Eine spannende Zukunft liegt vor uns

Das Internet of Everything läutet ein neues Zeitalter ein. Stromausfälle können verhindert, Produktrückrufe vermieden werden – und selbst Verkehrsstaus könnten schon bald der Vergangenheit angehören.

Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.

Scheinbar Unmögliches wird möglich

Wenn wir alles im IoE vernetzen, gewinnen wir ein besseres Verständnis von der Welt, in der wir leben. Und dadurch stellen wir die Weichen für eine bessere Zukunft.

Lesen Sie dazu eine Nachricht von John Chambers, Vorsitzender und CEO von Cisco.
 

Meilensteine und Herausforderungen

Seit nunmehr 30 Jahren verändern wir die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, leben, spielen und lernen. In nur drei Jahrzehnten hat sich die Welt schneller verändert als je zuvor.

Es fühlt sich beinahe so an, als wäre es gestern gewesen, als Apple den Macintosh auf den Markt brachte, den ersten Personal Computer der Welt mit einer Maus und einer grafischen Benutzeroberfläche. Und nur zwei Jahre später, im Jahr 1986, stellte Cisco den Advanced Gateway Server (AGS) vor.

Dieser bahnbrechende Multiprotokoll-Router legte den Grundstein für die Übertragung von Daten zwischen Netzwerken. 1990 dann entwickelte der Wissenschaftler Tim Berners-Lee mit HTML die offizielle Sprache des World Wide Web – die Initialzündung für ein allgemein zugängliches Internet.

Heute ist eine Welt ohne Internet kaum noch vorstellbar. Viel hat sich seither getan. Cisco und die gesamte Branche haben eine enorme Entwicklung genommen.

Len Bosack und Sandy Lerner, damals Computertechniker an der Stanford University, riefen mit der Gründung von Cisco Systems einen der bedeutendsten Wegbereiter in der Welt der Netzwerke und des Internets ins Leben.

Weniger als ein Prozent der Weltbevölkerung hatte 1995 Zugang zum Internet. Heute sind es bereits mehr als 40 Prozent. 

Unternehmen wurden transformiert, ganze Wirtschaftszweige modernisiert – mit weitreichenden Auswirkungen auf Entwicklungs- und Fertigungsprozesse. Und auch die Art und Weise, wie Produkte bezogen und vertrieben werden, hat sich verändert. Praktisch jede Branche ist davon betroffen.

Im Verlauf der nächsten 30 Jahre werden wir sehen, wie Menschen, Prozesse, Daten und Dinge immer stärker miteinander vernetzt werden. Dadurch gewinnen wir ein besseres Verständnis von der Welt, in der wir leben, wir können neue Ideen verwirklichen und neue Innovationen schaffen.

All das ist bemerkenswert, und Cisco leistet zweifelsohne einen wichtigen Beitrag zu diesen Entwicklungen. Doch viel wichtiger ist, was daraus entsteht. 

Ich kann mir gut vorstellen, dass Produktrückrufe, Verkehrsstaus, Warteschlangen an der Kasse oder sogar Stromausfälle schon bald der Vergangenheit angehören könnten.

Zahlreiche Lösungsansätze deuten bereits in diese Richtung.

So haben z. B. San Carlos (Kalifornien), Barcelona oder auch Hamburg netzwerkgestützte Sensoren in Parkplätzen verbaut, die es den Autofahrern erleichtern, einen freien Stellplatz zu finden. Dies bietet ein enormes Potenzial, wenn man bedenkt, dass 30 Prozent der Staus in Städten allein durch die Parkplatzsuche verursacht werden.

Als Nächstes wird mit Sensoren vernetzte Ampeln und Leitsysteme geben – und irgendwann sind wir beim selbstfahrenden Auto. Dadurch können wir Staus vermeiden – und würden damit deutlich weniger Zeit und Kraftstoff verschwenden. Das bedeutet nicht nur erhebliche Einsparungen – allein in den USA bis zu 121 Milliarden US-Dollar –, sondern auch weniger Treibhausgasemissionen. Und das ist nicht bloß eine Vision aus einer fernen Zukunft.

Wir leben in spannenden Zeiten, in denen das Unmögliche möglich wird. Das treibt uns an, immer neue Lösungen zu entwickeln.

Es gilt, die Chancen zu nutzen, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Dazu wollen wir aktiv beitragen.

Dass wir das können, ist dem Engagement unserer Mitarbeiter – ehemaligen ebenso wie derzeitigen – und unserer Partner sowie dem Vertrauen unserer Kunden und Aktionäre zu verdanken. Dafür möchte ich mich bedanken.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft zu gestalten.
John Chambers, CEO

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