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Wien, 18. November 2010 – Neue Produkte und Services von Cisco erleichtern und beschleunigen die Video-Nutzung im Unternehmen für jedes nur denkbare Collaboration-Szenario: Video-Meetings sind künftig mit jedem mobilen und fest installierten Cisco-Endgerät möglich, auch mit Cisco IP-Telefonen. Für alle Arten der Voice- und Video-Kommunikation im Unternehmen agiert der Cisco Unified Communications Manager künftig als zentrale und einheitliche Vermittlungsplattform. Video-Anrufe sind damit jederzeit und überall einfach per Knopfdruck möglich. "Wir erleben zurzeit einen fundamentalen Marktumbruch in Richtung Video", sagt Martin de Beer, Senior Vice President der Emerging Technologies Group von Cisco. "Video wird für Unternehmen bald einen ebenso hohen Stellenwert einnehmen, wie das Voice Business vor gut 15 Jahren. Mit der Allgegenwärtigkeit visueller Kommunikationsmöglichkeiten rückt der Mensch damit endgültig ins Zentrum von Collaboration." Eine von Cisco Austria im Februar 2010 durchgeführte Studie ergab, dass rund 80 Prozent der österreichischen Unternehmer zwar das wirtschaftliche Potenzial von Videotechnologie kennen, es aber beim Einsatz in der Praxis großen Aufholbedarf gibt. Achim Kaspar, General Manager Cisco Austria: „Der Videotrend in der Businesskommunikation setzt sich durch. Das Medium Video wird in Kürze als Selbstverständlichkeit im Geschäftsalltag akzeptiert sein. Konsumenten, Investoren sowie Lieferanten stellen sich weltweit bereits auf diese Entwicklung ein. Österreich darf dabei nicht den Anschluss verpassen.“ Cisco Collaboration-Highlights im Überblick TelePresence wird in Zukunft immer mehr Organisationsgrenzen überschreiten. Denn mit dem neuen Cisco TelePresence Exchange System steht eine Paketlösung zur Verfügung, mit der Service Provider TelePresence-Dienste erstmals als nahtlosen Company-to-Company Cloud-Service anbieten können – über Firmennetzwerke und Firewalls hinweg. Desktop-Virtualisierung im Video-Zeitalter VXI adressiert die Tatsache, dass Desktop-Virtualisierung bis heute meist nur fragmentarisch umgesetzt werden konnten. Bestehende Lösungen lassen sich außerdem auf Video- und Rich-Media-Collaboration erweitern. Mit VXI überwinden Unternehmen Barrieren, die den vielfältigen Kosten-, Sicherheits- und Flexibilitätsvorteilen virtualisierter Endgeräte bisher im Wege standen. Schätzungen von Gartner zufolge kann Desktop-Virtualisierung die Kosten pro Client und User halbieren. Cisco VXI senkt damit die Gesamtbetriebskosten im Unternehmen noch weiter, da deutlich mehr virtuelle Desktops auf einen Server passen. Cisco bietet künftig zwei Zero-Client-Devices an, mit denen bei Desktop-Virtualisierung keinerlei Kompromisse mehr bei der Rich-Media-Nutzung eingegangen werden müssen. Das betrifft eine USB-Video-Erweiterungseinheit für die Cisco IP-Telefone 8900 und 9900 sowie ein virtualisiertes Stand-Alone-Device. Auch das Cisco Cius Tablet lässt sich künftig nahtlos in die Desktop-Virtualisierung einbeziehen, und zwar durch neue Client-Applikationen von Citrix, VMware und Wise. Nicht zuletzt bringt die Quad-Variante Cisco Finesse einen Web 2.0-basierten Collaboration-Desktop auf die Notebooks von Außendienstlern – und ermöglicht damit kostengünstige Collaboration direkt vor Ort beim Kunden. Zu den Lösungen, die bereits für Cisco VXI validiert sind, gehören unter anderem: der Cisco Unified Communications Manager, die Cisco Quad Plattform und Datacenter-Technologien wie die Cisco Application Control Engine ACE, die Cisco Wide Area Application Services WAAS, die Cisco Adaptive Security Appliance ASA, das Cisco Unified Computing System und die Switching-Plattformen Cisco Nexus und Catalyst. VXI unterstützt zudem ein breites Endgerätespektrum, dazu zählen Cisco IP-Telefone ebenso wie Laptops, Tablets und Smartphones. Text- Download unter: http://www.cisco.com/web/AT/presse/aktuelles/ak_home.html
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