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Cisco Unified Communications 300 Series for Small Business (UC300)

Cisco Unified Communications 300 Series Model UC320W Administration Guide (German, Germany)

Cisco UC320W
Small Business Unified Communications-System
Cisco UC320W-Administrationshandbuch

Inhaltsverzeichnis

Erste Schritte

  • Systemübersicht und Anforderungen
  • Erste Schritte - Lernprogramm ansehen
  • Erste Schritte - Ziel: Netzwerktopologie auswählen
  • Erste Schritte - Ziel: Firmware aktualisieren (Cloud-Services)
  • Erste Schritte - Ziel: Alle Geräte anschließen
  • Standort

  • Willkommen
  • Region
  • Systemzugriff (Administratoranmeldung und -zugriff)
  • Automatische Wartung
  • Standorttelefonie

  • Konfiguration der Standorttelefonie
  • Geräte (MAC-Adressen und Status von Gateways, Telefonen und Erweiterungsmodulen)
  • PBX/Reihenanlage
  • Merkmale für Tag/Nacht (Aktivieren der automatischen Anrufvermittlung, Festlegen des Zeitplans für die automatische Anrufvermittlung und die Anrufweiterleitung)
  • Interner Ruf (Nebenstellenlänge, Systemnebenstellen, Verwendung von Ziffern)
  • Wähleinschränkung (Einschränkungsklassen für Wählberechtigungen)
  • Musik (Musikquelle für "Anruf halten" und "Anruf parken")
  • Hardware

  • Hardwarekonfiguration
  • Anschlussports (FXO) (bei analogen Telefonleitungen)
  • FXO-Verstärkung einstellen
  • FXO-Impedanzabgleich
  • FXS-Ports (bei analogen Geräten)
  • SIP-/BRI-Trunks (bei VoIP-Services)
  • Ausgehende Trunks
  • Benutzer/Telefone

  • Benutzer-/Telefonkonfiguration
  • Benutzer (Namen und Nebenstellen)
  • Telefone zuweisen (Telefonzuordnungen an Benutzer)
  • Nebenstellentasten

  • Nebenstellentasten
  • Gemeinsamer FXO-Anschluss (analoge Telefonleitungen, die für Benutzer oder Gruppen reserviert sind)
  • Gemeinsame Nebenstellen (Nebenstellen, die von mehreren Benutzern genutzt werden)
  • Zusätzliche Nebenstellen (zusätzliche private Nebenstellen)
  • Anrufweiterleitung

  • Anrufweiterleitungskonfiguration
  • Anruf-Paging (externes Paging und Paging-Gruppen)
  • Sammelanschlüsse (gleichzeitige oder sequenzielle Anrufweiterleitung für Gruppen)
  • Automatische Anrufvermittlung (Menüoptionen und Ansagen für automatische Anrufvermittlung)
  • Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung verwalten
  • Eingehende Anrufe (Weiterleitung eingehender Anrufe)
  • Benutzer-/Gruppenfunktionen

  • Benutzer- und Gruppenfunktionen konfigurieren
  • Rufumleitung (Benutzereinstellungen für die Rufumleitung)
  • Wählberechtigungen (auf Einschränkungsklassen basierende Wählberechtigungen)
  • Voicemail
  • Telefontasten (Tasten an Telefonen und Beistellmodulen)
  • Telefontastenbezeichnung
  • Verzeichnis (Telefonverzeichnisse für Nebenstellen und externe Rufnummern)
  • Netzwerk

  • Netzwerk
  • Topologie
  • WAN (Internetverbindung)
  • LAN (Netzwerkeinstellungen für (Sprach-)Daten)
  • WLAN (Einstellungen für die WLAN-Sicherheit)
  • Portweiterleitung (Zugriff auf im Netzwerk gehostete Services)
  • Änderungen übernehmen

  • Standortübersicht
  • Konfiguration übernehmen
  • Statusmodul

  • Schnellansicht
  • Geräte
  • Netzwerke
  • DHCP-Clients
  • Voicemail
  • Externe Leitungen
  • CDRs
  • Diagnosewerkzeuge
  • CDP-Nachbarn
  • WLAN-Clients
  • Wie kann ich ... ?

  • Anleitungen

  • Inhaltsverzeichnis

    Systemübersicht und Anforderungen

    Mit UC320W-Konfigurationsprogramm von Cisco können Sie Ihr Unified Communications-System schnell und einfach konfigurieren.

    In der dynamischen Benutzeroberfläche stehen Ihnen zwei Modi zur Verfügung, mit denen Sie Ihr Unified Communications-System installieren, konfigurieren und verwalten können.

    • Ersteinrichtung: Wenn Sie eine neue Konfiguration erstellen, erleichtert es Ihnen die Benutzeroberfläche, sich mit Diensten zu verbinden, die Geräte zu installieren und die Funktionen für Ihren Standort zu konfigurieren. Über das Menü "Erste Schritte" führen Sie zunächst die grundlegenden Installationsaufgaben durch. Anschließend werden Sie über die Benutzerführung im Konfigurationsmodul schrittweise durch die Konfiguration geführt. Während der Arbeit können Sie auch auf das Statusmenü zugreifen, um Informationen anzuzeigen.
    • Laufende Verwaltung: Wenn Sie in einer aktiven Konfiguration arbeiten, können Sie das Unified Communications-System problemlos über die Benutzeroberfläche überwachen und verwalten. Die Seite Schnellansicht bietet eine Statusübersicht. Über die Links auf der Seite Schnellansicht und im Navigationsbaum können Sie detaillierte Daten zum Netzwerk, den Geräten und dem Telefonsystem anzeigen. Darüber hinaus können Sie Informationen zu einzelnen Anrufen und Systemprotokolle anzeigen. Außerdem können Sie auf das Konfigurationsmenü zugreifen, um die Einstellungen zu überprüfen oder zu ändern.

    Systemanforderungen

    • Computer mit Webbrowser. Cisco empfiehlt Internet Explorer 7 oder 8, Firefox 3.6, Safari 4 oder 5 und Google Chrome 10. Empfohlen wird eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 oder höher. Beachten Sie, dass zusätzliche Symbolleisten im Browser den verfügbaren Bildschirmbereich verringern. Bei 1024 x 768 Pixeln werden maximal vier Symbolleisten angezeigt.
    • Adobe Flash Player 11.0.1.152 oder höher. Wichtig: Nur Version 10.x ist kompatibel mit Cisco UC320W-Versionen vor Version 2.1.2. Informationen zum Installieren von Version 10.x finden Sie unter kb2.adobe.com/cps/142/tn_14266.html#main_Archived_versions. Wenn Sie Firmwareversion 2.1.2 oder höher installiert haben, können Sie die neueste Version von Flash Player von get.adobe.com/flashplayer installieren.
    • IP-Telefone der Cisco SPA300-Serie oder Cisco SPA500-Serie Es sind bis zu 25 Benutzer möglich. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.
    • Netzteile für die Telefone, sofern benötigt. Für Telefone der Cisco SPA300-Serie ist immer ein Netzteil erforderlich. Telefone der Cisco SPA500-Serie können auch mit einem Power-over-Ethernet-Switch betrieben werden.
    • Ethernet-Kabel für den Anschluss von IP-Telefonen und Computern.
    • Für den WLAN-Betrieb müssen die Antennen fest an der Basisstation montiert werden. Wenn eine Antenne nicht ordnungsgemäß angebracht ist, kann das zu Signalverlusten führen.
    • Internetverbindung Zum Betrieb der Cisco UC320W ist eine WAN-Verbindung erforderlich. Die Zeiteinstellungen werden von einem NTP-Server bereitgestellt.
    • Voice-over-IP-Betrieb oder analoger Telefonbetrieb.

    Optionale Komponenten und Dienste

    • Sicherer Router für den Internetzugriff: Cisco empfiehlt die Verwendung eines sicheren Routers, z. B. einer Services Ready-Plattform der Cisco SRP500-Serie oder einer Sicherheitslösung der Cisco SA500-Serie.
    • Zusätzliche Ports für IP-Telefone und Netzwerkgeräte: Sie können Ethernetanschlüsse hinzufügen, indem Sie einen Ethernet-Switch mit einem LAN-Port des Cisco UC320W verbinden. (Hinweis: In Voice-over-IP-Netzwerken wird von der Verwendung von Ethernet-Hubs abgeraten.) Um die beste Leistung und eine einfache Bereitstellung zu erzielen, empfiehlt Cisco den Cisco ESW520 24-Port 10/100 PoE-Switch, den Cisco SF302-08P 8-Port 10/100 PoE Managed Switch mit Gigabit-Uplinks und den Cisco SF300-24P 24-Port 10/100 PoE Managed Switch mit Gigabit-Uplinks. Wenn die neueste verfügbare Firmware ausgeführt wird, verfügen diese Switches über die erforderlichen VLAN- und QoS-Einstellungen für die gemeinsame Verwendung mit dem Cisco UC320W. Es können auch andere Switches verwendet werden. Für diese müssen Sie jedoch unter Umständen VLAN- und QoS-Einstellungen (Voice-VLAN: 100, Standard-VLAN-Subnetz für Sprache: 10.1.1.1) konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie im Designleitfaden unter http://www.cisco.com/web/partners/sell/smb/tools_and_resources/unified_communications_300.html (Partneranmeldung erforderlich).
    • Zusätzliche Ports für analoge Geräte und Telefonleitungen: Sie können bis zu zwei Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie mit je 4 FXO-Ports und 4 FXS-Ports hinzufügen. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.
    • ISDN-BRI-Dienst: Installieren Sie bis zu zwei Mediatrix 4400 Digitalgateways. Schließen Sie die Cisco UC320W und die BRI-Gateways an einen sicheren Router an, z. B. an ein Gerät der Cisco SA500-Serie. Anwendungshinweise finden Sie in der technischen Dokumentation der Cisco UC320W auf cisco.com.
    • Netzkabelfixierung: Um ein versehentliches Abziehen des Netzkabels zu verhindern, können Sie die im Lieferumfang enthaltene Netzkabelfixierung (nicht abgebildet) anbringen. Entfernen Sie die Schraube neben dem Netzanschluss. Befestigen Sie die Klemme am Netzkabel. Drehen Sie die Schraube ein und befestigen Sie damit die Kabelfixierung an der Cisco UC320W.

    Hinweis: Es wird empfohlen, die neueste Firmware für alle Netzwerkgeräte (z. B. Router und Ethernet-Switches) zu installieren, bevor Sie die nächsten Schritte ausführen.

    Startvorgang

    Sobald Sie sich beim Konfigurationsdienstprogramm anmelden, wird einer der folgenden Prozesse ausgeführt.

    • Wenn Sie das Konfigurationsdienstprogramm zum ersten Mal starten, werden Sie aufgefordert, einen neuen Benutzernamen und ein Kennwort einzugeben. Daraufhin wird das Menü Erste Schritte mit der Cisco UC320W angezeigt, das Sie durch die Aufgaben der Ersteinrichtung führt.
    • Wenn Sie eine Konfiguration aktiviert haben, lädt das System Ihre Einstellungen und die aktuellsten Statusinformationen. Sie können die Einstellungen nach Bedarf überprüfen oder ändern. Hinweis: Wenn Sie eine Sitzung gespeichert haben, die einen neueren Zeitstempel trägt als Ihre zuletzt aktivierte Konfiguration, werden Sie aufgefordert, die Datei auszuwählen, die Sie starten möchten.

    Erste Schritte mit der Cisco UC320W

    Über das Menü "Erste Schritte" erhalten Sie Zugriff auf grundlegende Konfigurationsaufgaben. Besonders, wenn Sie dieses Tool zum ersten Mal verwenden, empfehlen wir dringend, dass Sie auf jeden einzelnen Link klicken und alle Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge ausführen. Zusätzliche Informationen zur jeweils ausgewählten Aufgabe werden in einem neuen Fenster angezeigt. Erfahrene Benutzer können Aufgaben auch überspringen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Konfiguration beginnen, um in das Konfigurationsmodul zu wechseln.

    Hinweis: Die Schaltfläche Konfiguration beginnen ist verfügbar, wenn Sie die Aufgaben im Menü entweder abgeschlossen oder übersprungen haben.


    Inhaltsverzeichnis

    Ziel: Einführungsvideo ansehen

    Sie können das Lernprogramm über das Menü "Erste Schritte" oder über das Menü "Hilfe" in der rechten oberen Ecke des Fensters starten. Wenn Sie das Konfigurationsdienstprogramm zum ersten Mal verwenden, ist es gegebenenfalls recht hilfreich, sich dieses kurze Video anzuschauen, um sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Wenn Sie das Video angeschaut haben, können Sie das Popup-Fenster schließen.


    Inhaltsverzeichnis

    Ziel: Netzwerktopologie auswählen

    Wählen Sie Ihre Netzwerktopologie. Hilfe erhalten Sie, wenn Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe klicken oder den Mauszeiger auf den Zeigersymbolen auf dem Bildschirm positionieren. Wählen Sie Ihre Topologie, geben Sie die erforderlichen Einstellungen ein und klicken Sie dann auf Jetzt übernehmen. Die Cisco UC320W wird möglicherweise neu gestartet werden, wenn Sie die Einstellungen übernehmen. Je nach vorgenommenen Topologieänderungen müssen Sie Ihren PC unter Umständen an die neuen Netzwerkadressen anpassen. Außerdem müssen Sie möglicherweise die Verbindung mit dem Konfigurationsdienstprogramm erneut herstellen, indem Sie im Webbrowser eine neue LAN-IP-Adresse eingeben.

    Vorsicht: Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn Sie die Cisco UC320W in einem Netzwerk installieren, in dem ein anderes Gerät als DHCP-Server fungiert. Wenn sich mehrere DHCP-Server in einem Netzwerk befinden, kann dies zu IP-Adressenkonflikten führen. Wenn Sie über einen weiteren DHCP-Server verfügen, stellen Sie sicher, dass Sie diesen Schritt ausführen, bevor Sie LAN-Geräte verbinden.


    Inhaltsverzeichnis

    Ziel: Firmware aktualisieren

    Diesen Schritt müssen Sie ausführen, um durch Konfigurieren der Internetverbindung den Zugang zum Internet zu aktivieren. Wenn das Cisco UC320W über DCHP eine Internetverbindung herstellen kann, wird die neueste verfügbare Firmware angeboten. Anderenfalls wird diese angeboten, wenn Sie die WAN-Verbindung konfiguriert haben. Sie können diesen Schritt zwar überspringen, es wird jedoch empfohlen, sofort die Internetverbindung zu aktivieren und auf die neueste Firmware zu aktualisieren.

    Wenn Ihre Internetverbindung steht, greift die Cisco UC320W-Konfigurationsprogramm auf folgende Arten von Cloud-Funktionen zu:

    • Zusätzliche Optionen im Hilfemenü, wie die Small Business Support-Community
    • Weitere Menüelemente auf oberster Ebene, die Cloud-Anwendungen wie das Feedback-Formular ausführen
    • Eine Cloud-Anwendung, die automatisch ausgeführt wird und jede der folgenden Funktionen ausführen kann:
    • Firmware-Upgrades anbieten, die Sie durch Klicken auf eine Schaltfläche installieren können.
    • Benachrichtigungen mit nützlichen Informationen für Cisco UC320W-Administratoren senden.
    • Plattformänderungsdateien remote verwalten.
    • Systeminformationen wie Konfigurationsdateien (außer Kennwörter), installierte Firmware, Plattformänderungsdateien und Spracheinstellungen sammeln.

    WAN-Einstellungen

    WAN-Typ: (verfügbar, wenn nicht automatisch eine DHCP-Verbindung hergestellt werden kann) Wählen Sie den Internetverbindungstyp aus, der für den Dienstanbieter erforderlich ist. Geben Sie dann die Informationen für den ausgewählten WAN-Typ ein. (Eine DHCP-Verbindung wird automatisch hergestellt.) Einzelheiten finden Sie in den Informationen zu Ihrem Internetdienstkonto. Weitere Informationen zu den Feldern auf dem Bildschirm erhalten Sie über Quickinfos, die angezeigt werden, wenn Sie den Mauszeiger über das jeweilige Feld bewegen.

    Wenn Sie Ihre Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Jetzt übernehmen, um die Einstellungen umgehend zu übernehmen.

    Wenn Sie die Firmware mithilfe einer Datei auf Ihrem PC aktualisieren möchten, klicken Sie auf Upgrade über Ihren PC und wählen Sie die Datei aus.


    Inhaltsverzeichnis

    Ziel: Alle Geräte anschließen

    An dieser Stelle der Inbetriebnahme können Sie die Telefone, Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie und Computer installieren. Schließen Sie diese Geräte mithilfe der Ethernet-Kabel direkt an die LAN-Ports der Cisco UC320W an oder schließen Sie einen Ethernet-Switch an einen LAN-Port an und anschließend die Geräte an die LAN-Ports des Switch. Wenn die Geräte erkannt wurden, werden auf dem Bildschirm Statusinformationen angezeigt. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.

    Wenn Sie alle Geräte verbunden haben, klicken Sie auf Alle Geräte angeschlossen.

    Hinweis: Cisco empfiehlt einen Power-over-Ethernet-Switch der Cisco ESW500-Serie. Andere Switches können ebenfalls verwendet werden, erfordern jedoch möglicherweise das Konfigurieren der VLAN- und QoS-Einstellungen. Das Standard-VLAN für Sprache ist VLAN 100. Das Standard-VLAN-Subnetz für Sprache ist 10.1.1.x. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsoptionen finden Sie im Designleitfaden unter http://www.cisco.com/web/partners/sell/smb/tools_and_resources/unified_communications_300.html (Partneranmeldung erforderlich).

    Vorsicht: Wenn Sie ein anderes Gerät als DHCP-Server für Ihr LAN nutzen, verbinden Sie die Geräte erst, wenn Sie den Schritt zur Netzwerktopologie abgeschlossen haben.


    Inhaltsverzeichnis


    Inhaltsverzeichnis

    Willkommen

    Im Konfigurationsmodul werden Sie schrittweise durch die Konfiguration geführt. Lesen Sie die Information unten, um sich mit der Navigation und den Funktionen zur Dateneingabe vertraut zu machen, bevor Sie beginnen.

    WICHTIG: Die Einstellungen werden erst dann für die Geräte übernommen, wenn Sie die Konfiguration aktivieren. Wenn Sie ins Konfigurationsmodul wechseln, ohne die Konfiguration aktiviert oder Ihre Einstellungen gespeichert zu haben, gehen alle nicht gespeicherten Änderungen verloren.

    Navigation für eine neue Konfiguration

    • Reihenfolge der Aufgaben: Wenn Sie eine neue Konfiguration erstellen, müssen Sie die Schritte in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausführen. Klicken Sie auf Weiter, um zum nächsten Schritt zu gelangen, oder klicken Sie auf Zurück, um zur vorherigen Seite zurückzukehren. Über die Links im Navigationsbaum können Sie zu jeder bereits angezeigten Seite zurückkehren. Die Links der Seiten, die Sie noch nicht besucht haben, sind nicht verfügbar.
    • Auslassen von Schritten: Auf den meisten Konfigurationsseiten können Sie auf Weiter klicken und einen Schritt überspringen, wenn Sie sich unsicher oder noch nicht zur Eingabe von Einstellungen bereit sind. In späteren Sitzungen können Sie jederzeit zu diesen Schritten zurückkehren. Wenn Sie versuchen, einen erforderlichen Schritt zu überspringen, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
    • Symbole des Navigationsbaums: Im Navigationsbaum werden Symbole angezeigt, die den Status der einzelnen Konfigurationsschritte angeben:
    • Blaue Flagge: Konfiguration wurde geändert.
    • Rotes X: Diese Seite enthält Validierungsfehler. Sie können die Konfiguration erst anwenden, wenn alle Fehler behoben sind.
    • Zusammenfassungsseiten: Am Ende jedes Abschnitts wird eine Zusammenfassungsseite angezeigt. In diesem Bereich können Sie die Einstellungen der einzelnen Seiten überprüfen. Über Hyperlinks können Sie problemlos zu einer Seite springen und die Einstellungen ändern. Sobald Sie auf Weiter klicken, werden Ihre Einstellungen automatisch gespeichert.
    • Automatische Speicherung einer neuen Konfiguration: Bei neuen Konfigurationen speichert die Funktion AUTOMATISCH SPEICHERN Ihre Einstellungen automatisch, sobald Sie eine Zusammenfassungsseite verlassen. Sie können Ihre Sitzung auch speichern, indem Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Speichern klicken.
    • Zurück zum Menü Erste Schritte: Solange Sie die Konfiguration nicht angewendet haben, können Sie zum Menü Erste Schritte zurückkehren, indem Sie in der Menüleiste auf Erste Schritte klicken.
    • Von vorne beginnen: Um einen Neustart im Modus für die Ersteinrichtung auszuführen, klicken Sie auf der Menüleiste auf die Schaltfläche Neu. Hinweis: Wenn Sie eine neue Konfiguration erstellen, werden alle Ihre Konfigurationseinstellungen entfernt. Am Voicemail-System und an anderen standortbezogenen Einstellungen werden keine Änderungen vorgenommen. Um das Cisco UC320W auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, halten Sie die Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt. Das Cisco UC320W wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Alle Konfigurationseinstellungen gehen verloren. Benutzername und Kennwort werden auf cisco/cisco zurückgesetzt. Alle Anrufe und der Datenverkehr im Netzwerk werden unterbrochen. Wenn Sie eine andere Netzwerktopologie als die Weiterleitung von (Sprach-)Daten über das Cisco UC320W ausgewählt haben, trennen Sie das Cisco UC320W vom LAN, um DHCP-Serverkonflikte beim Neukonfigurieren des Cisco UC320W zu vermeiden.
    • Anzeigen der Status-Seiten: Um Informationen zum Systemstatus anzuzeigen, klicken Sie in der Menüleiste auf Status.

    Dateneingabe im Konfigurationsmodul

    • Schaltflächen ein-/ausblenden: Damit die Anzeige übersichtlicher ist, sind einige Funktionen ausgeblendet, bis Sie sie benötigen. Sowie Sie Daten auf einer Seite eingeben, werden möglicherweise zusätzliche Funktionen eingeblendet. Einige Seiten enthalten Schaltflächen, über die Sie bestimmte Felder ein- bzw. ausblenden können.
    • Blättern: Auf einigen Seiten müssen Sie ggf. einen vertikalen oder horizontalen Bildlauf durchführen, um alle Felder anzuzeigen.
    • Pflichtfelder: Pflichtfelder sind durch ein Symbol neben dem Feldnamen gekennzeichnet.
    • Fehler: Wenn Sie erforderliche Informationen überspringen oder ungültige Daten eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Außerdem wird neben dem Feld sowie in der Navigationsleiste neben dem Namen der Konfigurationsseite ein rotes X angezeigt. Mit der Schaltfläche Weiter können Sie fortfahren, ohne die Fehler zu beheben. Die Konfiguration kann jedoch erst dann aktiviert werden, wenn alle Fehler behoben sind.
    • Aktivieren einer neuen Konfiguration: Am Ende der Ersteinrichtung wird die Seite Konfiguration übernehmen angezeigt. Werden Fehler angezeigt, beheben Sie sie. Aktivieren Sie anschließend die Konfiguration und warten Sie, bis alle Geräte mit den neuen Einstellungen neu gestartet werden. Ihre Einstellungen werden erst dann auf die Geräte übernommen, wenn Sie diesen Schritt abschließen.
    • Arbeiten aus einer vorhandenen Konfiguration: Wenn Sie eine Konfiguration aktiviert haben, können Sie die Statusseiten anzeigen oder Ihre Einstellungen mithilfe des Konfigurationsmoduls überprüfen oder ändern. Wenn Sie bereit sind, Ihre Änderungen zu übernehmen, klicken Sie auf den Link Konfiguration übernehmen im rechten unteren Bereich der Seite oder auf den Link Änderungen übernehmen > Konfiguration übernehmen im Navigationsbaum. Werden Fehler angezeigt, beheben Sie sie. Aktivieren Sie anschließend die Konfiguration und warten Sie, bis alle Geräte mit den neuen Einstellungen neu gestartet werden. Ihre Einstellungen werden erst dann auf die Geräte übernommen, wenn Sie diesen Schritt abschließen.
    • Planen eines Konfigurationsupdate für einen späteren Zeitpunkt: Sie sollten Konfigurationsupdates für Zeiten planen, zu denen eventuelle Unterbrechungen des Telefonbetriebs und des Netzwerkverkehrs den Geschäftsbetrieb am wenigsten beeinträchtigen. Klicken Sie auf der Seite Konfiguration übernehmen auf Später übernehmen, um einen Zeitpunkt für das Konfigurationsupdate zu planen.

    Speichern einer Sitzung

    Wenn Sie das Konfigurationsdienstprogramm schließen müssen, bevor Sie Ihre Konfiguration aktiviert haben, können Sie Ihre Sitzung speichern. Die Sitzungsdatei enthält die eingegebenen Einstellungen. Voicemail-Nachrichten, aufgezeichnete Aufforderungen, Einstellungen für FXO-Verstärkung oder Plattformänderungsdateien sind jedoch nicht enthalten. Klicken Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Speichern. Wählen Sie dann eine der unten beschriebenen Optionen.

    • Sitzung auf Gerät speichern: Wählen Sie diese Option, um die aktuelle, noch nicht aktivierte Konfiguration als CFG-Datei auf der Cisco UC320W zu speichern. Geben Sie eine Beschreibung ein und klicken Sie auf Speichern.
    • Sitzung in Datei speichern: Wählen Sie diese Option, um die aktuelle, noch nicht aktivierte Konfiguration als Datei auf Ihrem PC zu speichern. Klicken Sie dann auf Speichern. Wenn das Popup-Fenster angezeigt wird, speichern Sie die CFG-Datei auf Ihrem PC.

    Hinweis:

    • Benutzername und Kennwort des Administrators werden hierbei nicht gespeichert und deshalb auch nicht überschrieben, wenn Sie eine gespeicherte Sitzung laden.
    • Aufgezeichnete Aufforderungen und Voicemail-Nachrichten werden nicht zusammen mit der Sitzung gespeichert. Diese Dateien werden nur gespeichert, wenn Sie mit einem USB-Stick eine vollständige Standortsicherung machen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Sichern und Wiederherstellen der Konfiguration unten.
    • Mit der Schaltfläche Laden können Sie eine gespeicherte Sitzung wiederherstellen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Laden einer gespeicherten Sitzung oder einer aktivierten Konfiguration unten.
    • Bei diesem Vorgang aktivieren Sie nicht die Konfiguration für die Geräte, sondern speichern Dateien, die Sie in künftigen Sitzungen bei Bedarf bearbeiten können.

    Laden einer gespeicherten Sitzung oder einer aktivierten Konfiguration

    Um eine gespeicherte Sitzung fortzusetzen oder die aktuelle Konfiguration vom Gerät erneut zu laden, klicken Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Laden. Wählen Sie dann eine der unten beschriebenen Optionen.

    • Sitzung von Gerät fortsetzen: Mit dieser Option können Sie eine Sitzung fortsetzen, die auf der Cisco UC320W gespeichert wurde. Klicken Sie dazu auf Speichern. Außerdem können Sie eine Datei wiederherstellen, die mit der Funktion zur automatischen Speicherung gespeichert wurde. Klicken Sie auf die Option Sitzung von Gerät fortsetzen und wählen Sie dann aus der Dropdown-Liste die gespeicherte Sitzung bzw. die automatisch gespeicherte Datei. Klicken Sie dann auf Laden.
    • Aktuelle Konfiguration vom Gerät laden: Mit dieser Option können Sie Ihre ungespeicherten Änderungen verwerfen und die aktuellen Einstellungen erneut in das Konfigurationsdienstprogramm laden, um sie zu bearbeiten. Wählen Sie diese Option und klicken Sie dann auf Laden.
    • Sitzung aus einer gespeicherten Datei fortsetzen: Mit dieser Option können Sie eine Sitzung fortsetzen, die auf Ihrem PC gespeichert wurde. Klicken Sie dazu auf Speichern. Aktivieren Sie das Optionsfeld und klicken Sie anschließend auf Datei wählen, um eine CFG-Datei auf Ihrem PC auszuwählen. Klicken Sie abschließend auf Laden.

    Hinweis: Der vorhandene Benutzername des Administrators und sein Kennwort werden in dieser Sitzungsdatei nicht gespeichert und deshalb auch nicht überschrieben, wenn Sie eine Sitzung erneut laden. Setzen Sie die Anmeldung mit Ihrem aktuellen Benutzernamen und Kennwort fort.

    Sichern und Wiederherstellen der Konfiguration

    Sie können die aktuelle Konfiguration als Datei auf Ihrem PC speichern oder mithilfe eines USB-Sticks eine vollständige Standortsicherung einschließlich Standortkonfiguration, aufgezeichneter Ansagen und Voicemail-Nachrichten erstellen. Gespeicherte Konfigurationen und vollständige Standortsicherungen können einfach wiederhergestellt werden.

    Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Konfiguration zu speichern oder eine vollständige Standortsicherung durchzuführen, bevor Sie größere Änderungen an der Konfiguration vornehmen. Wenn die Änderungen nicht die gewünschten Auswirkungen auf das System haben, können Sie die vorherige Konfiguration problemlos wiederherstellen.

    Hinweis:

    • Um Dateiübertragungen zuzulassen, deaktivieren Sie in den Internetoptionen Ihres Webbrowsers vorübergehend den Popupblocker.
    • Die Option für eine vollständige Standortsicherung ist erst dann verfügbar, wenn Sie eine Konfiguration aktiviert haben.
    • Während die Sicherung gespeichert wird, ist der Zugriff auf Voicemail unterbrochen. Aus diesem Grund empfiehlt Cisco, die Sicherung zu Zeiten durchzuführen, zu denen weder Benutzer noch Anrufer Zugriff auf Voicemail benötigen.
    • Durch das Wiederherstellen einer Konfiguration werden alle Plattformänderungsdateien, die in der aktuellen Konfiguration verfügbar sind, entfernt.

    Um die Konfiguration zu sichern oder wiederherzustellen, klicken Sie im Fenster des Konfigurationsdienstprogramms in der rechten oberen Ecke auf den Link Sichern/Wiederherstellen. Wählen Sie im Fenster Sichern/Wiederherstellen eine der unten beschriebenen Optionen.

    Hinweis: Aufgrund der Größe der Datei sollten Sie die Konfiguration niemals über eine WLAN-Verbindung sichern.

    • Standortkonfiguration wiederherstellen: Mit dieser Option können Sie eine Standortkonfiguration wiederherstellen, die Sie mit der Option Standortkonfiguration speichern gespeichert haben. Wählen Sie diese Option und klicken Sie dann auf Datei wählen. Wählen Sie auf Ihrem PC oder Netzlaufwerk eine gespeicherte .site_backup-Datei aus. Klicken Sie abschließend auf Wiederherstellen. Fortschrittsmeldungen werden angezeigt. Wenn die Konfiguration wiederhergestellt ist, müssen Sie sich anmelden und die Konfiguration erneut auf den Geräten aktivieren.
    • Vollständige Standortsicherung von USB wiederherstellen: Mit dieser Option können Sie eine Datei mit einer vollständigen Standortsicherung, einschließlich aller Einstellungen, aufgezeichneter Ansagen und Voicemail-Nachrichten, wiederherstellen und aktivieren. Diese Option ist verfügbar, sobald Sie einen USB-Stick an den USB1- oder USB2-Anschluss angeschlossen haben. Der USB-Stick muss als FAT32 formatiert sein. NTFS wird nicht unterstützt. Wenn an beiden USB-Anschlüssen USB-Sticks angeschlossen sind, werden zwei Dropdown-Listen angezeigt. Wählen Sie eine .tar.gz-Datei und klicken Sie dann auf Wiederherstellen von USB-Datenträger. Fortschrittsmeldungen werden angezeigt. Wenn die Konfiguration wiederhergestellt ist, müssen Sie sich anmelden und die Konfiguration erneut auf den Geräten aktivieren. Hinweis: Das Wiederherstellen der Voicemail-Nachrichten kann je nach Umfang der Voicemail einige Minuten, aber auch Stunden dauern.
    • Für die Option Vollständige Standortsicherung von USB wiederherstellen: Wählen Sie einen USB-Anschluss aus.
    • Standortkonfiguration speichern: Mit dieser Option können Sie Ihre Konfiguration, einschließlich aller Einstellungen, aber ohne Voicemail-Nachrichten, aufgezeichnete Ansagen, Einstellungen für FXO-Verstärkung oder Plattformänderungsdateien speichern. Wählen Sie diese Option und klicken Sie dann auf Speichern. Wenn das Popup-Fenster für den Download angezeigt wird, speichern Sie die .site_backup-Datei auf Ihrem PC. Tipp: Datum und Uhrzeit der Sicherung sind am Dateinamen ablesbar.
    • Vollständige Standortsicherung auf USB-Datenträger speichern: Mit dieser Option können Sie eine vollständige Standortsicherung, einschließlich aller Einstellungen, Voicemail-Ansagen, Voicemail-Nachrichten, Ansagen der automatischen Anrufvermittlung, Einstellungen für FXO-Verstärkung und Plattformänderungsdateien speichern. Diese Option ist verfügbar, sobald Sie einen USB-Stick an den USB1- oder USB2-Anschluss angeschlossen haben. Der USB-Stick muss als FAT32 formatiert sein. NTFS wird nicht unterstützt. Wenn an beiden USB-Anschlüssen USB-Sticks angeschlossen sind, wählen Sie den USB-Anschluss, auf dem Sie die Datei speichern möchten. Klicken Sie dann auf Sicherung auf USB-Datenträger.

    Firmware-Upgrades

    Möglicherweise wird Ihnen nach der Anmeldung eine Meldung Firmware verfügbar angezeigt. Diese Meldung der Cloud-Funktionen informiert Sie darüber, dass ein Firmware-Update verfügbar ist. Sie können umgehend ein Upgrade durchführen oder die Installation auf später verschieben. In diesem Fall wird im Fenster des Konfigurationsdienstprogramms in der rechten oberen Ecke der Link Upgrade verfügbar angezeigt. Wenn Sie bereit sind, klicken Sie auf den Link, um das Fenster Firmware verfügbar zu öffnen und die neue Firmware zu installieren.

    Hinweis: Es wird empfohlen, zuvor andere Browserfenster zu schließen. Wenn andere Browserfenster geöffnet sind, zeigt der Browser möglicherweise Speicherfehler an.

    Funktionen des Hilfesystems

    • Quickinfos: Hilfe zu einem Feld, einer Schaltfläche oder Registerkarte erhalten Sie, wenn Sie den Mauszeiger über das jeweilige Objekt bewegen. Die Informationen werden in Form einer Quickinfo angezeigt.
    • Hilfe zur Seite (falls zutreffend): Wenn Sie Informationen zur aktuellen Seite anzeigen möchten, klicken Sie auf das Fragezeichensymbol in der rechten oberen Ecke der Seite. Um die Hilfe wieder auszublenden, klicken Sie erneut auf das Symbol.
    • Weitere Hilferessourcen: Auf das vollständige Inhaltsverzeichnis der Hilfe, das Lernprogrammvideo und andere Hilferessourcen können Sie über den Hilfelink oben im Konfigurationsdienstprogramm zugreifen.

    Senden von Feedback an Cisco

    Wir bei Cisco freuen uns auf Feedback von unseren Kunden. Um Ihre Anmerkungen und Anregungen zu senden, klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf den Link Services. Klicken Sie dann auf Feedback. Wählen Sie eine Kategorie und geben Sie Ihre Anmerkungen in das Feld Probleme oder Vorschläge ein. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um auch eine Bewertung für das Produkt abzugeben. Wenn Sie eine Antwort wünschen, geben Sie zudem Ihre E-Mail-Adresse an. Klicken Sie abschließend auf Senden. Hinweis: Der Link Feedback wird eingeblendet, sobald die Cloud-Funktionen aktiviert sind.

    Abmelden

    Um sich umgehend abzumelden, klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Fensters auf den Link Abmelden. Alle nicht gespeicherten Änderungen gehen dabei verloren.


    Inhaltsverzeichnis

    Region

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Region können Sie Ihre Region, Ihren regionalen Rufnummernplan (falls verfügbar) und Ihre Zeitzone festlegen.

    Hinweis: Einstellungen für den internen Rufnummernplan, wie Länge der Nebenstelle und Ziffern für Amtsleitungen, können auf der Seite Interner Ruf festgelegt werden.

    • Region: Wählen Sie Ihre Region. Diese Einstellung legt die Standardansagen für die automatische Anrufvermittlung und den Voicemail-Pilot, den regionalen Rufnummernplan und die regionalen Töne für die Anrufverarbeitung fest. Wenn das System mit dem Internet verbunden ist, können Sie über eine Schaltfläche verfügbare Regionenpakete aus der Cloud installieren, um die Liste Region zu erweitern. Sie können auch Regionenpakete installieren, die Sie auf Ihrem Computer gespeichert haben. Hinweis: Die Liste Region enthält die Namen der einzelnen Regionen in der Standardsprache der jeweiligen Region.

    Hinweis: Verwenden Sie die Telefonmenüs, um die Sprache auf dem Telefonbildschirm zu ändern.

    • Cisco SPA525G/G2: Drücken Sie die Einrichtungstaste und wählen Sie anschließend "Geräteadministration" > "Sprache". Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach rechts, um die verfügbaren Sprachen anzuzeigen. Mithilfe der Navigationstaste können Sie eine Sprache auswählen. Drücken Sie anschließend auf den Softkey "Auswahl".
    • Cisco SPA50x-Modelle: Drücken Sie die Setup-Taste, und wählen Sie anschließend die Sprache. Mithilfe der Navigationstaste können Sie eine Sprache auswählen. Drücken Sie anschließend auf den Softkey "Auswahl".
    • Rufnummernplan: Stehen für Ihre Region mehrere Optionen zur Verfügung, können Sie eine aus der Dropdown-Liste wählen. In Nordamerika können Sie beispielsweise einen 7-stelligen oder einen 10-stelligen Rufnummernplan wählen. Füllen Sie alle weiteren angezeigten Felder aus.
    • Standardortskennzahl: Geben Sie die Ortskennzahl für Ihren Standort ein. Dieses Feld ist nur aktiviert, wenn es gemäß dem angegebenen Rufnummernplan erforderlich ist.
    • Zeitzone: Wählen Sie die Zeitzone für Ihren Standort aus.

    Hinweis: Die Zeiteinstellungen werden von einem NTP-Server bereitgestellt. Wenn keine Verbindung mit dem WAN besteht oder der NTP-Server nicht erreichbar ist, können Sie die Systemuhr über ein Telefon einstellen. Beachten Sie, dass diese manuelle Einstellung verloren geht, wenn das Cisco UC320W von der Stromversorgung getrennt wird.

    So legen Sie die Systemzeit mithilfe eines IP-Telefons der Cisco SPA300- SPA50x- oder SPA51x-Serie fest:

    1. Drücken Sie die Einrichtungstaste.

    2. Wählen Sie Datum/Uhrzeit aus. Geben Sie das Datum im Format MM/TT/JJ ein. Drücken Sie * oder #, um den Schrägstrich einzugeben. Für den 10. Oktober 2012 beispielsweise geben Sie 10*01*11 ein.

    3. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach unten und geben Sie dann die Uhrzeit im Format hh:mm:ss ein. Drücken Sie * oder #, um den Doppelpunkt einzugeben. Für 6:21 Uhr beispielsweise geben Sie 6*21 ein.

    4. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach unten und geben Sie dann die Zeitzonendifferenz im Format ±hh:mm:ss ein. Drücken Sie *, um + einzugeben, oder #, um - einzugeben. Drücken Sie * oder #, um den Doppelpunkt einzugeben. Für -8:00 in der Zeitzone Pazifik (USA) beispielsweise geben Sie *8*00 ein.

    5. Drücken Sie Speichern.

    6. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Fenster zu schließen. Die Zeiteinstellung wird an das Cisco UC320W und an die anderen Telefone weitergegeben.

    So legen Sie die Uhrzeit für die IP-Telefone Cisco SPA525G und Cisco SPA525G2 fest:

    1. Drücken Sie die Einrichtungstaste.

    2. Wählen Sie Geräteadministration aus.

    3. Wählen Sie Datum/Uhrzeit aus.

    4. Bewegen Sie den Cursor zu Uhrzeit manuell einstellen. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach rechts.

    5. Drücken Sie in der Tabelle die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder mit dem Pfeil nach unten, um den Cursor in der Liste nach oben oder nach unten zu bewegen. Drücken Sie die rechte oder linke Navigationstaste, um zu einem anderen Feld zu wechseln.

    6. Wenn Sie Jahr, Monat, Tag, Stunde und Minute eingegeben haben, drücken Sie Speichern.

    7. Drücken Sie Speichern.

    8. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Fenster zu schließen. Die Zeiteinstellung wird an das Cisco UC320W und an die anderen Telefone weitergegeben.

    • Sommerzeit verwenden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das System die Uhrzeit automatisch auf Sommerzeit umstellen soll.


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    Systemzugriff

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Systemzugriff können Sie Benutzernamen und Kennwort des Administrators aktualisieren. Sie haben auch die Möglichkeit, den Zugriff auf dieses Dienstprogramm über WAN oder WLAN zu aktivieren.

    Hinweis: Das Konfigurationsdienstprogramm lässt immer nur eine Sitzung gleichzeitig zu.

    Administratorbenutzer

    Benutzernamen und Kennwort des Administrators ändern: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Benutzernamen und Kennwort des Administrators zurückzusetzen. Geben Sie folgende Informationen ein:

    • Administrator-Benutzername: Geben Sie einen Benutzernamen für den Systemadministrator ein. Das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. Gültige Zeichen sind: A-Z a-z 0-9 $!*_.,( ). Die Eingaben cisco und admin sind in keiner Form zulässig.
    • Kennwort: Geben Sie ein Kennwort für den Systemadministrator ein. Das Kennwort muss mit einem Buchstaben beginnen und Groß-/Kleinschreibung muss beachtet werden. Gültige Zeichen sind: A-Z a-z 0-9 $-+!*_.,( ) Die Eingaben cisco und admin sind in keiner Form zulässig. Während Sie das Kennwort eingeben, zeigt eine Meldung seine relative Sicherheit an: Sehr stark, Stark, Gut oder Schwach. Weitere Informationen zu sicheren Kennwörtern finden Sie in den nachfolgenden Richtlinien.
    • Verwenden Sie mindestens 8 Zeichen.
    • Verwenden Sie in Kennwörtern nach Möglichkeit sowohl Zahlen als auch Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben.
    • Geben Sie keine Kennwörter ein, die mit dem Benutzernamen identisch sind.
    • Vermeiden Sie Folgen gleicher Zeichen wie xxxYYY2222.
    • Vermeiden Sie aufeinander folgende Zahlen und Buchstaben wie 123 bzw. abc.
    • Vermeiden Sie Variationen von Cisco wie „c1sc0“ oder „ci$co“.
    • Kennwort bestätigen: Geben Sie das Kennwort zur Bestätigung erneut ein. Die Kennwörter müssen übereinstimmen.

    Klicken Sie auf OK, damit die Änderungen an Benutzername und Kennwort wirksam werden.

    Remotezugriff

  • Remoteverwaltung der Cisco UC320W via HTTPS aktivieren: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um der Cisco UC320W über das WAN Zugriff auf das Konfigurationsdienstprogramm zu gewähren. Wenn Sie diese Option aktiviert haben, können Sie über das WAN auf das Konfigurationsdienstprogramm zugreifen. Geben Sie dazu die WAN-IP-Adresse und die Portnummer der Cisco UC320W wie im folgenden Beispiel gezeigt ein: https://WAN_ipaddress:8080.
  • Port: Behalten Sie die angezeigte Standardportnummer bei oder geben Sie eine andere ein. Die Portnummer ist bei der Adresseingabe erforderlich.
  • Hinweise:

    • Klicken Sie auf das Stiftsymbol, um die Portnummer zu bearbeiten.
    • Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn Remoteverwaltung der Cisco UC320W via HTTPS aktivieren aktiviert ist.
    • Die Portnummer darf nicht 443 lauten. Da dieser Port von SSL und HTTPS verwendet wird, entfernen ihn Webbrowser häufig aus der eingegebenen URL. Die Angabe einer Portnummer ist für das Konfigurationsdienstprogramm jedoch erforderlich.
    • Remote-Verwaltungssitzungen werden nach längerer Inaktivität getrennt.
    • Wenn die Cisco UC320W sich hinter einem anderen Router befindet, müssen Sie für diesen Router unter Umständen eine Portweiterleitung konfigurieren, damit der Datenverkehr zwischen WAN und der Cisco UC320W möglich ist.
    • Verwaltung der Cisco UC320W über das WLAN aktivieren: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um einem Computer, der mit einem WLAN verbunden ist, Zugriff auf das Konfigurationsdienstprogramm zu gewähren. Bedenken Sie die Sicherheitsprobleme, die bei der Übermittlung von Kennwörtern über das WLAN auftreten. Firmware-Upgrades und Konfigurationssicherungen sollten niemals über eine WLAN-Verbindung erfolgen.


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    Automatische Wartung

    Über die Seite Konfiguration > Standort > Automatische Wartung können Sie Wartungsaufgaben planen und automatische Sicherungen auf USB-Sticks aktivieren.

    Wartungsfenster

    Die Cisco UC320W führt nach dem festgelegten Plan automatisch Diagnosen durch und Aufgaben aus, die die Systemstabilität sicherstellen. Im Anschluss an diesen Prozess startet die Cisco UC320W ggf. neu. Planen Sie die Zeit so, dass Ihre Benutzer möglichst wenig beeinträchtigt werden.

    • Uhrzeit: Wählen Sie die Tageszeit, zu der Wartungsaufgaben ausgeführt werden sollen.
    • Tag: Wählen Sie einen Tag. Die Wartungsaufgaben werden automatisch jede Woche an dem festgelegten Tag ausgeführt.

    USB-Sicherung

    Verwenden Sie einen USB-Stick im FAT32-Format. NTFS wird nicht unterstützt. Die Speicherkapazität des USB-Sticks muss mindestens 128 MB betragen. Wir empfehlen 1 GB. Schließen Sie Ihren USB-Stick an den USB1- oder USB2-Port an.

    Die resultierende Sicherungsdatei enthält alle Einstellungen, Voicemail-Ansagen, Voicemail-Nachrichten, Ansagen der automatischen Anrufvermittlung, Einstellungen für FXO-Verstärkung und Plattformänderungsdateien. Auf einem USB-Stick können bis zu zwei Dateien gleichzeitig gespeichert sein. Wenn bereits zwei Dateien vorhanden sind, wird die ältere Datei durch die neue Datei ersetzt.

    Vorsicht: Konfigurationsdateien enthalten vertrauliche Informationen wie Ihre E-Mail- und SIP-/BRI-Kontokennwörter. Treffen Sie entsprechende Vorkehrungen, um Ihre Daten zu schützen.

    • USB-Sicherung aktivieren: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um automatische Sicherungen zu aktivieren, oder deaktivieren Sie es.
    • USB1, USB2: Wählen Sie den zu verwendenden USB-Port.
    • Uhrzeit: Wählen Sie die Tageszeit für die Sicherung.
    • Tag: Wählen Sie einen Wochentag oder "Täglich", um die Datei jeden Tag zu speichern.


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    Standorttelefonie

    Im Abschnitt "Telefonie" des Konfigurationsmoduls können Sie die IP-Telefone und Gateways für IP-Telefonie verwalten. Darüber hinaus können Sie den Betriebsmodus, die Tag/Nacht-Funktionen, den internen Rufnummernplan und die Warteschleifenmusik konfigurieren.


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    Geräte

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Geräte können Sie automatisch erkannte Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie, IP-Telefone sowie Erweiterungsmodule vom Typ Cisco SPA500S, auch Vermittlungsplatz oder Erweiterung genannt, überprüfen. Darüber hinaus können Sie manuell Gateways, Telefone und Erweiterungsmodule hinzufügen, die Sie später installieren möchten.

    Hinweis: Informationen zur Konfiguration von Mediatrix BRI-Gateways finden Sie auf der Seite SIP-/BRI-Trunks.

    Allgemeine Informationen und Geräteoptionen

    • Klicken Sie auf die Registerkarte des Gerätetyps, den Sie überprüfen möchten.
    • Sobald Geräte ans Netzwerk angeschlossen sind, werden sie automatisch erkannt. Alle Geräte sind mit Modellnummer und MAC-Adresse aufgeführt.
    • Wenn die Telefone Benutzern zugewiesen sind, werden die Namen der Benutzer angezeigt (nicht beim Erstellen einer neuen Konfiguration). Hinweis: Telefone werden Benutzern über die Seite Telefone zuweisen zugewiesen.
    • Symbole liefern zusätzliche Informationen:
    • Häkchen: Das Gerät ist derzeit verfügbar.
    • Plus-Zeichen: Das Gerät wurde manuell hinzugefügt.
    • Minuszeichen: Das Gerät ist nicht registriert oder nicht verbunden.
    • Fragezeichen: Das Gerät war aktiv, sein aktueller Status ist jedoch unbekannt.
    • Ausrufezeichen: Das Gerät kann aufgrund von Kapazitätsgrenzen nicht konfiguriert werden. Auf dieser Seite können Sie bis zu zwei Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie und bis zu 30 Telefone hinzufügen. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.

    Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie

    • SPA8800 erstellen: Über diese Schaltfläche können Sie Informationen für eine Cisco SPA8800 eingeben, die noch nicht angeschlossen ist.
    • Um eine vorhandene SPS8800 durch eine neue Einheit zu ersetzen, müssen Sie zunächst die alte Einheit trennen. Klicken Sie anschließend auf das Ersetzen-Symbol, um die MAC-Adresse für die neue Einheit zu klonen. Sobald Sie die neuen Einheit anschließen, wird sie von der Cisco UC320W erkannt.
    • Beschreibung: Behalten Sie die Standardbeschreibung bei oder klicken Sie auf das Stiftsymbol, um eine Beschreibung einzugeben. Diese Beschreibung identifiziert das Gerät auf den Seiten des Konfigurationsdienstprogramms. Sie kann bis zu 25 Zeichen enthalten. Hinweis: Nach dem Bearbeiten der Beschreibung können Sie auf das Wiederherstellen-Symbol klicken, um den Standardwert wiederherzustellen.
    • MAC-Adresse: Geben Sie die 12-stellige MAC-Adresse ein, die sich auf dem Hardwareetikett auf der Unterseite des Geräts befindet. Die Satzzeichen müssen Sie nicht eingeben. Die Adresse wird automatisch formatiert.
    • So entfernen Sie ein manuell hinzugefügtes bzw. fehlendes/nicht registriertes Gateway aus der Liste: Klicken Sie auf die Löschen-Schaltfläche (X) des Gateways, das Sie entfernen möchten. Wenn die Bestätigungsmeldung eingeblendet wird, klicken Sie auf OK, um das Gerät zu löschen, oder auf Abbrechen, um das Gerät beizubehalten.

    Hinzufügen und Löschen von IP-Telefonen und Erweiterungen

    Sie können IP-Telefone, die Sie später anschließen möchten, manuell hinzufügen. Außerdem können Sie für jedes Telefon, das Sie hinzufügen, die Anzahl seiner Erweiterungen angeben. Sie können Telefone auch hinzufügen, indem Sie eine Liste importieren.

    • Telefon erstellen: Mit dieser Schaltfläche können Sie Informationen für ein IP-Telefon eingeben, das noch nicht angeschlossen ist.
    • MAC-Adresse: Geben Sie die 12-stellige MAC-Adresse ein, die sich auf dem Hardwareetikett auf der Unterseite des Telefons befindet. Die Satzzeichen müssen Sie nicht eingeben. Die Adresse wird automatisch formatiert.
    • Modell: Wählen Sie das Telefonmodell.
    • Erweiterung: Wählen Sie aus, wie viele Erweiterungsmodule an dieses Telefon angeschlossen sind.
    • So laden Sie eine CSV-Datei als Vorlage zur Dateneingabe oder als Telefonliste herunter: Klicken Sie auf das Downloadsymbol, um eine CSV-Datei zu speichern, die als Vorlage verwendet werden kann. Wenn Sie noch keine Telefone hinzugefügt haben, enthält die Datei einen Beispieldatensatz und kann als Vorlage für die Dateneingabe verwendet werden. Wenn bereits Telefone hinzugefügt wurden, enthält die Datei alle Telefondatensätze. Sie können die Datei "phones.csv" in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel öffnen.
    • So geben Sie Telefondaten in eine CSV-Datei ein: Sie können eine Vorlage herunterladen oder eine neue CSV-Datei erstellen. Bearbeiten Sie die Datei in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel. Geben Sie für jedes Telefon eine gültige Modellnummer ein. Geben Sie zudem die MAC-Adresse in folgendem Format ein: xxxx.xxxx.xxxx, wobei x für eine Zahl oder einen Buchstaben steht. Trennen Sie in einem Textbearbeitungsprogramm die Werte durch Kommas und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Geben Sie in einem Tabellenkalkulationsprogramm jeden neuen Wert in eine separate Zelle ein und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Wenn Sie mit einer Vorlage arbeiten, löschen Sie den Beispieldatensatz. Speichern Sie die Datei im CSV-Format. Anschließend können Sie die Datei wie unten beschrieben importieren. Hinweis: Gültige Modellnummern sind SPA301, SPA303, SPA501G, SPA502G, SPA512G, SPA504G, SPA514G, SPA508G, SPA509G, SPA525G und SPA525G2
    • So importieren Sie eine CSV-Datei: Klicken Sie auf das Symbol "Importieren", um eine Liste mit Telefonen aus einer von Ihnen vorbereiteten CSV-Datei zu importieren. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie dann auf Öffnen. Ungültige Werte führen zu Fehlermeldungen. Die importierten Telefone werden am Ende der Telefonliste angezeigt.
    • So tauschen Sie ein Telefon aus: Wenn ein Telefon beschädigt ist oder durch ein anderes Modell ersetzt werden muss, trennen Sie es zunächst vom Netz, indem Sie das Netzwerkkabel aus der Cisco UC320W oder dem Ethernet-Switch herausziehen. Warten Sie anschließend ca. 2 Minuten, bis die Cisco UC320W erkannt hat, dass das Gerät entfernt wurde. Schließen Sie dann das neue Gerät an. Sobald dieses von der automatischen Erkennung erfasst wird, wird es auf der Seite Geräte angezeigt. Anschließend können Sie das neue Telefon über die Seite Telefone zuweisen dem Benutzer zuweisen, dessen Telefon entfernt wurde.


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    PBX/Reihenanlage

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > PBX/Reihenanlage können Sie den Betriebsmodus des Telefonsystems auswählen. Tipp: Klicken Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

    Hinweis: Wenn Sie den Modus ändern, nachdem Sie die Konfiguration aktiviert haben, können aufgrund der nachfolgend beschriebenen Funktionsunterschiede auf anderen Seiten Fehler angezeigt werden. Beheben Sie diese Fehler, bevor Sie die Konfiguration aktivieren.

    PBX

    Im PBX-Modus können Benutzer Telefonleitungen nicht direkt auswählen. Vielmehr wird aus dem Pool ein verfügbarer Trunk ausgewählt. Wenn Sie einen ausgehenden Anruf tätigen, müssen Sie zunächst eine Vorwahlziffer für eine Amtsleitung wählen, z. B. 9. Es gibt keine gemeinsamen (analogen) FXO-Anschlüsse (wie für die Reihenanlage beschrieben). Wenn Sie den PBX-Modus einstellen, sind folgende Funktionen betroffen:

    • Trunks: Der Telefondienst kann über SIP-/BRI-Trunks (Voice-over-IP-Dienst) und (analoge) FXO-Anschlüsse bereitgestellt werden.
    • Gemeinsamer FXO-Anschluss: Gemeinsamer FXO-Anschluss können nicht konfiguriert werden. Hinweis: Wenn Ihr System zuvor in einem anderen Modus konfiguriert war, werden alle vorhandenen Gemeinsamer FXO-Anschluss entfernt.
    • Ausgehende Anrufe: Sie können über private Nebenstellen externe Teilnehmer anrufen.
    • Interner Rufnummernplan: Sie müssen eine Ziffer festlegen, die für externe Anrufe gewählt werden muss. Wenn Sie über mehrere Trunks verfügen, können Sie für jeden Trunk eine eigene Ziffer festlegen.

    Reihenanlage

    Im Modus "Reihenanlage" können Benutzern analoge Telefonleitungen zugewiesen werden. Die Benutzer können über Tasten für die gemeinsame Leitung auf dem Telefon auf diese Leitungen zugreifen. Benutzer, die auf die gleichen analogen Telefonleitungen zugreifen, können Anrufe auf diesen Leitungen überwachen. Wenn ein Anruf durch einen Benutzer gehalten wird, kann der Anruf durch einen anderen Benutzer, der auf die gleiche Leitung zugreift, wieder aufgenommen werden. Wenn ein Benutzer die Taste für eine gemeinsame Leitung drückt, wird diese sofort für einen ausgehenden Anruf belegt. Sie müssen keine Ziffer vorwählen, wie z. B. 9, um eine Amtsleitung zu holen. Wenn Sie den Modus "Reihenanlage" auswählen, sind die folgenden Funktionen davon betroffen:

    • Trunks: Der Telefonbetrieb wird über analoge FXO-Anschlüsse bereitgestellt. Sie können keine SIP-/BRI-Trunks (VoIP-Betrieb) konfigurieren. Hinweis: Wenn Ihr System zuvor in einem anderen Modus konfiguriert war, werden alle vorhandenen SIP-/BRI-Trunks entfernt.
    • Ausgehende Anrufe: Sie können externe Teilnehmer nicht über eine private Nebenstelle anrufen. Nebenstellen sind nur für interne Anrufe gedacht. Für Anrufe nach außen müssen Sie einen gemeinsamen Anschluss per Tastendruck anwählen.
    • Interner Rufnummernplan: Keine Amtsleitungsziffer für externe Gespräche erforderlich. Beispiel: Um eine Amtsleitung zu bekommen, müssen Sie nicht 9 wählen. Drücken Sie einfach auf die Taste eines gemeinsamen Anschlusses.
    • Routing eingehender Anrufe: Konfigurieren Sie das Routing eingehender Anrufe für die einzelnen Trunks auf der Seite Gemeinsamer FXO-Anschluss. Die Seite Eingehende Anrufe ist nicht verfügbar.

    Gemischt

    Das System funktioniert wie oben beschrieben als PBX, erlaubt aber die Konfiguration gemeinsamer (analoger) FXO-Anschlüsse wie in einer Reihenanlage. Ausgehende Anrufe erfordern eine Vorwahlziffer, außer wenn ein Gemeinsamer FXO-Anschluss mit der Anschlusstaste eines Telefons direkt ausgewählt wird. Es können sowohl (analoge) FXO-Anschlüsse als auch SIP-/BRI-Trunks verwendet werden. Alle Funktionen können konfiguriert werden.


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    Merkmale für Tag/Nacht

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Merkmale für Tag/Nacht können Sie, falls aktiviert, die Planungsoptionen für das Routing eingehender Anrufe und die automatische Anrufvermittlung wählen.

    Rufplanung

    Anrufweiterleitung

    Bei Bedarf können Sie verschiedene Routing-Optionen für Anrufe innerhalb und außerhalb der Geschäftszeiten aktivieren. Wählen Sie eine Planungsoption.

    • Einzeln: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um immer dieselben Einstellungen für das Routing von Anrufen zu verwenden. Diese Einstellungen können Sie auf der Seite Eingehende Anrufe vornehmen.
    • Tag/Nacht: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um für Tag (Ihre Geschäftszeiten) und Nacht (außerhalb der Geschäftszeiten) unterschiedliche Routing-Ziele für Anrufe zu aktivieren.

    Automatische Anrufvermittlung

    Wenn sie aktiviert ist, beantwortet die automatische Anrufvermittlung (AA) eingehende Anrufe mit aufgezeichneten Ansagen. Bei Bedarf können Sie verschiedene AA-Menüs aktivieren, die entweder innerhalb oder außerhalb Ihrer Geschäftszeiten gelten.

    • Ein oder Aus: Aktivieren Sie die automatische Anrufvermittlung über die Schaltfläche Ein oder klicken Sie auf Aus, um diese Funktion zu deaktivieren.
    • Einzeln: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ganztätig dasselbe Menü für die automatische Anrufvermittlung zu verwenden. Diese Einstellungen können Sie auf der Seite Automatische Anrufvermittlung vornehmen.
    • Tag/Nacht: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um für tagsüber (Geschäftszeiten) und nachts (nach Geschäftsschluss) unterschiedliche Menüs für die automatische Anrufvermittlung zu aktivieren. Diese Einstellungen können Sie auf der Seite Automatische Anrufvermittlung vornehmen.

    Rufumleitung

    Bei Bedarf können Sie verschiedene Rufumleitungsoptionen für Anrufe innerhalb und außerhalb der Geschäftszeiten aktivieren. Wählen Sie eine Planungsoption.

    • Einzeln: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um immer dieselben Einstellungen für die Rufumleitung zu verwenden.
    • Tag/Nacht: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um für Tag (Ihre Geschäftszeiten) und Nacht (außerhalb der Geschäftszeiten) unterschiedliche Rufumleitungseinstellungen zu aktivieren. Wenn diese Option aktiviert ist, sind Rufumleitungsoptionen für nachts verfügbar für Gemeinsamer FXO-Anschluss, Gemeinsame Nebenstellen, Zusätzliche Nebenstellen und Benutzer Rufumleitung.

    Hinweis: Jede Option, für die der Zeitplan Tag/Nacht ausgewählt ist, befolgt denselben unten angegebenen Zeitplan Tag/Nacht.

    Zeitplanverhalten auswählen

    Wenn Sie ein Option für Tag/Nacht festlegen, müssen Sie auch festlegen, ob manuell umgeschaltet werden muss oder ob Sie einen automatischen Zeitplan aktivieren.

    Zeitplan auswählen

    • Manueller Zeitplan (Schaltfläche "Nachteinstellung aktivieren"): Wählen Sie diese Option, wenn Sie den Tag-/Nachtmodus über die Taste Nachteinstellung aktivieren am Telefon eines Benutzers aktivieren möchten. Bei Geschäftsschluss drückt ein Benutzer die Taste Nachteinstellung aktivieren, um die Nachtschaltung zu aktivieren. Bei Geschäftsbeginn drückt ein Benutzer die Taste Nachteinstellung aktivieren, um in den normalen Betrieb zurückzuschalten. Hinweis: Wenn Sie diese Option aktivieren, muss mindestens ein Telefon über eine Nachteinstellung aktivieren-Taste verfügen. Siehe Seite Telefontasten.
    • Automatischer Zeitplan: Wählen Sie diese Option, wenn die Cisco UC320W auf Grundlage der von Ihnen definierten Geschäftszeiten und Feiertage automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus umschalten soll. (Die Zeitplaneinstellungen werden auf diesem Bildschirm verfügbar, wenn Sie diese Option auswählen.) Tipp: Auch wenn ein Zeitplan aktiviert ist, können Sie über die Nachteinstellung aktivieren-Taste am Telefon eines Benutzers das System jederzeit auf den Nachtmodus umstellen. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise aufgrund eines besonderen Ereignisses früher schließt, können Sie mithilfe der Nachteinstellung aktivieren-Taste auf Nachtbetrieb umschalten. Drücken Sie die Taste am nächsten Arbeitstag einfach erneut, um den automatischen Zeitplan wieder zu aktivieren. Weitere Informationen zum Hinzufügen einer Nachteinstellung aktivieren-Taste zu einem Telefon finden Sie auf der Seite Telefontasten.

    Bürozeiten auswählen

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie die Option Automatischer Zeitplan wählen. Legen Sie die Tages- (geöffnet) und Nachtzeiten (geschlossen) wie unten beschrieben fest. Die Cisco UC320W wechselt auf Grundlage des festgelegten Zeitplans automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus. Wenn diese Funktion konfiguriert ist, kann ein Benutzer das System durch Drücken der Nachteinstellung aktivieren-Taste an einem Telefon in den Nachtmodus schalten (siehe auch Seite Telefontasten).

    • Geschäftszeiten wählen: Um Ihre Geschäftszeiten (Tag) zu wählen, führen Sie Ihren Mauszeiger über die Uhrzeit, zu der Ihr Unternehmen öffnet. Ziehen Sie den Mauszeiger zu der Uhrzeit, zu der Ihr Unternehmen schließt. Wenn Sie die Maustaste loslassen, werden Ihre Geschäftszeiten durch einen grünen Balken angezeigt. Der graue Bereich verweist auf die Ruhezeiten (Nacht). Wenn Ihr Unternehmen ganztätig geschlossen hat, belassen Sie die Zeile leer (komplett grau). Wenn Sie bei der Auswahl der Zeiten einen Fehler machen, können Sie sie mithilfe des Radiergummis wieder rückgängig machen. Wählen Sie anschließend erneut Ihre Geschäftszeiten durch Ziehen mit der Maus. Wir empfehlen die Auswahl eines Segments durch Ziehen der Maus in einer gleichmäßigen Bewegung. Tipp: Mit dieser Methode können Sie auch mehrere Geschäftszeiten innerhalb eines Tages wählen, z. B. 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr (von 12 - 13 Uhr geschlossen).
    • Gewählte Geschäftszeiten löschen: Klicken Sie auf den Radiergummi, um die gewählten Geschäftszeiten zu löschen.

    Feiertage auswählen:

    Sie haben auch die Möglichkeit, Feiertage hinzuzufügen. Legen Sie die Termine fest, an denen Ihr Unternehmen ganztägig geschlossen ist. Die Cisco UC320W schaltet dann für diese Feiertage automatisch in den Nachtmodus. Hinweis: Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie die Option Automatischer Zeitplan wählen.

    • So wählen Sie ein Datum aus dem Kalender: Klicken Sie auf die Pfeiltaste nach links, um den vergangenen Monat auszuwählen, oder auf die Pfeiltaste nach rechts, um den kommenden Monat auszuwählen. Klicken Sie dann auf den Tag, auf den der Feiertag fällt.
    • So wählen Sie einen Monat aus der Liste: Wählen Sie den Monat, in dem der Feiertag liegt. Klicken Sie dann auf den Tag, auf den der Feiertag fällt.

    Feiertage

    Geben Sie Informationen zum ausgewählten Datum ein.

    • Jährlich: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn der Feiertag jedes Jahr auf denselben Tag fällt.
    • Beschreibung: Geben Sie ein Wort oder eine kurze Wendung ein, um den Feiertag zu beschreiben.
    • So entfernen Sie einen Feiertag: Klicken Sie auf die Löschen-Schaltfläche (X) des Feiertags, den Sie entfernen möchten.
    • So laden Sie eine CSV-Datei als Vorlage die Dateneingabe oder als Feiertagsliste herunter: Klicken Sie auf das Downloadsymbol, um eine CSV-Datei zu speichern, die als Vorlage verwendet werden kann. Wenn Sie noch keine Feiertage hinzugefügt haben, enthält die Datei einen Beispieldatensatz und kann als Vorlage für die Dateneingabe verwendet werden. Wenn bereits Feiertage hinzugefügt wurden, enthält die Datei alle Feiertagsdatensätze. Sie können die Datei "holidays.csv" in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel öffnen.
    • So geben Sie Feiertagsdaten in eine CSV-Datei ein: Sie können eine Vorlage herunterladen oder eine neue CSV-Datei erstellen. Bearbeiten Sie die Datei in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel.

    Hinweise:

    • Geben Sie für jeden Feiertag folgende Informationen in der folgenden Reihenfolge ein: Beschreibung, Tag (Werte 1 - 31), Monat (Werte 1 - 12), Jahr (vierstellig), jährlich (entweder wahr oder falsch).
    • Trennen Sie in einem Textbearbeitungsprogramm die Werte durch Kommas und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Beispiel: Mit einem Textbearbeitungsprogramm würden Sie den 1. Weihnachtsfeiertag am 25. Dez. 2012 wie folgt eingeben: 1. Weihnachtstag,25,12,2012,wahr
    • Geben Sie in einem Tabellenkalkulationsprogramm jeden neuen Wert in eine separate Zelle ein und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Verwenden Sie keine Überschriftenzeile.
    • Wenn Sie eine Vorlage verwenden, löschen Sie den Beispieldatensatz, bevor Sie Ihre Datei speichern.
    • Speichern Sie die Datei im CSV-Format. Anschließend können Sie die Datei wie unten beschrieben importieren.
    • Feiertage importieren: Klicken Sie auf das Symbol "Importieren", um eine Liste mit Feiertagen aus einer von Ihnen vorbereiteten CSV-Datei zu importieren. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie dann auf Öffnen. Wenn erforderliche Werte fehlen, führt dies zu Fehlermeldungen. Die importierten Datensätze werden auf dem Bildschirm angezeigt.


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    Interner Ruf

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Interner Ruf können Sie das Format der internen Nebenstellen, die Systemnebenstellen und die Funktionen für Vorwahlziffern konfigurieren. So können Sie beispielsweise festlegen, welche Ziffern in Nebenstellennummern verwendet werden, welche Ziffern für eine Amtsleitung gewählt werden müssen usw.

    Hinweis: Der Rufnummernplan für externe Nummern wird durch Ihre regionalen Einstellungen bestimmt (siehe auch Seite Region). Der Rufnummernplan für externe Nummern umfasst Einstellungen, wie die erforderliche Länge gewählter Telefonnummern (z. B. 7 oder 10 Stellen) sowie die verwendeten Töne für die Anrufverarbeitung.

    Länge der Nebenstelle

    Legen Sie für Länge der Nebenstelle die Länge der internen Nebenstellennummern fest: 2 Ziffern, 3 Ziffern oder 4 Ziffern. Weitere Informationen zur Auswahl der Ziffern, mit denen die einzelnen Nebenstellenummernbereiche beginnen, finden Sie im Abschnitt Bedeutung der ersten gewählten Ziffer dieser Seite.

    Zulässige Wählmuster

    Wählen Sie die Funktion, die Sie den einzelnen Ziffern zuweisen möchten. Sobald Sie eine Auswahl getroffen haben, wird im Feld "Wählmuster" ein Beispiel angezeigt. Für Nebenstellen zeigt das Feld Auslastung die Anzahl möglicher Zuweisungen an. Bei einer Nebenstellenlänge von 2 Ziffern kann beispielsweise jede gewählte Ziffer bis zu 10 Nebenstellen bedienen.

    Hinweis: Weisen Sie jedem der folgenden Wählmuster mindestens eine Ziffer zu: Nebenstellen, Präfix für Voicemail und Reserviert. Weisen Sie im PBX- oder Gemischt-Modus auch Externer Anschluss mindestens eine Ziffer zu. Weitere Informationen erhalten Sie unten.

    • Direktruf: Die Ziffer kann als einstellige Nebenstellennummer verwendet werden. In der Standardkonfiguration kann beispielsweise die 0 zu diesem Zweck verwendet werden. Daher wird der automatischen Anrufvermittlung die 0 als Nebenstelle zugewiesen. Alternativ können Sie der automatischen Anrufvermittlung auch eine andere Nebenstellennummer zuweisen und die 0 für einen Benutzer, z .B. am Empfang, reservieren. Hinweis: Wenn dieser Funktion eine Ziffer zugewiesen ist, kann sie nicht für die persönliche Kurzwahl verwendet werden.
    • Nebenstellen: Die Ziffer wird als erste Ziffer einer internen Nebenstellennummer verwendet. Beispiel: Wenn Sie diese Funktion der Ziffer 2 zuweisen und Ihre Nebenstellen dreistellig sind, können Sie Nebenstellen wie 200, 201, 202 usw. konfigurieren. Sie müssen dieser Funktion mindestens eine Ziffer zuweisen, um die Nummerierung von Nebenstellen zu unterstützen.
    • Präfix für Voicemail: Die Ziffer wird verwendet, um eine Voicemailbox anzuwählen. Beispiel: Wenn diese Ziffer 7 lautet und die Nummer der Voicemailbox 201 ist, dann können Sie durch Wählen von 7201 eine Nachricht auf dieser Mailbox hinterlassen. Sie müssen dieser Funktion mindestens eine Ziffer zuweisen, um die Nummerierung von Nebenstellen zu unterstützen.
    • Externer Anschluss: Die Ziffer wird verwendet, um eine externe Nummer anzurufen. Beispiel: Um eine Amtsleitung zu erhalten, können Sie 9 wählen. Trifft nicht zu, wenn sich das System im im Reihenanlagemodus befindet. Im PBX- oder Gemischt-Modus müssen Sie dieser Funktion mindestens eine Ziffer zuweisen, um die Weiterleitung ausgehender Anrufe zu unterstützen. Hinweis: Wenn dieser Funktion eine Ziffer zugewiesen ist, kann sie nicht für die persönliche Kurzwahl verwendet werden.

    Tipp: Wenn Sie sowohl FXO-Trunks als auch SIP-/BRI-Trunks verwenden, können Sie ggf. im PBX-Modus oder im Gemischt-Modus auch mehr als eine Ziffer für Amtsleitungen festlegen. Anschließend können Sie auf der Seite Ausgehende Trunks jedem Trunk eine andere Ziffer zuweisen. Sie können beispielsweise 8 für den FXO-Trunk und 9 für den SIP-/BRI-Trunk festlegen.

    • Nicht zulässig: Diese Ziffer ist als erste Ziffer einer Wählsequenz nicht zulässig. Wird diese Ziffer als erste Ziffer gewählt, ertönt ein Fehlerton.
    • Reserviert: Diese Ziffer unterstützt Systemfunktionen. Dieser Funktion muss eine Ziffer zugewiesen sein.

    Erweiterungen für Systemfunktionen

    Sie können für jede Systemfunktion die Standardeinstellungen beibehalten oder eine Nebenstellennummer in das Feld eingeben. Nebenstellennummern müssen eindeutig sein und den Rufnummernplaneinstellungen auf dieser Seite entsprechen. Wenn Sie eine ungültige oder bereits vorhandene Nebenstellennummer eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Tipp: Sie können gültige Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld für die Nebenstellennummer klicken.

    Hinweis: Standardmäßig hat die automatische Anrufvermittlung die Nebenstelle 0. Sie können der AA aber auch eine andere Nummer zuweisen und die 0 für andere Zwecke verwenden. Beispiel: Sie können die Nebenstelle der AA in 300 ändern und über die Seite Benutzer die 0 dem Empfangsmitarbeiter zuweisen.

    • Nebenstelle für automatische Anrufvermittlung: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die die Benutzer die automatische Anrufvermittlung erreichen können.
    • Nebenstelle für Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die die Benutzer das Tool zur Systemkonfiguration erreichen können, um die Ansagen für die automatische Anrufvermittlung aufzuzeichnen.
    • Kennwort: Geben Sie ein Kennwort für die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung ein. Das Standardkennwort lautet 12345.
    • Nebenstelle für Voicemail-Pilot: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die die Benutzer den Voicemail-Pilot erreichen können, um auf das Voicemail-System zuzugreifen.
    • Nebenstelle für externes Paging: Wenn ein externes Lautsprechersystem an den Line Out-Port angeschlossen ist, geben Sie eine Nebenstellennummer ein, mit der Benutzer eine Durchsage über die Lautsprecher starten können.
    • Nebenstelle für Musik: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, mit der die Benutzer die Musik anhören können, die als Warteschleifenmusik und/oder für gehaltene Anrufe eingestellt ist.

    Wähleinschränkung

    Auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Wähleinschränkung können Sie die Einschränkungsklassen für ausgehende Anrufe definieren. Mit dieser Funktion können Sie bestimmte Arten von Anrufen anhand bekannter Wählmuster blockieren oder zulassen. Die Standardeinstellungen eignen sich für viele kleine Unternehmen, Sie können sie jedoch an Ihre Anforderungen anpassen.

    Hinweis: Auf dieser Seite können Sie die Einschränkungsklassen einrichten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Wählberechtigungen für gemeinsam genutzte FXO-Anschlüsse, gemeinsam genutzte Nebenstellen, persönliche Nebenstellen und zusätzliche Nebenstellen zuzuweisen. Optional können Sie Autorisierungscodes aktivieren, mit denen Benutzer über eine beliebige Nebenstelle oder einen beliebigen Anschluss Zugriff auf umfassendere Berechtigungen erhalten.

    Wählmuster

    Wählmuster werden mit folgenden Zeichen dargestellt:

    • Zahlen und Sonderzeichen: Eine Zahl oder ein Sonderzeichen steht für die entsprechende Taste auf der Telefontastatur. Ein gültiger Zahlenbereich wird mit eckigen Klammern wiedergegeben. Beispielsweise steht [2-9] für eine beliebige Zahl zwischen 2 und 9.
    • Buchstabe x: An der mit x gekennzeichneten Position des Wählmusters sind alle Zahlen auf der Telefontastatur zulässig. Wenn mehrere Buchstaben x hintereinander stehen, muss genau diese Anzahl an Ziffern an der jeweiligen Position eingegeben werden. Die Angebe xxx bedeutet beispielsweise, dass drei Ziffern erforderlich sind.
    • Punkt: Ein Punkt zeigt an, dass die vor dem Punkt stehende Ziffer im Wählmuster mehrfach eingegeben werden kann. Beispielsweise deckt 01. die Kombinationen 01, 011, 0111 usw. ab.

    Einschränkungsklassen

    Sie können jede Wähloption einer der unten beschriebenen Klassen zuweisen oder sie in die Klasse Nicht zulässig aufnehmen, um generell zu verhindern, dass die Wähloption verwendet wird. Die verfügbaren Wähloptionen hängen von der ausgewählten Region ab.

    • Vollständig: Verwenden Sie diese Klasse für kostspielige Wähloptionen oder für solche, die nur für ganz bestimmte Rollen benötigt werden. Wenn beispielsweise Führungskräfte und Vertriebsleiter internationale Gespräche führen müssen, können Sie die internationalen Wähloptionen in diese Klasse aufnehmen. Nur Benutzer mit diesen Berechtigungen können ausgehende Anrufe mit den angegebenen Wählmustern tätigen. Diese Klasse umfasst alle Wähloptionen, die für die niedrigeren Klassen angegeben sind.
    • Erweitert: Verwenden Sie diese Klasse für die Wähloptionen, die für alle mit Ausnahme der einfachsten Telefonbenutzer zulässig sind. Diese Klasse kann beispielsweise die Wählmuster für Anrufe bei gebührenpflichtigen Nummern enthalten. Sie können diese Berechtigungen Vertriebsmitarbeitern und -leitern zuweisen, die ausgehende Anrufe tätigen müssen, während andere Benutzer über die Standardberechtigungen verfügen. Diese Klasse umfasst alle Wähloptionen, die für Einfach angegeben sind.
    • Einfach: Verwenden Sie diese Klasse für die einfachen Wähloptionen, die Sie für alle Benutzer zulassen möchten. Sie können beispielsweise die Wählmuster für interne Anrufe, Notrufe und gebührenfreie Anrufe einschließen. Diese Klasse eignet sich für Benutzer, die in erster Linie interne Anrufe tätigen, und für nicht besetzte Telefone wie beispielsweise Telefone in der Lobby. Dies ist die Standardklasse für alle Benutzer.
    • Nicht zulässig: Verwenden Sie diese Klasse für die Wähloptionen, die Sie allen Benutzern verweigern möchten. Wenn Sie beispielsweise keine internationalen Geschäfte tätigen, können Sie internationale Wähloptionen in diese Klasse aufnehmen.

    Verschieben von Wähloptionen:

    • Ziehen Sie eine Wähloption in eine andere Berechtigungsklasse.
    • Klicken Sie auf den Pfeil nach oben, um eine Wähloption eine Klasse nach oben zu verschieben. Diese Schaltfläche ist nicht verfügbar, wenn die Wähloption zur obersten Klasse gehört.
    • Klicken Sie auf den Pfeil nach unten, um eine Wähloption eine Klasse nach unten zu verschieben. Diese Schaltfläche ist nicht verfügbar, wenn die Wähloption zur untersten Klasse gehört.
    • Klicken Sie auf das Symbol mit dem Pluszeichen, um eine Liste mit gruppierten Wähloptionen anzuzeigen. Wenn Sie eine Option von der Gruppe trennen möchten, klicken Sie auf die Option. Dann können Sie die Gruppe oder die getrennte Option in eine andere Klasse verschieben. Das Symbol mit dem Pluszeichen wird nur für gruppierte Wähloptionen angezeigt.
    • Klicken Sie auf das Symbol mit dem X, um eine getrennte Wähloption wieder der Liste der gruppierten Optionen hinzuzufügen. Gruppierte Optionen erkennen Sie am Symbol mit dem Pluszeichen.


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    Musik

    Über die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Musik können Sie die Musikquelle für die Warteschleife und gehaltene Anrufe wählen und die Musik aktivieren. Legen Sie außerdem die Nebenstelle fest, über die die Musik angehört werden kann.

    Hinweis: An welcher Stelle sich der LINE IN-Anschluss befindet, an den Sie eine externe Musikquelle anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    • Intern: Verwenden Sie den integrierten Musikserver für alle aktivierten Musikfunktionen. Eine Standard-Musikdatei ist zu diesem Zweck auf dem Gerät gespeichert.
    • Extern: Verwenden Sie einen externen Musikserver für alle aktivierten Musikfunktionen. Zu diesen Zweck können Sie ein Wiedergabegerät für Musik an den LINE IN-Anschluss anschließen. Wenn Sie diese Option wählen, aber keine Musikquelle erkannt wird, verwendet das System automatisch die integrierte Musikquelle.
    • Bei gehaltenem Anruf Musik wiedergeben: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit für gehaltene Anrufe Musik gespielt wird. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Funktion zu deaktivieren.
    • Bei geparkten Anrufen Musik wiedergeben: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Musik für Anrufe gespielt wird, die mit der Funktion "Anruf parken" geparkt werden. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Funktion zu deaktivieren.
    • Musik über externes Paging spielen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie eine externe Musikquelle über einen externen Lautsprecher abspielen möchten. Um diese Funktion nutzen zu können, muss eine externe Musikquelle an den Line In-Port der Cisco UC320W und ein externer Lautsprecher an den Line Out-Port angeschlossen sein.
    • Nebenstelle, an der Musik wiedergegeben wird: Behalten Sie die Standardnummer bei oder geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die Benutzer mit IP-Telefonen Musik hören können. Nebenstellennummern müssen eindeutig sein und den auf der Seite Interner Ruf eingegebenen Regeln entsprechen. Wenn Sie eine ungültige oder bereits vorhandene Nebenstellennummer eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Tipp: Sie können gültige Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld für die Nebenstellennummer klicken.


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    Hardware

    Im Abschnitt Hardware des Konfigurationsmoduls können Sie (analoge) FXO-Trunks aktivieren, SIP-/BRI-Trunks (Voice-over-IP) konfigurieren und die FXS-Ports für analoge Geräte aktivieren.


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    Anschlussports (FXO)

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > Anschlussports (FXO) können Sie die FXO-Ports für Ihre analogen Telefonleitungen aktivieren. Diese Konfigurationsseite steht zur Verfügung, wenn als Systemmodus "Reihenanlage" oder "Gemischt" ausgewählt ist. (Siehe Seite PBX/Reihenanlage.)

    Allgemeine Informationen und Optionen

    • Auf dieser Seite werden die FXO-Ports Ihrer Cisco UC320W und aller angeschlossener Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie angezeigt.
    • Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).
    • Wenn Sie für ausgehende Anrufe gar keine Trunks (auch keine FXO- oder SIP/BRI-Trunks) aktiviert haben, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

    Einstellungen für FXO-Ports

    • Aktiviert: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den Port zu aktivieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Port zu deaktivieren.

    Hinweis: An welcher Stelle sich die FXO-Ports befinden, an die Sie Ihre analogen Telefonanschlüsse anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    • Bezeichnung: Behalten Sie die Standardbeschreibung bei oder klicken Sie auf das Stiftsymbol, um eine Beschreibung einzugeben. Sie können beispielsweise die eingetragene Telefonnummer ohne Satz- und Leerzeichen eingeben. Diese Beschriftung wird standardmäßig für eingehende Anrufe auf dem Telefondisplay angezeigt, außer die Vermittlungsstelle vergibt eine andere Anschlusskennung (CLID). Darüber hinaus zeigt es alle Tasten für Gemeinsamer FXO-Anschluss an, die Sie für diesen Trunk konfigurieren.

    Hinweise:

    • Das Feld Bezeichnung ist nur verfügbar, wenn der Port aktiviert ist.
    • Nach dem Bearbeiten der Beschreibung können Sie auf das Wiederherstellen-Symbol klicken, um den Standardwert wiederherzustellen.

    Tools zur Fehlerbehebung bei FXO-Trunks

    Diese Tools sind verfügbar, sobald Sie einen FXO-Port und Ihre Konfiguration aktiviert haben.

    • FXO-Verstärkung einstellen: Verwenden Sie dieses Tool, wenn Sie auf einem FXO-Trunk Probleme mit der Lautstärke haben.
    • FXO-Impedanzabgleich: Verwenden Sie dieses Tool, wenn auf einem FXO-Trunk Probleme in Zusammenhang mit der Audioqualität, wie Echos oder Clipping, auftreten.


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    FXO-Verstärkung einstellen

    Klicken Sie auf die Schaltfläche FXO-Verstärkung einstellen, um die Verstärkung (Lautstärke) für die einzelnen FXO-Ports nach Bedarf anzupassen. In der Regel sind nur kleinere Anpassungen erforderlich.

    Vorsicht: Ungeeignete Einstellungen können zu Problemen mit der Sprachqualität führen, u. a. Rauschen, fehlerhafte Signalerkennung und Verzerrung.

    Hinweis: Wo sich die FXO-Ports befinden, an die Sie Ihre analogen FXO-Telefonleitungen anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    • Senden (dB): Ziehen Sie den Schieberegler nach links, um die Übertragungslautstärke des Audiosignals für den jeweiligen Port zu verringern. Ziehen Sie den Schieberegler nach rechts, um sie zu erhöhen.
    • Empfangen (dB): Ziehen Sie den Schieberegler nach links, um die Empfangslautstärke des Audiosignals für den jeweiligen Port zu verringern. Ziehen Sie den Schieberegler nach rechts, um sie zu erhöhen.
    • Jetzt übernehmen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Einstellungen umgehend zu übernehmen. Sie können die neuen Einstellungen überprüfen, indem Sie über Ihre FXO-Trunks Anrufe tätigen. Nehmen Sie bei Bedarf weitere Anpassungen vor.
    • Um die Standardeinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf Standard wiederherstellen oder Zurücksetzen. Das Cisco UC320W wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Alle Konfigurationseinstellungen gehen verloren. Benutzername und Kennwort werden auf cisco/cisco zurückgesetzt. Alle Anrufe und der Datenverkehr im Netzwerk werden unterbrochen. Wenn Sie eine andere Netzwerktopologie als die Weiterleitung von (Sprach-)Daten über das Cisco UC320W ausgewählt haben, trennen Sie das Cisco UC320W vom LAN, um DHCP-Serverkonflikte beim Neukonfigurieren des Cisco UC320W zu vermeiden.
    • Um das Fenster zu schließen, ohne die Änderungen zu übernehmen, klicken Sie auf Abbrechen.


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    FXO-Impedanzabgleich

    Wichtig: Zu Testzwecken muss der Trunk an einen FXO-Port der Cisco UC320W angeschlossen sein. Wenn Sie den Trunk nach dem Test stattdessen an eine Cisco SPA8800 anschließen möchten, können Sie die empfohlenen Einstellungen in die Felder für die SPA8800 eingeben. Vergewissern Sie sich, dass Sie den Trunk auch tatsächlich physisch an den entsprechenden SPA8800-Port angeschlossen haben.

    1. Rufnummer für Test: Geben Sie eine externe Telefonnummer ohne Leer- oder Satzzeichen ein. Verwenden Sie für diesen Test ein Telefon, an dem Sie Anrufe entgegennehmen können. Für FXO-Anrufe muss keine Amtsleitung gewählt werden.

    2. Wählen Sie einen Testport an der Cisco UC320W und schließen Sie die Testleitung physisch an diesen Port an. Alle aktivierten Ports werden aufgeführt.

    3. Start: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Test zu starten. Wenn Ihr Telefon klingelt, nehmen Sie den Anruf an und drücken Sie sofort die Stummschalttaste. Der Anruf bleibt ca. 2 Minuten aktiv, in denen die Testtöne übertragen werden.

    Hinweis: Klicken Sie auf Stopp, wenn Sie den Test abbrechen möchten.

    4. Sobald das Statussymbol und die empfohlenen Einstellungen angezeigt werden, legen Sie auf. Hinweis: Weitere Informationen zu den Statussymbolen erhalten Sie, wenn Sie Ihren Mauszeiger über die Informationsschaltfläche auf dem Bildschirm führen.

    5. Suchen Sie in der unteren Bildschirmhälfte den Port, an den Sie diesen Trunk anschließen möchten, und geben Sie die Einstellungen ein:

    • Impedanz: Nehmen Sie auf Basis der Testergebnisse die empfohlene Einstellung für Impedanz vor.
    • Co-Termination: Nehmen Sie auf Basis der Testergebnisse die empfohlene Einstellung für Co-Termination vor.
    • Anschlusstyp: Nehmen Sie auf Basis der Testergebnisse die empfohlene Einstellung für Anschlusstyp vor.

    6. Schließen Sie den getesteten Trunk physisch an den ausgewählten Port an. Achten Sie auf die Beschriftungen der Ports am Gerät, um sicherzustellen, dass Sie den richtigen Port verwenden.

    7. Falls erforderlich, wiederholen Sie die Schritte oben für zusätzliche Trunks.

    8. Schließen Sie den Vorgang ab:

    • Jetzt übernehmen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Einstellungen umgehend zu übernehmen.
    • Abbrechen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Fenster ohne Änderungen zu schließen.


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    FXS-Ports

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > FXS-Ports können Sie die Telefonports (FXS) an der Cisco UC320W und an den Cisco SPA8800-Gateways für IP-Telefonie aktivieren. An diese Ports können analoge Geräte angeschlossen werden.

    Hinweis: Wo sich die FXS-Ports befinden, an die Sie analoge Geräte anschließen können, entnehmen Sie der Illustration auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    Aktiviert: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den Port zu aktivieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Port zu deaktivieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Ports nur bei Bedarf zu aktivieren, um unnötige Probleme mit dem Lizenzlimit von 24 Telefonen zu vermeiden. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.


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    SIP-/BRI-Trunks

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > SIP-/BRI-Trunks können Sie die Einstellungen für die SIP-Anbieter und BRI-Gateways eingeben, die die VoIP-Dienste bereitstellen. Sie können bis zu vier verschiedene Dienste hinzufügen.

    Hinweis: Diese Konfigurationsseite steht zur Verfügung, wenn als Systemmodus "PBX" oder "Gemischt" ausgewählt ist. Im Reihenanlagemodus ist sie nicht verfügbar. (Weitere Informationen finden Sie auf der Seite PBX/Reihenanlage.)

    Informationen zu SIP-/BRI-Trunks

    • Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).
    • Informationen zur Konfiguration der Vorwahl für das Routing von ausgehenden Anrufen über Ihre FXO- und SIP-/BRI-Trunks finden Sie auf der Seite Ausgehende Trunks.
    • Informationen zur Eingabe der Telefonnummern und zur Konfiguration des Routing eingehender Anrufe für diese Trunks finden Sie auf der Seite Eingehende Anrufe.
    • Wenn Sie Ihre Konfiguration aktiviert haben, überprüfen Sie Ihre Einstellungen, indem Sie Anrufe nach außen über diesen Trunk tätigen. Verwenden Sie außerdem ein externes Telefon, z. B. ein Mobiltelefon, um die Telefonnummern dieses Trunks anzurufen.

    Hinzufügen und Entfernen von SIP-/BRI-Trunks

    • Fügen Sie einen SIP-/BRI-Trunk hinzu: Mit dieser Schaltfläche können Sie einen neuen SIP-/BRI-Trunk hinzufügen.
    • Anbieter: Wählen Sie den Trunktyp.
    • Sobald Sie einen Anbieter gewählt haben, können Sie alle erforderlichen Felder ausfüllen oder den Datensatz löschen. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
    • So entfernen Sie einen SIP-/BRI-Trunk: Klicken Sie auf die Löschen-Schaltfläche (X) des Trunks, den Sie entfernen möchten.
    • So geben Sie eine Telefonnummernliste für einen SIP-/BRI-Trunk ein: Siehe Seite Eingehende Anrufe.

    Einstellungen für SIP-Anbieter

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter wählen. Klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen einzugeben. Um die Einstellungen auszublenden, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Pflichtfelder sind durch ein Symbol neben dem Feldnamen markiert. Möglicherweise verlangt Ihr Anbieter über die markierten hinaus weitere Einstellungen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Informationen Ihres Anbieters vollständig eingeben.

    • Beschreibung: Geben Sie zu Ihrer Information eine kurze Beschreibung des Dienstes ein.
    • Proxy: Geben Sie die IP-Adresse oder den Domänennamen des SIP-Proxyservers ein.
    • Registrierung anfordern: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn für den SIP-Proxyserver eine SIP-Registrierung erforderlich ist.
    • Ausgehender Proxy: Wenn Ihr Anbieter einen Proxy für ausgehende Anrufe angegeben hat, geben Sie die IP-Adresse für den Ausgangs-Proxyserver ein.
    • Nur Anrufe zulassen an: Legen Sie die gültigen Telefonnummern für den eingehenden Sprachverkehr fest. Mit dieser Einstellung können Sie nicht autorisierten Sprachverkehr blockieren. Geben Sie eine genaue Telefonnummer ein oder verwenden Sie Platzhalter. Ein x steht für eine beliebige Einzelziffer. Ein Sternchen * steht für eine beliebige Zeichenfolge. Idealerweise geben Sie ein bestimmtes Muster ein, das alle Telefonnummern umfasst, die der SIP-Anbieter Ihnen zugewiesen hat. Beispiele: * ist nicht geeignet, da Sie damit alle Nummern zulassen. Auch ein leeres Feld lässt alle Nummern zu. 214* ist spezifischer, aber nicht so spezifisch wie 214xxxxxxx (erfordert eine 10-stellige Telefonnummer, die mit 214 beginnt). Noch besser wäre 214842xxxx, da dies alle zugewiesenen Nummern umfasst, aber gleichzeitig nicht zu allgemein ist.
    • Rufkapazität: Wählen Sie die Anzahl der gleichzeitigen Anrufe auf diesem Trunk aus, die Ihr Dienstanbieter maximal unterstützt.
    • Gewählten Nummern folgendes Präfix voranstellen:: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ihr SIP-Dienstanbieter diese Funktion erfordert. Wenn diese Funktion aktiviert ist, fügt das System automatisch die passende Vorwahl für externe Nummern ein (beispielsweise +1 in den USA oder +44 in Großbritannien; Grundlage sind die Ländereinstellungen).
    • Name des Unternehmens: Geben Sie den Firmennamen ein. Hinweis: Sonderzeichen können dazu führen, dass manche SIP-Anbieter Anrufe abweisen.
    • Konto-ID: Geben Sie die Konto-ID ein. In der Regel ist das die Hauptnummer des Trunk. Diese Nummer kann auch als Anschlusskennung für Ihre ausgehenden Anrufe verwendet werden, wenn Ihr Dienstanbieter das zulässt.
    • Authentifizierungs-ID: Wenn Ihr Anbieter eine SIP-Authentifizierung anfordert, geben Sie den Authentifizierungscode Ihres Kontos ein. Dieser Code sollte in der Regel Groß-/Kleinschreibung beachten.
    • Kennwort: Wenn Ihr Anbieter eine SIP-Authentifizierung anfordert, geben Sie das Kennwort Ihres Kontos ein. Dieses Kennwort sollte in der Regel Groß-/Kleinschreibung beachten.
    • SRV-Datensatz-Lookup: Falls Ihr Anbieter dies fordert, aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um über die DNS SRV-Suche nach Proxy und Ausgangs-Proxy zu suchen. Bleibt das Kästchen deaktiviert, ist die SRV-Suche nicht aktiv.
    • Automatisches SRV-Präfix: Wenn Sie die SRV-Datensatz-Lookup aktiviert haben, können Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren. Dadurch wird dem Namen des Proxy oder Ausgangs-Proxy automatisch "_sip._udp" vorangestellt, wenn Sie eine DNS SRV-Suche danach ausführen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Dienst zu deaktivieren.
    • Lokaler SIP-Port: Zeigt die Nummer des lokalen Ports an, der für diesen Dienst genutzt wird. Diese Information dient zu Ihrer Referenz, falls erforderlich.
    • NAT-Zuordnung: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ihr SIP-Anbieter kein NAT-Mapping anbietet und das NAT-Mapping deshalb lokal erfolgen muss. Legen Sie dann die NAT-Einstellungen im Abschnitt Systemweite SIP-Parameter fest. Hinweis: NAT(Network Address Translation) ist eine Funktion, mit deren Hilfe mehrere Geräte in einem privaten Netzwerk über eine gemeinsame registrierte IP-Adresse Zugang zum Internet haben. Damit VoIP parallel zu NAT zum Einsatz kommen kann, ist eine Form des NAT-Traversals erforderlich. Einige Dienstanbieter bieten NAT-Traversal an, andere nicht. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie bei Ihrem SIP-Anbieter nach.
    • NAT-Keepalive senden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die Cisco UC320W in regelmäßigen Abständen Aufrechterhalten-Meldungen an den Server senden kann, um das aktuelle NAT-Mapping aufrecht zu erhalten. Hinweis: Diese Option ist verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen NAT-Zuordnung aktivieren.

    Hinweis: Weitere NAT-Einstellungen können Sie im Abschnitt Systemweite SIP-Parameter unten vornehmen.

    Mediatrix Gateway-Einstellungen

    Dieser Abschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter wählen. Klicken Sie auf Einstellungen, um die Einstellungen einzugeben. Um die Einstellungen auszublenden, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Die Anforderungen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Einzelheiten entnehmen Sie den Informationen Ihres Anbieters.

    Hinweis: Sie können bis zu zwei Mediatrix 4400-Digitalgateways installieren. Schließen Sie die Cisco UC320W und die BRI-Gateways an einen sicheren Router wie den Cisco SA500 an. Anwendungshinweise finden Sie in der Small Business-Support-Community.

    • Beschreibung: Geben Sie zu Ihrer Information eine kurze Beschreibung des Dienstes ein.
    • Mediatrix-IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Mediatrix-Servers ein.
    • Rufkapazität: Wählen Sie aus, wie viele gleichzeitige Anrufe Ihr Anbieter auf diesem Trunk maximal unterstützt.
    • Gewählten Nummern folgendes Präfix voranstellen:: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ihr SIP-Dienstanbieter diese Funktion erfordert. Wenn diese Funktion aktiviert ist, fügt das System automatisch die passende Vorwahl für externe Nummern ein (beispielsweise +1 in den USA oder +44 in Großbritannien; Grundlage sind die Ländereinstellungen).
    • Kontotelefonnummer: Geben Sie die Hauptrufnummer Ihres BRI-Diensts ein.
    • Mediatrix-Oberfläche starten: Klicken Sie auf diesen Link, um das Konfigurationstool von Mediatrix zu öffnen (kein Cisco-Produkt).
    • Lokaler SIP-Port: Zeigt die Nummer des lokalen Ports an, der für diesen Dienst genutzt werden soll. Wenn Sie das Mediatrix-Gateway für den Einsatz mit der Cisco UC320W konfigurieren, benötigen Sie diese Portnummer.

    Systemweite SIP-Parameter

    Dieser Seitenabschnitt ist verfügbar, wenn Sie einen Anbieter gewählt haben. Die Einstellungen gelten für alle SIP-Anbieter.

    • Codec: Behalten Sie die Standardeinstellung bei oder wählen Sie den Codec für ausgehende Anrufe. Diese Liste enthält die für Ihre Region gültigen Codecs. Tipp: G711 bietet eine bessere Audioqualität als G729, belegt aber eine größere Bandbreite. Durch G729 wird das Audiosignal komprimiert und kann leicht verzerrt sein, was am ehesten auffällt, wenn Musik abgespielt wird.
    • Ausgehendes Fax Wählen Sie eine Einstellung für die Faxübertragung.
    • Paketgröße in Millisekunden: Wählen Sie das Paketintervall in Millisekunden aus. Nach dieser Einstellung richtet sich die Größe der Audioabtastwerte in den einzelnen Paketen. Für die meisten Szenarien empfiehlt sich die Standardeinstellung. Bei niedrigeren Werten wird die Verzögerung insgesamt reduziert, was Probleme mit der Sprachqualität verhindern kann. Zum Senden einer höheren Anzahl an kleineren Paketen wird jedoch mehr Bandbreite benötigt. Höhere Werte können die Netzwerkauslastung verbessern.
    • NAT-STUN-Server (Schaltfläche): Wenn Sie für einen SIP-Anbieter NAT-Mapping aktiviert haben, können Sie diese Option wählen, um das NAT-Mapping über einen STUN-Server zu erkennen. Diese Einstellung gilt für alle konfigurierten SIP-Anbieter, für die NAT-Mapping aktiviert ist. Gilt nicht für Mediatrix-BRI-Gateways.
    • NAT-STUN-Server (Textfeld): Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des NAT STUN-Servers ein. Hinweis: Diese Option ist verfügbar, wenn Sie für mindestens einen SIP-Anbieter NAT-Mapping aktiviert haben. Die Einstellung gilt für alle SIP-Trunks.
    • Statische IP-Adresse für Standort (Schaltfläche): Legen Sie die registrierte statische IP-Adresse fest, die an Ihrem Standort für Internetverbindungen verwendet wird. Hinweis: Diese Option ist verfügbar, wenn Sie für mindestens einen SIP-Anbieter NAT-Mapping aktiviert haben. Die Einstellung gilt für alle SIP-Trunks.
    • Statische IP-Adresse für Standort (Textfeld): Geben Sie die für den Zugang zum Internet registrierte statische IP-Adresse für Ihren Standort ein.


    Inhaltsverzeichnis

    Ausgehende Trunks

    Über die Seite Konfiguration > Hardware > Ausgehende Trunks können Sie die Trunks festlegen, die in Ihrem Rufnummernplan für die einzelnen Amtsleitungsziffern ausgewählt sind.

    Hinweis: Diese Auswahl ist nur dann relevant, wenn Sie mehrere Trunks aktiviert haben. Wenn Sie nur FXO-Trunks bzw. nur einen SIP-/BRI-Dienst aktiviert haben, wird auf dieser Seite die Trunkzuweisung für die Amtsleitungsziffern angezeigt.

    • Zuordnung ausgehender Trunks: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um diesen Abschnitt ein- oder auszublenden. Sie können jeder Ziffer, mit der Amtsleitungen gewählt werden können, einen oder mehrere Trunks zuweisen. Sie können verschiedenen Ziffern auch unterschiedliche Trunks zuweisen. Sie können für Ihre Benutzer beispielsweise 8 für den FXO-Trunk und 9 für den SIP-/BRI-Trunk festlegen.

    Hinweise:

    • Wenn mehr als ein Trunk vorhanden ist, klicken Sie auf die entsprechende Als Leitziffer für Neuanwahl verwenden- Schaltfläche, um den Trunk für die Wahlwiederholung der Amtsleitung auszuwählen. Es kann jeweils nur ein Trunk ausgewählt werden.
      • Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um einen Trunk zu wählen. Die Trunks werden in der Reihenfolge genutzt, in der Sie die Kästchen aktivieren. Wenn Sie beispielsweise zuerst einen FXO-Trunk wählen und dann einen SIP-Anbieter, wird der SIP-Anbieter nur dann verwendet, wenn der FXO-Trunk besetzt ist.
      • Die FXO-Gruppe umfasst alle nicht zugewiesenen FXO-Trunks, d. h., die Trunks, die nicht für Gemeinsamer FXO-Anschluss reserviert sind (vgl. Seite Gemeinsamer FXO-Anschluss).
      • Sie können die Trunk-Reihenfolge ändern, indem Sie einen Trunk in der Liste nach oben oder unten ziehen. Alternativ können Sie aber auch alle Kontrollkästchen deaktivieren und dann in der gewünschten Reihenfolge wieder aktivieren.


      Inhaltsverzeichnis


      Inhaltsverzeichnis

      Benutzer/Telefone

      Im Abschnitt Benutzer/Telefone des Moduls Konfiguration können Sie die Benutzer hinzufügen, ihre Berechtigungen festlegen und ihnen Telefone zuweisen.


      Inhaltsverzeichnis

      Benutzer

      Über die Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Benutzer können Sie die Namen von Benutzern eingeben, Nebenstellennummern zuweisen und bei Bedarf Voicemail aktivieren. Sie können die Daten direkt in die Felder bzw. in ein Popup-Fenster eingeben oder eine strukturierte Benutzerliste aus einer CSV-Datei (kommagetrennte Werte) importieren.

      Allgemeine Informationen und Optionen

      • Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden beim ersten Öffnen der Seite nur die Felder für Vor- und Nachname angezeigt. Sobald Sie den Namen eingegeben haben, werden weitere Funktionen angezeigt. Vor- und Nachname sind erforderlich. Vervollständigen Sie den Eintrag oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • Sie müssen mindestens einen Benutzer erstellen. Es sind bis zu 25 Benutzer möglich. Hinweis: Für die Cisco UC320W können, einschließlich aller aktivierten Cisco SPA8800 FXS-Ports, nur 24 Telefone lizenziert werden. Der integrierte FXS-Port der Cisco UC320W wird für das Lizenzlimit nicht berücksichtigt.
      • Erstellen Sie für jedes Telefon, das Sie aktivieren möchten, einen Benutzereintrag. Geben Sie für Telefone, die keinem Mitarbeiter zugewiesen sind, eine Beschreibung in das Feld für Vor- oder Nachname ein, z. B. „Lobby“.
      • Das System erlaubt bis zu 25 Voice-Mailboxen für private Hauptnebenstellen und 15 Voicemailboxen für zusätzliche Nebenstellen und Gruppennebenstellen. In jeder Voicemailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 30 Minuten gespeichert werden.
      • Wenn Sie Voicemail aktivieren, teilen Sie den Benutzern das Standardkennwort für Voicemail, 12345, mit.
      • Die Direktwahltelefonfunktion steht für maximal zwei Telefone zur Verfügung. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie den Telefonen diese Funktion zuweisen.
      • Über ein Direktwahltelefon können keine Anrufe empfangen werden und mit Ausnahme des vorgegebenen Ziels keine Anrufe an andere Telefone getätigt werden.
      • Die Zielnummer eines Direktwahltelefons wird auf der Seite Telefontasten festgelegt.
      • Abhängig vom Telefonmodell kann ein Benutzer einen Anruf tätigen, indem er den Hörer abnimmt oder gegebenenfalls die Lautsprechertaste drückt. Es kann einige Sekunden dauern, bis die Verbindung hergestellt wird.

      Einstellungen für Benutzerdatensätze

      Auf der Seite wird automatisch ein leerer Benutzerdatensatz angezeigt. Geben Sie die Informationen wie unten beschrieben ein.

      • Vorname: Geben Sie den Namen des Benutzers so ein, wie er in der Anrufer-ID für interne Anrufe und im Verzeichnis angezeigt werden soll. Ein Vorname oder ein Nachname ist erforderlich. Wenn Sie die Bezeichnung eines Direktwahltelefons eingeben, müssen Sie hier die vollständige Bezeichnung des Direktwahltelefons eingeben.
      • Nachname: Geben Sie den Nachnamen so ein, wie er im Verzeichnis des Unternehmens im Telefonmenü und in der Anrufer-ID für interne Anrufe angezeigt werden soll. Ein Vorname oder ein Nachname ist erforderlich.
      • Nebenstelle: Behalten Sie die vorgegebene Nebenstellennummer bei oder geben Sie eine eindeutige Nummer ein, die den Nebenstelleneinstellungen auf der Seite Interner Ruf entspricht. Tipp: Sie können schnell eine neue Nebenstellennummer eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben diesem Feld klicken.

      Hinweis: Wenn ein Benutzer eine einstellige Nebenstellennummer benötigt, zum Beispiel 0, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Interner Ruf-Einstellungen es zulassen, dass die Ziffer so verwendet wird. Dann geben Sie die Ziffer einfach in das Feld für die Nebenstelle ein.

      • Voicemail: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um für diesen Benutzer eine Voicemailbox einzurichten. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Voicemail nicht benötigt wird. Die Nummer der Voice-Mailbox ist mit der Nebenstellennummer identisch. Das Standardkennwort lautet 12345. Benutzer können Voicemail-Nachrichten abrufen, indem Sie die Nachrichtentaste des Telefons drücken.
      • Benutzer erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um einen neuen Benutzer einzurichten.
      • So entfernen Sie einen Benutzer: Klicken Sie auf die Löschen-Schaltfläche (X) des Benutzers, den Sie entfernen möchten.

      Weitere Optionen für die Dateneingabe

      • So fügen Sie schnell Namen anhand einer Liste hinzu: Klicken Sie auf das Symbol für die Zwischenablage, um ein Popup-Fenster zu öffnen, in das Sie eine Benutzerliste einfügen oder eingeben können. Geben Sie für jeden Benutzer folgende Informationen in der folgenden Reihenfolge ein: Vorname, Nachname, Nebenstellennummer und Voicemail-Einstellung (wahr oder falsch). Vor- oder Nachname ist erforderlich. Siehe auch Hinweise unten.

      Hinweise:

      • Das Symbol für die Zwischenablage und das Symbol „Importieren“ sind nicht verfügbar, wenn Sie 25 Benutzer, und somit das erlaubte Maximum, haben.
      • Die Nebenstellennummer muss eine eindeutige Nummer sein, die den Nebenstelleneinstellungen auf der Seite Interner Ruf entspricht. Wenn Sie im Popup-Fenster keine Nebenstellennummer eingeben, können Sie sie auf dem Bildschirm eingeben. Tipp: Sie können neue Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld klicken.
      • Geben Sie wahr ein, wenn Sie für einen Benutzer eine Voice-Mailbox einrichten möchten, oder falsch, wenn der Benutzer keine Voicemail benötigt.
      • Geben Sie zwischen den Werten jeweils ein Leerzeichen ein. Geben Sie am Ende des Benutzerdatensatzes entweder ein Komma ein oder drücken Sie die Eingabetaste.
      • So laden Sie eine CSV-Datei als Vorlage zur Dateneingabe oder als Benutzerliste herunter: Klicken Sie auf das Downloadsymbol, um eine CSV-Datei zu speichern, die als Vorlage verwendet werden kann. Wenn Sie noch keine Benutzer hinzugefügt haben, enthält sie einen Beispieldatensatz und kann als Vorlage für die Dateneingabe verwendet werden. Wenn bereits Benutzer hinzugefügt wurden, enthält die Datei alle Benutzerdatensätze. Sie können die Datei "users.csv" in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel öffnen.
      • So geben Sie Benutzerdaten in eine CSV-Datei ein: Sie können eine Vorlage herunterladen oder eine neue CSV-Datei erstellen. Bearbeiten Sie die Datei in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel. Geben Sie für jeden Benutzer folgende Informationen in der folgenden Reihenfolge ein: Vorname, Nachname, Nebenstellennummer und Voicemail-Einstellung (wahr oder falsch). Vor- oder Nachname ist erforderlich.

      Hinweise:

      • Die Nebenstellennummer muss eine eindeutige Nummer sein, die den Nebenstelleneinstellungen auf der Seite Interner Ruf entspricht. Wenn Sie in der CSV-Datei keine Nebenstellennummer eingeben, können Sie sie auf dem Bildschirm eingeben.
      • Durch die Eingabe von wahr aktivieren Sie Voicemail, durch die Eingabe von falsch deaktivieren Sie die Funktion.
      • Trennen Sie in einem Textbearbeitungsprogramm die Werte durch Kommas und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile.
      • Geben Sie in einem Tabellenkalkulationsprogramm jeden neuen Wert in eine separate Zelle ein und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Verwenden Sie keine Überschriftenzeile.
      • Wenn Sie eine Vorlage verwenden, löschen Sie den Beispieldatensatz, bevor Sie Ihre Datei speichern.
      • Speichern Sie die Datei im CSV-Format. Anschließend können Sie die Datei wie unten beschrieben importieren.
      • Direktwahltelefone werden in einer CSV-Datei nicht unterstützt.
      • So importieren Sie eine Benutzerliste aus einer Datei: Klicken Sie auf das Symbol "Importieren", um Benutzerdatensätze aus einer von Ihnen vorbereiteten CSV-Datei zu importieren. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie dann auf Öffnen. Wenn erforderliche Werte fehlen oder Sie versuchen, mehr als 25 Benutzer zu importieren, führt dies zu Fehlern. Die importierten Benutzerdatensätze werden auf dem Bildschirm angezeigt.

      Hinweis: Das Symbol "Importieren" ist nicht verfügbar, wenn mehr als die maximal zulässigen 25 Benutzer vorhanden sind.


      Inhaltsverzeichnis

      Telefone zuweisen

      Auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Telefone zuweisen können Sie Benutzern und gegebenenfalls der Direktwahltelefonfunktion Telefone zuweisen. Ein Direktwahltelefon wird ausschließlich für Anrufe an eine Zielnummer verwendet.

      Informationen zu Telefonzuweisungen

      • Damit Sie leichter jedem Benutzer das geeignete Telefon zuweisen können, enthält die Beschreibung das Modell und die Tastenanzahl. Wenn das Telefon über ein Cisco SPA500S-Erweiterungsmodul verfügt, auch Vermittlungskonsole oder Beistellmodul genannt, wird auch angezeigt, wie viele Tasten dieses Gerät hat. Die Telefontasten können für zusätzliche Nebenstellen, gemeinsame Nebenstellen und (analoge) Gemeinschaftsanschlüsse verwendet werden. Die Tasten von Telefon und Beistellmodul können für Sonderfunktionen wie Kurzwahl, Rufannahme, Anrufübernahme sowie Anschlussüberwachung verwendet werden. Die Tastenfunktionen können Sie auf der Seite Telefontasten zuweisen.
      • Einige Telefone sind mit einem gelben Kreis mit Minuszeichen gekennzeichnet. Dieses Symbol weist darauf hin, dass das Telefon nicht registriert ist (nicht mit dem Cisco UC320W verbunden). Möglicherweise wurde der Telefondatensatz manuell für die künftige Verwendung hinzugefügt oder das Telefon wurde entfernt, ohne dass der Datensatz gelöscht wurde. Sie können das Telefon einem Benutzer zuweisen, es ist jedoch nicht funktionsbereit.
      • Benutzer können Sie auf der Seite Benutzer eingeben. Auch für unbesetzte Telefone wie beispielsweise ein Telefon in der Lobby ist ein Benutzerdatensatz erforderlich.
      • Wenn ein Benutzer zwischen zwei verschiedenen Arbeitsplätzen im Büro wechselt, können Sie ihm ein gekoppeltes Telefon zuweisen. Ziehen Sie nach dem Zuweisen des primären Telefons ein Telefon in die Position für gekoppelte Telefone.

      Hinweis:

      • Ein gekoppeltes Telefon erbt die Telefontasten vom primären Telefon, bis zur Gesamtanzahl der Tasten des ausgewählten Telefonmodells. Wenn beispielsweise das primäre Telefon fünf Tasten hat und das sekundäre Telefon drei, erbt das gekoppelte Telefon die ersten drei Tasten. Aus der Anzeige der Telefontasten geht der Status hervor:
      • Aus: Die Leitung ist frei.
      • Grün (leuchtend): Die Leitung wird für ein Gespräch auf diesem Telefon verwendet.
      • Grün (blinkend): In der Leitung wird ein Gespräch von diesem Telefon gehalten. Um den Anruf wieder aufzunehmen, drücken Sie die Taste.
      • Orange (blinkend): In der Leitung geht ein Anruf ein.
      • Rot (leuchtend): Ist durch den Anruf eines anderen Telefons belegt.
      • Rot (blinkend): In der Leitung wird ein Gespräch von einem anderen Telefon gehalten. Um das Gespräch anzunehmen, drücken Sie die Taste.
      • Bei einem der zugeordneten Telefone ist kein Softkey für die Weiterleitung aller Anrufe verfügbar. Sie können die Weiterleitung für Anrufe bei Abwesenheit/besetzt auf der Seite Rufumleitung einrichten.
      • Wenn Sie auf einem primären Telefon auf den „Nicht stören“-Softkey drücken, klingelt dieses Telefon nicht mehr. Stattdessen klingelt das zugeordnete Telefon. Bei Erreichen des Timeout-Grenzwerts wird der Anruf an die Rufumleitungsnummer bei Abwesenheit/besetzt weitergeleitet. Wenn Sie auf dem zugeordneten Telefon auf den „Nicht stören“-Softkey drücken, werden alle Anruf an die angegebene Rufumleitungsnummer bei Abwesenheit/besetzt umgeleitet.
      • Sie können Benutzern und gegebenenfalls der Direktwahltelefonfunktion Telefone zuweisen. Ein Direktwahltelefon wird ausschließlich für Anrufe an eine Zielnummer verwendet. So kann beispielsweise ein Bote am Hintereingang mithilfe eines Direktwahltelefons sofort eine Anrufvermittlung anrufen. Diese Funktion steht für maximal zwei Telefone zur Verfügung. Cisco empfiehlt für diese Funktion die Verwendung von (analogen) FXS-Telefonen und IP-Telefonen mit einer Leitung wie beispielsweise Cisco SPA301 und Cisco SPA502G.
      • Benutzer, Direktwahltelefone und Telefone sind nur aktiv, wenn eine Zuweisung vorgenommen wurde.
      • Sie müssen mindestens ein Telefon zuweisen. Anderenfalls wird ein Fehler angezeigt.

      Zuweisen von Telefonen zu einem Benutzer oder zur Direktwahltelefonfunktion

      Es gibt mehrere Möglichkeiten Telefone zuzuweisen, erneut zuzuweisen oder zu entfernen.

      • Wählen Sie ein Telefon aus der Dropdown-Liste: Klicken Sie auf die große "Pfeil-nach unten"-Schaltfläche rechts neben dem Slot "Zugewiesenes Telefon" und wählen Sie dann eine nicht zugewiesenes Telefon aus der Liste.
      • Um ein nicht zugewiesenes Telefon zuzuweisen, ziehen Sie es und legen es ab: Um einem Benutzer ein nicht zugewiesenes Telefon zuzuweisen, ziehen Sie das Telefon in den leeren Slot neben dem Benutzernamen. Sobald der Slot grün unterlegt wird, lassen Sie die Maustaste los. Wenn dem Benutzer bereits ein Telefon zugewiesen war, wird dieses wieder in die Liste Nicht zugewiesene Telefone verschoben. Wenn das neue Telefon des Benutzers weniger Tasten hat als das aktuell konfigurierte, wird eine Warnmeldung angezeigt.
      • So entfernen Sie eine Telefonzuweisung mithilfe der Schaltfläche "Löschen": Klicken Sie neben dem zugewiesenen Telefon auf die Schaltfläche "Löschen" (X). Das Telefon wird wieder in die Liste der nicht zugewiesenen Telefone verschoben. Wenn Sie ein Direktwahltelefon entfernen, müssen Sie auch das Ziel entfernen oder ein anderes Telefon zuweisen.
      • Um ein Telefon neu zuzuweisen oder in die Liste Nicht zugewiesene Telefone zu verschieben, ziehen Sie es und legen es ab: Um ein Telefon zu entfernen, ziehen Sie es in die Liste der nicht zugewiesenen Telefone. Um zugewiesene Telefone zweier Benutzer auszutauschen, ziehen Sie das Telefon in den Slot für die Telefonzuweisung des jeweils anderen Benutzers. Sobald das andere Telefon grün unterlegt wird, lassen Sie die Maustaste los.
      • Für Direktwahltelefone ist eine Zielnummer erforderlich. Beim Erstellen einer neuen Konfiguration geben Sie auf der Seite Telefontasten das Ziel für ein Direktwahltelefon an. Dieser verzögerte Schritt bei der Erstkonfiguration ist notwendig, da noch keine Ziele wie beispielsweise gemeinsame Nebenstellen und Paging-Gruppen erstellt wurden. Wenn Sie eine vorhandene Konfiguration verwenden, können Sie mithilfe der Dropdown-Liste unter der Telefonzuweisung ein Ziel zuweisen.

      Hinweis: Bei Bedarf können Sie das Kontrollkästchen Zugewiesene Telefone anzeigen aktivieren, um die zugewiesenen Telefone in der Liste Nicht zugewiesene Telefone anzuzeigen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die zugewiesenen Telefone anzuzeigen, oder deaktivieren Sie es, um nur die nicht zugewiesenen Telefone anzuzeigen.


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      Nebenstellentasten

      Im Abschnitt für Nebenstellentasten des Konfigurationsmoduls können Sie den Telefonen der Benutzer Tasten für Gemeinsamer FXO-Anschluss, gemeinsame Nebenstellen und weitere private Nebenstellen hinzufügen.


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      Gemeinsamer FXO-Anschluss

      Über die Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Gemeinsamer FXO-Anschluss können Sie einen (analogen) FXO-Trunk für die exklusive Nutzung durch bestimmte Benutzer reservieren.

      Im Büro: In einem Versicherungsbüro teilen sich je zwei Agenten eine Gemeinsamer FXO-Anschluss. So können sie Anrufe problemlos überwachen und verwalten, um einen guten Kundenservice zu gewährleisten.

      Hinweis: Diese Seite ist verfügbar, wenn Sie auf der Seite PBX/Reihenanlage eine der Optionen "Reihenanlage" oder "Gemischt" ausgewählt haben und auf der Seite Anschlussports (FXO) mindestens ein FXO-Port aktiviert ist.

      Gemeinsamer FXO-Anschluss – Funktionen

      • Eine Taste für eine Gemeinsamer FXO-Anschluss wird dem Telefon jedes Mitglieds hinzugefügt. Wenn die Gemeinsamer FXO-Anschluss mehrere Trunks umfasst, gibt es für jeden Trunk eine Leitungstaste. Standardmäßig wird auf der Leitungstaste die Portnummer angezeigt. Wenn Sie auf der Seite Anschlussports (FXO) eine Beschriftung konfiguriert haben, wird diese statt der Portnummer angezeigt. Sie können die Beschriftung der Leitungstasten auf der Seite Telefontastenbezeichnung bearbeiten.
      • Besteht die Gruppe aus nur einem Mitglied, ist die gewählte Gemeinsamer FXO-Anschluss die private Leitung dieser Person.
      • Gehen über den festgelegten FXO-Port Anrufe ein, klingeln die Telefone alle Gruppenmitglieder gleichzeitig.
      • Um einen externen Anruf zu tätigen, muss der Benutzer die Taste für die gemeinsame Leitung drücken, um den Trunk zu belegen. Es muss keine Amtsleitungsziffer, wie z. B. 9, gewählt werden.
      • Aus der Anzeige der Leitungstaste geht der Status der analogen Telefonleitung hervor.
      • Aus: Die Leitung ist frei.
      • Grün (leuchtend): Die Leitung wird für ein Gespräch auf diesem Telefon verwendet.
      • Grün (blinkend): In der Leitung wird ein Gespräch von diesem Telefon gehalten. Um den Anruf wieder aufzunehmen, drücken Sie die Telefontaste.
      • Orange (blinkend): In der Leitung geht ein Anruf ein.
      • Rot (leuchtend): Ist durch den Anruf eines anderen Telefons belegt.
      • Rot (blinkend): Ein Anruf von einem anderen Telefon wird gehalten. Um das Gespräch anzunehmen, drücken Sie die Leitungstaste.
      • Orange (leuchtend): Es liegt ein Fehler vor. Wenden Sie sich an den Telefonadministrator.
      • Tasten von Gemeinsamer FXO-Anschluss haben höhere Priorität als programmierbare Funktionstasten. Wenn Sie eine Taste für eine Gemeinsamer FXO-Anschluss hinzufügen, nachdem Sie die Telefontasten eines Benutzers konfiguriert haben, werden alle Tasten um eine Position nach unten verschoben. Wenn das Tastenlimit überschritten ist, wird die unterste programmierbare Funktionstaste ersetzt.
      • Für interne Anrufe innerhalb Ihres Telefonsystems wird keine Gemeinsamer FXO-Anschluss verwendet. Sie wird für eingehende und ausgehende Anrufe über den angegebenen FXO-Trunk verwendet.

      Allgemeine Informationen und Optionen für gemeinsame Leitungen

      • Zur Vereinfachung der Anzeige steht beim ersten Aufrufen dieser Seite nur das Feld "Bezeichnung" zur Verfügung. Wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben, stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
      • Bezeichnung: Geben Sie zu Ihrer Information eine Beschreibung in das Konfigurationsdienstprogramm ein. Vervollständigen Sie den Eintrag nach dem Eingeben einer Bezeichnung oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • Gemeinsam genutzten FXO-Anschluss erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine neue Gemeinsamer FXO-Anschluss einzurichten. Geben Sie einen Bezeichnung ein, nehmen Sie die Einstellungen vor und wählen Sie ein Mitglied.
      • So entfernen Sie eine Gemeinsamer FXO-Anschluss: Klicken Sie auf die Löschen-Schaltfläche (X) der Gemeinsamer FXO-Anschluss, die Sie entfernen möchten.

      Einstellungen für gemeinsame FXO-Leitungen

      • Einstellungen für gemeinsame genutzte FXO-Anschlüsse: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Abschnitt "Einstellungen" zu öffnen oder zu schließen.
      • Berechtigungsstufe: Wählen Sie die entsprechende Einschränkungsklasse aus der Liste aus. Mit dieser Einstellung bestimmen Sie die Wählberechtigungen für ausgehende Anrufe, die über diese Leitungstaste getätigt werden. Beachten Sie, dass Mitglieder nur Benutzer aufnehmen können, die auf der Seite Wählberechtigungen dieser oder einer höheren Klasse zugewiesen sind.
      • So weisen Sie einen FXO-Trunk zu oder heben seine Zuweisung auf: Um einer Gemeinsamer FXO-Anschluss einen FXO-Trunk zuzuweisen, ziehen Sie den Trunk mit der Maus aus der Liste Verfügbare FXO-Trunks in die Liste Zugewiesene FXO-Trunks. In der Liste Verfügbare FXO-Trunks wird ein Symbol angezeigt, das darauf hinweist, dass der Trunk der angegebenen Gemeinsamer FXO-Anschluss zugewiesen ist. Um die Zuweisung eines FXO-Trunk aufzuheben, ziehen Sie ihn aus der Liste Zugewiesene FXO-Trunks in die Liste Verfügbare FXO-Trunks.

      Hinweis: Bei Bedarf können Sie das Kontrollkästchen Zugewiesene FXO-Trunks anzeigen aktivieren, um die zugewiesenen FXO-Trunks in der Liste Verfügbare FXO-Trunks anzuzeigen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die zugewiesenen FXO-Trunks anzuzeigen, oder deaktivieren Sie es, um nur die nicht zugewiesenen FXO-Trunks anzuzeigen.

      • So verschieben Sie einen FXO-Trunk auf einen anderen Gemeinsamer FXO-Anschluss: Klicken Sie auf die Schaltfläche Verschieben und wählen Sie dann entweder einen gemeinsamen Anschluss aus der Liste, oder klicken Sie auf Neuer gem. FXO-Anschl.. Hinweis: Die Option Neuer gem. FXO-Anschl. ist nur verfügbar, wenn noch Zugewiesene FXO-Trunks vorhanden sind.
      • Nachtroute: Nur verfügbar, wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht die Anrufweiterleitung für Tag/Nacht aktiviert haben. Wählen Sie ein Ziel für Anrufe, die eingehen, während sich das System im Nachtmodus befindet. Anrufe werden umgehend zum festgelegten Ziel umgeleitet.
      • Gemeinsam genutzter Voicemailbox: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um für diese Gemeinsamer FXO-Anschluss eine Voicemailbox einzurichten. Die Mailboxnummer wird angezeigt. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Voicemail nicht benötigt wird. Bei Bedarf können Sie die Nummer der Mailbox bearbeiten. Jeder Benutzer kann eine Nachricht auf dieser Voice-Mailbox hinterlassen, indem er die Zugangziffer (standardmäßig 7) und dann die auf dem Bildschirm angezeigte Nummer der Mailbox wählt. Um die Nachricht für diese Gemeinsamer FXO-Anschluss abzurufen, kann ein Benutzer die Nebenstellennummer des Voicemail Pilot wählen und die Nummer der Mailbox (ohne die 7) sowie das Kennwort eingeben. Auf der Anschlusstaste am Telefon wird als Hinweis auf neue Nachrichten ein Briefumschlagsymbol angezeigt.

      Hinweis: Sie können max. 25 Voicemailboxen für primäre persönliche Nebenstellen und 15 Voicemailboxen für zusätzliche Nebenstellen und Gruppennebenstellen erstellen. In jeder Voicemailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 30 Minuten gespeichert werden.

      • In ausgehende Anrufe einschließen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie einen bestimmten FXO-Trunk in den Pool der Ports aufnehmen möchten, die alle Benutzer für ausgehende Anrufe nutzen können. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie möchten, dass der angegebene FXO-Trunk nur dann genutzt wird, wenn jemand die Taste für diese Gemeinsamer FXO-Anschluss drückt. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen deaktivieren, müssen Sie sicherstellen, dass mindestens ein FXO-Trunk nicht zugewiesen ist und für ausgehende Anrufe durch andere Benutzer verfügbar bleibt.
      • Wenn besetzt oder keine Antwort, weiterleiten an: Verfügbar, nachdem Sie die Erstkonfiguration aktiviert haben. Bei der Ersteinrichtung können Sie auf der Seite Rufumleitung die Anrufweiterleitung festlegen. Mithilfe der ersten Dropdown-Liste können Sie ein Ziel für nicht angenommene Anrufe auswählen. Mithilfe der zweiten Dropdown-Liste können Sie den Timeout-Zeitraum in Sekunden konfigurieren. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für den Tag/Nacht der Rufumleitung aktiviert haben, können Sie ein anderes Ziel für nachts festlegen. Hinweis: Wenn Sie als Ziel Ohne auswählen, ist die Timeout-Einstellung nicht verfügbar. Das Telefon klingelt, bis der Anrufer auflegt oder der Anruf entgegengenommen wird.

      Auswahl der Mitglieder für Gemeinsamer FXO-Anschluss

      • Mitglieder auswählen: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Abschnitt "Mitglieder" zu öffnen oder zu schließen.
      • So fügen Sie ein Mitglied hinzu: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer hinzuzufügen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer zu entfernen. Erfolgreich hinzugefügte Mitglieder werden mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Fehler werden durch einen roten Hintergrund gekennzeichnet. Unter "Verfügbare Tasten" werden die Tasten angezeigt, die zurzeit nicht für gemeinsam genutzte Anschlüsse, gemeinsam genutzte Nebenstellen oder zusätzliche Nebenstellen verwendet werden. Die neue Anschlusstaste ersetzt möglicherweise eine bereits konfigurierte Funktionstaste, beispielsweise eine Kurzwahltaste oder eine Anschlussüberwachung-Anzeige.
      • Alle auswählen: Klicken Sie auf diese Option, um alle Benutzer auszuwählen.
      • Alle löschen: Klicken Sie auf diese Option, um die Auswahl für alle Benutzer aufzuheben.
      • So entfernen Sie einen Benutzer aus der Gruppe: Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen. Nicht ausgewählte Benutzer werden mit einem weißen Hintergrund angezeigt.

      Hinweis:

      • "Verfügbare Tasten" enthält nur Telefontasten. Diese Funktion kann nur einer Telefontaste zugewiesen werden, jedoch nicht einer Taste eines Beistellmoduls.
      • Die Liste enthält alle Benutzer. Wenn einem Benutzer kein Telefon zugewiesen ist, ein Benutzer ein FXS-Telefon besitzt oder nicht genügend Telefontasten verfügbar sind, ist der Hintergrund grau. Wenn Sie bereits eine gemeinsam genutzte Leitung konfiguriert haben und dann eine Telefonzuweisung entfernt wird, wird der Hintergrund rot angezeigt.
      • Auf der Seite Benutzer können Sie Benutzer konfigurieren. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie Benutzern Telefone zuweisen.


      Inhaltsverzeichnis

      Gemeinsame Nebenstellen

      Über die Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Gemeinsame Nebenstellen kann eine Gruppe von Benutzern Anrufe annehmen, überwachen und verwalten.

      Im Büro: Der Hundesalon einer Tierhandlung verfügt über zwei Telefone, eines am Empfang und eines im eigentlichen Salon. Dank einer gemeinsamen Nebenstelle für beide Telefone können die Mitarbeiter der Tierhandlung Anrufe an nur eine Nebenstellennummer übergeben. Der Mitarbeiter kann den Anruf auf jedem der beiden Telefone annehmen. Dank der gemeinsamen Nebenstelle kann der Mitarbeiter einen an einem Telefon angenommenen Anrufe auch problemlos halten und dann am anderen Apparat annehmen.

      Funktionen gemeinsamer Nebenstellen

      • Jedes Gruppenmitglied hat mindestens eine Telefontaste, um die gemeinsame Nebenstelle zu verwalten und zu überwachen.
      • Die Gruppe kann durch Wählen der Nebenstellennummer, durch Auswahl der Nebenstelle im Verzeichnis oder durch Drücken der konfigurierten Kurzwahl für diese Gruppe erreicht werden.
      • Von außen kann die Gruppe angerufen werden, wenn sie als Anrufziel für eine Menüoption der automatischen Anrufvermittlung, einer Routing-Gruppe für eingehende Anrufe oder einer Rufumleitungsoption festgelegt ist.
      • Bei eingehenden Anrufen klingeln die Telefone aller Gruppenmitglieder gleichzeitig.
      • Gemeinsame Nebenstellen und Sammelanschlüsse sind einander ähnlich, haben aber jeweils besondere Funktionen. Bei einer gemeinsam genutzten Nebenstelle wird ein Anruf bei allen Benutzern gleichzeitig signalisiert und alle Mitglieder können die Anrufe über eine Anschlusstaste am Telefon überwachen und verwalten. Bei einem Sammelanschluss können Sie die gleichzeitige oder sequenzielle Anrufweiterleitung aktivieren, die Mitglieder können die Anrufe jedoch nicht überwachen und verwalten.

      Hinweis: Aus der Anzeige der Leitungstaste geht der Status der gemeinsamen Nebenstelle hervor.

      • Aus: Die Leitung ist frei.
      • Grün (leuchtend): Die Leitung wird für ein Gespräch auf diesem Telefon verwendet. Hinweis: Wenn ein Anruf über die Gemeinsamer FXO-Anschluss getätigt wird, wird die gemeinsame Nebenstelle nicht als belegt angezeigt.
      • Grün (blinkend): In der Leitung wird ein Gespräch von diesem Telefon gehalten. Um den Anruf wieder aufzunehmen, drücken Sie die Telefontaste.
      • Orange (blinkend): In der Leitung geht ein Anruf ein.
      • Rot (leuchtend): Ist durch den Anruf eines anderen Telefons belegt.
      • Rot (blinkend): Ein Anruf von einem anderen Telefon wird gehalten. Um das Gespräch anzunehmen, drücken Sie die Leitungstaste.
      • Orange (leuchtend): Es liegt ein Fehler vor. Wenden Sie sich an den Telefonadministrator.
      • Tasten von gemeinsamen Nebenstellen haben höhere Priorität als programmierbare Funktionstasten. Wenn Sie eine gemeinsame Nebenstelle hinzufügen, nachdem Sie die Telefontasten eines Benutzers konfiguriert haben, werden alle Tasten um eine Position nach unten verschoben. Wenn das Tastenlimit überschritten ist, wird die unterste programmierbare Funktionstaste ersetzt.

      Allgemeine Informationen und Optionen für gemeinsam genutzte Nebenstellen

      • Zur Vereinfachung der Anzeige steht beim ersten Aufrufen dieser Seite nur das Feld "Bezeichnung" zur Verfügung. Wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben, stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
      • Vervollständigen Sie den Eintrag nach dem Eingeben einer Bezeichnung oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • So erstellen Sie die erste gemeinsam genutzte Nebenstelle: Geben Sie eine Bezeichnung ein. Geben Sie anschließend die Einstellungen ein und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • Gemeinsam genutzte Nebenstelle erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine neue gemeinsame Nebenstelle zu erstellen. Geben Sie dann eine Bezeichnung sowie die Einstellungen ein, und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • So entfernen Sie eine gemeinsam genutzte Nebenstelle: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die gemeinsam genutzte Nebenstelle, die Sie entfernen möchten.

      Einstellungen für gemeinsam genutzte Nebenstelle

      • Einstellungen für gemeinsam genutzte Nebenstelle: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um den Abschnitt "Einstellungen" zu öffnen oder zu schließen.
      • Bezeichnung: Geben Sie einen Namen ein, mit dem diese Nebenstelle auf der Anschlusstaste, im Verzeichnis und im Konfigurationsdienstprogramm identifiziert werden soll.
      • Nebenstelle: Geben Sie eine Nebenstellennummer für die gemeinsam genutzte Nebenstelle ein. Nebenstellennummern müssen eindeutig sein und den auf der Seite Interner Ruf eingegebenen Regeln entsprechen. Wenn Sie eine ungültige oder bereits vorhandene Nebenstellennummer eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Tipp: Sie können gültige Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld für die Nebenstellennummer klicken.
      • Berechtigungsstufe: Wählen Sie die entsprechende Einschränkungsklasse aus der Liste aus. Mit dieser Einstellung bestimmen Sie die Wählberechtigungen für ausgehende Anrufe, die über diese Leitungstaste getätigt werden. Beachten Sie, dass Mitglieder nur Benutzer aufnehmen können, die auf der Seite Wählberechtigungen dieser oder einer höheren Klasse zugewiesen sind.
      • Anzahl der Tasten/Anrufe: Klicken Sie auf die Schaltflächen + oder -, um die Anzahl der Tasten auszuwählen, die dieser Nebenstelle zugewiesen werden sollen. Entweder ist + oder - nicht verfügbar, je nach Anzahl der Telefontasten. Bis zu vier Tasten können verwendet werden.
      • Gemeinsam genutzter Voicemailbox: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eine Voicemailbox für diese Nebenstelle zu erstellen. Die Nummer der Mailbox ist mit der Nebenstellennummer identisch. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Voicemail nicht benötigt wird. Zum Abrufen von Nachrichten für diese gemeinsam genutzte Nebenstelle kann ein Benutzer die Voicemail-Pilotnummer wählen und die Mailboxnummer und das Kennwort eingeben. Auf der Anschlusstaste am Telefon wird als Hinweis auf neue Nachrichten ein Briefumschlagsymbol angezeigt.

      Hinweis: Sie können max. 25 Voicemailboxen für primäre persönliche Nebenstellen und 15 Voicemailboxen für zusätzliche Nebenstellen und Gruppennebenstellen erstellen. In jeder Voicemailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 30 Minuten gespeichert werden.

      • Wenn besetzt oder keine Antwort, weiterleiten an: Verfügbar, nachdem Sie die Erstkonfiguration aktiviert haben. Bei der Ersteinrichtung können Sie auf der Seite Rufumleitung die Anrufweiterleitung festlegen. Mithilfe der ersten Dropdown-Liste können Sie ein Ziel für nicht angenommene Anrufe auswählen. Mithilfe der zweiten Dropdown-Liste können Sie den Timeout-Zeitraum in Sekunden konfigurieren. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für den Tag/Nacht der Rufumleitung aktiviert haben, können Sie ein anderes Ziel für nachts festlegen. Hinweis: Wenn Sie als Ziel Ohne auswählen, ist die Timeout-Einstellung nicht verfügbar. Das Telefon klingelt, bis der Anrufer auflegt oder der Anruf entgegengenommen wird.

      Auswählen von Mitgliedern für gemeinsam genutzte Nebenstellen

      • Mitglieder auswählen: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Abschnitt "Mitglieder" zu öffnen oder zu schließen.
      • So fügen Sie ein Mitglied hinzu: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer hinzuzufügen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer zu entfernen. Erfolgreich hinzugefügte Mitglieder werden mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Fehler werden durch einen roten Hintergrund gekennzeichnet. Unter "Verfügbare Tasten" werden die Tasten angezeigt, die zurzeit nicht für gemeinsam genutzte Anschlüsse, gemeinsam genutzte Nebenstellen oder zusätzliche Nebenstellen verwendet werden. Die neue Anschlusstaste ersetzt möglicherweise eine bereits konfigurierte Funktionstaste, beispielsweise eine Kurzwahltaste oder eine Anschlussüberwachung-Anzeige.
      • Alle auswählen: Klicken Sie auf diese Option, um alle Benutzer auszuwählen.
      • Alle löschen: Klicken Sie auf diese Option, um die Auswahl für alle Benutzer aufzuheben.
      • So entfernen Sie einen Benutzer aus der Gruppe: Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen. Nicht ausgewählte Benutzer werden mit einem weißen Hintergrund angezeigt.

      Hinweis:

      • verfügbare Tasten enthält nur Telefontasten. Diese Funktion kann nur einer Telefontaste zugewiesen werden, jedoch nicht einer Taste eines Beistellmoduls.
      • Die Liste enthält alle Benutzer. Wenn einem Benutzer kein Telefon zugewiesen ist, ein Benutzer ein FXS-Telefon besitzt oder nicht genug Telefontasten verfügbar sind, ist der Hintergrund grau. Wenn Sie zuvor eine gemeinsam genutzte Nebenstelle mit einem Benutzer konfiguriert hatten und die Telefonzuweisung dann entfernt wurde, wird der Hintergrund rot angezeigt.
      • Auf der Seite Benutzer können Sie Benutzer konfigurieren. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie Benutzern Telefone zuweisen. Kehren Sie dann zurück zu dieser Seite, um die Mitgliedschaft zuzuweisen.


      Inhaltsverzeichnis

      Zusätzliche Nebenstellen

      Standardmäßig hat jeder Benutzer eine persönliche Nebenstelle. Auf der Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Zusätzliche Nebenstellen können Sie zusätzliche persönliche Nebenstellen für Benutzer erstellen.

      Allgemeine Informationen und Optionen für zusätzliche Nebenstellen

      • So erstellen Sie die erste zusätzliche Nebenstelle: Wählen Sie den Benutzer aus und geben Sie dann die Einstellungen ein. Die zusätzliche Nebenstelle wird dem Telefon hinzugefügt, wenn Telefontasten verfügbar sind. (Siehe Seite Telefontasten.)
      • Vervollständigen Sie den Eintrag nach dem Auswählen eines Benutzers oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • So entfernen Sie eine zusätzliche Nebenstelle: Klicken Sie für die Nebenstelle, die Sie entfernen möchten, auf "Löschen" (X).
      • Tasten für zusätzliche Nebenstellen haben eine höhere Priorität als programmierbare Funktionstasten. Wenn Sie nach dem Konfigurieren der Telefontasten für einen Benutzer eine zusätzliche Nebenstelle hinzufügen, werden alle Tastenfunktionen auf dem Telefon nach unten verschoben. Wenn das Tastenlimit überschritten ist, wird die unterste programmierbare Funktionstaste ersetzt.

      Einstellungen für zusätzliche Nebenstellen

      • Zusätzliche Nebenstelle erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine zusätzliche Nebenstelle zu erstellen. Wählen Sie dann einen Benutzer aus, und geben Sie die Einstellungen wie unten beschrieben ein.
      • Zusätzliche Nebenstelle: Wählen Sie den Benutzer aus, für den diese Nebenstelle erstellt wird. Hinweis: Wenn Sie den Benutzer ausgewählt haben,können Sie die Auswahl nicht mehr ändern. licken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X), um eine Nebenstelle zu entfernen.
      • Einstellungen für zusätzliche Nebenstelle: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie einen Benutzer ausgewählt haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um diesen Abschnitt zu öffnen. Zum Schließen des Abschnitts klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.
      • Nebenstelle: Behalten Sie die standardmäßige Nebenstellennummer bei oder geben Sie eine eindeutige Nummer ein, die den Nebenstelleneinstellungen auf der Seite Interner Ruf entspricht. Tipp: Sie können schnell eine neue Nebenstellennummer eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben diesem Feld klicken.
      • Anzahl der Tasten/Anrufe: Klicken Sie auf die Schaltflächen + oder -, um die Anzahl der Tasten auszuwählen, die dieser Nebenstelle zugewiesen werden sollen. Jede Taste unterstützt zwei gleichzeitige Anrufe.

      Hinweis: Unter "Verfügbare Tasten" werden die Tasten angezeigt, die zurzeit nicht für gemeinsam genutzte Anschlüsse, gemeinsam genutzte Nebenstellen oder zusätzliche Nebenstellen verwendet werden. Die neue Anschlusstaste ersetzt möglicherweise eine bereits konfigurierte Funktionstaste, beispielsweise eine Kurzwahltaste oder eine Anschlussüberwachung-Anzeige.

      • Voicemailbox erstellen: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um eine Voicemailbox für diese Nebenstelle zu erstellen. Die Mailboxnummer wird angezeigt. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Voicemail nicht benötigt wird. Zum Abrufen von Nachrichten kann ein Benutzer die Voicemail-Pilotnummer wählen und dann die Mailboxnummer und das Kennwort eingeben.

      Hinweis: Sie können max. 25 Voicemailboxen für primäre persönliche Nebenstellen und insgesamt 15 Voicemailboxen für andere Nebenstellentypen (beispielsweise zusätzliche Nebenstellen, Gemeinsamer FXO-Anschluss und Sammelanschlüsse) erstellen. In jeder Mailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 120 Minuten gespeichert werden.

      • Wenn besetzt oder keine Antwort, weiterleiten an: Verfügbar, nachdem Sie die Erstkonfiguration aktiviert haben. Bei der Ersteinrichtung können Sie auf der Seite Rufumleitung die Anrufweiterleitung festlegen. Mithilfe der ersten Dropdown-Liste können Sie ein Ziel für nicht angenommene Anrufe auswählen. Mithilfe der zweiten Dropdown-Liste können Sie den Timeout-Zeitraum in Sekunden konfigurieren. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für den Tag/Nacht der Rufumleitung aktiviert haben, können Sie ein anderes Ziel für nachts festlegen. Tipp: Sie sollten einen kurzen Timeout-Zeitraum für die nächtliche Anrufweiterleitung festlegen. Hinweis: Wenn Sie als Ziel Ohne auswählen, ist die Timeout-Einstellung nicht verfügbar. Das Telefon klingelt, bis der Anrufer auflegt oder der Anruf entgegengenommen wird.


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      Anrufweiterleitung

      Im Abschnitt "Anrufweiterleitung" des Konfigurationsdienstprogramms konfigurieren Sie die Anrufweiterleitungsfunktionen wie beispielsweise Paging bei Anrufen, Sammelanschlüsse, automatische Anrufvermittlung und die Weiterleitung eingehender Anrufe.


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      Anruf-Paging

      Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Anruf-Paging können Sie gegebenenfalls die Einstellungen für ein angeschlossenes externes Lautsprechersystem konfigurieren und Benutzergruppen einrichten, um eine Ansage für alle Mitglieder gleichzeitig über ihre Telefonlautsprecher auszugeben.

      Hinweis: Die Position des Line-Out-Anschlusses, an den Sie einen externen Lautsprecher anschließen können, finden Sie in der auf dem Bildschirm angezeigten Abbildung. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

      Externes Paging

      Mit der Funktion "Externes Paging" können Sie eine Ansage über ein externes Lautsprechersystem ausgeben, das an den Line-Out-Port der Cisco UC320W angeschlossen ist. Andere Audioausgaben über den Lautsprecher (beispielsweise Musik) werden während der Ansage unterbrochen. Hinweis: Wenn Sie einen externen Lautsprecher nur für Musik verwenden möchten, können Sie externes Paging deaktivieren, indem Sie die Nebenstellennummer löschen.

      • Nebenstelle: Geben Sie die Nebenstellennummer ein, die Benutzer wählen können, um eine Ansage über das externe Lautsprechersystem zu initiieren. Nebenstellennummern müssen eindeutig sein und den auf der Seite Interner Ruf eingegebenen Regeln entsprechen. Wenn Sie eine ungültige oder bereits vorhandene Nebenstellennummer eingeben, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Tipp: Sie können gültige Nebenstellennummern schnell eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben dem Feld für die Nebenstellennummer klicken.
      • Lautstärke: Ziehen Sie die Schaltfläche mit dem Schieberegler nach oben, um die Lautstärke zu erhöhen, bzw. nach unten, um die Lautstärke zu verringern.

      Paging-Gruppen

      Mit dieser Funktion können Sie eine interne Ansage über die Lautsprecher der Telefone aller Mitglieder ausgeben. Normalerweise werden Ansagen nur an Nebenstellen ohne aktive Gespräche ausgegeben. Sie können jedoch die Funktion Prioritäts-Paging aktivieren, um Gespräche zu unterbrechen. Beachten Sie, dass Sie Paging-Gruppen nicht als Ziele für eingehende Anrufe oder für die Rufumleitung verwenden können.

      Allgemeine Informationen und Optionen für Paging-Gruppen

      • Zur Vereinfachung der Anzeige steht nur das Feld "Bezeichnung" zur Verfügung. Wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben, stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
      • Vervollständigen Sie den Eintrag nach dem Eingeben einer Bezeichnung oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • So erstellen Sie die erste Paging-Gruppe: Geben Sie eine Bezeichnung ein. Geben Sie anschließend die Einstellungen ein und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • Paging-Gruppe erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine weitere Paging-Gruppe hinzuzufügen. Geben Sie dann eine Bezeichnung sowie die Einstellungen ein, und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • So entfernen Sie eine Paging-Gruppe: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die Paging-Gruppe, die Sie entfernen möchten.

      Paging-Gruppeneinstellungen

      • Bezeichnung: Geben Sie einen Namen ein, mit dem diese Gruppe im Verzeichnis und im Konfigurationsdienstprogramm und das Verzeichnis identifiziert werden soll.
      • Paging-Gruppeneinstellungen: Wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben, können Sie auf diese Schaltfläche klicken, um den Abschnitt "Einstellungen" zu öffnen oder zu schließen.
      • Prioritäts-Paging: Wählen Sie diese Option aus, um die Ansage an die Telefone aller Mitglieder zu senden, das heißt auch an diejenigen mit aktiven Gesprächen.
      • Geben Sie eine Nebenstellennummer für die Paging-Gruppe ein oder behalten Sie die automatisch zugewiesene Nummer bei.

      Auswählen von Mitgliedern für Paging-Gruppen

      • Mitglieder auswählen: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um diesen Abschnitt zu öffnen. Zum Schließen des Abschnitts klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.
      • Externes Paging einschließen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ansage an die Telefone der Mitglieder und an das externe Lautsprechersystem (falls angeschlossen) ausgegeben werden soll. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um nur die Lautsprecher der Mitgliedstelefone zu verwenden. Hinweis: Wenn Sie einen externen Lautsprecher nur für Musik verwenden möchten, können Sie externes Paging deaktivieren, indem Sie die Nebenstellennummer löschen.
      • So fügen Sie ein Mitglied hinzu: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer hinzuzufügen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um den Benutzer zu entfernen. Erfolgreich hinzugefügte Mitglieder werden mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Fehler werden durch einen roten Hintergrund gekennzeichnet.
      • Alle auswählen: Klicken Sie auf diese Option, um alle Benutzer auszuwählen.
      • Alle löschen: Klicken Sie auf diese Option, um die Auswahl für alle Benutzer aufzuheben.
      • So entfernen Sie einen Benutzer aus der Gruppe: Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen. Nicht ausgewählte Benutzer werden mit einem weißen Hintergrund angezeigt.

      Hinweis: Diese Liste enthält alle Benutzer. Wenn einem Benutzer kein Telefon oder ein Telefon ohne Lautsprecher zugewiesen ist, wird der Hintergrund grau angezeigt. Wenn Sie zuvor eine Paging-Gruppe mit einem Benutzer konfiguriert hatten und die Telefonzuweisung dann entfernt wurde, wird der Hintergrund rot angezeigt. Auf der Seite Benutzer können Sie Benutzer konfigurieren. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie Benutzern Telefone zuweisen. Kehren Sie dann zurück zu dieser Seite, um die Mitgliedschaft zuzuweisen.


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      Sammelanschlüsse

      Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Sammelanschlüsse können Sie Benutzergruppen für die gleichzeitige, sequenzielle oder zufällige Weiterleitung von Anrufen an alle Mitglieder erstellen. Die Funktionen werden unten beschrieben:

      Im Büro: In einem Geschäft mit regem Betrieb möchte der Manager sicherstellen, dass Anrufe von Kunden nicht an Voicemail weitergeleitet, sondern von Servicemitarbeitern beantwortet werden. Der Telefonadministrator hat mit der Option Sequentiell ab Start einen Sammelanschluss erstellt. Jeder neue Anruf wird zuerst am Servicedesk signalisiert. Ein nicht angenommener Anruf wird zuerst an den ersten Mitarbeiter, dann an den zweiten Mitarbeiter und schließlich zurück an den Servicedesk geleitet. Wenn der Anruf nach sechs Versuchen immer noch nicht angenommen wurde, wird er an Voicemail weitergeleitet.

      Funktionen von Sammelanschlüssen

      • Ein Sammelanschluss kann durch Wählen der Nebenstellennummer der Gruppe, durch Auswählen der Nebenstelle aus dem Verzeichnis oder über eine Telefontaste, die mit der Kurzwahl für die Gruppe konfiguriert ist, angerufen werden.
      • Ein Sammelanschluss kann über ein externes Telefon angerufen werden, wenn die Gruppe als Anrufziel für eine Menüoption der automatischen Anrufvermittlung, eine Weiterleitungsgruppe für eingehende Anrufe oder eine Anrufweiterleitungsoption angegeben ist.
      • Sammelanschlüsse und gemeinsam genutzte Nebenstellen sind ähnlich, haben aber besondere Funktionen. Bei einer gemeinsam genutzten Nebenstelle wird ein Anruf bei allen Benutzern gleichzeitig signalisiert und alle Mitglieder können die Anrufe über eine Anschlusstaste am Telefon überwachen und verwalten. Bei einem Sammelanschluss können Sie die gleichzeitige oder sequenzielle Anrufweiterleitung aktivieren, die Mitglieder können die Anrufe jedoch nicht überwachen und verwalten.

      Allgemeine Informationen und Optionen für Sammelanschlüsse

      • Zur Vereinfachung der Anzeige steht beim ersten Aufrufen dieser Seite nur das Feld "Bezeichnung" zur Verfügung. Wenn Sie die Bezeichnung eingegeben haben, stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
      • Vervollständigen Sie den Eintrag nach dem Eingeben einer Bezeichnung oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
      • So erstellen Sie den ersten Sammelanschluss: Geben Sie eine Bezeichnung ein. Geben Sie anschließend die Einstellungen ein und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • Sammelanschluss erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um einen weiteren Sammelanschluss hinzuzufügen. Geben Sie dann eine Bezeichnung sowie die Einstellungen ein, und wählen Sie die Mitglieder aus.
      • So entfernen Sie einen Sammelanschluss: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für den Sammelanschluss, den Sie entfernen möchten.

    Einstellungen für Sammelanschlüsse

    • Einstellungen für Sammelanschlüsse: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Abschnitt "Einstellungen" zu öffnen oder zu schließen.
    • Bezeichnung: Geben Sie einen Namen ein, mit dem diese Gruppe im Verzeichnis und im Konfigurationsdienstprogramm identifiziert werden soll.
    • Nebenstelle: Behalten Sie die vorgegebene Nebenstellennummer bei oder geben Sie eine eindeutige Nummer ein, die den Nebenstelleneinstellungen auf der Seite Interner Ruf entspricht. Tipp: Sie können schnell eine neue Nebenstellennummer eingeben, indem Sie auf das Telefonsymbol neben diesem Feld klicken.
    • Reihenfolge: Wählen Sie eine Weiterleitungsmethode aus: Gleichzeitig (Anruf wird sofort bei allen Mitgliedern signalisiert), Sequentiell ab Start (Signalisierung beginnt immer beim ersten Mitglied der Liste), Sequentiell ab letzter Annahme (es wird das nächste Mitglied nach der Person, die den vorherigen Anruf angenommen hat, ausgewählt) oder Zufall (es wird ein beliebiges Mitglied ausgewählt). Achten Sie bei den sequenziellen Weiterleitungsarten darauf, die Mitglieder in der gewünschten Reihenfolge auszuwählen.
    • Klingeldauer je Telefon: Geben Sie ein, wie viele Sekunden lang der Anruf an einem Telefon klingeln soll, bevor er an ein anderes Telefon weitergeleitet wird. Bei der gleichzeitigen Signalisierung wird der Anruf mit der angegebenen Dauer an allen Telefonen signalisiert. Tipp: Die gesamte Signalisierungsdauer entspricht dem Klingeldauer je Telefon multipliziert mit der Versuche maximal.
    • Versuche maximal: Geben Sie die Anzahl der Nebenstellen ein, bei denen eine Anrufsignalisierung erfolgen soll, bevor der Anruf an die spezielle Rufumleitungsnummer übergeben wird. Wenn Sie beispielsweise 3 Mitglieder in sequenzieller Reihenfolge haben und jedes Telefon zweimal klingeln soll, geben Sie "6" ein. Nicht anwendbar, wenn der Typ für Reihenfolge Gleichzeitig lautet oder wenn für Wenn besetzt oder keine Antwort, weiterleiten an Ohne festgelegt ist.
    • Wenn besetzt oder keine Antwort, weiterleiten an: Verfügbar, nachdem Sie die Erstkonfiguration aktiviert haben. Bei der Ersteinrichtung können Sie auf der Seite Rufumleitung die Anrufweiterleitung festlegen. Wählen Sie ein Ziel für unbeantwortete Anrufe. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für den Tag/Nacht der Rufumleitung aktiviert haben, können Sie ein anderes Ziel für nachts festlegen. Nachts werden Anrufe sofort umgeleitet. Hinweis: Wenn Sie als Ziel Ohne festlegen, klingelt das Telefon, bis der Anrufer auflegt oder der Anruf angenommen wird.
    • Voicemail gruppieren: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um eine Voicemailbox für diesen Sammelanschluss zu erstellen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Voicemail nicht benötigt wird. Die Nummer der Mailbox ist mit der Nebenstellennummer identisch. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Zum Abrufen von Nachrichten kann ein Benutzer die Voicemail-Pilotnummer wählen und dann die Mailboxnummer und das Kennwort eingeben. Tipp: Auf der Seite Telefontasten können Sie den Telefonen der Benutzer eine Taste für die Überwachung von Gruppen-Voicemail hinzufügen.

    Hinweis: Sie können max. 25 Voicemailboxen für primäre persönliche Nebenstellen und 15 Voicemailboxen für zusätzliche Nebenstellen und Gruppennebenstellen erstellen. In jeder Voicemailbox können Nachrichten mit einer Länge von insgesamt maximal 30 Minuten gespeichert werden.

    Auswählen von Mitgliedern für Sammelanschlüsse

    • Mitglieder nacheinander auswählen: Diese Schaltfläche ist verfügbar, wenn Sie eine Bezeichnung eingegeben haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um diesen Abschnitt zu öffnen. Zum Schließen des Abschnitts klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.
    • So fügen Sie ein Mitglied hinzu: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Nebenstelle hinzuzufügen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Nebenstelle zu entfernen. Wählen Sie für "Sequenziell" die Mitglieder in der gewünschten Reihenfolge aus. Erfolgreich hinzugefügte Mitglieder werden mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Fehler werden durch einen roten Hintergrund gekennzeichnet.
    • Alle auswählen: Klicken Sie auf diese Option, um alle Nebenstellen auszuwählen.
    • Alle löschen: Klicken Sie auf diese Option, um die Auswahl für alle Nebenstellen aufzuheben.
    • So entfernen Sie eine Nebenstelle aus der Gruppe: Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen. Nicht ausgewählte Nebenstellen werden mit einem weißen Hintergrund angezeigt.

    Hinweis:

    • Die Liste enthält alle Nebenstellen.
    • Wenn Sie zuvor einen Sammelanschluss mit einer Nebenstelle konfiguriert hatten und die Telefonzuweisung dann entfernt wurde, wird der Hintergrund rot angezeigt. Alle rot markierten Mitglieder müssen aus der Auswahl entfernt werden.
    • Auf der Seite Benutzer können Sie Benutzer konfigurieren. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie Benutzern Telefone zuweisen. Kehren Sie dann zurück zu dieser Seite, um die Mitgliedschaft zuzuweisen.


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    Automatische Anrufvermittlung

    Die automatische Anrufvermittlung ist eine Funktion, die Sie so konfigurieren können, dass eingehende Anrufe automatisch angenommen und aufgezeichnete Ansagen abgespielt werden, um Optionen und Informationen zu vermitteln. Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Automatische Anrufvermittlung können Sie die Taste definieren, die die Anrufer drücken können, um Nebenstellen, Gruppen und externe Nummern zu wählen. Wenn Sie eine Region auswählen, die zwei Sprachen zur Auswahl haben, wie Englisch und Französisch, enthält diese Seite die Registerkarte Zweisprachiges Menü. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht die Menüoption "Tag/Nacht" für die automatische Anrufvermittlung aktiviert haben, enthält diese Seite Registerkarten für das Menü "Tag" und das Menü "Nacht". Für jede Option im Menü "Nacht" können Sie neue Einstellungen angeben oder Wie für "Tag" auswählen. (Siehe Seite Merkmale für Tag/Nacht.)

    Einstellungen für Menüs der automatischen Anrufvermittlung

    Legen Sie die Einstellungen für Ihre AA-Menüs fest.

    Zweisprachiges Menü

    Dieses Menü ist verfügbar, wenn Sie auf der Seite Region ein zweisprachiges Menü, z. B. Englisch/Französisch gewählt haben. Nehmen Sie die Einstellungen zur Aktivierung der automatischen Anrufvermittlung vor, um dem Anrufer eine Sprachauswahl für die Ansage anzubieten.

    • Optionale Begrüßung: Diese Ansage wird vor anderen Ansagen wiedergegeben. Wählen Sie eine von Ihnen erstellte benutzerdefinierte Ansage zur Begrüßung der Anrufer aus. Vergewissern Sie sich, dass in der aufgezeichneten Ansage genau die Tastenoptionen angekündigt werden, die Sie aus der Liste Dreisprachiger Modus ausgewählt haben. Zum Hinzufügen einer neuen Ansage zur Liste klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pluszeichen (+). Geben Sie dann eine Beschreibung ein. Um eine neue Ansage aufzuzeichnen, wählen Sie die Nebenstellennummer für die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung, geben Sie das Kennwort ein (standardmäßig 12345) und folgen Sie den Anweisungen. (Detaillierte Anweisungen finden Sie auf der Seite Ansagen im Abschnitt zur Informationsschaltfläche.) Dem Feld Dreisprachiger Modus können Sie die verwendbaren Tastenoptionen entnehmen.
    • Dreisprachiger Modus: Wählen Sie eine Methode für die Implementierung einer zweisprachigen automatischen Anrufvermittlung aus.
    • Anrufer muss eine Sprache auswählen.: Wählen Sie diese Option aus, um eine Ansage in beiden Sprachen wiederzugeben und festzulegen, dass der Anrufer eine Sprache auswählen muss. Wenn der Anrufer nicht innerhalb des angegebenen Timeouts eine Auswahl trifft, wird die Ansage erneut wiedergegeben. Dieser Vorgang wird bis zu viermal wiederholt. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie mithilfe der Dropdown-Listen die Ansagen für die einzelnen Sprachen aus und legen Sie den Timeout-Zeitraum in Sekunden fest.
    • Ermöglichen Sie dem Anrufer, zur zweiten Sprache zu wechseln.: Wählen Sie diese Option aus, damit der Anrufer die sekundäre Sprache auswählen kann, während weiter die primäre Sprache verwendet wird, wenn der Anrufer keine Auswahl trifft. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie die Ansage aus und legen Sie den Timeout-Zeitraum fest.
    • Wählen Sie aus, wie viele Sekunden die automatische Anrufvermittlung auf eine Auswahl des Anrufers wartet. Nach Ablauf dieses Grenzwerts führt die automatische Anrufvermittlung die Aktion aus, die im Feld Dreisprachiger Modus angegeben ist.

    Hauptmenü, Tagmenü, und Nachtmenü

    • Nebenstelle ruft automatische Anrufvermittlung auf: (nur für Hauptmenü und Menüoption „Tag“) Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die die Benutzer die automatische Anrufvermittlung erreichen können.
    • Erste Menüaufforderung: Wählen Sie die aufgezeichnete Ansage aus, die von der automatischen Anrufvermittlung wiedergegeben werden soll.
    • So bearbeiten Sie die Beschreibung: Klicken Sie auf das Stiftsymbol, um die Beschreibung einer ausgewählten Ansage zu bearbeiten. Wenn Sie die Beschreibung eingegeben haben, klicken Sie auf Fertig.
    • So fügen Sie eine neue Ansage hinzu: Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pluszeichen (+), um eine neue Ansage hinzuzufügen. Geben Sie dann eine Beschreibung ein. Um Ansagen aufzuzeichnen, wählen Sie die Nebenstellennummer für die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung, geben das Kennwort ein (standardmäßig 12345) und folgen den Anweisungen. (Detaillierte Anweisungen finden Sie auf der Seite "Ansagen" im Abschnitt zur Informationsschaltfläche.)
    • Nebenstellen jederzeit anrufen: Wählen Sie Ein, damit Anrufer immer die Nebenstellennummern wählen können. Wählen Sie Aus aus, damit Anrufer nur die angesagten Menüoptionen auswählen können. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden die verfügbaren Ziffern für das Menü eingeschränkt.

    Hinweise:

    • Die Option Nebenstellen jederzeit anrufen ist standardmäßig aktiviert und wird in der Standardansage 1 als gültige Option angesagt (Wenn Sie die Nebenstelle kennen, können Sie diese jetzt wählen.). Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, müssen Sie eine benutzerdefinierte Ansage aufzeichnen, um die Standardansage 1 zu ersetzen. Anweisungen zur Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung finden Sie auf der Seite "Ansagen" im Abschnitt zur Informationsschaltfläche.
    • Wenn die Option Nebenstellen jederzeit anrufen aktiviert ist, kann das Menü der automatischen Anrufvermittlung keine Ziffern enthalten, die für interne Wählmuster reserviert sind. Wenn Sie die Option Nebenstellen jederzeit anrufen deaktivieren, können Sie in Ihrem Menü die Ziffern 0 bis 9 verwenden.

    Schaltflächen für Menüs der automatischen Anrufvermittlung

    In diesem Abschnitt können Sie die Aktionen definieren, die ausgeführt werden, wenn der Benutzer eine Zahlentaste auf der Telefontastatur drückt.

    Hinweis: Wenn Sie das Kontrollkästchen Nebenstellen jederzeit anrufen aktiviert haben, können Sie in Ihren Menüoptionen nur Ziffern verwenden, die nicht im Wählplan verwendet werden. Wenn in Ihrem Wählplan beispielsweise 1 und 2 für Nebenstellen und 0 für Sofortwahl verwendet werden, können die Ziffern 0, 1 und 2 nicht im Menü enthalten sein. Den Wählplan können Sie auf der Seite Interner Ruf ändern.

    • Nicht definierte Tasten ausblenden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie die nicht definierten Tasten auf dieser Seite ausblenden möchten. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um alle Tasten anzuzeigen.
    • Dropdown-Liste mit Aktionen: Wählen Sie die Aktion aus, die ausgeführt wird, wenn ein Benutzer die angegebene Zahl drückt. Sie können auswählen, dass der Anruf übergeben wird, dass der Anruf beendet wird, dass eine Ansage wiedergegeben und dann eine weitere Aktion ausgeführt wird oder dass ein Untermenü geöffnet wird. Wenn Sie "Nicht definiert" auswählen, wird die Zahl als ungültige Eingabe betrachtet. Diese Optionen werden unten beschrieben:
    • Nicht definiert: Diese Schaltfläche ist in diesem Menü keine gültige Option.
    • Rufübertragung: Wenn der Anrufer diese Taste drückt, wird der Anruf von der automatischen Anrufvermittlung an die angegebene interne oder externe Nummer weitergeleitet.
    • Auflegen: Wenn der Anrufer diese Taste drückt, wird die Verbindung getrennt.
    • Ansage wiedergeben, dann …: Wenn der Anrufer die Taste drückt, wird von der automatischen Anrufvermittlung die von Ihnen angegebene Ansage wiedergegeben. Anschließend wird die angegebene Aktion ausgeführt ("Zurück zum Menü", "Anruf übergeben" oder "Auflegen"). Zum Bearbeiten der Beschreibung einer ausgewählten Ansage klicken Sie auf das Stiftsymbol, geben die neue Beschreibung ein und klicken dann auf Fertig. Zum Hinzufügen einer neuen Ansage klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pluszeichen (+). Weitere Informationen zu Ansagen erhalten Sie, wenn Sie auf die Registerkarte Ansagen klicken. Hinweis: Um externen Benutzern das Anwählen von Nebenstellen zu ermöglichen, während sie die Ansage für das interne Verzeichnis abhören, definieren Sie diese Aktionen in der Aktions-Dropdown-Liste mit der Bezeichnung Untermenü statt in der Aktions-Dropdown-Liste mit der Bezeichnung Ansage wiedergeben, dann ….
    • Untermenü: Wenn der Anrufer die Taste drückt, wird ein Untermenü der automatischen Anrufvermittlung geöffnet, das Sie konfigurieren können. Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Einstellungen anzuzeigen. Wählen Sie die Ansage und andere allgemeine Einstellungen aus (wie oben beschrieben). Konfigurieren Sie dann die Tasten. Zum Ausblenden der Untermenüdetails klicken Sie auf die Schaltfläche Ausblenden.
    • Ungültige Eingabe: Wählen Sie die Aktion aus, die ausgeführt wird, wenn der Benutzer eine ungültige Taste oder Tastenfolge drückt.
    • Timeout: Wählen Sie die Aktion aus, die ausgeführt wird, wenn der Timeout-Grenzwert erreicht ist. Wählen Sie in der Liste neben dem Uhrsymbol den Timeout-Zeitraum aus. Wählen Sie, wie viele Sekunden die automatische Anrufvermittlung auf eine Auswahl des Anrufers wartet. Nach Ablauf dieses Grenzwerts führt die automatische Anrufvermittlung die Aktion aus, die Sie im Feld Timeout angegeben haben.

    Hinweis: Der Timeout-Zeitraum gilt nicht, wenn Timeout Nicht definiert oder Wie im Tagmodus ist.

    Einrichten von Ansagen

    Klicken Sie auf die Registerkarte Ansagen, um die Ansagen zu verwalten, die von der automatischen Anrufvermittlung als Hilfe für die Anrufer wiedergegeben werden. Sie können die Standardansagen verwenden oder eigene Ansagen aufzeichnen.

    Im Büro: Ein Telefonadministrator ersetzt die Standardbegrüßung durch eine Begrüßung, die den Namen des Unternehmens enthält und spezielle Menüoptionen ansagt: Vielen Dank für Ihren Anruf bei „Family Medical“. Drücken Sie 1 für unsere Öffnungszeiten und unsere Adresse. Drücken Sie 2, um einen Termin zu vereinbaren. Drücken Sie 3 für die Buchhaltung.

    Allgemeine Informationen und Optionen für Ansagen der automatischen Anrufvermittlung

    • Es gibt Aufnahmeanschlüsse für 20 Ansagen. Für zweisprachige Anschlüsse gibt es zwei Sätze mit 20 Ansagen. Jede Ansage in der ersten Sprache entspricht einer Ansage in der zweiten Sprache. Ansage 1 entspricht Ansage 21, Ansage 2 entspricht Ansage 22 und so weiter.
    • Standardansagen der automatischen Anrufvermittlung: Das System enthält vier Standardansagen in der auf der Seite Region ausgewählten Sprache. Ansage 1: Wenn Sie die Durchwahl des Teilnehmers kennen, können Sie diese jetzt eingeben Ansage 2: Ihr Anruf wurde weitergeleitet. Ansage 3: Keine gültige Durchwahl. Bitte wiederholen Sie den Vorgang Ansage 4: Auf Wiederhören

    WICHTIG: Ansage 2 wird wiedergegeben, wenn eine Übergabe mit direkter Nebenstellenwahl initiiert wird. Wenn Sie diese Ansage ändern, zeichnen Sie eine für diesen Zweck geeignete Nachricht auf.

    Einstellungen für Ansagen der automatischen Anrufvermittlung

    Sie können Ansagen hinzufügen, die Beschreibungen bearbeiten und sie in Sequenzen kombinieren. Um Ansagen aufzuzeichnen, verwenden Sie ein IP-Telefon und wählen Sie die Nummer der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung.

    Hinweis: In der Spalte Ansagenummer wird die Nummer der Ansage angezeigt. Wenn Sie eine Region auswählen, in der zwei Sprachen verwendet werden (z. B. Englisch und Französisch), ist eine Nummer für die primäre Sprache und eine für die sekundäre Sprache vorhanden. Die Nummern der Ansagen sind beim Aufzeichnen und Bearbeiten von Ansagen in der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung relevant.

    Nebenstelle für Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung: Geben Sie eine Nebenstellennummer ein, über die Benutzer die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung erreichen können.

    Hinzufügen von Ansagen:

    • Name der Ansage: Geben Sie zu Ihrer Information eine Beschreibung oder den vollständigen Text der Ansage ein.
    • Ansageunterbrechung verhindern: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die automatische Anrufvermittlung die gesamte Ansage oder Ansagesequenz wiedergibt, bevor der Anrufer eine Auswahl treffen kann. Lassen Sie das Kontrollkästchen deaktiviert, damit der Anrufer eine Auswahl treffen kann, ohne sich die gesamte Ansage oder Ansagesequenz anzuhören. Zuschalten ist standardmäßig zulässig.
    • Ansage erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um der Liste eine neue Ansage hinzuzufügen. Geben Sie dann eine Beschreibung ein. Zum Aufzeichnen einer Ansage verwenden Sie die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung (siehe Abschnitt zur Informationsschaltfläche auf der Seite "Ansagen").
    • So entfernen Sie eine Ansage aus der Liste: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die Ansage, die Sie aus der Liste entfernen möchten. Zum Löschen einer Aufzeichnung verwenden Sie die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung. (Detaillierte Anweisungen finden Sie auf der Seite "Ansagen" im Abschnitt zur Informationsschaltfläche.)

    Kombinieren von Ansagen in Sequenzen:

    • Ansagesequenz erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um mehrere Ansagen in einer neuen Ansagesequenz zu kombinieren, die einfacher in einem Menü der automatischen Anrufvermittlung ausgewählt werden kann. Eine Sequenz kann max. 10 Ansagen enthalten.
    • Name der Ansage: Geben Sie einen Namen für die Sequenz ein.
    • Ansageunterbrechung verhindern: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die automatische Anrufvermittlung die gesamte Ansagesequenz wiedergibt, bevor der Anrufer eine Auswahl treffen kann. Lassen Sie das Kontrollkästchen deaktiviert, damit der Anrufer eine Auswahl treffen kann, ohne sich die gesamte Ansagesequenz anzuhören. Zuschalten ist standardmäßig zulässig.
    • Ansage zu Sequenz hinzufügen: Verwenden Sie die Dropdown-Liste, um die erste Ansage auszuwählen, die in der Sequenz enthalten sein soll. Wiederholen Sie diesen Schritt nach Bedarf, um die einzelnen Ansagen in der gewünschten Reihenfolge hinzuzufügen. Zum Entfernen einer Ansage aus der Sequenz klicken Sie auf "Löschen" (X).
    • So entfernen Sie eine Ansagesequenz aus der Liste: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die Sequenz, die Sie aus der Liste entfernen möchten. Mit dieser Aktion werden die Ansageneinträge oder die Aufzeichnungen nicht gelöscht.


    Inhaltsverzeichnis

    Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung verwalten

    Es gibt Aufnahmeanschlüsse für 20 Ansagen. Für zweisprachige Anschlüsse gibt es zwei Sätze mit 20 Ansagen. Jede Ansage in der ersten Sprache entspricht einer Ansage in der zweiten Sprache. Ansage 1 entspricht Ansage 21, Ansage 2 entspricht Ansage 22 und so weiter.

    WICHTIG: Wenn Sie die neue Ansage speichern, werden die Telefone neu gestartet. Alle Änderungen an Ansagen der automatischen Anrufvermittlung sollten während eines geeigneten Wartungszeitfensters geplant werden.

    1. Nehmen Sie den Hörer eines angeschlossenen IP-Telefons ab oder betätigen Sie die Sprechtaste, um einen Anruf zu tätigen. Geben Sie dann die Nebenstellennummer für die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung ein. (Siehe die Nebenstellennummern auf der Seite Interner Ruf.)

    2. Geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, das Kennwort, gefolgt von # ein. Das Standardkennwort lautet 12345. Hinweis: Dieses Kennwort können Sie auf der Seite Interner Ruf ändern.

    3. Geben Sie die Nummer der Ansage ein, die Sie ändern möchten. Gültig sind die Zahlen 1 bis 20. Drücken Sie dann #.

    4. Hören Sie sich die Anweisungen an und befolgen Sie sie, um die ausgewählte Ansage aufzuzeichnen, zu kontrollieren oder zu löschen. Zum Verlassen des vorherigen Menüs ohne Ändern einer Ansage können Sie * drücken.

    5. Wenn Sie die Bestätigungsnachricht (Wert gespeichert) hören, können Sie die Nummer einer weiteren zu ändernden Ansage eingeben.

    6. Beenden Sie den Anruf, indem Sie den Hörer auflegen oder die Lautsprechertaste drücken. Warten Sie einige Sekunden, bis der Speichervorgang abgeschlossen ist. Die Telefone werden neu gestartet und die Aufzeichnungen werden im Flash-Speicher der Cisco UC320W gespeichert.

    Hinweise:

    • Ihre benutzerdefinierten Ansagen werden gelöscht, wenn das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird.
    • Wenn Sie eine Ansage bearbeiten, aktualisieren Sie auch die Name der Ansage.
    • Achten Sie beim Hinzufügen einer Ansage darauf, die Ansage mit der Schaltfläche Ansage erstellen dieser Seite hinzuzufügen.


    Inhaltsverzeichnis

    Eingehende Anrufe

    Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Eingehende Anrufe können Sie die Anrufziele für eingehende Anrufe über die einzelnen FXO- und SIP/BRI-Trunks angeben. Wenn eine Route zu einem Benutzer oder Sammelanschluss führt, können Sie diese Telefonnummer als Anschlusskennung für ausgehende Anrufe dieses Benutzers oder dieser Gruppe verwenden.

    Allgemeine Informationen und Optionen für die eingehende Weiterleitung

    • Klicken Sie auf die Registerkarte des zu konfigurierenden Trunks.
    • Jeder SIP/BRI-Trunk verfügt über eine Standard-Route, die alle Telefonnummern des angegebenen Anbieters umfasst. Verwenden Sie gemäß der Beschreibung im Abschnitt "Einstellungen für Weiterleitungsgruppen" unten die Schaltfläche Verschieben oder Eingehende Anrufroute erstellen, um neue Weiterleitungsgruppen für die Telefonnummern zu erstellen, die Sie angeben.
    • Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für Tag/Nacht für die Anrufweiterleitung aktiviert haben, können Sie verschiedene Ziele für tagsüber (während der Geschäftszeiten) und nachts (außerhalb der Geschäftszeiten) angeben. Eingehende Anrufe werden direkt an das angegebene Ziel weitergeleitet.
    • Diese Einstellungen gelten nicht für FXO-Ports, die als gemeinsam genutzte Anschlüsse konfiguriert sind. Die eingehenden Anrufe für gemeinsam genutzte Anschlüsse werden an die Telefone der Gruppenmitglieder weitergeleitet. (Siehe Seite Gemeinsamer FXO-Anschluss.)

    Einstellungen für Weiterleitungsgruppen

    • Bezeichnung: Behalten Sie die Standardbeschreibung bei oder klicken Sie auf das Stiftsymbol, um eine Beschreibung einzugeben. Diese Bezeichnung wird zur Referenz im Konfigurationsdienstprogramm verwendet. Sie können max. 25 Zeichen eingeben. Hinweis: Nach dem Bearbeiten der Beschreibung können Sie auf das Wiederherstellen-Symbol klicken, um den Standardwert wiederherzustellen.
    • Verschieben: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die ausgewählte Anrufquelle in eine andere Route zu verschieben. Wählen Sie dann die Route aus oder klicken Sie auf Neue Route..., um sie in eine neue Route zu verschieben.
    • Ziehen und Ablegen: Sie können eine Anrufquelle mithilfe der Maus in eine andere Route ziehen und ablegen. Jede Schaltfläche stellt eine Anrufquelle dar. Bei SIP/BRI-Trunks gehören dazu alle Telefonnummern mit Ausnahme der Nummern, die Sie ausdrücklich für die separate Weiterleitung hinzufügen. Zum Verschieben einer Anrufquelle in eine andere Route klicken Sie auf die Schaltfläche Verschieben oder ziehen die Anrufquelle mit der Maus in eine andere Route.
    • Eingehende Anrufroute erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine neue Route zu erstellen. Geben Sie dann eine Bezeichnung ein, verschieben Sie Anrufquellen in die Route und geben Sie das Ziel an.
    • So löschen Sie eine Route: Zum Löschen einer Route klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X). Die Standardroute können Sie nicht löschen.
    • Eingehender Anruf: Wählen Sie das Anrufziel aus. Wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht einen Zeitplan für Tag/Nacht für die Anrufweiterleitung aktiviert haben, können Sie verschiedene Ziele für tagsüber (während der Geschäftszeiten) und nachts (außerhalb der Geschäftszeiten) angeben. Außerhalb der Geschäftszeiten werden Anrufe sofort weitergeleitet.
    • Als Anschlusskennung verwenden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um diese Telefonnummer als Anschlusskennung für ausgehende Anrufe des Benutzers oder der Gruppe zu verwenden, die Sie als Eingehender Anruf für tagsüber ausgewählt haben. Die ID des Anrufers ist der Name des Benutzers. Wenn Eingehender Anruf ein Sammelanschluss ist, ist die angegebene Telefonnummer die CLID für alle Mitglieder, auch wenn der Anrufname der Person verwendet wird. Wenn ein Gruppenmitglied über eine individuelle CLID verfügt, wird diese verwendet. Wenn das Kontrollkästchen Als Anschlusskennung verwenden nicht aktiviert ist, wird die Standardnummer des Trunks als CLID verwendet.

    Angeben von Telefonnummern mit verschiedenen Zielen

    Sie können für einen einzigen SIP/BRI-Trunk mehrere Telefonnummern verwenden. Wenn Sie alle Nummern an das gleiche Ziel weiterleiten möchten, müssen Sie die einzelnen Nummern nicht eingeben. Wenn Sie jedoch einzelne Telefonnummern an verschiedene Ziele weiterleiten möchten, müssen Sie die Telefonnummern angeben und neue Routen erstellen, um die Ziele anzugeben.

    • Angegebene Nummer hinzufügen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, wenn Sie für eine bestimmte Telefonnummer in dieser Trunk-Gruppe eine andere Weiterleitung angeben möchten. Verwenden Sie beim Eingeben der Nummer keine Leerzeichen oder Symbole, sondern geben Sie die Nummer genau so ein, wie sie vom Dienstanbieter angegeben wurde (Beispiel: 19725550123). Die einzelnen Telefonnummern können gegebenenfalls in eine andere Route verschoben werden. Zum Angeben einer Route klicken Sie auf Verschieben und wählen dann die Route aus oder erstellen eine neue Route.
    • So löschen Sie eine Telefonnummer: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X).


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    Benutzer-/Gruppenfunktionen

    Im Abschnitt "Benutzer-/Gruppenfunktionen" des Konfigurationsmoduls konfigurieren Sie die Benutzer- und Gruppenfunktionen wie beispielsweise die Anrufweiterleitung, Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail, Telefontasten und das Verzeichnis.


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    Rufumleitung

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Rufumleitung können Sie die Anrufweiterleitung für Benutzer und Gruppen konfigurieren.

    Hinweise:

    • Nach der Übernahme der Erstkonfiguration können Sie die Rufumleitung für Gruppen auch auf der Konfigurationsseite für eine Gruppe konfigurieren (beispielsweise Gemeinsamer FXO-Anschluss oder Gemeinsame Nebenstellen).
    • Die Benutzer können am Telefon mithilfe der Rufumleitungstaste ("rul") die Umleitung aller Anrufe festlegen. Im Konfigurationsdienstprogramm werden keine Einstellungen für die Rufumleitung durch den Benutzer angezeigt.
    • Wenn ein analoger Anruf (FXO) an eine externe Nummer umgeleitet wird, wird der Trunk weiter verwendet, bis das Gespräch beendet ist.
    • Ein Anruf kann maximal fünfmal umgeleitet werden.

    Zum Öffnen des Abschnitts "Benutzer" oder "Gruppen" klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzerrufumleitungen oder Gruppenrufumleitungen. Zum Ausblenden eines Abschnitts klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.

    • Besetzte Rufumleitung/keine Antwort: Wählen Sie ein Ziel für Anrufe aus, die eingehen, wenn die Nebenstelle besetzt ist, oder die nicht angenommen werden.
    • Wählen Sie ein Ziel. Die Standardziel ist Voicemail, sofern diese Funktion aktiviert ist.
    • Für die Zeiten außerhalb der Öffnungszeiten können Sie auch ein anderes Ziel festlegen. Standardmäßig ist Wie im Tagmodus eingestellt. Beachten Sie, dass es keine Timeout-Option gibt. Nachts werden Anrufe sofort umgeleitet. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht die Rufumleitung für Tag/Nacht aktiviert haben.
    • Nach (Sekunden): Geben Sie an, wie viele Sekunden lang ein Anruf signalisiert wird, bevor er als nicht angenommen betrachtet wird.


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    Wählberechtigungen

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Wählberechtigungen können Sie auf Einschränkungsklassen basierende Wählberechtigungen zuweisen. Diese Klassen können Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Wähleinschränkung definieren.

    Allgemeine Informationen und Optionen

    • Mithilfe von Einschränkungsklassen können Sie bestimmte Arten von Anrufen anhand bekannter Wählmuster blockieren oder zulassen.
    • Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, Wählberechtigungen für die persönlichen Nebenstellen und zusätzlichen Nebenstellen eines Benutzers zuzuweisen.
    • Optional können Sie Autorisierungscodes aktivieren, mit denen Benutzer über eine beliebige Nebenstelle oder einen beliebigen Anschluss Zugriff auf umfassendere Berechtigungen erhalten.
    • Standardmäßig gehören alle Benutzer zur Klasse Vollständig.

    Zuweisen von Wählberechtigungen

    • Telefonberechtigungsstufe zuweisen: Wählen Sie die entsprechende Einschränkungsklasse aus der Liste aus. Mit dieser Einstellung bestimmen Sie die Wählberechtigungen eines Benutzers für die ihm zugewiesenen persönlichen Nebenstellen und zusätzlichen Nebenstellen.
    • Kontencode zur Anrufautorisierung erlauben: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie zulassen möchten, dass Benutzer durch Eingabe eines Codes umfassendere Wählberechtigungen erhalten. Um diese Funktion für einen bestimmten Benutzer zu aktivieren, geben Sie den Kontencode zur Anrufautorisierung und die Berechtigungsstufe mit Autorisierung ein.
    • Kontencode zur Anrufautorisierung: Geben Sie einen kurzen Code für den Zugriff auf die angegebenen Wählberechtigungen ein. Gültige Zeichen sind 0-9. Wenn das Telefon zur Eingabe eines Kontencodes auffordert, gibt der Benutzer die Nebenstellennummer, gefolgt von diesem Code, ein. Anschließend drückt der Benutzer einen der Softkeys # oder Wählen. Wenn beispielsweise die Nebenstellennummer 101 und der Code 123 lautet, gibt der Benutzer 101123# or 101123 Wählen ein. Alternativ können Sie das Feld leer lassen, um dem Benutzer lediglich Zugriff auf die Berechtigungsstufe mit Autorisierung zu gestatten, die für ihn für persönliche und zusätzliche Nebenstellen angegeben sind.

    Hinweis: Wenn ein Benutzer ein blockiertes Wählmuster eingibt, wird ein Hinweiston wiedergegeben. Wenn ein Telefondisplay vorhanden ist, werden darauf Anweisungen angezeigt. Der Benutzer kann dann den Autorisierungscode eingeben und anschließend den Softkey zum Wählen (bei Telefonen mit Display) bzw. die Taste # (bei allen Telefonen vorhanden) drücken.

    • Berechtigungsstufe mit Autorisierung: Wählen Sie die Einschränkungsklasse aus, auf die der Benutzer nach Eingabe des Kontencode zur Anrufautorisierung Zugriff erhält. Der Standardwert entspricht der Einschränkungsklasse im Feld Telefonberechtigungsstufe zuweisen.


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    Voicemail

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Voicemail können Sie das Senden von Voicemail-Nachrichten an angegebene E-Mail-Adressen über das System aktivieren. Geben Sie außerdem E-Mail-Adressen und Aufzeichnungslimits für die einzelnen Mailboxen ein, die Sie auf den Konfigurationsseiten für Benutzer, Gemeinschaftsanschlüsse, gemeinsame Nebenstellen und Sammelanschlüsse aktiviert haben.

    Hinweis: Die Anforderungen und die Einstellungen für den ausgehenden Server erhalten Sie von Ihrem E-Mail-Dienstanbieter. Beispiele finden Sie am Ende dieses Hilfethemas, die Anforderungen können jedoch unterschiedlich sein. Einige Anbieter lassen keine SMTP-E-Mail über kostenlose Konten zu. Bei anderen Anbietern muss sich der Benutzer möglicherweise vor dem Senden von E-Mails bei einem neuen Postfach anmelden. Die entsprechenden Informationen finden Sie in der Supportdokumentation des jeweiligen Anbieters. Suchen Sie im Support- oder Hilfesystem des Anbieters nach Informationen zu SMTP-Servereinstellungen.

    Einstellungen für Voicemail

    • Voicemail zu E-Mail verwenden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Senden von E-Mail-Benachrichtigungen beim Empfang neuer Voicemail-Nachrichten zu aktivieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Funktion zu deaktivieren.
    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um SSL/TLS (Secure Socket Layer/Transport Layer Security) für sichere Kommunikation zu aktivieren. Bei vielen Anbietern ist diese Einstellung zum Senden von E-Mails erforderlich.
    • SMTP-Server: Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des ausgehenden SMTP-Servers des Anbieters ein.
    • SMTP-Port: Geben Sie die Portnummer ein, die für die ausgehenden E-Mails verwendet werden soll (bei Verwendung von SSL/TLS in der Regel 25 oder 587).
    • Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen für das E-Mail-Konto ein, das zum Senden dieser E-Mails verwendet werden soll. Normalerweise entspricht der Benutzername der vollständigen E-Mail-Adresse einschließlich der Domäne (beispielsweise "meinName@beispiel.com"). Das angegebene Konto wird als E-Mail-Adresse des Absenders verwendet. Tipp: Verwenden Sie nicht Ihre persönliche E-Mail-Adresse, damit Ihre persönlichen E-Mail-Anmeldeinformationen nicht unnötig in der Konfiguration des Cisco UC320W preisgegeben werden. Verwenden Sie stattdessen ein separates E-Mail Konto. Beachten Sie auch, dass bei vielen E-Mail-Konten standardmäßig eine Kopie aller gesendeten Nachrichten gespeichert wird. Jeder Benutzer, der Zugriff auf dieses E-Mail-Konto hat, kann auf die gesendeten Nachrichten zugreifen. Überprüfen Sie die E-Mail-Einstellungen, um sicherzustellen, dass sie den Datenschutzrichtlinien Ihres Unternehmens entsprechen.
    • Kennwort: Geben Sie das Kennwort für das E-Mail-Konto ein, das zum Senden dieser E-Mails verwendet werden soll.
    • SMTP testen: Über die Schaltfläche "SMTP testen" können Sie die SMTP-Einstellungen überprüfen, wenn die Option Voicemail zu E-Mail verwenden markiert ist. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die aktuellen SMTP-Einstellungen zu testen.
    • Aufzeichnungslimit (in Minuten): Wählen Sie den Umfang der Nachrichten aus, die maximal in dieser Mailbox gespeichert werden können (in Minuten). Die Standardeinstellung beträgt 30 Minuten. Wenn dieses Limit erreicht ist, können erst dann weitere Nachrichten empfangen werden, wenn andere Nachrichten gelöscht werden.

    Hinweis: Das Aufzeichnungslimit (in Minuten) ist eines von drei Voicemail-Limits. Die anderen finden Sie unten. Informationen zum aktuellen Status finden Sie auf der Seite Voicemail.

    • Eine Mailbox ist unabhängig von der Gesamtlänge der Nachrichten auf 100 neue Nachrichten begrenzt. Wenn dieses Limit erreicht ist, können erst dann weitere Nachrichten empfangen werden, wenn der Benutzer einige der neuen Nachrichten speichert oder löscht.
    • Im Voicemail-System können Nachrichten mit einer Gesamtlänge von bis zu 20 Stunden gespeichert werden.
    • Automatisch löschen (in Tagen): Wählen Sie aus, wie viele Tage lang eine Nachricht maximal gespeichert werden kann. Wenn dieses Limit erreicht ist, wird die Nachricht gelöscht. Wenn Sie Automatisch löschen (in Tagen) nicht aktivieren möchten, wählen Sie Nie aus.
    • E-Mail-Adresse: Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die die Voicemail-Benachrichtigungen gesendet werden sollen. Sie können mehrere durch Kommas getrennte E-Mail-Adressen eingeben. Als Trennzeichen sind nur Kommas zulässig.
    • Sprachnachricht anfügen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Voicemail-Nachricht als Anhang zu senden. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um nur die Benachrichtigung zu senden. Beachten Sie bei der Auswahl dieser Option die Dateigrößenbeschränkungen des E-Mail-Systems. Eine Datei mit einer drei Minuten langen Nachricht ist ungefähr 2 MB groß.

    Beispiele

    Gmail

    Für Gmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: smtp.gmail.com
    • SMTP-Port: 587
    • Benutzername: Ihre vollständige E-Mail-Adresse, beispielsweise meinName@gmail.com oder meinName@meineDomäne.com
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Gmail-Konto

    Windows Live Hotmail

    Für Windows Live Hotmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: smtp.live.com
    • SMTP-Port: 587
    • Benutzername: Ihre vollständige E-Mail-Adresse, beispielsweise meinName@hotmail.com oder meinName@meineDomäne.com
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Windows Live-Konto

    Yahoo! Mail

    Bei Yahoo benötigen Sie für diesen Dienst ein kostenpflichtiges Konto. Für Yahoo werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: plus.smtp.mail.yahoo.com
    • SMTP-Port: 465 oder 587
    • Benutzername: Ihre E-Mail-Adresse ohne den Domänennamen, beispielsweise meinName (ohne @yahoo.com)
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Yahoo-Konto


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    Telefontasten

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontasten können Sie die programmierbaren Funktionstasten an den IP-Telefonen und Cisco SPA500S-Erweiterungsmodulen, die auch als Vermittlungskonsolen oder Beistellmodule bezeichnet werden, anpassen. Geben Sie außerdem die Ziele für Direktwahltelefone an.

    Allgemeine Informationen und Optionen für Telefontasten

    • Für die Tasten auf einem Telefon gilt die folgende Reihenfolge: Primäre persönliche Nebenstellen, zusätzliche Nebenstellen, gemeinsame Leitungen, gemeinsame Nebenstellen und individuelle Tasten. Wenn Sie Tasten hinzufügen oder entfernen, kann sich die relative Position der Tasten ändern.
    • Vom Benutzer konfigurierte Kurzwahltasten werden auf dieser Seite nicht angezeigt.
    • Die Tasten eines gekoppelten Telefons sind nicht konfigurierbar. Ein gekoppeltes Telefon erbt die Tasten vom primären Telefon, bis zur Gesamtanzahl der Tasten des ausgewählten Telefonmodells. Wenn beispielsweise das primäre Telefon fünf Tasten hat und das sekundäre Telefon drei, erbt das gekoppelte Telefon die ersten drei Tasten.

    Hinweis: Ein Benutzer kann dem gekoppelten Telefon persönliche Kurzwahltasten hinzufügen. Weisen Sie die Benutzer jedoch darauf hin, dass die persönlichen Kurzwahltasten ersetzt oder verschoben werden, wenn dem primären Telefon weitere Nebenstellen hinzugefügt werden. So fügen Sie eine persönliche Kurzwahltaste hinzu: Halten Sie eine nicht verwendete Taste drei bis vier Sekunden lang gedrückt. Geben Sie dann einen Namen und eine Telefonnummer ein. Sie können alle Ziffern verwenden, mit Ausnahme von Ziffern, die den Funktionen Direktruf und Externer Anschluss auf der Seite Interner Ruf zugewiesen sind.

    • Zum Auswählen des zu konfigurierenden Geräts verwenden Sie die Auswahlliste in der linken oberen Ecke der Seite. Jeder Eintrag in der Liste stellt ein zugewiesenes Telefon, Beistellmodul oder Direktwahltelefon dar. Jeder Eintrag wird durch den Namen des Benutzers oder Direktwahltelefons, die Nebenstellennummer und ein Foto oder Symbol identifiziert. Hinweis: Wenn ein Benutzer ein Telefon mit Beistellmodul hat, sind für diesen Benutzer zwei Einträge vorhanden. Konfigurieren Sie Telefon und Beistellmodul getrennt.
    • Zum Vorwärtsblättern in der Liste klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach rechts.
    • Zum Rückwärtsblättern in der Liste klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach links.
    • Zum Auswählen eines Geräts klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach unten und wählen dann in der Liste einen Eintrag aus.
    • Sie können auch nach einem Gerät suchen, indem Sie die Schaltflächen Vorheriges Gerät und Nächstes Gerät in der rechten unteren Ecke der Seite verwenden.
    • Die Auswahlliste enthält alle Benutzer mit Telefonen. Die programmierbaren Funktionstasten stehen jedoch nicht an allen Telefonen zur Verfügung. Auf der Seite Telefone zuweisen können Sie Benutzern Telefone zuweisen.
    • Das Bild des Telefons oder Beistellmoduls ist interaktiv. Wenn Sie den Mauszeiger auf einem zu konfigurierenden Feld wie beispielsweise Persönliche Nebenstelle rechts 1 oder SC1 links 1 positionieren, zeigt ein grüner Pfeil auf die entsprechende Taste im Bild des Telefons oder Beistellmoduls.

    Einstellungen für Telefontasten

    • Private Nebenstelle (Nur Telefone): Wählen Sie die Anzahl der Tasten aus, die für die primäre persönliche Nebenstelle reserviert werden sollen. Jede Taste unterstützt zwei gleichzeitige Anrufe. Klicken Sie auf die Schaltflächen + oder -, um die Anzahl der Tasten auszuwählen, die dieser Nebenstelle zugewiesen werden sollen. Entweder ist die Taste + oder - nicht verfügbar, je nach Anzahl der Tasten. Bis zu vier Tasten können verwendet werden. Die ausgewählten Tasten werden durch weiße Symbole dargestellt, in denen der Benutzername und die Nebenstellennummer angezeigt werden.
    • Gruppentasten (Nur Telefone): Wenn der Benutzer zusätzliche Nebenstellen hat oder Mitglied einer Gemeinsamer FXO-Anschluss oder einer gemeinsam genutzten Nebenstelle ist, werden die konfigurierten Tasten angezeigt. Die Einstellungen können Sie auf der Seite Gemeinsamer FXO-Anschluss, Zusätzliche Nebenstellen oder Gemeinsame Nebenstellen anpassen.
    • Ziel (nur Direktwahltelefone): Wählen Sie eine Zielnummer aus, die sofort angerufen wird, wenn ein Benutzer den Hörer abnimmt oder die Lautsprechertaste drückt (abhängig vom Telefonmodell). Hinweis: An ein Direktwahltelefon angeschlossene Erweiterungen und Telefontasten werden derzeit im Rahmen der Konfiguration von Direktwahltelefonen nicht unterstützt.
    • Individuelle Tasten (Telefone und Beistellmodule): Wählen Sie in der Dropdown-Liste gemäß der nachstehenden Beschreibung eine Funktion aus.
    • Nicht verwendet: Diese Taste ist nicht konfiguriert. Tipp: Möglicherweise möchten Sie eine Taste unkonfiguriert lassen, damit der Benutzer eine persönliche Kurzwahl hinzufügen kann. Dazu drückt der Benutzer die nicht verwendete Taste und hält sie 3 bis 4 Sekunden lang gedrückt. Dann gibt der Benutzer einen Namen und eine Telefonnummer ein. Hinweis: Wenn eine Ziffer für Direktruf oder Externer Anschluss auf der Seite Interner Ruf verwendet wird, kann sie nicht als Ziffer für die persönliche Kurzwahl verwendet werden. Eine persönliche Kurzwahltaste kann überschrieben werden, wenn Sie die Telefontasteneinstellungen im Konfigurationsdienstprogramm ändern. Vom Benutzer konfigurierte Kurzwahltasten werden auf dieser Seite nicht angezeigt.
    • Automatisches Wählen (Kurzwahl): Wählt eine angegebene Nummer. Während eines aktiven Anrufs wird der Anruf sofort an die angegebene Nummer übergeben. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie "Intern" oder "Extern" aus. Interne Nummern wählen Sie in der Dropdown-Liste aus. Bei einer externen Nummer geben Sie die zum Belegen einer Amtsleitung erforderliche Ziffer und dann die Telefonnummer ein. Die Ziffern für Amtsleitungen werden auf der Seite Interner Ruf angegeben. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Benutzer oft einen anderen Benutzer bzw. eine andere Gruppe anruft oder Anrufe an diesen Benutzer bzw. diese Gruppe übergibt.
    • Anschlussüberwachung: Überwacht den Status ("Klingeln", "Im Gespräch" oder "Gehalten") einer einzelnen Nebenstelle. Auch als "BLF" (Busy Lamp Field, Besetzt-Anzeige) bezeichnet. (Nicht verfügbar für FXS-Telefone und Systemerweiterungen wie beispielsweise die automatische Anrufvermittlung.) Fungiert auch als Automatisches Wählen (Kurzwahl)-Taste, um einen Benutzer sofort anzurufen oder einen Anruf unmittelbar (ohne Rückfrage) zu übergeben. Zudem kann die Taste zum Übernehmen von Anrufen dienen, die an der angegebenen Nebenstelle signalisiert werden. Wenn mehrere Anrufe signalisiert werden, wird der erste empfangene Anruf übernommen. Jedes Gerät darf nur eine Anschlussüberwachung oder Telefonüberwachung haben, um einen Benutzer zu überwachen. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich für Assistenten, die die Nebenstelle eines Vorgesetzten überwachen, und für Kollegen, die sich in Pausen gegenseitig vertreten. Hinweis: Die Taste gibt nicht die Aktivitäten des Benutzers bei anderen Nebenstellen wie gemeinsam genutzten Leitungen und gemeinsam genutzten Nebenstellen wieder.
    • Telefonüberwachung: Überwacht den Status ("Klingeln", "Im Gespräch" oder "Gehalten") eines anderen Telefons einschließlich aller Nebenstellen dieses Telefons. Auch als "BLF" (Busy Lamp Field, Besetzt-Anzeige) bezeichnet. (Nicht verfügbar für FXS-Telefone und Systemerweiterungen wie beispielsweise die automatische Anrufvermittlung.) Fungiert auch als Automatisches Wählen (Kurzwahl)-Taste, um einen Benutzer sofort anzurufen oder einen Anruf unmittelbar (ohne Rückfrage) zu übergeben. Zudem kann die Taste zum Übernehmen von Anrufen dienen, die auf dem angegebenen Telefon signalisiert werden. Wenn mehrere Anrufe signalisiert werden, wird der erste empfangene Anruf übernommen. Jedes Gerät darf nur eine Anschlussüberwachung oder Telefonüberwachung haben, um einen Benutzer zu überwachen. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich für Assistenten, die die Nebenstelle eines Vorgesetzten überwachen, und für Kollegen, die sich in Pausen gegenseitig vertreten.
    • CLID blockieren (Nur Telefone): Blockiert die Anrufer-ID bei einem Anruf. Zum Verwenden dieser Funktion drückt der Benutzer die Taste und wählt dann die Nummer. Die Anrufer-ID wird nur für den aktuellen Anruf blockiert. Diese Funktion ist für interne Anrufe zwischen Teilnehmern und SIP-Anrufe verfügbar, nicht jedoch für Anrufe über analoge Leitungen. Jedes Telefon darf nur eine CLID blockieren-Taste haben. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich für Benutzer, die häufig Sterncodes verwenden, um die CLID für Anrufe zu blockieren. Sie können Zeit sparen, da sie die Codes nicht eingeben müssen.
    • Anrufparkposition: Funktioniert wie eine Kurzwahl für die angegebene Parkposition (Nummer 1 bis 10). Während eines aktiven Anrufs drückt ein Benutzer diese Taste, um den Anruf in der angegebenen Parkposition zu halten. Zum Wiederaufnehmen des Anrufs kann der Benutzer die Taste erneut drücken. Alternativ kann das Parken des Anrufs mithilfe der Softkeys oder Sterncodes über ein beliebiges IP-Telefon aufgehoben werden. Dies wird im Telefonbenutzerhandbuch, verfügbar unter www.cisco.com/go/uc300 auf der Registerkarte Ressourcen. Hinweis: Nicht alle Telefonmodelle verfügen über Softkeys. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Benutzer oft Anrufe parkt. Der Benutzer kann Zeit sparen, da er keine Softkeys oder Sterncodes verwenden oder Parkpositionsnummern eingeben muss. Die Funktion ist besonders hilfreich, wenn ein Benutzer Anrufe an einem Telefon parkt und diese an einem anderen Telefon wieder aufnimmt, da sich der Benutzer keine Parkpositionsnummer merken muss.
    • Nachteinstellung aktivieren: Die Funktion hängt von den Zeitplaneinstellungen auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht ab. Bei einem manuellen Zeitplan muss mindestens ein Telefon über eine Nachteinstellung aktivieren-Taste verfügen. Im Normalbetrieb leuchtet diese Taste grün. Um die angegebenen Nachteinstellungen zu aktivieren, drückt ein Benutzer die Taste, die daraufhin rot leuchtet. Um zu den Tageseinstellungen zurückzukehren, drückt der Benutzer die Taste, die daraufhin grün leuchtet. Bei einem automatischen Zeitplan kann ein Benutzer den automatischen Zeitplan außer Kraft setzen und sofort die Nachteinstellungen implementieren, indem er diese Taste drückt, die daraufhin rot leuchtet. Um zum normalen Zeitplan zurückzukehren, drückt der Benutzer die Taste, die daraufhin grün leuchtet. Beachten Sie, dass die Taste nicht verwendet werden kann, um den automatischen Nachtzeitplan durch die Tageseinstellungen außer Kraft zu setzen. Jedes Telefon darf nur eine Nachteinstellung aktivieren-Taste haben. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Benutzer für das Öffnen und Schließen des Büros zuständig ist.
    • Aus Gruppe annehmen: Zeigt auf dem Telefonbildschirm eine Liste der aktiven Anrufe an. Der Benutzer kann einen Anruf auswählen, um diesen anzunehmen. Jedes Telefon darf nur eine Aus Gruppe annehmen-Taste haben. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn bei regem Geschäftsbetrieb Anrufe schnell angenommen werden sollen.
    • Monitor für Gruppenvoicemail (Nur Telefone): Fügt eine Anschlusstaste hinzu, die darauf hinweist, dass in der angegebenen Gruppen-Voicemailbox neue Nachrichten vorhanden sind. Die Taste fungiert als Kurzwahl für die Voicemailbox. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie eine Voicemailbox aus, die überwacht werden soll. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Benutzer für die Verwaltung der Voicemail-Nachrichten für einen Sammelanschluss oder für eine Gruppe, in der er nicht Mitglied ist, zuständig ist. Hinweis: Es ist nicht notwendig, eine Monitor für Gruppenvoicemail zum Überwachen einer Gemeinsamer FXO-Anschluss oder einer gemeinsam genutzten Nebenstelle hinzuzufügen, in der der Benutzer Mitglied ist. Bei diesen Funktionen wird auf der Anschlusstaste ein Briefumschlagsymbol angezeigt, das auf neue Nachrichten hinweist.
    • Intern-Taste: Initiiert einen bidirektionalen internen Anruf an den angegebenen Benutzer über den Lautsprecher des zugewiesenen Telefons. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie in der Dropdown-Liste den Benutzer aus. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich für einen Vorgesetzten, der häufig mit einem Assistenten kommunizieren muss.
    • Generische Intern-Taste: Initiiert einen bidirektionalen internen Anruf an den gewählten Benutzer über den Lautsprecher des angerufenen Telefons. Nachdem Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie die Nummer des Telefons, das Sie anwählen möchten.
    • Paging-Gruppe: Initiiert einen unidirektionalen Anruf an alle Mitglieder einer Paging-Gruppe über die Lautsprecher der Telefone der Mitglieder. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie in der Dropdown-Liste die Paging-Gruppe aus. Tipp: Diese Funktion ist hilfreich für einen Benutzer, der häufig eine Ansage für eine bestimmte Gruppe ausgibt. Der Benutzer spart Zeit, da er die Nebenstellennummer der Paging-Gruppe nicht wählen muss.
    • Einzelnes annehmen (Anrufübernahme): Übernimmt einen Anruf, der an einer angegebenen Nebenstelle signalisiert wird. Wenn mehrere Anrufe signalisiert werden, wird der erste empfangene Anruf übernommen. Diese Funktion ist hilfreich für Kollegen, die in Pausen und bei hohem Anrufsaufkommen häufig Anrufe für einander annehmen. Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, wählen Sie in der Dropdown-Liste den Zielbenutzer aus. (Nicht verfügbar für gemeinsam genutzte Anschlüsse, Gruppen, Systemnebenstellen oder FXS-Telefone.) Tipp: Diese Funktion ist hilfreich, wenn ein Benutzer einen anderen in Pausen vertreten muss.


    Inhaltsverzeichnis

    Telefontastenbezeichnung

    Verwenden Sie die Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontastenbezeichnung, wenn Sie die auf den Telefonbildschirmen angezeigten Tastenbezeichnungen anpassen müssen.

    • Behalten Sie die Standardbeschreibung bei oder klicken Sie auf das Stiftsymbol, um eine Beschreibung einzugeben. Diese Bezeichnung wird auf dem Telefonbildschirm angezeigt. Eine Änderung bei einer Gruppentastenbezeichnung gilt für alle Telefone in der Gruppe. Eine Bezeichnung kann max. 30 Zeichen enthalten. Abhängig vom Telefonmodell und von der Anzahl der konfigurierten Tasten wird jedoch eine lange Bezeichnung möglicherweise abgeschnitten. Verwenden Sie kurze Bezeichnungen, damit diese optimal auf dem Display des Telefons angezeigt werden. Hinweis: Nach dem Bearbeiten der Beschreibung können Sie auf das Wiederherstellen-Symbol klicken, um den Standardwert wiederherzustellen.
    • Zum Auswählen des zu konfigurierenden Geräts verwenden Sie die Auswahlliste in der linken oberen Ecke der Seite. Jeder Eintrag in der Liste stellt ein zugewiesenes Telefon dar. Wenn ein Benutzer nur ein Telefon hat, enthält die Liste nur einen Eintrag. Dem Gerätefoto können Sie entnehmen, welches Gerät ausgewählt ist.
    • Zum Vorwärtsblättern in der Liste klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach rechts.
    • Zum Rückwärtsblättern in der Liste klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach links.
    • Zum Auswählen eines bestimmten Telefons klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach unten und wählen dann in der Liste einen Eintrag aus.
    • Sie können auch nach einem Gerät suchen, indem Sie die Schaltflächen Vorheriges Gerät und Nächstes Gerät in der rechten unteren Ecke der Seite verwenden.


    Inhaltsverzeichnis

    Verzeichnis

    Auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Verzeichnis können Sie die Verzeichniseinträge anzeigen, auf die Benutzer über die Telefonmenüs zugreifen können. Fügen Sie dem Verzeichnis bei Bedarf externe Nummern hinzu.

    • Internes Verzeichnis: Dieses Verzeichnis enthält alle internen Nummern (Systemnebenstellen, persönliche Nebenstellen, gemeinsam genutzte Nebenstellen und Sammelanschlüsse).
    • Externes Verzeichnis: Dieses Verzeichnis enthält max. 100 externe Telefonnummern. Sie können diese Einträge wie unten beschrieben verwalten. Die neuen Verzeichniseinträge stehen auf den Telefonen zur Verfügung, wenn Sie die Konfiguration übernehmen.
    • Externen Eintrag erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um dem Verzeichnis eine externe Telefonnummer hinzuzufügen.
    • Name: Geben Sie den Namen so ein, wie er im Verzeichnis auf den Telefonen angezeigt werden soll.
    • Nummer: Geben Sie die Telefonnummer einschließlich aller Ziffern ein, die zum Belegen einer Amtsleitung erforderlich sind. Verwenden Sie keine Leerzeichen oder Satzzeichen.
    • So löschen Sie einen Eintrag: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X).
    • So bearbeiten Sie einen Eintrag: Klicken Sie in ein Feld und nehmen Sie die Änderungen vor.
    • So laden Sie eine CSV-Datei als Vorlage für die Dateneingabe herunter: Klicken Sie auf das Downloadsymbol, um eine CSV-Datei zu speichern, die als Vorlage verwendet werden kann. Sie können die Datei "directory.csv" in einem Textbearbeitungsprogramm wie beispielsweise dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie beispielsweise Microsoft Excel öffnen. Die Datei enthält alle Datensätze, die zuvor im Verzeichnis eingegeben wurden, oder einen Beispieldatensatz als Referenz.
    • So geben Sie die Informationen in eine CSV-Datei ein: Sie können eine Vorlage herunterladen oder eine neue CSV-Datei erstellen. Bearbeiten Sie die Datei in einem Textbearbeitungsprogramm wie dem Editor oder einem Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel. Geben Sie den Namen so ein, wie er im Verzeichnis auf den Telefonen angezeigt werden soll. Geben Sie dann die Telefonnummer einschließlich aller Ziffern ein, die zum Belegen einer Amtsleitung erforderlich sind. Verwenden Sie keine Leerzeichen oder Satzzeichen. Trennen Sie in einem Textbearbeitungsprogramm die Werte durch Kommas und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Geben Sie in einem Tabellenkalkulationsprogramm jeden neuen Wert in eine separate Zelle ein und erstellen Sie jeden Eintrag in einer neuen Zeile. Wenn Sie mit einer Vorlage arbeiten, löschen Sie den Beispieldatensatz. Speichern Sie die Datei im CSV-Format. Anschließend können Sie die Datei wie unten beschrieben importieren.
    • So importieren Sie eine CSV-Datei: Klicken Sie auf das Importsymbol, um eine vorbereitete CSV-Datei mit Namen und Telefonnummern zu importieren. Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie dann auf Öffnen. Ungültige Werte führen zu Fehlermeldungen. Die importierten Einträge werden am Ende der Liste angezeigt.
    • Gruppenverzeichnis: Dieses Verzeichnis enthält gemeinsam genutzte Nebenstellen, Paging-Gruppen und Sammelanschlüsse.
    • Nebenstellenverzeichnis: Dieses Verzeichnis enthält Benutzer und persönliche Nebenstellen.


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    Netzwerk

    Im Abschnitt "Netzwerk" des Konfigurationsmoduls konfigurieren Sie die Topologie, die WAN-Verbindung und die LAN-Einstellungen. Sie können außerdem die Portweiterleitung aktivieren.


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    Topologie

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > Topologie können Sie die richtige Topologie für die Site auswählen. Hilfe erhalten Sie, wenn Sie auf die Schaltfläche Auswahlhilfe klicken oder den Mauszeiger auf den Zeigersymbolen auf dem Bildschirm positionieren.

    Geben Sie die erforderlichen Einstellungen für den ausgewählten Typ ein. Abhängig von den Änderungen müssen Sie möglicherweise nach dem Übernehmen der Konfiguration den PC auf die neuen Netzwerkadressen abstimmen. Außerdem müssen Sie möglicherweise die Verbindung mit dem Konfigurationsdienstprogramm erneut herstellen, indem Sie im Webbrowser eine neue LAN-IP-Adresse eingeben.


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    WAN

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > WAN können Sie die Interneteinstellungen für Konnektivität mit Cloudfunktionen konfigurieren. Beispielsweise können Sie mit der Cisco UC320W auf Firmwareupgrades und Dokumentation zugreifen, wenn Sie die Internetverbindung konfiguriert haben. Standardmäßig wird die Verbindung von der Cisco UC320W über DHCP hergestellt. Für Ihren Internetdienstanbieter können jedoch spezielle Einstellungen erforderlich sein. Ziehen Sie die Informationen zurate, die Sie vom Internetdienstanbieter für Ihr Internetdienstkonto erhalten haben.

    Hinweis: Die Position des WAN-Ports, über den Sie die Cisco UC320W mit dem Internetdienst verbinden können, finden Sie in der Abbildung auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.

    • Geschätzte Uplink-Bandbreite: Wählen Sie eine Rate aus, die maximal der vom Dienstanbieter angegebenen Upstream-Bandbreite entspricht. Tipp: Ziehen Sie die Auswahl einer Einstellung in Betracht, die eine Stufe unter dem vom Anbieter genannten Grenzwert liegt. Mit dieser Einstellung wird sichergestellt, dass Sprache zu Zeiten mit starkem Netzwerkverkehr priorisiert wird. Durch die QoS-Implementierung im UC320W wird sichergestellt, dass Sprachverkehr in eine strikte Vorrangwarteschlange geleitet und vor anderem Datenverkehr übertragen wird. Wenn die aktuelle Anzahl der geführten Gespräche niedriger ist als die Anzahl der maximal zulässigen Gespräche, steht die nicht verwendete Bandbreite für Datenverkehr zur Verfügung. Dieser Vorgang wird dynamisch vom Warteschlangenmodul verarbeitet. Legen Sie die Anzahl der Gespräche fest, um die Anzahl der Gespräche zu begrenzen, die geführt werden können, und um sicherzustellen, dass die verfügbare Bandbreite nicht überschritten wird.
    • WAN-Typ: Wählen Sie den Internetverbindungstyp aus, der für den Dienstanbieter erforderlich ist. Geben Sie dann die Informationen für den ausgewählten WAN-Typ ein.

    WAN-Typen

    • DHCP: Die Standardoption DHCP (Dynamic Host Control Protocol) wird oft für Kabelmodems verwendet. Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter Ihrem Konto keine statische IP-Adresse zugewiesen hat und stattdessen die IP-Adresse dynamisch über DHCP zuweist. Weitere Informationen sind für diese Auswahl nicht erforderlich. Optional können Sie einen Wert für Domänenname (beispielsweise MeineDomäne.com eingeben, wenn der Internetdienstanbieter diesen bereitgestellt hat. Hinweis: Ein Nachteil der Verwendung einer dynamischen IP-Adresse besteht darin, dass die Cisco UC320W und alle verbundenen Geräte neu gestartet werden, wenn sich die IP-Adresse ändert. Der Telefonbetrieb wird unterbrochen.
    • Statische IP: Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter Ihnen eine statische IP-Adresse bereitstellt. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Füllen Sie auch die optionalen Felder aus, wenn die Informationen vom Internetdienstanbieter bereitgestellt wurden.
    • PPPoE (DSL): PPPoE wird oft für DSL-Dienste verwendet. Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter PPPoE verwendet und der Router durch PPP/IPCP-Adressenaushandlung eine IP-Adresse bezieht. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Füllen Sie auch die optionalen Felder aus, wenn die Informationen vom Internetdienstanbieter bereitgestellt wurden. Konfigurieren Sie als Letztes die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf.
    • Aufrechterhalten: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung ungeachtet vom Maß der Internetaktivitäten der Benutzer mithilfe von Aufrechterhalten-Nachrichten permanent offen zu halten.
    • Verbindung bei Bedarf: Wählen Sie diese Option aus, damit nur dann eine Verbindung geöffnet wird, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. Geben Sie in Maximale Leerlaufzeit ein, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Verbindung beendet wird. Diese Option wird empfohlen, wenn Ihnen die Verbindungen nach Dauer berechnet werden.
    • PPTP DHCP: Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter PPTP (Point to Point Tunneling Protocol) verwendet und Ihrem Konto keine statische IP-Adresse zugewiesen hat. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Füllen Sie auch die optionalen Felder aus, wenn die Informationen vom Internetdienstanbieter bereitgestellt wurden. Hinweis: Ein Nachteil der Verwendung einer dynamischen IP-Adresse besteht darin, dass die Cisco UC320W und alle verbundenen Geräte neu gestartet werden, wenn sich die IP-Adresse ändert. Der Telefonbetrieb wird unterbrochen. Konfigurieren Sie als Letztes die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf.
    • Aufrechterhalten: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung ungeachtet vom Maß der Internetaktivitäten der Benutzer mithilfe von Aufrechterhalten-Nachrichten permanent offen zu halten.
    • Verbindung bei Bedarf: Wählen Sie diese Option aus, damit nur dann eine Verbindung geöffnet wird, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. Geben Sie in Maximale Leerlaufzeit ein, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Verbindung beendet wird. Diese Option wird empfohlen, wenn Ihnen die Verbindungen nach Dauer berechnet werden.
    • PPTP statisch: Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter PPTP (Point to Point Tunneling Protocol) verwendet und Ihnen eine statische IP-Adresse gegeben hat. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Füllen Sie auch die optionalen Felder aus, wenn die Informationen vom Internetdienstanbieter bereitgestellt wurden. Konfigurieren Sie als Letztes die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf.
    • Aufrechterhalten: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung ungeachtet vom Maß der Internetaktivitäten der Benutzer mithilfe von Aufrechterhalten-Nachrichten permanent offen zu halten.
    • Verbindung bei Bedarf: Wählen Sie diese Option aus, damit nur dann eine Verbindung geöffnet wird, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. Geben Sie in Maximale Leerlaufzeit ein, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Verbindung beendet wird. Diese Option wird empfohlen, wenn Ihnen die Verbindungen nach Dauer berechnet werden.
    • L2TP DHCP: Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol) verwendet und Ihrem Konto keine statische IP-Adresse zugewiesen hat. Füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Füllen Sie auch die optionalen Felder aus, wenn die Informationen vom Internetdienstanbieter bereitgestellt wurden. Konfigurieren Sie als Letztes die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf. Hinweis: Ein Nachteil der Verwendung einer dynamischen IP-Adresse besteht darin, dass die Cisco UC320W und alle verbundenen Geräte neu gestartet werden, wenn sich die IP-Adresse ändert. Der Telefonbetrieb wird unterbrochen.
    • Aufrechterhalten: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung ungeachtet vom Maß der Internetaktivitäten der Benutzer mithilfe von Aufrechterhalten-Nachrichten permanent offen zu halten.
    • Verbindung bei Bedarf: Wählen Sie diese Option aus, damit nur dann eine Verbindung geöffnet wird, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. Geben Sie in Maximale Leerlaufzeit ein, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Verbindung beendet wird. Diese Option wird empfohlen, wenn Ihnen die Verbindungen nach Dauer berechnet werden.
    • L2TP statisch: Wählen Sie diese Option aus, wenn der Internetdienstanbieter L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol) verwendet und Ihnen eine statische IP-Adresse gegeben hat. Konfigurieren Sie außerdem die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf. Konfigurieren Sie als Letztes die Verbindung wie unten beschrieben mit der Option Aufrechterhalten oder Verbindung bei Bedarf.
    • Aufrechterhalten: Wählen Sie diese Option aus, um die Verbindung ungeachtet vom Maß der Internetaktivitäten der Benutzer mithilfe von Aufrechterhalten-Nachrichten permanent offen zu halten.
    • Verbindung bei Bedarf: Wählen Sie diese Option aus, damit nur dann eine Verbindung geöffnet wird, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. Geben Sie in Maximale Leerlaufzeit ein, nach wie vielen Minuten der Inaktivität die Verbindung beendet wird. Diese Option wird empfohlen, wenn Ihnen die Verbindungen nach Dauer berechnet werden.


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    LAN

    Durch die Verwendung von VLANs können Sie die Netzwerkleistung verbessern und die Quality of Service (QoS) für IP-Telefonanrufe aufrechterhalten. Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > LAN können Sie die Basiseinstellungen für das Daten-VLAN und das Voice-VLAN konfigurieren.

    Hinweise:

    • Die Position der LAN-Ports, an die Sie Netzwerkgeräte wie beispielsweise IP-Telefone, Ethernet-Switches und Computer anschließen können, finden Sie in der Abbildung auf dem Bildschirm. Sie können den Mauszeiger auf dem Zeigersymbol positionieren, um das Bild größer anzuzeigen.
    • Das Standardadressschema für die Daten- und Voice-VLANs sollte in den meisten Fällen ausreichen. Wenn das vorhandene Netzwerk ein anderes Adressschema erfordert, können Sie die Einstellungen jedoch ändern.
    • Die Einstellungen für das Daten-VLAN sind nicht verfügbar, wenn Sie auf der Seite Topologie die Topologieoption 2 oder 3 auswählen.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche, um die Einstellungen für das Voice-VLAN oder das Daten-VLAN anzuzeigen. Geben Sie dann die Einstellungen wie unten beschrieben ein.

    • Schnittstellennummer: VLAN: Die ID-Nummer des VLANs. Das Daten-VLAN ist VLAN1 und das Voice-VLAN ist VLAN100. Die Schnittstellennummer kann nicht geändert werden.
    • IP-Adresse: Geben Sie eine IP-Adresse für dieses VLAN ein. Wählen Sie eine IP-Adresse außerhalb des DHCP-Adressbereich aus. Die IP-Adresse des Daten-VLANs wird zum Starten des Konfigurationsdienstprogramms verwendet. Wenn Sie diese Einstellung ändern, verwenden Sie die neue IP-Adresse des Daten-VLANs, um eine Verbindung mit dem Konfigurationsdienstprogramm herzustellen.
    • Subnetzmaske: Geben Sie die Subnetzmaske für das VLAN ein.
    • Standard-Gateway: Geben Sie die Adresse des Standard-Gateways für das VLAN ein.
    • IP-Startadresse: Geben Sie die erste IP-Adresse des IP-Adressbereichs ein, die die Cisco UC320W den verbundenen Geräten in diesem VLAN zuweisen kann.
    • IP-Endadresse: Geben Sie die letzte IP-Adresse im IP-Adressbereich ein, die die Cisco UC320W den verbundenen Geräten in diesem VLAN zuweisen kann. Sie müssen auf der Grundlage der Subnetzmaske einen gültigen Bereich eingeben.
    • Standard wiederherstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Ihre Eingaben zu löschen und die VLAN-Standardeinstellungen wiederherzustellen.

    Hinweis: Wenn Sie Servern und anderen Geräten statische IP-Adressen zuweisen müssen, können Sie beliebige Adressen außerhalb des DHCP-Adressbereich für das Daten-VLAN verwenden. Passen Sie bei Bedarf die Eingaben für IP-Startadresse und IP-Endadresse an, um weitere statische IP-Adressen zuzulassen.


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    WLAN

    Auf der Seite Konfiguration > Netzwerk > WLAN können Sie separate WLANs für Daten- und Sprachverkehr konfigurieren.

    Hinweis: Für den WLAN-Betrieb der Cisco SPA525G/G2-Telefone müssen Sie die Telefone zuerst mit einer Ethernet-Verbindung konfigurieren. Dann aktivieren Sie das WLAN, geben nach Bedarf weitere Einstellungen ein und übernehmen die Konfiguration. Wenn die Geräte neu gestartet wurden, können Sie das Cisco SPA525G/G2-Telefon für den WLAN-Betrieb trennen.

    • Aktiviert: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Netzwerk zu aktivieren, bzw. deaktivieren Sie es, um das Netzwerk zu deaktivieren. Geben Sie für jedes aktivierte Netzwerk die Einstellungen wie unten beschrieben ein.

    Hinweis: Diese Einstellungen sind nur verfügbar, wenn das Netzwerk aktiviert ist.

    • Netzwerkname (SSID): Behalten Sie die Standard-SSID (Service Set Identifier) bei oder klicken Sie auf das Stiftsymbol, um einen Namen einzugeben. Dieser Name identifiziert das WLAN gegenüber den Benutzern. Die SSID kann aus 1 – 31 Zeichen bestehen. Verwenden Sie keine Leerzeichen oder Sonderzeichen. Hinweis: Nach dem Bearbeiten der SSID können Sie auf das Symbol "Wiederherstellen" klicken, um den Standardwert wiederherzustellen.
    • SSID als Broadcast senden?: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn der Netzwerkname an alle WLAN-Geräte in Reichweite gesendet werden soll. Benutzer von WLAN-Geräten können die SSID sehen, wenn sie nach verfügbaren Netzwerken suchen. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die automatische Erkennung der SSID zu verhindern. In diesem Fall muss ein Benutzer die SSID kennen, um eine WLAN-Verbindung mit dem Netzwerk einzurichten.
    • Sicherheitsstufe: Wählen Sie den Typ der für den Zugriff auf das WLAN erforderlichen Sicherheit aus. Cisco empfiehlt, die höchste mit den WLAN-Geräten kompatible Sicherheitsstufe auszuwählen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
    • Höhere Sicherheit (WPA2 Personal AES): Cisco empfiehlt diese Option. WPA2 bietet bessere Sicherheit als WEP, da die Schlüssel dynamisch verschlüsselt werden. Wenn Sie diese Option auswählen, müssen Sie auch einen WPA-Kennwort eingeben. Der Schlüssel kann beliebige Ziffern oder Buchstaben enthalten und muss aus 8 bis 63 Zeichen bestehen. Beispiel: HagensKey1293. Geben Sie beim Konfigurieren der WLAN-Verbindungen WPA2 Personal mit AES-Verschlüsselung an.
    • Kompatibilität mit älteren Drahtlosgeräten (WEP): Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie den WLAN-Zugriff durch Netzwerkgeräte zulassen müssen, die nicht mit WPA2 kompatibel sind. Beachten Sie jedoch, dass WEP nicht als sicher gilt und leicht zu überwinden ist. Wenn Sie diese Option auswählen, müssen Sie auch einen WEP-Schlüssel eingeben. Der Schlüssel kann Hexadezimalzeichen (a – f, 0 -9) enthalten und muss aus 10 (64-Bit WEP) oder 26 (128-Bit WEP) Zeichen bestehen. Beispiel: „1e34a678f0123456e89b123cc6“. Alternativ können Sie auf Schlüssel generieren klicken, um automatisch einen gültigen Schlüssel generieren zu lassen.
    • Ohne (nicht empfohlen): Wählen Sie diese Option aus, um allen WLAN-Geräten in Reichweite den Zugriff auf Ihr WLAN zu ermöglichen. Diese Option wird nicht empfohlen. Verwenden Sie stattdessen die höchste mit den Netzwerkgeräten kompatible Sicherheitsstufe.
    • WLAN Kanal: Behalten Sie die Standardeinstellung Suchen bei, damit die Cisco UC320W den besten Kanal auswählen kann (sehr empfohlen). Wenn Sie diese Einstellung aufgrund von Problemen mit Ihrer Umgebung korrigieren müssen, wählen Sie einen Kanal aus der Liste aus. Diese Einstellung gilt für beide WLAN-Netzwerke (falls aktiviert).

    Hinweis: Die Einstellung WLAN Kanal ist nur verfügbar, wenn ein WLAN aktiviert ist.


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    Portweiterleitung

    Verwenden Sie die Seite Konfiguration > Netzwerk > Portweiterleitung, wenn Sie Internetbenutzern den Zugriff auf Server in Ihrem Netzwerk ermöglichen müssen, auf denen Dienste wie beispielsweise World Wide Web, E-Mail, FTP, Videokonferenzen und Spiele gehostet werden. Sie können max. 25 Einträge hinzufügen.

    Allgemeine Informationen und Optionen für die Portweiterleitung

    • Zur Vereinfachung der Anzeige steht beim ersten Anzeigen dieser Seite nur das Feld Anwendungsname zur Verfügung. Wenn Sie einen Namen eingegeben haben, stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. Vervollständigen Sie den Eintrag oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.

    Hinweis: Sie müssen jedem Server eine statische IP-Adresse zuweisen, anstatt zuzulassen, dass diese Geräte vom DHCP-Server dynamische IP-Adressen erhalten.

    • So erstellen Sie den ersten Eintrag: Geben Sie einen Anwendungsnamen und dann die unten beschriebenen Einstellungen ein.
    • Eintrag erstellen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um einen neuen Eintrag zu erstellen.
    • So entfernen Sie einen Eintrag: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die gemeinsam genutzte Nebenstelle, die Sie entfernen möchten.

    Einstellungen für die Portweiterleitung

    • Anwendungsname: Geben Sie einen Namen für die Anwendung ein, anhand dessen Sie die Anwendung erkennen können, wenn Sie auf dieser Konfigurationsseite arbeiten. Vervollständigen Sie den Eintrag oder löschen Sie ihn. Ein unvollständiger Eintrag führt zu einem Fehler, den Sie an einem roten X im Navigationsbaum erkennen.
    • Protokoll: Wählen Sie das Protokoll für diese Anwendung aus. Zur Verfügung stehen die Optionen TCP und UDP.
    • Externer Port: Geben Sie die externe Portnummer ein, die vom Server bzw. von der Internetanwendung verwendet wird. Die Portnummern können im Bereich von 1 bis 65535 liegen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Internetanwendung.
    • Interner Port: Geben Sie die interne Portnummer ein, die vom Server bzw. von der Internetanwendung verwendet wird. Die Portnummern können im Bereich von 1 bis 65535 liegen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Internetanwendung.
    • Ziel-IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, auf dem diese Anwendung im Netzwerk gehostet wird. Wählen Sie eine statische IP-Adresse außerhalb des Bereichs der IP-Adressen aus, die die Cisco UC320W dynamisch verbundenen Geräten zuweist. Den DHCP-Adressbereich für das Daten-VLAN können Sie auf der Seite LAN anpassen.

    Standortübersicht

    Geben Sie auf der Seite Konfiguration > Änderungen übernehmen > Standortübersicht Informationen zum Supportteam für Ihren Standort ein und überprüfen Sie die Einstellungen der einzelnen Module des Konfigurationsdienstprogramms.

    So zeichnen Sie die Supportinformationen für den Standort auf:

    Verwenden Sie diese Felder, um die Kontaktinformationen für die Mitarbeiter des technischen Supports zu erfassen. Diese Felder sind optional. Sie können sie leer lassen oder zum Erfassen beliebiger Informationen verwenden.

    • Unternehmen: Geben Sie gegebenenfalls den Namen des Anbieters für technischen Support ein.
    • Name: Geben Sie den Namen des Mitarbeiters für technischen Support ein.
    • Telefon: Geben Sie die Telefonnummer des Mitarbeiters für technischen Support ein.
    • E-Mail: Geben Sie die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters für technischen Support ein.
    • Anmerkungen: Geben Sie nach Bedarf weitere Informationen ein.

    So überprüfen und ändern Sie Einstellungen:

    • Positionieren Sie den Mauszeiger auf einer Registerkarte, um die gesamte Bezeichnung anzuzeigen. Klicken Sie auf die Registerkarte, um eine Zusammenfassung der Einstellungen des angegebenen Moduls anzuzeigen.
    • Die Einstellungen werden auf den einzelnen Seiten in schwarzer Schrift angezeigt. Blaue Schrift weist auf einen Link hin, auf den Sie klicken können, um zu einer bestimmten Konfigurationsseite zu wechseln.
    • Beachten Sie, dass die Einstellungen erst dann auf die Geräte angewendet werden, wenn Sie auf der Seite Konfiguration übernehmen alle Einstellungen übernehmen. Wenn Sie den Vorgang beenden möchten, ohne die Konfiguration zu übernehmen, können Sie die Sitzung über den Link "Sitzung sichern/speichern" zur späteren Verwendung speichern.


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    Konfiguration übernehmen

    Auf der Seite Konfiguration > Änderungen übernehmen > Konfiguration übernehmen können Sie die Einstellungen übernehmen. Bei der Übernahme der Konfiguration wird das Cisco UC320W möglicherweise neu gestartet. Möglicherweise wird der Telefonbetrieb unterbrochen und der Datenverkehr im Netzwerk wird für mehrere Minuten unterbunden. Bei bestimmten Änderungen kann eine Konfiguration ohne Neustart übernommen werden. Da jedoch auch in diesem Fall möglicherweise eine Dienstunterbrechung auftritt, sollten Sie diese Aufgabe jedoch für einen Zeitpunkt planen, zu dem der laufende Betrieb am wenigsten beeinträchtigt wird.

    Sie können die Konfiguration nur übernehmen, wenn die Konfigurationsbildschirme keine Fehler enthalten. Wenn Fehler vorhanden sind, steht die Schaltfläche Konfiguration übernehmen nicht zur Verfügung und unten auf dem Bildschirm wird eine Meldung angezeigt. Sie erkennen die Fehler an den roten X-Symbolen im Navigationsbaum. Öffnen Sie die genannten Seiten und beheben Sie die Probleme, bevor Sie versuchen, die Konfiguration zu übernehmen.

    Tipp: Wenn Sie noch nicht bereit sind, die Änderungen zu übernehmen, können Sie auf anderen Konfigurationsseiten weiter arbeiten. Kehren Sie zu dieser Seite zurück, wenn Sie bereit sind, die Konfiguration zu übernehmen. Wenn Sie die Konfigurationseinstellungen zu einem späteren Zeitpunkt übernehmen möchten, können Sie die Sitzung mit der Schaltfläche Speichern speichern. Alternativ können Sie auf Später übernehmen klicken, um einen Zeitpunkt für das Konfigurationsupdate zu planen.

    • So übernehmen Sie die neuen Einstellungen sofort: Klicken Sie auf Alle Änderungen übernehmen. Wenn die Bestätigung angezeigt wird, klicken Sie auf OK, um fortzufahren, oder auf Abbrechen, um das Fenster zu schließen, ohne die Konfiguration zu übernehmen. Nach dem Übernehmen einer Konfiguration werden das Cisco UC320W und die verbundenen Geräte möglicherweise neu gestartet. Möglicherweise wird der Telefonbetrieb unterbrochen und der Datenverkehr im Netzwerk wird unterbunden. Wenn unten auf dem Bildschirm Fehlermeldungen angezeigt werden, suchen Sie im Navigationsbaum nach einem roten X , das auf eine Seite mit einem Fehler hinweist. Beheben Sie die Fehler, bevor Sie die Konfiguration übernehmen.
    • So planen Sie ein Konfigurationsupdate zu einem späteren Zeitpunkt: Führen Sie diese Schritte aus:

    1. Klicken Sie auf Später übernehmen, um Konfigurationsupdates für Zeiten zu planen, zu denen eventuelle Unterbrechungen des Telefonbetriebs und des Netzwerkverkehrs den Geschäftsbetrieb am wenigsten beeinträchtigen.

    2. Wählen Sie aus, wie viele Stunden lang mit dem Übernehmen der Konfiguration gewartet werden soll. Beachten Sie, dass der geplante Zeitpunkt auf der Systemzeit basiert, nicht auf den möglicherweise abweichenden Zeiteinstellungen des Computers.

    3. Klicken Sie auf OK, um fortzufahren. Eine Statusanzeige und Fortschrittsmeldungen werden angezeigt. Wenn die Meldung Konfigurationsupdate ist geplant. angezeigt wird, wird der geplante Zeitpunkt angezeigt. Beachten Sie, dass der geplante Zeitpunkt auf der Systemzeit der Cisco UC320W basiert, nicht auf den möglicherweise abweichenden Zeiteinstellungen des Computers. Sie können das Browserfenster schließen oder auf Abbrechen klicken, um das geplante Update abzubrechen. Alternativ können Sie einfach den Browser schließen. Das Update wird dann zum geplanten Zeitpunkt ausgeführt.

    • So zeigen Sie den Systemstatus an: Klicken Sie auf Fertig stellen und Systemstatus anzeigen. Diese Schaltfläche wird angezeigt, wenn Sie alle Änderungen übernommen haben. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, gelangen Sie zur Seite Schnellansicht.


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    Schnellansicht

    Auf der Seite Status > Schnellansicht sehen Sie eine visuelle Zusammenfassung des Status der Site. Wenn Sie weitere Informationen zu einem Abschnitt der Schnellansichtsseite anzeigen möchten, klicken Sie auf das Bild, um die Statusseite zu öffnen. Alternativ können Sie den Link im Navigationsbaum verwenden.

    Hinweis: Nach dem Starten des Konfigurationsdienstprogramms kann es eine Minute dauern, bis die Cisco UC320W die aktuellen Statusinformationen für alle Geräte gesammelt hat und anzeigt.

    • Geräte: In dieser Zusammenfassung wird die Anzahl der IP-Telefone, FXS-Telefone und Gateways für IP-Telefonie angezeigt. Ein gelber oder roter Hintergrund weist auf Probleme hin. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Details anzuzeigen.
    • Netzwerke: In dieser Zusammenfassung wird der Status von WAN, LAN und WLAN (falls aktiviert) angezeigt. Ein gelber oder roter Hintergrund weist auf Probleme hin. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Details anzuzeigen.
    • DHCP-Clients: In dieser Zusammenfassung wird die Anzahl der DHCP-Clients angezeigt. Ein gelber Rahmen weist auf eine Warnbedingung hin.
    • Voicemail: In dieser Zusammenfassung wird die Anzahl der Nachrichten und der konfigurierten Voicemailboxen angezeigt. Ein gelber oder roter Hintergrund weist auf Probleme hin. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Details anzuzeigen.
    • Externe Leitungen: In dieser Zusammenfassung wird die Anzahl der aktuellen Anrufe, die Anzahl der analogen Telefonanschlüsse und der SIP/BRI-Trunks (Voice-over-IP) angezeigt. Ein gelber oder roter Hintergrund weist auf Probleme hin. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Details anzuzeigen.
    • Externe Anrufeinträge: In dieser Zusammenfassung wird die Anzahl der Externe Anrufeinträge angezeigt.
    • Fehlerbehebung: Bietet Zugriff auf die Supporttools.
    • WLAN-Clients: In dieser Zusammenfassung wird der Status der WLAN-Clients angezeigt. Ein gelber oder roter Hintergrund weist auf Probleme hin. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Details anzuzeigen.

    Geräte

    Auf der Seite Status > Geräte können Sie Statistiken für das Cisco UC320W und für verbundene Geräte anzeigen. Außerdem können Sie die Schaltflächen auf dieser Seite für die Systemwartung verwenden.

    Vorderseite der Cisco UC320W

    Der aktuelle Status der Ports, die an den LED-Anzeigen auf der Vorderseite der Hardware abzulesen sind, entnehmen Sie der Illustration.

    • POWER/SYS: Stromversorgungs- und Systemstatus: Grün: normaler Betrieb. Langsames Blinken: Systemstart. Schnelles Blinken: Firmware wird aktualisiert. Aus: kein Strom.
    • LAN 1: LAN 1-Portstatus: Grün: mit einem Gerät an diesem Port verbunden. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: nicht verbunden
    • LAN 2: LAN 2-Portstatus: Grün: mit einem Gerät an diesem Port verbunden. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: nicht verbunden
    • LAN 3: LAN 3-Portstatus: Grün: mit einem Gerät an diesem Port verbunden. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: nicht verbunden
    • LAN 4: LAN 4-Portstatus: Grün: mit einem Gerät an diesem Port verbunden. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: nicht verbunden
    • WAN: WAN-Portstatus: Grün: mit WAN verbunden. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: nicht verbunden
    • TELEFON (FXS): Telefonportstatus (FXS): Grün: Dienst ist für den Port verfügbar, und der Port wird nicht verwendet. Langsames Blinken: Dienst ist verfügbar, und das angeschlossene Telefon wird gerade verwendet. Aus: Der Port ist deaktiviert.
    • LINE (FXO) 1 Status von Anschlussport 1 (FXO): Grün: PSTN-Leitungsschleife am Port erkannt. Langsames Blinken: Der FXO-Port wird gerade verwendet. Aus: nicht verbunden
    • LINE (FXO) 2 Anschlussport 2 (FXO) Status: Grün: PSTN-Leitungsschleife am Port erkannt. Langsames Blinken: Der FXO-Port wird gerade verwendet. Aus: nicht verbunden
    • LINE (FXO) 3 Anschlussport 3 (FXO) Status: Grün: PSTN-Leitungsschleife am Port erkannt. Langsames Blinken: Der FXO-Port wird gerade verwendet. Aus: nicht verbunden
    • LINE (FXO) 4 Anschlussport 4 (FXO) Status: Grün: PSTN-Leitungsschleife am Port erkannt. Langsames Blinken: Der FXO-Port wird gerade verwendet. Aus: nicht verbunden
    • WLAN: WLAN-Status: Grün: WLAN ist aktiv. Blinken: sendet oder empfängt Daten. Aus: deaktiviert.
    • VM: Voicemail-Systemstatus: Grün: Voicemail ist aktiviert. Schnelles Blinken: System ist voll. Langsames Blinken: Voicemail wird abgerufen oder aufgezeichnet. Aus: deaktiviert.
    • USB 1: Status von USB-Port 1: Grün: USB-Modem installiert. Aus: nicht verbunden. Blinken: Verbunden, aber noch nicht für den Zugang verfügbar.
    • USB 2: Status von USB-Port 2: Grün: Es ist ein USB-Stick installiert. Aus: Kein Gerät angeschlossen. Blinken: Gerät angeschlossen, aber noch nicht für den Zugriff verfügbar.
    • WPS: WiFi Protected Setup-Status: Grün: WiFi Protected Setup erfolgreich abgeschlossen. Langsames Blinken: Setup wird ausgeführt. Schnelles Blinken: Setup-Fehler. Aus: Nicht aktiv. Um eine WiFi-Verbindung mithilfe von WPS zu konfigurieren, stellen Sie sicher, dass sich das drahtlose Gerät in der Nähe des Cisco UC320W befindet. Halten Sie dann diese Taste gedrückt, bis die WPS-Anzeige blinkt.

    Cisco UC320W – Statusinformationen

    • WAN-MAC-Adresse des Geräts: Die MAC-Adresse der WAN-Schnittstelle.
    • LAN-MAC-Adresse des Geräts: Die MAC-Adresse der LAN-Schnittstelle.
    • Systemzeit: Das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit.
    • Signalisierungsmodus für Nachtzeitraum: Der aktive Betriebsmodus: Tagmodus aktiv oder Nachtmodus aktiv.
    • PMF-Dateien aktiv: Die Anzahl der aktiven Plattformänderungsdateien im Cisco UC320W. Diese Dateien können von Supportmitarbeitern von Cisco bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unten im Thema "Arbeiten mit Plattformänderungsdateien".
    • Aktuelle Firmwareversion: Die zurzeit im Gerät installierte Firmware. Weitere Informationen finden Sie unten im Thema "Aktualisieren der Firmware".
    • Systembetriebszeit:: Die Betriebsdauer des Systems seit dem letzten Neustart.
    • Systembetriebszeit des Betriebssystems:: Die Anzahl der Tage, Minuten, Sekunden, die das System in Betrieb war.

    Arbeiten mit Plattformänderungsdateien

    Plattformänderungsdateien sind spezielle Dateien, die von Supportmitarbeitern von Cisco bereitgestellt werden können. Klicken Sie auf die Schaltfläche PMFs ändern, um Plattformänderungsdateien hinzuzufügen oder zu entfernen.

    Hinweis:

    • Dieses Fenster wird angezeigt, wenn Sie auf die Schaltfläche PMFs ändern klicken.
    • Bei den meisten Arten von Plattformänderungsdateien werden Änderungen erst übernommen, wenn Sie die Konfiguration übernehmen.

    Im Popup-Fenster können Sie die unten aufgeführten Aufgaben ausführen.

    • PMF über Ihren PC hinzufügen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um neue Plattformänderungsdateien vom PC hochzuladen. Wenn das Popup-Fenster angezeigt wird, wählen Sie die Datei aus und klicken dann auf Öffnen.
    • Aktiviert: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Datei zu aktivieren.
    • Fertig: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Fenster zu schließen und die aktivierten Plattformänderungsdateien zu übernehmen.
    • So entfernen Sie eine Datei: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Löschen" (X) für die Datei, die Sie entfernen möchten. Wenn die Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf OK, um die Nachricht zu löschen, oder auf Abbrechen, um die Datei beizubehalten.

    Aktualisieren der Firmware

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Upgrade über Ihren PC, um das Gerät mit der neuen Firmware zu aktualisieren, die Sie auf dem Computer gespeichert haben. Wenn die Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf OK, um fortzufahren, oder auf Abbrechen, um die Meldung zu schließen, ohne das Upgrade zu installieren. Wenn Sie auf OK geklickt haben, wählen Sie die zu installierende Firmware aus und klicken Sie auf Öffnen. Während der Aktualisierung der Geräte werden Fortschrittsmeldungen angezeigt.

    Während des Upgrades dürfen Sie weder die Geräte von der Stromversorgung trennen, die Rücksetztaste drücken oder den Webbrowser schließen noch zu einer anderen Webseite navigieren. Warten Sie, bis die Cisco UC320W und alle verbundenen Geräte neu gestartet wurden. Dieser Prozess dauert mehrere Minuten.

    Wenn am Ende im Browser eine Eingabeaufforderung zum Navigieren zu einer neuen Webseite angezeigt wird, klicken Sie auf OK. Die Anmeldeseite wird angezeigt. Wenn Fehler vorhanden sind, wird eine Meldung angezeigt.

    Hinweis: Im Webbrowser wird möglicherweise eine Meldung angezeigt, aus der hervorgeht, dass der Server nicht erreichbar ist. Diese Situation tritt ein, da die Verbindung zwischen dem PC und der Cisco UC320W beim Neustart unterbrochen wird. Nach dem Neustart der Cisco UC320W können Sie die Webseite aktualisieren oder die LAN-IP-Adresse der Cisco UC320W erneut eingeben. Dann können Sie sich anmelden.

    Zusätzliche Informationen zum Upgradeprozess:

    • Es wird empfohlen, vor dem Aktualisieren der Firmware die Konfiguration zu sichern. Wenn Sie für die Sicherung einen USB-Stick verwenden, enthält dieser alle Einstellungen, Voicemail-Nachrichten, Voicemail-Begrüßungen und Ansagen der automatischen Anrufvermittlung.
    • Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie vor dem Starten eines Upgrades andere Browserfenster schließen. Wenn andere Browserfenster geöffnet sind, zeigt der Browser möglicherweise Speicherfehler an.
    • Verwenden Sie aufgrund der Größe der Datei zum Aktualisieren der Firmware keine WLAN-Verbindung.
    • Wenn die neue Firmware Änderungen an erforderlichen Einstellungen umfasst, werden möglicherweise nach Abschluss des Upgrades auf einigen Konfigurationsseiten Fehlersymbole angezeigt. Weitere Informationen können Sie den Meldungen auf dem Bildschirm entnehmen.
    • Wenn Sie eine frühere Version der Firmware installiert haben, werden Sie möglicherweise aufgefordert, aus einer Liste mit verfügbaren Dateien eine kompatible Konfigurationsdatei auszuwählen. Wenn keine kompatiblen Dateien verfügbar sind, werden Sie aufgefordert, eine neue Konfiguration zu erstellen.
    • Automatisch gespeicherte Dateien werden bei einem Firmware-Upgrade entfernt.
    • Nicht übernommene Einstellungen werden bei einem Firmware-Upgrade verworfen.

    Neustarten und Zurücksetzen des Cisco UC320W

    • System neu starten: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Cisco UC320W neu zu starten. Das Cisco UC320W wird neu gestartet und die Webbrowseranzeige wird aktualisiert. Alle Anrufe werden unterbrochen und der Datenverkehr im Netzwerk wird für mehrere Minuten unterbunden. Nicht gespeicherte Änderungen werden verworfen.
    • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Cisco UC320W auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Das Cisco UC320W wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Alle Konfigurationseinstellungen gehen verloren. Benutzername und Kennwort werden auf cisco/cisco zurückgesetzt. Alle Anrufe und der Datenverkehr im Netzwerk werden unterbrochen. Wenn Sie eine andere Netzwerktopologie als die Weiterleitung von (Sprach-)Daten über das Cisco UC320W ausgewählt haben, trennen Sie das Cisco UC320W vom LAN, um DHCP-Serverkonflikte beim Neukonfigurieren des Cisco UC320W zu vermeiden.

    Cisco SPA8800-Gateway für IP-Telefonie – Status

    Die MAC-Adresse wird angezeigt. Grüne Balken geben den Status der Konfiguration an, Konfigurierbar, konfiguriert und registriert.

    Telefone

    • Telefon: Das Telefonmodell und die MAC-Adresse.

    Hinweis: Ein gelber Kreis mit einem Minuszeichen weist darauf hin, dass das Gerät zuvor aktiv war, während der aktuelle Status unbekannt ist.

    • Benutzer: Der Benutzer, dem dieses Telefon zugewiesen ist. Hier wird auch die primäre persönliche Nebenstellennummer angezeigt.
    • Telefonkennwort zurücksetzen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Telefonkennwort für den Benutzer zurückzusetzen. Das Telefon des Benutzers wird entsperrt und das Kennwort wird gelöscht (kein Kennwort). Wenn die Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Zurücksetzen um fortzufahren oder auf Abbrechen, um die Meldung ohne Zurücksetzen des Kennworts zu schließen.
    • Symbole für den Konfigurationsstatus: Die grünen Balken rechts auf der Seite zeigen den aktuellen Konfigurationsstatus an:
    • 1 Balken: Konfigurierbar
    • 2 Balken: Konfiguriert
    • 3 Balken: Registriert


    Inhaltsverzeichnis

    Netzwerke

    Auf der Seite Status > Netzwerke können Sie Statistiken für das WAN, das WLAN und das LAN anzeigen.

    Die Seite wird alle 15 Sekunden aktualisiert.

    Zähler löschen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Statistiken auf dieser Seite auf 0 zurückzusetzen. Die Zähler werden bei der nächsten Aktualisierung der Seite gelöscht.

    WAN

    • WAN-IP-Adresse: Die öffentliche IP-Adresse dieser Schnittstelle.
    • WAN-Maske: Die Subnetzmaske für das WAN.
    • WAN-Standard-Gateway: Die Gateway-Adresse für das WAN.
    • WAN-TX-Pakete: Die Anzahl der über diese Schnittstelle gesendeten Pakete.
    • WAN-RX-Pakete: Die Anzahl der über diese Schnittstelle empfangenen Pakete.
    • WAN-MAC-Adresse: Die MAC-Adresse dieser Schnittstelle.

    WLAN

    • Wireless-TX-Pakete: Die Anzahl der über das WLAN gesendeten Pakete.
    • Wireless-RX-Pakete: Die Anzahl der über das WLAN empfangenen Pakete.

    LAN

    • LAN1 – LAN4 – Tx-Pakete: Die Anzahl der über den angegebenen LAN-Port gesendeten Pakete.
    • LAN1 – LAN4 – Rx-Pakete: Die Anzahl der über den angegebenen LAN-Port empfangenen Pakete.
    • LAN-MAC-Adresse: Die eindeutige Hardwareadresse für die LAN-Schnittstelle.
    • IP-Adresse: Die IP-Adresse der LAN-Schnittstelle.
    • Netzwerkmaske: Die Subnetzmaske für die LAN-Schnittstelle.


    Inhaltsverzeichnis

    DHCP-Clients

    Auf der Seite Status > DHCP-Clients können Sie eine Liste der DHCP-Clients anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.

    • VLAN: Der Name des DHCP-Servers: "data_Lan" oder "voice_Lan".
    • Clientname: Der Gerätename.
    • IP-Adresse: Die dynamisch zugewiesene IP-Adresse des Geräts.
    • MAC: Die MAC-Adresse des Geräts.
    • Ablaufzeit: Die Uhrzeit, zu der die dynamisch zugewiesene Adresse abläuft.
    • Schnittstelle: Die verwendete Schnittstelle: LAN für Ethernet-Verbindungen und WL für WLAN-Verbindungen.


    Inhaltsverzeichnis

    Voicemail

    Auf der Seite Status > Voicemail können Sie Informationen zur Verwendung von Voicemail anzeigen. Außerdem können Sie die Kennwörter von Benutzern zurücksetzen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 60 Sekunden automatisch aktualisiert.

    Voicemailsystem

    • Gesamtgröße: Die gesamte Speicherkapazität des Voicemail-Systems in Minuten.
    • Reserviert: Die Speicherkapazität, die von den konfigurierten Voicemailboxen verwendet wird.
    • Frei: Die nicht verwendete Speicherkapazität. Hinweis: Eine Mailbox ist unabhängig von der Gesamtlänge der Nachrichten auf 100 neue Nachrichten begrenzt. Wenn dieser Grenzwert erreicht ist, können erst dann weitere Nachrichten empfangen werden, wenn der Benutzer einige der neuen Nachrichten speichert oder löscht.
    • Übernommene Voicemailboxen: Die Anzahl der konfigurierten Mailboxen.
    • Alles neu initialisieren: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Nachrichten und persönlichen Einstellungen von allen Mailboxen zu löschen.

    Für jede Voicemailbox werden die folgenden Informationen bereitgestellt.

    • Name: Vor- und Nachname des Benutzers sowie die Nebenstellennummer der Voicemailbox.
    • Kennwort zurücksetzen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Voicemail-Kennwort auf das Standardkennwort 12345 zurückzusetzen. Wenn die Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf Zurücksetzen, um fortzufahren oder andernfalls auf Abbrechen.
    • Neu initialisieren: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Nachrichten und persönlichen Einstellungen von dieser Mailbox zu löschen.
    • Neu: Die Anzahl der Nachrichten auf der Mailbox, die vom Benutzer nicht abgerufen wurden.
    • Gespeichert: Die Anzahl der Nachrichten auf der Mailbox, die vom Benutzer bereits abgerufen wurden.
    • Belegt: Der Voicemail-Speicherplatz, der zurzeit für alle Nachrichten dieses Benutzers verwendet wird.
    • Letzte Nachricht: Datum und Uhrzeit der Speicherung der letzten Nachricht.


    Inhaltsverzeichnis

    Externe Leitungen

    Auf der Seite Status > Externe Leitungen können Sie die Status der einzelnen Trunks anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 5 Sekunden automatisch aktualisiert.

    • Trunk-Name: Die Bezeichnung, die diesem Port in den Einstellungen zugewiesen ist.
    • URL: Die URL, die in SIP-Paketen verwendet wird.
    • Status: Der aktuelle Status des Trunks.
    • Anrufe: Die Anzahl der zurzeit aktiven Anrufe.
    • Kapazität: Die Anzahl der gleichzeitigen Anrufe, die von diesem Trunk unterstützt werden.

    Hinweis: Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).


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    Externe Anrufeinträge

    Auf der Seite Status > Externe Anrufeinträge können Sie Externe Anrufeinträge für eingehende und ausgehende Anrufe (Anrufe, an denen ein SIP- oder FXO-Trunk beteiligt ist) anzeigen. Interne Anrufe zwischen Teilnehmern sind nicht enthalten. Klicken Sie auf eine Datei am Seitenanfang und zeigen Sie die Daten in der Tabelle an. Die Daten werden automatisch alle 600 Sekunden (alle 10 Minuten) aktualisiert. Sie können die Seite auch selbst aktualisieren, damit die neuesten Daten angezeigt werden.

    In der Tabelle können Sie zusätzliche Informationen anzeigen und Filter verwenden, um die gewünschten Daten zu suchen.

    Angezeigte Informationen

    • Zeitstempel: Datum und Uhrzeit der Initiierung des Anrufs.
    • Trunk: Der für den Anruf verwendete Trunk.
    • Richtung: Die Richtung des Anrufs (eingehend oder ausgehend).
    • CLID: Die Anrufer-ID des Anrufers als Telefonnummer.
    • Anschluss: Die Anrufer-ID des Anrufers als Name.
    • DNIS: Die von DNIS (Dialed Number Identification Service) ermittelte gewählte Nummer.
    • Dauer: Die Dauer des Anrufs in Stunden, Minuten und Sekunden.

    Arbeiten mit den Daten

    • So sortieren Sie die Datensätze: Klicken Sie auf eine beliebige Spaltenüberschrift, um die Liste in aufsteigender Reihenfolge zu sortieren. Klicken Sie erneut auf die Spaltenüberschrift, um die Liste in absteigender Reihenfolge zu sortieren.
    • So filtern Sie die Liste so, dass nur Datensätze mit angegebenen Werten angezeigt werden: Klicken Sie in das Filterfeld, geben Sie Zeichen oder Schlüsselwörter ein und drücken Sie dann die Eingabetaste, um die Anzeige zu filtern. Geben Sie beispielsweise in das Feld "CLID" eine Telefonnummer ein, um nur die Datensätze für diese Nummer anzuzeigen.
    • So entfernen Sie einen Filter: Unmittelbar rechts neben dem Filterfeld wird ein X-Symbol angezeigt. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Filter zu entfernen.
    • So entfernen Sie alle Filter: Am Ende der Filterzeile wird eine Schaltfläche mit einem X angezeigt. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Filter zu entfernen und alle verfügbaren Datensätze anzuzeigen.
    • So aktualisieren Sie die Liste der Datensätze: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", um die Liste mit den neuesten Daten zu aktualisieren.
    • So aktualisieren Sie die Details: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Aktualisieren", um diesen Abschnitt mit den neuesten Daten zu aktualisieren. Das Symbol wird in der rechten oberen Ecke der Tabelle angezeigt.
    • So exportieren Sie die Daten: Klicken Sie auf das Downloadsymbol, um die Daten in eine XML-Datei zu exportieren.


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    Diagnosewerkzeuge

    Beim Untersuchen von Problemen können Sie die Seite Status > Diagnosewerkzeuge verwenden, um Systemprotokolle zu erfassen und Ping-Tests auszuführen. Für Plattformänderungsdateien stehen möglicherweise zusätzliche Tools zur Verfügung.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 60 Sekunden automatisch aktualisiert.

    Systemprotokolle

    Klicken Sie auf die Registerkarte Systemprotokolle, um Systemprotokolle zu aktivieren. Als bewährte Methode empfiehlt Cisco, die Protokollierung nur bei Bedarf zu aktivieren und nach Abschluss der Untersuchung zu deaktivieren. Die Protokollierung verbraucht Ressourcen und kann die Systemleistung beeinträchtigen.

    • Klicken Sie auf Ein, um die Protokollierung zu aktivieren, oder auf Aus, um diese Funktion zu deaktivieren. Um unnötige Auswirkungen auf die Systemressourcen zu vermeiden, sollten Sie die Protokollierung deaktivieren, wenn Sie mit der Fehlerbehebung fertig sind.
    • Syslog zurücksetzen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Daten aus den Systemprotokollen zu entfernen.
    • Syslog-Daten jetzt abrufen : Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die aktuelle Seite mit den neuesten Daten zu aktualisieren.
    • Wählen Sie zus. Elemente, die in das Systemprotokoll eingeschlossen werden sollen: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um diese Informationen in die Protokolle einzuschließen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um diese Informationen aus den Protokollen auszuschließen. Die Änderungen werden sofort wirksam, wenn die Systemprotokollierung aktiviert wird.
    • Nur SIP anzeigen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um nur SIP-Verkehr in den Protokollen anzuzeigen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um diesen Filter zu entfernen.
    • So exportieren Sie die Daten: Klicken Sie auf das Exportsymbol in der rechten oberen Ecke des Systemprotokolls, um die Protokolle als Textdatei zu speichern. Das Symbol ist verfügbar, wenn Sie ein Protokoll anzeigen.

    Ping

    Klicken Sie auf die Registerkarte Ping, um mithilfe von ICMP-Echoanforderungen (Ping) die Konnektivität zwischen der Cisco UC320W und einer angegebenen IP-Adresse zu testen.

    • Zieladresse: Geben Sie die IP-Adresse oder den Domänennamen ein, an den Sie den Ping senden möchten.
    • Ping starten: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Ping-Test zu starten.
    • PING stoppen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, wenn Sie den Ping-Test nicht fortsetzen möchten.
    • Ping-Ergebnisse: Zeigt die Ergebnisse des Ping-Tests an.
    • Ping-Ergebnis löschen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Ping-Testergebnisse zu löschen.
    • Anzahl der zu sendenden Pakete: Wählen Sie die Anzahl der zu sendenden Pakete aus.
    • Paketgröße: Wählen Sie die Größe der einzelnen zu sendenden Pakete aus.

    TCP-Ausgabe

    Über die Registerkarte TCP-Ausgabe können Sie eine TCP-Ausgabedatei generieren, die auf einen angeschlossenen USB-Stick gespeichert wird. Alternativ können Sie eine zu einem früheren Zeitpunkt erfasste TCP-Ausgabedatei von einem USB-Stick auf Ihren PC herunterladen.

    Hinweis: Wenn bereits eine TCP-Ausgabedatei auf dem USB-Stick vorhanden ist, wird sie im Rahmen dieses Vorgangs überschrieben.

    So initiieren Sie eine TCP-Ausgabe:

    1. Verbinden Sie einen USB-Speicherstick mit Port "USB1" oder Port "USB2" am UC320W. Stellen Sie sicher, dass auf dem Speicherstick ausreichend Speicherplatz verfügbar ist.

    2. Wählen Sie eine Schnittstelle aus, auf der die TCP-Ausgabe ausgeführt werden soll.

    3. Klicken Sie auf der Registerkarte TCP-Ausgabe auf den USB-Stick-Port, der dem USB-Port auf dem UC320W entspricht.

    4. Geben Sie die Laufzeit der TCP-Ausgabe ein.

    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Starten, um die TCP-Ausgabe zu starten. Die TCP-Ausgabe beginnt sofort und lädt die generierte Datei auf den ausgewählten USB-Stick herunter. Um die TCP-Ausgabedabei von einem USB-Stick herunterzuladen, klicken Sie auf Ausgabedatei auf PC herunterladen.

    FXO/FXS-Loopback

    Auf der Registerkarte FXO/FXS-Loopback können Sie die FXO-Ports für Fehlerbehebungszwecke über einen internen Loopback-Test bewerten (nur innerhalb des UC320W).

    So testen Sie einen FXO-Port:

    1. Stellen Sie sicher, dass keine aktiven Anrufe auf den zu testenden FXS- und FXO-Ports vorhanden sind.

    2. Notieren Sie die Verkabelung der FXO/FXS-Ports, und trennen Sie die Kabel vom UC320W.

    3. Verwenden Sie ein standardmäßiges RJ-11-Kabel, und verbinden Sie einen FXS-Port mit einem zu testenden FXO-Port.

    4. Wählen Sie einen zu testenden FXO-Port aus.

    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "FXO-Port testen", um die Bewertung zu starten.

    6. Wiederholen Sie den Test für die übrigen FXO-Ports auf dem UC320W.

    7. Stellen Sie nach Abschluss des Tests die ursprüngliche Verkabelung zu den FXS- und FXO-Ports wieder her.

    FXO/FXO-Loopback

    Der FXO-FXO-Loopback-Test misst die Dämpfungseigenschaften zwischen zwei festgelegten FXO-Ports (im gleichen UC320W), während ein Testanruf das PSTN durchläuft. Die Messung erfolgt über die folgenden Schritte:

    • Automatisches Initiieren eines Anrufs von einem (primären) FXO-Port an den anderen (sekundären) FXO-Port.
    • Automatische Beantwortung des am sekundären Port eingehenden Anrufs und damit Herstellen einer Audioverbindung zwischen zwei Ports.
    • Senden eines Testtons vom primären Port und Messen des sekundären Ports (zur Ermittlung der Übertragungsdämpfung) und des primären Ports (zur Ermittlung der Rückflussdämpfung).
    • Senden eines Signals vom sekundären Port und Ausführen der gleichen Messung.

    So führen Sie einen FXO/FXO-Loopback-Test durch:

    1. Stellen Sie sicher, dass keine aktiven Anrufe auf den zu testenden FXO-Ports vorhanden sind.

    2. Stellen Sie sicher, dass beide FXO-Ports mit dem PSTN verbunden sind.

    3. Wählen Sie einen primären Port für den Loopback-Test aus.

    4. Wählen Sie einen sekundären Port für den Loopback-Test aus.

    5. Geben Sie eine Telefonnummer für den sekundären Port ein, so dass der Anruf vom primären an den sekundären Port durchgeführt werden kann.

    6. Klicken Sie zum Starten der Bewertung auf die Schaltfläche "Testen".


    Inhaltsverzeichnis

    CDP-Nachbarn

    Über die Seite Status > CDP-Nachbarn können Sie Statusinformationen zu benachbarten Geräten anzeigen, die vom Cisco Discovery Protocol erkannt wurden. Diese Informationen sind unter Umständen für die Fehlerbehebung nützlich.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.

    • Gerät: Der Hostname des Geräts.
    • Schnittstelle: Die Schnittstelle, über die das Gerät angeschlossen ist.
    • Haltezeit: Die Anzahl der Sekunden für die ein Gerät die von benachbarten Geräten empfangenen Pakete hält.
    • Funktion: Der Gerätetyp: R - Router, T - Trans-Bridge, B - Quell-Routen-Bridge, S - Switch, H - Host, I - IGMP, r - Repeater.
    • Plattform: Die Modellnummer des Geräts.
    • Port-ID: Der Port, an den das Gerät angeschlossen ist.
    • IP-Adresse: Die IP-Adresse des Geräts.


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    WLAN-Clients

    Auf der Seite Status > WLAN-Clients können Sie Informationen zu den aktuellen WLAN-Clients anzeigen.

    Die Informationen auf dieser Seite werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.

    • SSID: Das vom Client verwendete WLAN. Die einzelnen Netzwerke werden durch eine eindeutige SSID (Service Set Identifier) identifiziert.
    • MAC-Adresse: Die MAC-Adresse des WLAN-Clients.
    • Tx-Rate: Die Rate, mit der der Client Daten überträgt, in Megabit pro Sekunde.
    • Rx-Rate: Die Rate, mit der der Client Daten empfängt, in Megabit pro Sekunde.
    • RSSI: Die Anzeige für die Stärke des empfangenen Signals (Received Signal Strength Indicator, RSSI), bei der es sich um einen absoluten numerischen Messwert für die Stärke des Signals des letzten empfangenen Pakets handelt.
    • Frei: Die Anzahl der Sekunden, während derer sich der Client im Leerlauf befand.


    Inhaltsverzeichnis

    Anleitungen

    Die nachstehenden Informationen enthalten Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Konfigurationsaufgaben.

    Wie aktualisiere ich die Firmware?

    Zum Aktualisieren der Firmware über eine Datei auf Ihrem PC klicken Sie auf die Schaltfläche Upgrade über Ihren PC auf der Seite Status > Geräte.

    Wie reserviere ich einen analogen Telefonanschluss als privaten Anschluss für einen Vorgesetzten?

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Legen Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > PBX/Reihenanlage den Systemmodus auf "Reihenanlagemodus" oder "Gemischt" fest, um die Konfiguration von Gemeinsamer FXO-Anschluss zu ermöglichen.
    • Aktivieren Sie auf der Seite Konfiguration > Hardware > Anschlussports (FXO) die FXO-Trunks.
    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Benutzer einen Benutzerdatensatz für den Vorgesetzten.
    • Weisen Sie dem Vorgesetzten auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Telefone zuweisen ein Telefon zu.
    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Gemeinsamer FXO-Anschluss eine Gemeinsamer FXO-Anschluss. Fügen Sie als einziges Mitglied den Vorgesetzten hinzu, der den privaten Anschluss benötigt.
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen in das System fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Das Telefon des Vorgesetzten hat nun eine Telefontaste, auf der der Name angezeigt wird, den Sie dem Anschluss zugewiesen haben. Der Vorgesetzte kann die Taste drücken, um Anrufe über diesen Anschluss zu empfangen und zu tätigen. Andere Benutzer haben keinen Zugriff auf diesen Anschluss.

    Wie leite ich Anrufe für bestimmte SIP/BRI-Telefonnummern an einzelne Benutzer oder Gruppen weiter?

    In diesem Szenario müssen drei Telefonnummern wie folgt weitergeleitet werden:

    • 972 555-0100 Hauptnummer (automatische Anrufvermittlung)
    • 972 555-0300 Nummer des Vertriebs (Sammelanschluss des Vertriebs)
    • 972 555-0301 Nummer der Buchhaltung (Abteilungsleiter)

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Legen Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > PBX/Reihenanlage den Systemmodus auf "PBX" oder "Gemischt" fest, um die Konfiguration der SIP/BRI-Trunks zu ermöglichen.
    • Aktivieren Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Merkmale für Tag/Nacht die automatische Anrufvermittlung.
    • Konfigurieren Sie auf der Seite SIP-/BRI-Trunks die SIP/BRI-Trunks.
    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Benutzer die Benutzerdatensätze.
    • Weisen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Telefone zuweisen den Benutzern Telefone zu.
    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Sammelanschlüsse einen Sammelanschluss für das Vertriebsteam.
    • Führen Sie auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Eingehende Anrufe die folgenden Aufgaben aus:
    • Klicken Sie auf Angegebene Nummer hinzufügen. Geben Sie eine Telefonnummer ein. Wiederholen Sie diese Schritte, bis Sie alle Nummern hinzugefügt haben.
    • Suchen Sie in der Liste der von Ihnen eingegebenen Nummern die Nummer 972 555-0100 (die Hauptnummer). Klicken Sie auf Verschieben, um die Nummer in eine neue Route zu verschieben. Geben Sie als Bezeichnung "Hauptnummer" ein. Wählen Sie unter Eingehender Anruf als Ziel die automatische Anrufvermittlung aus. Wiederholen Sie diesen Schritt für die Nummer des Vertriebs (wählen Sie dabei als Ziel den Sammelanschluss des Vertriebs aus). Wiederholen Sie diesen Schritt abschließend für die Nummer der Buchhaltung (wählen Sie dabei als Ziel die persönliche Nebenstelle des Abteilungsleiters aus).
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen in das System fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Überprüfen Sie die Einstellungen, indem Sie die angegebenen Nummern über ein externes Telefon (beispielsweise ein Mobiltelefon) anrufen.

    Wie weise ich den einzelnen ausgehenden Trunks verschiedene ausgehende Wählziffern zu? Die Benutzer sollen 8 für unseren Voice over IP-Service und 9 für unseren lokalen Telefonservice drücken.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Legen Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > PBX/Reihenanlage den Systemmodus auf "PBX" oder "Gemischter Modus" fest, um die Konfiguration von Gemeinsamer FXO-Anschluss und SIP/BRI-Trunks zu ermöglichen.
    • Konfigurieren Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Interner Ruf die Ziffern 8 und 9 mit der Option "Amtsleitung".
    • Auf der Seite Konfiguration > Hardware > Ausgehende Trunks sind standardmäßig beide Trunks für beide Amtsleitungsziffern ausgewählt. Nehmen Sie die unten beschriebenen Änderungen vor.
    • Deaktivieren Sie für Ziffer 8 den FXO-Trunk. Der SIP/BRI-Trunk bleibt ausgewählt und wird auf dem Bildschirm als Auswahl Nr. 1 angezeigt.
    • Deaktivieren Sie für Ziffer 9 den SIP/BRI-Trunk. Der FXO-Trunk bleibt ausgewählt und wird auf dem Bildschirm als Auswahl Nr. 1 angezeigt.

    Hinweis: Sie können optional einen zweiten Trunk auswählen, der verwendet werden soll, wenn die erste Auswahl besetzt ist. Der Besetzt-Status eines SIP/BRI-Trunks hängt von der maximalen Anzahl der gleichzeitigen Anrufe ab, die Ihr SIP-Anbieter angegeben hat. Die Cisco UC320W unterstützt max. 12 gleichzeitige Anrufe für alle Trunks (einschließlich FXO- und SIP/BRI-Trunks).

    • Aktivieren Sie auf der Seite Konfiguration > Hardware > Anschlussports (FXO) die FXO-Trunks.
    • Konfigurieren Sie auf der Seite Konfiguration > Hardware > SIP-/BRI-Trunks die SIP/BRI-Trunks.
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen in das System fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Überprüfen Sie die Einstellungen, indem Sie einen ausgehenden Anruf tätigen und dabei vor dem Wählen der Nummer die Ziffer 8 drücken. Beenden Sie diesen Anruf und tätigen Sie einen ausgehenden Anruf, bei dem Sie vor dem Wählen der Nummer die Ziffer 9 drücken. Überprüfen Sie auf der Seite Status > Externe Anrufeinträge in den Datensätzen mit den Anrufdetails, ob in beiden Fällen der erwartete Trunk verwendet wurde.

    Wie richte ich die Warteschleifenmusik so ein, dass anstelle der Standardmusik eine Aufzeichnung verwendet wird? Wir möchten eine Aufzeichnung, die Musik und Ansagen enthält, als Schleife wiedergeben.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Bereiten Sie die Aufzeichnung vor und speichern Sie sie auf einem Wiedergabegerät.
    • Verbinden Sie das Wiedergabegerät mit dem Line In-Port der Cisco UC320W. Geben Sie die Aufzeichnung mithilfe der Steuerelemente des Wiedergabegeräts wieder.
    • Öffnen Sie die Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Musik im Konfigurationsdienstprogramm. Wählen Sie die Option Extern aus, um eine externe Musikquelle zu verwenden.
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Zur Überprüfung können Sie einen Anruf von einer Nebenstelle an eine andere tätigen. Wenn der Anruf gehalten wird, wird die Aufzeichnung wiedergegeben. Wenn die Aufzeichnung nicht wiedergegeben wird, überprüfen Sie die Einstellungen des Wiedergabegeräts. Das System führt einen Failover auf die interne Musikquelle aus, wenn kein Audiosignal vom externen Gerät erkannt wird.

    Wie richte ich die Telefone so ein, dass ein Benutzer eine Nebenstelle für einen anderen Benutzer überwachen kann? Eine Arzthelferin muss die Nebenstelle für einen Arzt überwachen.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Benutzer die Benutzerdatensätze.
    • Weisen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Telefone zuweisen den Benutzern Telefone zu. Achten Sie darauf, Telefonmodelle auszuwählen, die genug Tasten für die Anforderungen der Benutzer haben.
    • Wählen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontasten das Telefon oder Beistellmodul aus der Auswahlliste in der linken oberen Ecke der Seite aus. Suchen Sie eine nicht belegte Taste und wählen Sie in der Dropdown-Liste Anschlussüberwachung aus. Wählen Sie im Feld "Zielbenutzer" den Arzt aus. Wählen Sie außerdem die Zielnebenstelle aus (ein Benutzer kann mehrere Nebenstellen haben).
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Die neue Taste wird am ausgewählten Telefon oder Beistellmodul angezeigt. Die Arzthelferin kann sehen, ob die überwachte Nebenstelle frei ist (aus), ob ein Anruf signalisiert wird (orangefarbenes Blinken), ob ein Anruf aktiv ist (rot) oder ob ein Anruf gehalten wird (rotes Blinken). Die Arzthelferin kann die Anschlussüberwachung-Taste drücken, um die Kurzwahl für den Arzt zu wählen, einen aktiven Anruf sofort an den Arzt übergeben oder einen an der überwachten Nebenstelle signalisierten Anruf übernehmen.

    Wie aktiviere ich interne Anrufe? Ein Manager möchte über das interne Anrufsystem mit einem Assistenten kommunizieren.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Erstellen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Benutzer die Benutzerdatensätze.
    • Weisen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer/Telefone > Telefone zuweisen den Benutzern Telefone zu. Achten Sie darauf, Telefonmodelle auszuwählen, die genug Tasten für die Anforderungen der Benutzer haben.
    • Wählen Sie auf der Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Telefontasten das Telefon oder Beistellmodul aus der Auswahlliste in der linken oberen Ecke der Seite aus. Suchen Sie eine nicht verwendete Taste und wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option"Intern" aus. Wählen Sie im Feld "Zielbenutzer" den Assistenten aus.
    • Wenn Sie mit dem Eingeben der Einstellungen fertig sind, übernehmen Sie die Konfiguration. Die neue Taste wird am ausgewählten Telefon oder Beistellmodul angezeigt. Der Manager kann die Intern-Taste drücken, um den internen Anruf zu initiieren und dabei den Telefonlautsprecher für die Audioausgabe zu verwenden. Der Manager kann sofort sprechen. Die beiden Personen können bidirektional über die Lautsprecher der beiden Telefone sprechen oder den Hörer verwenden.

    Wie rufen Benutzer Voicemail für einen Sammelanschluss, eine gemeinsam genutzte Nebenstelle oder einen gemeinsam genutzten Anschluss ab?

    Verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    • Wählen Sie die Voicemail-Pilotnummer und geben Sie die Nummer der Mailbox gefolgt von # ein. Geben Sie außerdem das Kennwort ein. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Beim ersten Öffnen der Mailbox erhält der Benutzer vom System Anweisungen zum Einrichten der neuen Mailbox.
    • Drücken Sie an einem Telefon die Nachrichtentaste und dann #, um zum Hauptmenü zu gehen. Geben Sie die Nummer der Mailbox ein und drücken Sie dann #. Geben Sie außerdem das Kennwort ein. Das Standardkennwort für die Mailbox lautet 12345. Beim ersten Öffnen der Mailbox erhält der Benutzer vom System Anweisungen zum Einrichten der neuen Mailbox.

    Wie rufen Mitarbeiter außerhalb des Büros Voicemail ab?

    Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    • Ein Mitarbeiter ruft im Büro an und wählt seine eigene Nebenstelle oder wird mit dieser verbunden. Wenn Sie eine automatische Anrufvermittlung verwenden, die es Anrufern ermöglicht, jederzeit eine Nebenstelle zu wählen, kann der Benutzer anrufen, eine Verbindung mit der automatischen Anrufvermittlung herstellen und seine eigene Nebenstellennummer wählen. Wenn keine automatische Anrufvermittlung aktiviert ist, kann der Mitarbeiter die Büronummer anrufen und sich mit seiner eigenen Nebenstelle verbinden lassen. Wenn der Anruf an Voicemail weitergeleitet wird, drückt der Benutzer *, um das Menü aufzurufen. Dann gibt der Benutzer das Kennwort gefolgt von # ein.
    • Konfigurieren Sie zu diesem Zweck eine Menüoption für die automatische Anrufvermittlung. Konfigurieren Sie auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Automatische Anrufvermittlung eine Taste, mit der Anrufe an die Voicemail-Pilotnummer übergeben werden. Zeichnen Sie eine Ansage auf, in der die Mitarbeiter über diese Option informiert werden.
    • Reservieren Sie einen Telefonanschluss für Voicemail-Abrufe. Wenn genug Telefonnummern vorhanden sind, können Sie eine Telefonnummer nur für Voicemail-Abrufe durch Mitarbeiter vorsehen. Klicken Sie auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Eingehende Anrufe auf Eingehende Anrufroute erstellen und geben Sie eine Bezeichnung ein. Verschieben Sie eine Telefonnummer in diese Routing-Gruppe. Wählen Sie als Ziel die Voicemail-Pilotnummer aus. Übernehmen Sie die Konfiguration. Rufen Sie zur Überprüfung diese Nummer von einem externen Telefon (beispielsweise einem Mobiltelefon) an. Wenn ein Mitarbeiter diese Nummer wählt, werden die Anrufe an die Voicemail-Pilotnummer weitergeleitet.

    Wie kann ich die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung von außerhalb des Büros erreichen?

    Es kann vorkommen, dass Sie die Ansagen der automatischen Anrufvermittlung von außerhalb des Büros aktualisieren möchten. Sie können beispielsweise bei schlechtem Wetter im Büro anrufen und die Begrüßung ändern, um auf Verzögerungen im Zeitplan für diesen Tag hinzuweisen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung zuzugreifen.

    • Ein Mitarbeiter ruft im Büro an und wählt die Nebenstelle der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung oder wird mit dieser verbunden. Wenn Sie eine automatische Anrufvermittlung verwenden, die es Anrufern ermöglicht, jederzeit eine Nebenstelle zu wählen, können Sie anrufen, eine Verbindung mit der automatischen Anrufvermittlung herstellen und die Nebenstelle der Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung wählen. Wenn keine automatische Anrufvermittlung aktiviert ist, können Sie die Büronummer anrufen und sich mit dieser Nebenstelle verbinden lassen.
    • Konfigurieren Sie zu diesem Zweck eine Menüoption für die automatische Anrufvermittlung. Konfigurieren Sie auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Automatische Anrufvermittlung eine Taste, mit der Anrufe an die Ansageaufzeichnung der automatischen Anrufvermittlung übergeben werden. Zeichnen Sie eine Ansage auf, in der die Mitarbeiter über diese Option informiert werden.

    Wie leite ich nächtliche Anrufe an meinen telefonischen Auftragsdienst weiter? Soll ich die nächtliche Anrufweiterleitung oder die Nacht-Rufumleitung verwenden?

    Die Entscheidung hängt davon ab, ob Sie Anrufe direkt an den telefonischen Auftragsdienst weiterleiten möchten oder ob ein in der Nacht anwesender Mitarbeiter die Möglichkeit haben soll, die Anrufe anzunehmen, sodass nur die nicht angenommenen Anrufe an den telefonischen Auftragsdienst weitergeleitet werden.

    • Wenn Sie Anrufe direkt an den telefonischen Auftragsdienst weiterleiten möchten, gehen Sie wie folgt vor:
    • Aktivieren Sie auf der Seite Merkmale für Tag/Nacht die nächtliche Anrufweiterleitung.
    • Legen Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Eingehende Anrufe in den Nacht-Einstellungen für die Weiterleitung die Telefonnummer des telefonischen Auftragsdiensts als Ziel fest. Eingehende Anrufe für diesen Trunk werden dann sofort an den telefonischen Auftragsdienst weitergeleitet. Wiederholen Sie diesen Schritt ggf. für jede Route und jeden Trunk.
    • Wenn ein in der Nacht anwesender Mitarbeiter die Möglichkeit haben soll, die Anrufe anzunehmen, bevor diese weitergeleitet werden, gehen Sie wie folgt vor:
    • Aktivieren Sie auf der Seite Konfiguration > Standorttelefonie > Merkmale für Tag/Nacht die nächtliche Anrufweiterleitung (optional) und die Nacht-Rufumleitung.
    • Wenn Sie die optionale nächtliche Anrufweiterleitung aktiviert haben, legen Sie auf der Seite Eingehende Anrufe die entsprechenden Ziele für die Nacht fest. Beispielsweise können Anrufe am Tag an die automatische Anrufvermittlung und in der Nacht an einen Empfangsmitarbeiter weitergeleitet werden.
    • Passen Sie auf der Seite Rufumleitung die Einstellungen der Nacht-Rufumleitung für die jeweiligen Einzelpersonen und Gruppen an. Wenn beispielsweise nächtliche Anrufe an einen Empfangsmitarbeiter umgeleitet werden, legen Sie fest, dass nicht angenommene nächtliche Anrufe an den telefonischen Auftragsdienst weitergeleitet werden.

    Wie konfiguriere ich die SMTP-Einstellungen für mein E-Mail-Konto?

    Für dieses Szenario öffnen Sie die Seite Konfiguration > Benutzer-/Gruppenfunktionen > Voicemail und aktivieren das Kontrollkästchen Voicemail zu E-Mail verwenden, um diese Funktion zu aktivieren. Orientieren Sie sich beim Eingeben der SMTP-Einstellungen an den nachstehenden Beispielen. (Aktuelle Informationen zu den Anforderungen finden Sie auf der Supportwebsite des Anbieters.)

    Tipp: Cisco empfiehlt, zum Senden der Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail ein neues E-Mail-Konto zu erstellen. Wenn Sie Ihre persönliche E-Mail-Adresse verwenden, werden Ihre persönlichen E-Mail-Anmeldeinformationen unnötig in der Konfiguration der Cisco UC320W preisgegeben. Beachten Sie auch, dass bei vielen E-Mail-Konten standardmäßig eine Kopie aller gesendeten Nachrichten gespeichert wird. Jeder Benutzer, der Zugriff auf dieses E-Mail-Konto hat, kann auf die gesendeten Nachrichten zugreifen. Überprüfen Sie die E-Mail-Einstellungen, um sicherzustellen, dass sie den Datenschutzrichtlinien Ihres Unternehmens entsprechen. Wenn Sie ein Konto eingerichtet haben, vergewissern Sie sich, dass Sie E-Mail über das Konto senden und empfangen können. Konfigurieren Sie erst dann die Einstellungen für Voicemail-Benachrichtigungen per E-Mail für die Cisco UC320W.

    Beispiel: Gmail

    Für Gmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: smtp.gmail.com
    • SMTP-Port: 587
    • Benutzername: Ihre vollständige E-Mail-Adresse, beispielsweise meinName@gmail.com oder meinName@meineDomäne.com
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Gmail-Konto

    Hinweis: Rufen Sie in Ihrem Gmail-Konto das Einstellungsmenü auf, wählen Sie die Option Weiterleitung und POP/IMAP aus, und aktivieren Sie IMAP.

    Beispiel: Windows Live Hotmail

    Für Windows Live Hotmail werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: smtp.live.com
    • SMTP-Port: 587
    • Benutzername: Ihre vollständige E-Mail-Adresse, beispielsweise meinName@hotmail.com oder meinName@meineDomäne.com
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Windows Live-Konto

    Beispiel: Yahoo! Mail

    Bei Yahoo benötigen Sie für diesen Dienst ein kostenpflichtiges Konto. Für Yahoo werden die folgenden Einstellungen empfohlen:

    • SSL/TLS verwenden: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um TLS- oder SSL-Verschlüsselung zu verwenden.
    • SMTP-Server: plus.smtp.mail.yahoo.com
    • SMTP-Port: 465 oder 587
    • Benutzername: Ihre E-Mail-Adresse ohne den Domänennamen, beispielsweise meinName (ohne @yahoo.com)
    • Kennwort: Das Kennwort für Ihr Yahoo-Konto

    Wie konfiguriere ich verschiedene Klingeltöne für interne und externe Anrufe?

    Hierzu können Sie einfach (1) alle eingehenden Anrufe an gemeinsame Nebenstellen, gemeinsame Leitungen und zusätzliche Nebenstellen weiterleiten und (2) für persönliche Nebenstellen einen anderen Klingelton konfigurieren. Wenn Benutzer sich gegenseitig an ihren persönlichen Nebenstellen anrufen, hören sie einen Klingelton, an dem jeder den internen Anruf erkennt. Entsprechend erkennen alle Benutzer, die sich in Hörweite befinden, einen eingehenden Anruf, der an einem der anderen Nebenstellentypen signalisiert wird, als externen Anruf.

    Führen Sie für dieses Szenario die folgenden Aufgaben aus:

    • Erstellen Sie für jeden eingehenden Trunk oder jede eingehende Trunk-Gruppe eine gemeinsame Nebenstelle, eine gemeinsame Leitung oder eine zusätzliche Nebenstelle und geben Sie die Mitglieder (bzw. bei einer zusätzlichen Nebenstelle den Benutzer) an. Beschreibungen dieser Nebenstellentypen finden Sie in den Anweisungen zu den Seiten Gemeinsamer FXO-Anschluss, Gemeinsame Nebenstellen und Zusätzliche Nebenstellen.
    • Auf der Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Gemeinsamer FXO-Anschluss können Sie neue gemeinsame Leitungen konfigurieren, die Sie hinzufügen möchten.
    • Auf der Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Gemeinsame Nebenstellen können Sie neue gemeinsame Nebenstellen konfigurieren, die Sie hinzufügen möchten.
    • Auf der Seite Konfiguration > Nebenstellentasten > Zusätzliche Nebenstellen können Sie neue zusätzliche Nebenstellen konfigurieren, die Sie hinzufügen möchten.
    • Auf der Seite Konfiguration > Anrufweiterleitung > Eingehende Anrufe können Sie die Anrufweiterleitung eingehender Anrufe für die einzelnen eingehenden Trunks oder Trunk-Gruppen konfigurieren. Sie können die Anrufe an die neuen gemeinsamen Leitungen, gemeinsamen Nebenstellen und zusätzlichen Nebenstellen weiterleiten, die Sie hinzugefügt haben.
    • Konfigurieren Sie für jedes Telefon die persönliche Nebenstelle mit dem Klingelton, den Sie zur Identifizierung interner Anrufe verwenden möchten. Die Verfahren werden unten beschrieben. Wählen Sie für jedes Telefon den gleichen Klingelton aus, um sicherzustellen, dass für interne Anrufe ein eindeutiger, leicht wiederzuerkennender Ton verwendet wird. Den Klingelton für die gemeinsamen Nebenstellen, gemeinsamen Leitungen und zusätzlichen Nebenstellen müssen Sie nicht ändern.

    Bei Cisco SPA50x- oder Cisco SPA51x-Telefonen: Zum Ändern des Klingeltons für die persönliche Nebenstelle drücken Sie die Einrichtungstaste und wählen Sie dann Klingelton aus. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder nach unten, um den Cursor auf der persönlichen Nebenstelle zu positionieren, und drücken Sie dann ändern, um die Liste der Klingeltöne anzuzeigen. Positionieren Sie den Cursor auf einem Klingelton. Drücken Sie abspie, um den Ton wiederzugeben, oder ausw, um ihn auszuwählen. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Menü zu schließen.

    Beim Cisco SPA525G oder Cisco SPA525G2 drücken Sie die Einrichtungstaste, wählen Sie Benutzervoreinstellungen und dann Audiovoreinstellungen aus. Drücken Sie die Navigationstaste mit dem Pfeil nach oben oder nach unten, um den Cursor auf der persönlichen Nebenstelle zu positionieren, und drücken Sie dann den Pfeil nach rechts, um die Liste der Klingeltöne anzuzeigen. Positionieren Sie den Cursor auf einem Klingelton. Drücken Sie Absp, um den Ton wiederzugeben, oder ausw, um ihn auszuwählen. Drücken Sie Speichern, um die Änderungen zu speichern. Drücken Sie die Einrichtungstaste, um das Menü zu schließen.



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