten schnell und einfach verwaltet werden können, während die Leistung aller Anwendungen signifikant verbessert wird. Außerdem werden die Wartungs- und Lebenszyklusauffrischungskosten unseres Rechenzentrums signifikant reduziert, und die Dienstleistungserbringung wird viel effizienter.“

Harald Waibel, x-tention:
„Nach einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit Cisco bei verschiedenen Projekten, darunter der MDES-Einsatz für das Klinikum Wels-Grieskirchen im Jahr 2008, waren wir neugierig, inwieweit sich die Behauptungen über das Unified Computing System bewahrheiten würden. Jetzt, wo das Deployment des Systems in unserem Datenzentrum abgeschlossen ist, sind wir tief beeindruckt. Jeder einzelne Nutzen des UCS, der von Cisco versprochen wurde, bewahrheitete sich, von einer dramatischen Verbesserung der Server-Nutzung und der Skalierbarkeit bis zur Vereinfachung der Server-Verwaltung und der Senkung der Betriebskosten. Wir sind so beeindruckt vom Cisco Unified Computing System, dass wir es allen unseren Kunden für ihre Rechenzentren empfehlen.“

Text- und Bild-Downloads unter: http://www.cisco.com/web/AT/presse/aktuelles/ak_home.html

Aktuelle Informationen von Cisco Austria sind über die Kurznachrichten-Plattform „Twitter“ (www.twitter.com/Cisco_Austria) abrufbar.

Weitere Informationen:
Cisco Systems Austria GmbH, Millennium Tower, Handelskai 94-96, A-1200 Wien, www.cisco.at
Wolfgang Fasching-Kapfenberger, Tel. 01/240 30- 6247, Fax 01-24030/ 6300, wfaschin@cisco.com
The Skills Group, Christiane Fuchs-Robetin, Tel. 01/505 26 25. Fax 01/505 94 22, fuchs-robetin@skills.at

Über Cisco
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Networking-Lösungen, verändert die Art und Weise wie Menschen miteinander in Kontakt treten, kommunizieren und zusammenarbeiten. Weitere Informationen zu Cisco finden Sie unter http://www.cisco.at. Cisco-Produkte werden in Europa von der Cisco Systems International BV geliefert, eine Tochtergesellschaft im vollständigen Besitz der Cisco Systems, Inc.

Cisco, Cisco Systems und das Cisco Systems-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco Systems, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument enthaltenen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Worts "Partner" bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft oder Gesellschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht. Dieses Dokument ist eine Veröffentlichung von Cisco.

 

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