|
Download Pressemitteilung:
Wien/München, 13. Oktober 2009 – Cisco hat mit der Cisco IronPort Web Usage Control ein Werkzeug vorgestellt, mit dem sich Webinhalte in Echtzeit kategorisieren lassen und Benutzerrichtlinien effizient umgesetzt werden künnen. Mehr als 90 Prozent der sogenannten "Dark Websites" ordnet das Tool treffsicher den jeweiligen Kategorien zu. Web 2.0-Seiten, die auf Collaboration-Technologien und dynamische sowie schnell veränderliche Inhalte setzen, sind listenbasierten URL-Filtern oft unbekannt. Daraus resultieren enorm erhöhte Internetrisiken hinsichtlich Compliance, gesetzlicher Haftung und Produktivität. Mit den Cisco IronPort Web Usage Controls bietet Cisco ein integriertes Software-Blade auf den IronPort Web Security Gatew ays, um Unternehmen vor diesen Gefahren zu schützen. Sie beinhalten eine Dynamic Content Analysis Engine, die mit dem umfassenden Cisco URL-Filter zusammenarbeitet und eine hohe Effizienz und Abdeckung über alle Inhaltstypen erreicht. Diese Kombination ermüglicht es, Organisationen besser zu steuern, wie und wann Mitarbeiter Zugang zum Web haben. Zugleich minimiert sie Risiken des Missbrauchs sowie von Compliance-Verletzungen und erhöht die Produktivität. Dr. Achim Kaspar, General Manager von Cisco Austria: „Web 2.0-Anwendungen bringen der Wirtschaft enorme Vorteile. Sie sind schnell, effizient und kostensparend. Voraussetzung dafür ist aber, dass Nutzungsrichtlinien eingehalten werden. Mit dem neuen Tool, Cisco IronPort Web Usage Controls, können Unternehmen sicherstellen, dass die Richtlinien auch umgesetzt werden, und erhalten damit Kontrolle über ihren Web 2.0-Verkehr.“ "Dark Web" – ein neuer BegriffCisco Security Intelligence Operations (SIO) schätzt, dass mehr als 80 Prozent des Internets im Dunkeln liegen, sprich diese Seiten sind nicht von URL-Filterdatenbanken kategorisiert. Cisco nennt diese Bereich des Internets "Dark Web". Das "Dark Web" entstand primär durch die Dezentralisierung bei der Erstellung von Webinhalten, ausgelüst durch das Web 2.0-Zeitalter. Die Ausbreitung von Blogs- und Social Networking-Seiten haben zudem in den letzten Jahren zu einer Explosion bei der Anzahl von Webseiten geführt. Erschwerend hinzu kommt der Zuwachs von passwortgeschützten und dynamisch generierten Inhalten. Herkümmliche Mechanismen der Webkategorisierung, die für die ursprünglich relativ kleine Anzahl von statischen und gut verlinkten Seiten im Web entwickelt wurden, greifen hier nicht mehr. Mit insgesamt etwa 45 Milliarden Webseiten und 32 Millionen neuen Domains pro Jahr nimmt das Ausmaß des dunklen Web künftig exponentiell zu, so die Schätzungen. Damit Internet Nutzungsrichtlinien auch im Web 2.0 zuverlässig greifen, ist ein neuer Ansatz gefragt, der auf einer effizienten Echtzeitkategorisierung basiert. Cisco IronPort Web Usage Controlskombiniert eine führende URL-Filterdatenbank mit der Echtzeit-Analyse von dynamischen Inhalten durch die "Dynamic Content Analysis Engine". Während die URL-Filterdatenbank für eine sehr gute Abdeckung des herkömmlichen Webcontents sorgt, erkennt und kategorisiert die Dynamic Content Analysis Engine 90 Prozent der dynamischen Web 2.0-Inhalte, die den URL-Listen nicht bekannt sind. enthält eine umfassende URL-Datenbank mit 65 URL-Kategorien und einer Abdeckung von über 200 Ländern und 50 Sprachen. Die URL-Datenbank wird alle fünf Minuten von Cisco Security Intelligence Operations aktualisiert. stellt umfangreiche Richtlinieneinstellungen zur Verfügung und integriert Benutzerverzeichnisdienste zur identitätsbasierten Umsetzung von Richtlinien mit der Flexibilität, mehrere Aktionen durchzuführen wie blocken, erlauben, entschlüsseln, warnen oder überwachen. Web Usage Control ist in die Web Security Appliances der Cisco IronPort S-Serie integriert. Diese Sicherheits-Gateway-Lösung vereint die Durchsetzung von Benutzerrichtlinien (durch URL-Filter), Reputations- und Malwarefilter sowie Datensicherheit auf einer Plattform. Mit der Kombination von innovativen Security-Technologien unterstützt die Cisco IronPort S-Serie Unternehmen dabei, den Webverkehr sowohl zu schützen als auch zu kontrollieren. Künftig will Cisco die Web Usage Controls und die dynamische Kategorisierungstechnologie auch in andere relevante Netzwerkgeräte seiner Produktpalette einbinden. Zitate:Ambika Gadre, Direktorin Produktmanagement, Cisco IronPort: Michael Curtis, Head of Technology Integration, Proximity London: Kosten und Verfügbarkeit:Cisco IronPort Web Usage Controls ist ab sofort verfügbar. Die Kosten richten sich nach der Zahl der Nutzer und der Laufzeit. Weitere Informationen unter: http:www.cisco.com/go/security Video:
Weitere Informationsquellen:
Aktuelle Informationen von Cisco Austria sind über die Kurznachrichten-Plattform „Twitter“ (www.twitter.com/Cisco_Austria) abrufbar. Weitere Informationen: Über Cisco Cisco, Cisco Systems und das Cisco Systems-Logo sind eingetragene Marken oder Kennzeichen von Cisco Systems, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Dokument enthaltenen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Worts "Partner" bedeutet nicht, dass eine Partnerschaft oder Gesellschaft zwischen Cisco und dem jeweils anderen Unternehmen besteht. Dieses Dokument ist eine Veröffentlichung von Cisco.
|

